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Der Finanzdienstleistungssektor mit dem Schwerpunkt Lebensversicherungen im Direktvertrieb an einem Beispiel der Markterschließung in Rumänien

von Dr. Alexander Schwendemann

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[1.] Als/Fragment 089 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-06-10 20:33:38 Schumann
Als, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Macro‐Consult 2011, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 89, Zeilen: 2 ff. (bis Seitenende)
Quelle: Macro‐Consult 2011
Seite(n): 14, Zeilen: 1 ff.
[6.2.3.4 Fallender Trend der Sparquote 1976 bis 2015]

Als 089 diss

Abbildung 17: Fallender Trend der Sparquote in Österreich in den Jahren 1976 bis 2015.
Quelle: Statistik Austria 2016.

Österreichs Sparquote hat im Verlauf der letzten 35 Jahre tendenziell etwas abgenommen. In der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre betrug sie zeitweilig noch über 13 Prozent, mittlerweile ist sie auf etwa 9 Prozent gefallen.

Abbildung 17 zeigt, dass die Schwankungen um den langfristigen Trend, konjunkturell erklärbar sind. In den Abschwungsphasen (1982 - 1984; 1997; 2001 - 2002 und 2009 - 2010) liegt die Sparquote deutlich unter der Trendgerade. In Phasen der Hochkonjunktur (1977 - 1979; 1990 - 1992; 2007) über dem Trend. Die Wirtschaftskrise nach dem zweiten Erdölpreisschock, gepaart mit stark steigender Inflation am Beginn der 1980er-Jahre, hat offensichtlich einen deutlichen Rückgang der Sparquote bewirkt. In der Periode 2000 - 2007 hingegen, als am Anfang zunächst das Thema „Pensionsreform“ die Eigenvorsorge stärker in den Mittelpunkt rückte und in den Folgejahren das verfügbare Einkommen kräftig expandierte, nahm die Sparquote wieder merklich zu. Im Verlauf des Jahres 2010 sparten die privaten Haushalte nur mehr 9,1 Prozent ihres [verfügbaren Einkommens.]


Als S.143

Als 089 source

Österreichs Sparquote hat im Verlauf der letzten 35 Jahre tendenziell etwas abgenommen. In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre betrug sie zeitweilig noch über 13%, mittlerweile ist sie auf etwa 9% gefallen. Die obige Graphik zeigt sehr gut, dass die Schwankungen um den langfristigen Trend, konjunkturell erklärbar sind. In den Abschwungsphasen (1982‐1984; 1997, 2001‐2002, 2009‐2010) liegt die Sparquote deutlich unter der Trendgerade, in Phasen der Hochkonjunktur (1977‐1979; 1990‐1992; 2005‐2007) über dem Trend. Die Wirtschaftskrise nach dem 2. Erdölpreisschock gepaart mit stark steigender Inflation am Beginn der 1980er Jahre hat offensichtlich einen deutlichen Rückgang der Sparquote bewirkt. In der Periode 2000 bis 2007 hingegen, als am Anfang zunächst das Thema „Pensionsreform“ die Eigenvorsorge stärker in den Mittelpunkt rückte und in den Folgejahren das verfügbare Einkommen kräftig expandierte, nahm die Sparquote wieder merklich zu.

Im Verlauf des Jahres 2010 sparten die privaten Haushalte nur mehr 9,1% ihres verfügbaren Einkommens.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Macro‐Consult 2011, S. 14:

"Die Prognose der Sparquote geht davon aus, dass diese – nach einem Rückgang auf 8,5% heuer ‐ aufgrund des sich kräftigenden Wachstums des verfügbaren Einkommens 2012 und 2013 wieder um gut einen Prozentpunkt auf 9,5% ansteigen wird, um dann im Zuge der unterstellte Konjunkturabschwächung 2014 und 2015 auf 8,1% zurück zu fallen."
Sichter
(Klgn) Schumann


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