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Onkologische Langzeitergebnisse, Inkontinenz und Spätkomplikationen nach transperitonealer laparoskopischer radikaler Prostatektomie ohne Nerverhalt: Follow up von 700 Patienten, operiert in den Jahren 1999-2005 an der Klinik für Urologie der Charité Mitte

von Anita Lisowski

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[1.] Ali/Fragment 023 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-22 07:36:51 Singulus
Ali, Fragment, Gesichtet, Mansour 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Singulus
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1-5;8ff
Quelle: Mansour 2008
Seite(n): 23, Zeilen: 1ff
Zum Zeitpunkt 12 Monate nach LRP gab es somit 568 Patienten, die mindestens ein Jahr verfolgt wurden und 94 (6,9%) mit einem PSA-Progress innerhalb der ersten 12 Monate. Die hohen Prozentzahlen ab 60 Monate und mehr Beobachtungszeit (> 75%) erklären sich aus der Kumulation der PSA-Versagensfälle bis zum Maximalwert bei > 60 Monaten und der dazu im Gegensatz abnehmenden Anzahl von Patienten, die überhaupt so lange beobachtet werden konnten. Nach 60 Monaten haben 94 von 568 Patienten ein [sic] Progress, aber nur 120 Patienten wurden komplett > 60 Monate beobachtet.

Die stärkste Zunahme der Progressrate wird zwischen 48 und 60 Monaten nach LRP beobachtet (pT3b um 23%; pT2b um 37%). Die Progressratenerhöhung bei pT3-Patienten setzt bereits nach dem ersten Intervall ein. Ausgenommen ist die pT2c-Gruppe, in der 87% ab 36 Monaten p.o. ein PSA-Progress aufweisen. Allerdings verzert [sic] die geringe Fallzahl und der Größensprung dieser Patientengruppe nach Umstellung der TNM-Klassifikation 2003 die Prozentwerte und folgende Wahrscheinlichkeitsberechnungen.

Tabelle 2: Kumulativer PSA-Progress nach LRP entsprechend den pT-Stadien

Ali 23a diss

Zum Zeitpunkt 12 Monate nach RPE gab es somit 814 Patienten, die mindestens ein Jahr verfolgt wurden und 56 (6,9%) mit einem PSA-Progress innerhalb der ersten 12 Monate. Die

hohen Prozentzahlen ab 60 Monate und mehr Beobachtungszeit (> 75%) erklären sich aus der Kumulation der PSA-Versagensfälle bis zum Maximalwert bei > 60 Monaten und der dazu im Gegensatz abnehmenden Gesamtzahl von Patienten, die überhaupt so lange beobachtet werden konnten. Jedoch zeigen die in den Vergleichsanalysen statisch bereinigten Erwartungswerte für ein PSA-Versagen auch bei der lang verfolgten Teilkohorte unterdurchschnittliche Wahrscheinlichkeiten für den Progress.

Die stärkste Zunahme der Progressrate wird zwischen 48 und 60 Monaten nach RPE beobachtet (pT3b um 23%; pT2b um 37%). In den Gruppen pT2a und pT2b sind die Zunahmen in den ersten 36 Monaten p.o. weniger steil. Die Ratenerhöhung bei pT3-Patienten setzt bereits nach dem ersten Intervall ein. Ausgenommen ist die pT2c-Gruppe, in der 87% ab 36 Monaten p.o. ein PSA-Progress aufweisen. Allerdings verzerrt die geringe Fallzahl und der Größensprung dieser Patientengruppe nach Umstellung der TNM-Klassifikation 2003 die Prozentwerte und folgende Wahrscheinlichkeitsberechnungen.

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Tabelle 3: Kumulativer PSA-Progress nach RPE entsprechend den pT-Stadien

Anmerkungen

Die Tabelle 2 der untersuchten Arbeit und die Tabelle 3 der Quelle sind bis auf eine Zahl identisch. Es wurde in einer Zelle (links unten) 814 zu 568 geändert. Alle anderen Zahlen wurden unverändert übernommen.

Die Prozentzahl 6,9 % wird aus der Quelle übernommen. Untersuchte Arbeit: 94 von 568 (6,9%); Quelle: 56 von 814 (6,9%).

Der dritte Satz ist nicht als Plagiat gewertet.

Sichter
(Singulus) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140521144748
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