Stratumlucidum Stratumlucidum vor 27 Tagen
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MariaMaria22 MariaMaria22 23. April 2020
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Test

Hallo

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WiseWoman WiseWoman 4. Mai 2019
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makeHNR.py

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WiseWoman WiseWoman 15. August 2017
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Dr. Grad im Wahlkampf?

Wahlkampf ist nicht Hochschule! Warum nutzen einige PolitikerInnen einen Dr.-Grad auf ihre Plakate? Titel wie "Prof" oder akademische Grade wie "Dr." sollten nur Bedeutung im akademischen Umfeld haben, nicht im Alltagsleben und schon gar nicht politisch.

Ich will hier zusammenstellen, wer so was macht, gerne mit Bild. Beiträge erwünscht! Ich übernehme erst mal die Sammlung von Klgn.


Name
Partei
Wahlbezirk
WP
HP
Diss
Plakat
Gewählt?3
Dr. Katarina Barley, MdB, Bundesfamilienministerin
SPD
Trier
[1]
[2]
Uni Münster
FB: (sauer) mit Plakat in den Händen
J
Dr. Mark Benecke
Die PARTEI
Köln IV
[3]
[4]
Uni Köln1
[5]
N
Dr. Eberhard Brecht
SPD
Quedlinburg, Wahlkreis 68 (Harz)
[6]
[7]
Akad. d. Wiss. d. DDR, Berlin, 1982
[8], [9]
N …



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75KzD 75KzD 7. August 2017
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hidden links pdf - Teil 2

Die XML-Ausgabe der letzten VersionXML-Ausgabe der letzten Version ist leider etwas schwer lesbar. Praktischer wäre vielleicht eine Ausgabe in html.

Anstatt jetzt aber ein Stylesheet zu erstellen, was gleichzeitig die Links extrahiert und eine html-Ausgabe erzeugt, nutze ich wieder die Möglichkeit, Befehle über eine pipe ("|") miteinander zu verketten.

pdftohtml -i -stdout -hidden -xml DATEI.pdf | saxonb-xslt -s:- extractlinks.xsl | saxonb-xslt -s:- converttohtml.xsl > DATEI.html

Im Prinzip ist es dieselbe Kommandozeile wie beim letzten Mal, die einzigen Unterschiede sind

  • Wegfall von "sed", da ich mittlerweile die von pdftohtml verwendete dtd gefunden habe
  • ein zusätzlicher pipe-Operator, der noch einmal den xslt-Prozessor mit einem neuen Style…
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75KzD 75KzD 3. August 2017
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hidden links in pdfs

manchmal möchte man bspw. alle Seiten eines PDF-Dokumente, die Links enthalten, extrahieren.

Hier ein Lösungsansatz mit pdftohtml, sed, und saxonb-xslt.


  • 1 pdftohtml - Erzeugen der XML-Datei
  • 2 sed - Patchen
  • 3 XSL - Extraktion der Seiten, die Links enthalten
  • 4 Putting it all together
  • 5 Beispiel

In einem ersten Schritt wird aus dem PDF eine xml-Datei erzeugt (hier Ausgabe nach STDOUT). Bilder ('-i') werden dabei ignoriert, Text, der normalweise nicht gerendert wird aber schon ('-hidden')

pdftohtml -i -stdout -hidden -xml DATEI.pdf

Die so generierte XML-Datei enthält korrekterweise eine dtd-Angabe

bla

blup

was die weitere Verarbeitung aber erschwert, wenn das dtd nicht zur Verfügung steht. Für den Moment, wird diese Angabe einfach gelöscht.

sed 's///'

Für die we…







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Singulus Singulus 15. November 2015
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13. November 2015 - Wir sind Paris

  • Die Freiheit der Wissenschaft und der Wissenschaftler ist durch religiösen Fundamentalismus bedroht.
  • Liberté, Égalité, Fraternité
  • Laizität
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Plagin Hood Plagin Hood 8. April 2015
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Bin dann mal weg..

"Kollaborativ" ist dieses Wiki schon lange nicht mehr. Ich ziehe mich dann wohl nun auch mal wirklich bis auf Weiteres zurück (dem gesetzten "Wikipause"-Baustein entsprechend), diesmal vielleicht auch für immer. Hab meine Profilseite noch etwas geschmückt (dazu verlinkte Inhalte noch ein wenig geputzt und archiviert), konnte irgendwie nicht anders :)

Allen, die doch noch nicht "plagiatsmüde" sind, noch Frohes Schaffen ..

-Hood (Diskussion) 21:37, 8. Apr. 2015 (UTC)

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Singulus Singulus 8. Januar 2015
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JE SUIS CHARLIE

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Charlie_Hebdo
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_auf_Charlie_Hebdo
  • http://www.charliehebdo.fr/index.html
  • http://wirsindcharlie.de/
  • Spendenaufruf des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels
  • Solidarität mit spitzem Stift: Zeit Süddeutsche Handelsblatt
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SleepyHollow02 SleepyHollow02 5. August 2014
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gesperrt

hallo dummgelaufen, ich habe Dich gesperrt, weil auf der von Dir gelöschten seite zuletzt viel vandalismus passiert ist. aber vielleicht war das ja auch nur ein versehen? SleepyHollow02 (Diskussion) 08:05, 5. Aug. 2014 (UTC)

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Memyshadowandi Memyshadowandi 28. Dezember 2013
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Dissertation prüfen

Ich bin neu hier, hallo! :-)

Versuche mich gerade durchzu lesen.....

Ich habe eine Dissertation als Vorschlag zum prüfen, kann ich diese vorschlagen bzw. wie würde ich vogehen?


Danke, 

Shadow

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Klicken Klicken 2. Juli 2013
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Rückfrage zu unhaltbaren Plagiatsvorwürfen gegen (Namen einfügen)

Sehr geehrter (...),

der Presseberichterstattung in der letzten Woche war zu entnehmen, dass der Universität Würzburg unhaltbare Plagiatsvorwürfe angezeigt wurden. In Teilen der Berichterstattung hieß es, dass diese aus dem Umfeld von Vroniplag stammen.

VroniPlag Wiki ist ein offenes und öffentliches wissenschaftliches Projekt. Es basiert auf Beiträgen Freiwilliger und hat keine kommerziellen oder politischen Zielsetzungen. VroniPlag Wiki ist Teil des wissenschaftlichen Diskurses, arbeitet seriös und nie mit Andeutungen, Drohungen oder Softwaregutachten.

Vielleicht haben Sie inzwischen Kenntnis davon erlangt, dass sich ein Trittbrettfahrer mit den Namen der beiden Wikis „Vroniplag“ und „Guttenplag“ schmückt und politisch motivierte Anschuldig…

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KayH KayH 14. März 2013
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Ich mach Schluß

Wissenschaftlich sind wir Wir sind besser im GuttenPlag Wiki aufgehoben, finde ich.

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Marcusb Marcusb 10. März 2013
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Der Gründermythos von Martin Heidingsfelder

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KayH KayH 6. März 2013
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Recht: LG Hamburg, 21.1.2011, 324 O 358/10

Der Vorwurf der zitatlosen Übernahme von Gedanken ist - gerade im wissenschaftlichen Bereich - in hohem Maße geeignet, das Ansehen und die Reputation eines Betroffenen zu schädigen und ehrenrührig zu sein, so dass trotz der dem Äußernden zur Seite stehenden Wissenschaftsfreiheit und unabhängig davon, ob es sich hier um eine Tatsachenbehauptung oder Meinungsäußerung handelt, bei Fehlen jeglicher Anknüpfungstatsachen für eine solche Äußerung das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen überwiegt. (Leitsatz)

Link?

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KayH KayH 1. März 2013
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Leseempfehlung: Gerhard Dannemann im Tagesspiegel über ein "Schavanzentrisches Weltbild"

[1]

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Marcusb Marcusb 27. Februar 2013
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Wildes Gestocher von Martin Heidingsfelder

Wildes Gestocher von Martin Heidingsfelder

Martin Heidingsfelder, der alleinige Gründer von AntiPlag Wiki, Vroniplagneu Wiki, Schavanplag Wiki (nicht zu verwechseln mit dem original schavanplag von Robert Schmidt), und jetzt auch politplag.de, sagt von sich, dass er Plagiatssucher sei. Aber ist er auch Plagiatsfinder? Über ein Jahr nach seinem endgültigem Ausschluss aus VroniPlag Wiki muss man feststellen: Heidingsfelder kann suchen, aber mit dem Finden tut er sich schwer.

Die Liste seiner "Fälle", die er gerne in Interviews andeutet, ist lang (siehe unten). Allen gemein ist, dass sie von Heidingsfelder nicht öffentlich belegt werden. Die meisten verlaufen im Sande. Nur in Ausnahmefällen, wie zum Beispiel bei Klaus Goehrmann, kann Heidingsfe…

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KayH KayH 26. Februar 2013
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Fundstück: "Künftig keine roten Schuhe mehr"

Der Papst, so teilte der Vatikan mit, wolle dazu statt roter Schuhe die braunen Schuhe tragen, die ihm Handwerker 2012 in Mexiko geschenkt hatten. Ob ihm dieses eine Paar Schuhe ausreicht, blieb zunächst offen.
Leider nicht die einzige ungeklärte Frage. Unklar ist auch, wie Benedikt künftig mit all den anderen päpstlichen Ehrentiteln umgeht, Primas von Italien, Stellvertreter Christi auf Erden, Knecht der Diener Gottes usw. Gibt es einen Knecht emeritus?
Falls Benedikt auf all diese Beinamen verzichten soll, darf er dann als Kompensation wieder seinen Doktortitel führen? Und falls seine Dissertation sich eines Tages als Plagiat herausstellt, wäre er dann in seiner Funktion als zurückgetretener Papst und römischer emeritierter Pontifex noch h…
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KayH KayH 24. Februar 2013
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Fundstück: "Wir haben abgeschrieben!"

In einem längeren Interview mit der Frankfurter Rundschau stellte Christoph Markschies, Vizepräsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, unlängst ein wissenschaftshistorisch orientiertes Forschungsprojekt Zitat und Paraphrase vor: "Die Arbeit ist auf zweieinhalb Jahre angelegt und zielt auf 'präzise Begriffsdefinitionen' und die Erhebung von Standards."[1] Da hab ich doch gleich mal geschaut, was an der BBAW bislang so an Vorarbeiten zum Thema vorliegt und stieß dabei zufällig auf:

Prof. Dr. Reinhard Gaier und Prof. Dr. Stephan Lorenz haben am 1. Juni 2010 beim Landgericht Hamburg jeweils eine einstweilige Verfügung erwirkt, wonach dem Vittorio Klostermann Verlag verboten wird, weiter verbreiten zu lassen, sie hätten best…
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KayH KayH 20. Februar 2013
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Meta: Der Jäger und der Ghostwriter - zwei Wesen. Und dazwischen die Fakultäten

Eine gute Sendung des BR. Den Rahmen bilden: zwei Plagspackos: [1] Aber im Kern steht die Frage: Was läuft an den Unis falsch?

Update: Der Biedenkopf erzählt in diesem Beitrag nicht mehr diesen Quatsch wie bisher.[2] Wahrscheinlich hat der BR den bisherigen Quatsch einfach rausgeschnitten. Hornbostel ist ebenfalls interessant.

Update: Zum Thema Ghostwriting siehe: [3]. Zum diesem Politplag siehe: [4] und [5].

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Marcusb Marcusb 18. Februar 2013
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Unwissenschaftlichkeit von Politplag.de

Wie wissenschaftlich unseriös politplag.de ist, kann man auf zwei Wegen erfahren: Zum einen durch die Biographie seines Betreibers Martin Heidingsfelder (Kaufmann), und zum anderen einfach durch Nachfragen.


  • 1 Martin Heidingsfelder und die Wissenschaft
  • 2 Heidingsfeldersche Plagiatstheorie
  • 3 Wissenschaftlichkeit bei PolitPlag unter der Leitung von Prof. Dr. Gresser
  • 4 Wissenschaftlicher Beirat von PolitPlag
  • 5 Update 2014-07-31

Martin Heidingsfelder ist auf VroniPlag ein alter Bekannter: Aufgrund seines unkooperativen Verhaltens wurde er aus der Netzgemeinschaft nach vielen Versuchen der konstruktiven Zusammenarbeit dauerhaft ausgeschlossen. Seitdem tingelt er durch die Republik, und versucht in einem undurchschaubaren Gemenge an politischen Aktionen und…



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Klicken Klicken 18. Februar 2013
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Keine Blender und keine politischen Forderungen bitte

Diese Mail habe ich vor langer Zeit an einen Beitragenden im Wiki geschickt. PlagDoc hatte ich auf CC gesetzt, natürlich bezog ich mich aber allein auf das, was der Hauptadressat versuchte: politische Forderungen aufstellen, unabgesprochene Statements veröffentlichen und sich als Sprecher des Wikis aufspielen.

Es ist mir wichtig, das auch fast zwei Jahre nachdem wir hier alles gestartet haben, noch einmal herauszustellen: Wir haben hier bei Wikia gemeinsam ein offenes Wiki begonnen und aufgebaut, zu dem viele freiwillige Helfer gleichberechtigt beigetragen haben. Jeder konnte für sich in Anspruch nehmen: ich habe mitgeholfen. Aber keiner kann für sich in Anspruch nehmen: das ist meine Idee, ich bin der "Macher" dahinter.

Es kam schließlich a…

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Klicken Klicken 18. Februar 2013
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Sinn von Wissenschaft und Forschung - Reicht Wiederkäuen auf breiter Front?

"Wortwörtliche Textübernahmen aus Standardwerken/Grundlagendarstellungen sind in der Regel unnötig. Solche Passagen nicht zu kennzeichnen ist in jedem Fall ein Mangel." Dr. plag. Erb Senzahl

Ein sehr wichtiger Punkt. Sie schreiben eine Dissertation, kein Lehrbuch. Bereits geschriebenes muss nicht wortwörtlich übernommen werden, man kann darauf verweisen. Fr. Koch-Mehrin hätte ansonsten auch gleich im 1. Buch Mose anfangen können. Eine Dissertation sollte zügig die Zusammenhänge darstellen, die nötig sind, um den aktuellen, eigenen, neuen und wesentlichen wissenschaftlichen Beitrag einordnen zu können. Jede Dissertation hat sich mit einer Frage zu beschäftigen (die nicht bereits auf genau diese Weise beantwortet wurde). Diese Frage hat mittel…

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WiseWoman WiseWoman 16. Februar 2013
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Düsseldorfer Rektor antwortet öffentlich

Der Düsseldorfer Rektor Prof. Dr. Michael Piper hat seine Antworten auf die sehr frechen Publikationen vom Ludwig Winnacker (ehemaliger Präsident der DFG) und Kurt Biedenkopf (Politiker und Gründungsrektor der privaten Dresden Internation University) in der Cause Schavan öffentlich gemacht. Extrem lesenswert! WiseWoman (Diskussion) 20:26, 16. Feb. 2013 (UTC)

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Fiesh Fiesh 16. Februar 2013
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Zwei Briefe aus der Uni Düsseldorf

Zwei sehr gute Briefe vom Rektor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die mehr Aufmerksamkeit verdienen, als die Briefe, die sie beantworten:

http://www.uni-duesseldorf.de/home/universitaet/weiterfuehrend/pressebereich/hhu-informationsservice-promotionspruefungsverfahren-prof-dr-schavan/briefe-an-prof-dr-ernst-ludwig-winnacker-und-prof-dr-kurt-biedenkopf.html

Fiesh (Diskussion) 07:56, 16. Feb. 2013 (UTC)

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KayH KayH 15. Februar 2013
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Meta: Piraten fordern jetzt das bedingungslose Plagiatseinkommen

Die Piratenpartei Bayern / Nürnberger Arbeitskreis für Plagiatsförderung veröffentlicht nun transparent die ersten Zahlen zu den Eingängen auf das Spendenkonto "Bedingungsloses Plagiatseinkommen für Martin Heidingsfelder". Es sind (Stand: 15.2.2013, 22:23h) bereits 1.156 € eingegangen.[1]

Update: Es sind wieder (Stand: 16.2.2013, 00:53h) 20 € dazu gekommen.[2]

Update: Bedinungsloses Plagiatseinkommen erreicht Ziel: Der Monat scheint gerettet. Mit Einnahmen von bislang 1.176 € hat Heidingsfelder das Ponader-BGE-Ziel von 1.000-1.500 € exakt erreicht.[3] p.s. Ups. Das ist ja ein Monatsziel.

Update: Es sind keine (Stand: 18.2.2013, 00:33h) 20 € mehr dazu gekommen.

Update: Hier sind's (Stand: 16.2.2013, 18:51h) jedoch 2.400 €.[4] Vielleicht war also vor…

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KayH KayH 14. Februar 2013
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Meta: Eine Tüte voller VroniPlag-Popcorn

Heute wirbelt die Blog-Welt etwas VroniPlag-Popcorn in die Luft: Sandra Elgaß versucht sich an einer Reflexion über den Kampf der (Selbst-)Gerechten? und strauchelt dabei zwischen Bewunderung und Verachtung für die Welt der "Plagiatswikis". Erbloggtes wird seinem Ruf als Hausblogger der Plagspackeria gerecht und ergeht sich über den Ruf von VroniPlag und seine Gründer. Max Ruppert liefert mit seinem Buchbeitrag über das Innenleben des GuttenPlag-Wiki und ein aktueller Nachtrag einen interessanten Hinweis auf die Zielstrebigkeit, mit der so mancher in der Welt der sozialen Medien auf Beutezug ist.

Update: Nach einigen Korrekturgängen (man lese die Kommentare), hat Sandra Elgaß doch noch die Kurve gekriegt.

Update: Und Erbloggtes bekommt von …

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KayH KayH 14. Februar 2013
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Bemerkenswertes: Auch der Präsident der Hamburger Akademie der Wissenschaften, Heimo Reinitzer, erklärt sich zur Causa Schavan

Wenn es ihn denn geben sollte, so hat im sogenannten Plagiatsfall Schavan auch und gleichermaßen die Universität Düsseldorf versagt. Sie kann sich aus der Verantwortung nicht stehlen, indem sie behauptet, es hätten seinerzeit die Möglichkeiten gefehlt, die Täuschungen zu enttarnen. Und sie kann sich nicht ent-schuldigen mit dem Verweis auf ein Heftchen, in dem der Doktorvater von Frau Schavan zusammen mit einem Kollegen über Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens und korrekten Zitierens handelt. Dieses Heftchen zeigt, dass an der noch jungen, 1965 gegründeten Universität Düsseldorf, die 1980 die Pädagogische Hochschule Neuss integrierte, das korrekte Zitieren noch nicht selbstverständlich war und man just im Handwerklichen der Nachhilfe b…
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Strafjurist Strafjurist 14. Februar 2013
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ITM Münster - Publikationen mit Plagiatsvorwürfen

Bislang bei Vroniplag aufgetauchte Texte aus dem ITM in Münster, bei denen es Textteile gibt, deren Quellen nicht den wissenschaftlichen Standards entsprechend nachgewiesen sind:


Autor(en)/Titel der Publikation/Links:

1. Holznagel, Bernd; Schumacher, Pascal; Ricke, Thorsten

Juristische Arbeitstechniken und Methoden (2012)
http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Jam


2. Schumacher, Pascal

Innovationsregulierung im Recht der netzgebundenen Elektrizitätswirtschaft (2009)
http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Psc


3. Ricke, Thorsten

IPTV und Mobile TV. Neue Plattformanbieter und ihre rundfunkrechtliche Regulierung (2011)
http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Tr


4. Bonnekoh, Mareike

Voice over IP. Rechtsprobleme der Konvergenz von Internet und Telefonie (2007)
http://de…




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KayH KayH 13. Februar 2013
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Debattenbeitrag: Düsseldorfer Erziehungswissenschaftler Hartmut Steuber zur Causa Schavan

Einen lesenswerten Gastbeitrag bietet heute Hartmut Steuber, Düsseldorfer Erziehungswissenschaftler i. R., auf Spiegel Online: [1]. Er schlägt in diesem ein differenzierteres Bewertungsmodell für den Umgang mit Plagiatsvorwürfen vor:

Stufe 1: Mindere handwerkliche Mängel (Flüchtigkeitsfehler): Falls sie bereits bei der Abgabe entdeckt werden, Rückgabe zur Korrektur oder Herabstufung der Note; keine Konsequenzen bei späterer Entdeckung.
Stufe 2: Größere handwerkliche Mängel, wie meines Erachtens bei Schavan: Rückgabe zur Neubearbeitung oder Ablehnung des Promotionswunsches direkt nach Einreichung der Arbeit; falls diese Mängel erst später - gegebenenfalls auch Jahrzehnte später - entdeckt werden, Verpflichtung des Verfassers, die Mängel in ei…
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KayH KayH 13. Februar 2013
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Bemerkenswertes: Ex-DFG-Präsident Ernst-Ludwig Winnacker

Der frühere Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft und spätere Generalsekretär des Europäischen Forschungsrates fordert einen Systemwechsel im Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten: Der starre Abgleich mit Zitierregel-Heftchen oder der elektronische Textvergleich sind seiner Ansicht nach nur geeignet, eine Atmosphäre des Misstrauens zu schaffen. Notwendig sei, eine unabhängige Clearingstellen zu schaffen, die beim Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten eingeschaltet werden kann.[1]

Das wird ja eine interessante "Clearingstelle", die diesen "starre[n] Abgleich mit Zitierregel-Heftchen" sowie diesen teuflischen "elektronische[n] Textvergleich" scheut.

Update: Und hier der Artikel aus der SZ, auf den sich der oben verlinkte…

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Liberalix68 Liberalix68 23. Dezember 2012
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Anmerkungen zur Causa "Ld"

Bemerkenswert ist, dass der Erstgutachter und "Doktorvater" der Dissertation von Ld offenbar auch dem Vater des Doktoranden selbst ein externes Gutachten zur Befürwortung von dessen Honorarprofessur-Verleihung schrieb - dies lässt sich jedenfalls der Beantwortung einer Kleinen Anfrage im Landtag Brandenburg entnehmen: 

http://gruene-fraktion-brandenburg.de/userspace/BB/ltf_brandenburg/Dokumente/Kleine_Anfragen/858_Kl_A_Antw_Honorarprofessuren_FH_Wildau.pdf

Liberalix68 (Diskussion) 08:14, 28. Dez. 2012 (UTC)

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SleepyHollow02 SleepyHollow02 19. Dezember 2012
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Beobachtungen zu Ld

Sonstige Beobachtungen

  • Man darf die Suche im Schrifttumsverzeichnis nicht zu früh aufgeben: An sieben Stellen hat die alphabetische Sortierung nicht funktioniert. Möglicherweise steht also der gesuchte Titel an anderer Stelle.
  • Im Text schreibt Ld die Namen der Gerichte aus. „Der Europäische Gerichtshof“ statt „Der EuGH“ lässt kurze Texte länger erscheinen. Das setzt sich fort bei „im Sinne des“ statt „i.S.d.“; auch „Millionen“ ist eher ausgeschrieben als „Mio.“ abgekürzt. Statt „EG“ kürzt Ld „EGV“ ab.
  • Gegen Ende findet sich gelegentlich die Formulierungen „im vorliegenden Sachverhalt“ und „Der vorliegende Fall“ (z.B. Ld 65, 82, 84), die für eine juristische Doktorarbeit nicht eben typisch sind. Sie könnten darauf hindeuten, dass der Text aus …
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Klicken Klicken 12. Juni 2012
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Ein Artikel geht seinen Weg...

geleert

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Klicken Klicken 15. Mai 2012
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Textexperiment


von Martin Klicken *

Wer bei seiner Meeresfrüchtepizza beim Stichwort Garnele nur an Shrimps und leckeren Salat denkt, tut diesen Krebstieren unrecht. Zumindest einige von ihnen haben ohrenbetäubende Fähigkeiten, die sie aus dem Handgelenk mit ihren Scheren umsetzen.

Die Mitglieder der Familie der Alpheidae werden nicht umsonst auch Knall- oder Pistolenkrebse genannt. Mit ihren Scheren erzeugen sie einen Knall – bis zu 205 Dezibel laut. Zum Vergleich: Der Start eines Düsenjets liegt im Bereich von 120 Dezibel. Damit sind diese Garnelen die lautesten Tiere der Welt. Nur gut, dass man im Wasser den Wumms nicht so sehr hört. Das Sonar eines U-Bootes aber können Knallkrebse sicherlich stören. Denn so wurden sie entdeckt.

Um es ab und zu mal richt…


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Kreuzritter Kreuzritter 19. April 2012
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Zur Frage der quotenbestimmten Aufhebung der Anonymisierung von Verdachtsfällen im VP

Mit dem kalendarischen scheint mir im VroniPlag auch eine Art zweiten biographischen Frühlings ausgebrochen zu sein.

Beispiele:

  • Diskussion einer ‚Generalamnestie’ mit der Aufhebung einiger verbliebener Benutzersperren in zeitlicher Nachfolge
  • Diskussion kategorialer Differentialdiagnose bezüglich der Einhaltung bzw. Nicht-Einhaltung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis (… „wissenschaftlicher Redlichkeit“) ([1]; [2]; [3]; [4] - „Testfälle zur Plagiatsdefinition“; [5])
  • Diskussion über VP- Zukunft, Sinn, Verbesserungen …; hier u.a. Verbesserungsvorschläge zur Barcode-Legende
  • Und so ganz nebenbei noch: Umstieg auf SMW :)

Man könnte nun also sagen, VP habe nun genug zu tun mit der Arbeit an den ‚Fällen’ und den bereits eröffneten ‚Baustellen…

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Plagin Hood Plagin Hood 10. März 2012
5

Umgang mit Selbstplagiaten und Übernahmen aus Teamarbeiten in akad. Abschlussarbeiten

Mehrfachveröffentlichungen werden oft kritisch gesehen. Manchmal sind diese aber auch gerechtfertigt (Z.B. werden neue Erkenntnisse in vielgelesenen Fachzeitschriften oft besser wahrgenommenen als in Dissertations- oder Habilitationsschriften). Vorveröffentlichungen vor dem Einreichen einer Dissertations- und Habilitationsschrift haben auch gute Gründe (Z.B., damit niemand sonst mit ähnlichen Erkenntnissen zuvorkommen kann, weil davon Forschungsgelder abhängen, weil bei Teamarbeiten nicht jeder Beitragende mit der Veröffentlichung warten kann, weil diese manchmal auch als Auszeichnung für die Gesamtbewertung einer Abschlussarbeit angesehen werden, weil Promotionsordnungen ggfls. zusätzliche Veröffentlichungen vorschreiben, etc.).

Ist die Nic…

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Klicken Klicken 14. Februar 2012
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Kommentar 20120214-02 Journalist.de

http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/redaktionswerkstatt/crowdsourcing-wie-journalisten-plag-wikis-nutzen.html

14.02.2012 14:39

Martin Klicken

Im Artikel wird Frau Wendler zitiert: "Wir bekommen auf VroniPlag ein Menü serviert, von dem wir nicht wissen, wer es unter welchen Bedingungen gekocht hat. Wir machen uns eine Recherche zu eigen, von der wir nichts wissen."

Dazu stelle ich fest: im VroniPlag Wiki kann durch Klicken auf die Barcodes und das Navigieren durch die Seitenlisten jedes Falls jede Seite und jede Fundstelle einzeln angeschaut werden. Zu jeder Fundstelle kann eine Diskussionsseite betrachtet oder angelegt werden (Knopf oben rechts "Diskussion"). Jede Änderung an jeder Seite im Wiki, inklusive der Diskussions- und For…

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Klicken Klicken 14. Februar 2012
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Kommentar 20120214-01 Journalist.de

Kommentar als Entgegnung auf die Aussage im Artikel, evtl. hätte VroniPlag nur 20 % Trefferquote, und 80 % Unschuldige würden dann durch die Dörfer getrieben worden sein (im Artikel Präsens, kein Konjunktiv).

http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/redaktionswerkstatt/crowdsourcing-wie-journalisten-plag-wikis-nutzen.html

14.02.2012 13:21

Martin Klicken

Wenn jemand einen Eimer Wasser umtritt. Und ich sage: "Da ist ein Eimer Wasser umgekippt". Und ich sage das jedes Mal. Dann habe ich eine Trefferquote von 100%. Ich muss darauf achten, dass ich nur die Dinge dokumentiere, die offensichtlich sind. Das ist die Aufgabe aller Menschen in diesem Land, die einen Internetzugang haben, und sich an der Dokumentation beteiligen wollen. Auch ohne …

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WiseWoman WiseWoman 5. Januar 2012
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VroniPlag im Unterricht

Heute waren in mein Master-Seminar "Plagiat" und "Fußnoten" dran als Thema. Normalerweise ziehe ich einer meiner Vorträge heraus und unterhalte die Mannschaft damit. Heute war es aber ganz anders. Nach 2011 kann man kein Standard-Vortrag zum Thema halten.

Ich habe damit angefangen mit einer Gegenüberstellung von zu Guttenberg mit Haller, den ich hier die Allgemeinheit zur Verfügung stelle, denn es ist ein schöner Beispiel vom Bauernopfer:

Wir sind erst mal durchgegangen, was hier zu sehen ist, und haben dann diskutiert, was eigentlich "Vgl." bedeutet. Da war ganz klar, da ist nichts mit "Vgl.", das ist eine leicht bearbeitete ("verschleierte") Kopie. Wir haben dann auch darüber diskutiert, was zu Guttenberg hätte machen müssen, damit es korr…

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Plaqueiator Plaqueiator 7. November 2011
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Das Demokratieverständnis in Vroniplags Admin-Riege: unwiki ... Teil 2

Wir bleiben zunächst bei der klaren Ansprache.

Zu den Chatlogs: es sind keine privaten Chatlogs. Dieser Abschnitt stammt aus dem offiziellen #vroniplag-channel. Veröffentlicht wurde das von KayH selbst dort, coram publico, live. Mein Angebot, das Gespräch im query vielleicht in privaterem Rahmen weiter zu führen, hat KayH abgelehnt, siehe Log. Er selber hat dieses Log im sog. "Arbeitschannel" gepostet sowie ich auch etwas später nochmal, um die Sache zu besprechen. Das Interesse an der Diskussion durch anwesende Administratoren war dort - freundlich ausgedrückt - verhalten. Der Chat ist eben flüchtig. Deshalb nochmal in der Öffentlichkeit. Wir hätten das hier auch alles im Chat haben können. Geheimniskrämerei ist aber nicht immer gut.

Zu den …

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Plaqueiator Plaqueiator 6. November 2011
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Das Demokratieverständnis in Vroniplags Admin-Riege: unwiki ... Teil 1

Ich bin ein eher stiller Geselle, der nicht zur Selbstdarstellung neigt. Mit Blogs kann ich im Normalfall nicht viel anfangen. Meistens beschäftige ich mich in Vroniplag mit der Programmierung meines Tools zur Online-Plagiatsuche und zur Erstellung von Trefferdatenbanken für die Fälle hier. Bei der Verifikation der Funde meines Tools erfasse ich natürlich die entsprechenden Fragmente. Wenn Not am Mann ist (und hier ist oft Not am Mann), springe ich auch schon mal ein: zur Sichtung von Fragmenten, zur Erstellung des Berichts für Mm, zur Texterkennung gescannter Quellen.

Ich bin schon seit dem zweiten oder dritten Tag von Guttenplag mit dabei. Zu einigen Fällen kann ich viel sagen, zu anderen gar nichts, weil ich mich da nicht beteiligt habe.…

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Fiesh Fiesh 21. Oktober 2011
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Sensburg Reaktion

In seiner Reaktion zu VroniPlag (siehe Pressespiegel) hat Patrick Sensburg einige Fragmente kritisiert.

Meine Einschaetzung dazu:

Von den von ihm kritisierten Fragmenten wuerde ich bei einer Einschaetzung ("Beispiel 4: Dies ist kein Plagiat) widersprechen: Pes/Fragment 045 20 ist fuer mich als Plagiat zu werten. Er uebernimmt aus der Quelle, verweist auf sie mit Fussnote, und uebernimmt dann ohne Verweis zwei weitere Saetze. Natuerlich sei hier bemerkt, dass ein einzelnes als Plagiat gewertetes Fragment nichts ueber die Arbeit als Ganzes aussagt, daher ja die "10% Regel".

Aehnlich gelagert sind "Beispiel 2" (Pes/Fragment 028 05) und "Beispiel 8" (Pes/Fragment 163 25). Allerdings handelt es sich hier jeweils nur um einen nachfolgenden Satz,…

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Kreuzritter Kreuzritter 22. August 2011
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Randnotizen

Randnotiz #1

Thomas Tuma schreibt über den „Aufstieg Richard David Prechts zur intellektuellen Allzweckwaffe“ in seinem Artikel „Vielosoph to go“ zu Prechts Biographie u.a.:

» … Studium der Philosophie [ … ] samt Promotion, vor der heutzutage allerdings gewarnt werden muss. Man sollte sicherstellen, später nicht allzu offensichtlicher Plagiate überführt werden zu können [ … ]. Dr. Precht promovierte mit 29 über die „Ästhetische Selbstreflexivität in Robert Musils ‚Mann ohne Eigenschaften' ’“. Das schreckt bislang sogar WikiPlag-Schnüffler ab.« (Quelle: DER SPIEGEL, Heft 34/2011, S. 137) Kreuzritter 16:24, 22. Aug. 2011 (UTC)



Randnotiz #2

»Nachdem Külz dann aber im Oktober 1951 unvorsichtigerweise dem SPIEGEL ein Interview gegeben hatte, war se…



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Klicken Klicken 8. August 2011
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Wie es zu klicken begann...

Anlässlich seines Resümees und Überblicks, habe ich bei Stefan Weber ergänzend diesen Kommentar im Blog hinterlassen: http://plagiatsgutachten.de/blog.php/das-grose-scannen-oder-ehrendoktorat-fur-guttenberg/comment-page-1/#comment-494 Auch wenn es aus mancher Sicht so scheinen mag, dass ich erst im Februar 2011 auf den Plan kam, hat mich die Empörung über Betrug in der Wissenschaft schon etwas früher gepackt und aktiv werden lassen:


Wie man unter anderem hier sehen kann: http://elnaschiewatch.blogspot.com/2009/03/comments-on-zeit-article.html bin ich schon seit dem Jahr 2009 aktiv an der Aufdeckung von Wissenschaftsbetrug und wissenschaftlichem Fehlverhalten beteiligt. Nicht erst seit zu Guttenberg. Auslöser war für mich Anfang 2009 der Sk…

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HelpAutor HelpAutor 29. Juli 2011
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Die gesellschaftliche Entwicklung vs. Plagiat

hallo zusammen,

habe da was gefunden was vielleicht interessant sein könnte für eine diskussion.

gruss

helpAutor


www.bagru.info/forum/attachments/1211878931_Knoll_klassiker.doc

"Grundvoraussetzungen alles wissenschaftlichen Denkens, also Wahrheiten a priori sind: die Unzerstörbarkeit des Stoffes, die Fortdauer der Bewegung und die Erhaltung der Kraft. Der gesamte Weltprozeß besteht in einer beständigen Andersverteilung von Stoff und Bewegung, Entwicklung und Auflösung, Leben und Tod. Entwicklung heißt Übergang aus einem zusammenhangloseren in einen zusammenhängenderen Zustand des Ganzen (Integration), verbunden mit dem Übergang von unbestimmter Gleichartigkeit zu bestimmter Ungleichartigkeit seiner Teile (Differenzierung).
ERGO: Erhaltung der Kr…


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Klicken Klicken 20. Juli 2011
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Kommentare

Ich parke hier mal Kommentare, von denen ich nicht so sicher bin, ob sie überhaupt freigeschaltet werden. Stuttgarter Nachrichten sind so ein Kandidat. Da habe ich schon 2x was geschrieben, was gar nicht erst freigeschaltet wurde. Also hier erstmal.



Stuttgarter Nachrichten Link

"Ermittler zweifeln an Pröfrocks Version"

Kommentar, 20.7.2011, viertel vor Neun - freigeschaltet/veröffentlicht am 21.7.2011 morgens

Peinlich, peinlich

Da sitzt er nun, und krallt sich immer noch an seiner ersten Chance fest, anstatt die zweite zu nutzen, die sicherlich jeder verdient hat. Aber er zeigt ja überhaupt keine Einsicht. Was sind das für Politiker heutzutage? Früher ist man nach einer Lüge zurückgetreten. Heute erwischt man den Dieb mit vollgestopften Taschen …


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Saharaplag Saharaplag 19. Juli 2011
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Wissenschaftsbetrug vs. Stipendienbetrug vs. Organisationsversagen

Eine verwandte Fragestellung: Eine sehr kleine deutsche Universität, "postgraduiert" ausgerichtet, hat über Jahre in Zusammenarbeit mit einem bundesdeutschen Stipendiengeber "umsonst" an zahlreiche ausländische Studierende Magistertitel vergeben (auch bei nachgewiesenen Plagiaten), um sich zusätzliche ausländische Studierende ("Prestige") zu verschaffen und zusätzliche Drittmittel (besagtes bundesdeutsches Stipendienprogramm). Nach der Selbstanzeige eines ghostwriters bei der Staatsanwaltschaft, die nur halbherzig ermittelte (2006-2007), wurde das Stipendienprogramm nun in 2011 eingestellt.

Allerdings wurden (laissez faire der Professoren, wegsehen eines großen Teils der Professoren dieser Universität) "reihenweise" durch Betrug und Täuschu…

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Hoppetz Hoppetz 18. Juli 2011
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Für Goalgetter und Nichtadministratoren

Schade, dass bei dieser Diskussion offensichtlich keine Gegenargumente zugelassen werden. Deswegen hier ein paar Einwände von der "anderen Seite" - und zwar von einem Journalisten, der mit "goalgetter" bislang gut zusammen gearbeitet hat.

Journalisten sind eine eigene Spezies, deren Wünsche und Arbeitsweisen nicht jedem gefallen mussen. Wenn man aber an der Meinungsbildung mitwirken und eine öffentliche Diskussion anregen oder an ihr teilnehmen will, kommt man an ihnen nicht ganz vorbei. Es gibt viele Journalisten, die "goalgetter" schon deshalb nicht zitieren bzw. zitiert sehen wollten, weil er nicht mit Klarnamen auftritt. Dass VroniPlag dennoch erwähnt wurde, hat deshalb einiges an Überzeugungsleistung erfordert und ist nicht zuletzt auc…

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RedakteurBln RedakteurBln 13. Juli 2011
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Nachfrage beim Ghostwriter steigt. Im Schatten der Plagiatoren rudern

Seit dem Fall zu Guttenberg erreicht mich als Ghostwriter in Berlin jeden Tag mindestens eine Anfrage, was das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten angeht. Ich sage barsch ab. Das war vor den Turbulenzen um den ehemaligen Bundesverteidigungsminister selten, dass sich Studenten an mich gewandt haben.


Es herrscht Vorsicht: Anfragen, ob ich Doktorarbeiten schreiben werde, kommen seit zu Guttenberg nicht mehr an. Es gab sie vorher. Ich habe darauf noch moderat reagiert, abgelehnt und das freundlich gemacht.

Trotz der Diskussion über Plagiate rufen Studenten und sogar deren Eltern an. Bei den E-Mails werden "Wegwerfadressen" benutzt, um die Identität zu verschleiern.

Sie wollen sich Haus-, Magister- oder Diplomarbeiten schreiben lassen. In den me…


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