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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn, Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1-13
Quelle: Graser 2006
Seite(n): 56, Zeilen: 13-23
2.5 Die Magnetresonanztomographie (MRT)

2.5.1 Geschichte und technische Grundlagen

Bereits im Jahre 1946 wurde die kernmagnetische Resonanz von Bloch und Purcell unabhängig voneinander entdeckt, wobei jedoch erst im Jahre 1973 durch Paul C. Lauterbur (Nobelpreis für Medizin 2003 zusammen mit Sir Peter Mansfield) erstmalig der Versuch eines Einsatzes dieser Technik in der Bildgebung unternommen wurde. Die ersten Bilder des menschlichen Organismus konnten im Jahr 1977 akquiriert werden.

Beim Kernspinverfahren, im angelsächsischen Schrifttum „Nuclear Magnetic Resonance“ (NMR) und später „Magnetic Resonance“ (MR) genannt, werden Atomkerne mit einem magnetischen Moment einem sehr starken äußeren Magnetfeld B0 [sic], das in der klinischen Routine eine Stärke von 1,0 - 3,0 Tesla besitzt, ausgesetzt (Reimer et al., 2003).

V. Die Magnetresonanztomographie (MRT)

V.1 Geschichte und technische Grundlagen

Bereits im Jahre 1946 wurde die kernmagnetische Resonanz von Bloch und Purcell unabhängig voneinander entdeckt, wobei jedoch erst im Jahre 1973 durch Paul C. Lauterbur (Nobelpreis für Medizin 2003 zusammen mit Sir Peter Mansfield) erstmalig der Versuch eines Einsatzes dieser Technik in der Bildgebung unternommen wurde. Die ersten Bilder des menschlichen Organismus konnten im Jahr 1977 akquiriert werden. Beim Kernspinverfahren, im angelsächsischen Schrifttum „Nuclear Magnetic Resonance“ (NMR) und später „Magnetic Resonance“ (MR) genannt, werden Atomkerne mit einem magnetischen Moment einem sehr starken äußeren Magnetfeld B0, das in der klinischen Routine eine Stärke von 1,0-3,0 Tesla besitzt, ausgesetzt.

Anmerkungen

Die Quelle wird in der gesamten Dissertation nicht genannt.

Typischerweise wird ein äußeres Magnetfeld mit B0 bezeichnet.

Sichter
(Hindemith), PlagProf:-)
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