22. Juni 2021[Quelltext bearbeiten]

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung: Goethe-Universität durfte Doktorgrad entziehen (Jochen Zenthöfer) "Die betroffene Juristin, bei der die Online-Plattform 'VroniPlag Wiki' auch Plagiate in der Habilitationsschrift dokumentiert hatte, hat nach eigenen Angaben die Wissenschaftssphäre inzwischen vollständig verlassen. [...] In den vergangenen Jahren hatte sie sich auch mehrfach gegen eine namentliche Berichterstattung über ihren Fall gewehrt."

5. Mai 2021[Quelltext bearbeiten]

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (S. N4): Plagiatsurteil: Kein Recht auf Vergessen (Jochen Zenthöfer) "Nach dem Oberlandesgericht Frankfurt entschied jetzt auch der Bundesgerichtshof (VI ZR 73/20), dass wissenschaftliche Publikationen der Sozialsphäre zuzuordnen sind. Die Richter wollen den Diskurs zu plagiatsbehafteten Arbeiten nicht vom Persönlichkeitsrecht eingeschränkt wissen. Zumal die Habilitation weiter in vielen Bibliotheken vorgehalten wird und zuletzt sogar vom Bundesverfassungsgericht zitiert wurde."

30. April 2021[Quelltext bearbeiten]

  • Legal Tribune Online: Jour­na­list darf weiter über Dop­pelpla­giat berichten (Manuel Göken) "Bei dem Fall in Karlsruhe ging es um die Plagiatsvorwürfe sowohl gegen die Habilitations- als auch der Promotionsschrift einer Juristin, die Ende 2016 und Anfang 2017 aufkamen. In der Folge verzichtete sie auf ihre verliehene Bezeichnung als 'Privatdozentin' und wurde auf ihr Verlangen aus dem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit entlassen. Die Hochschule erkannte ihr die Habilitation ab, weil sich die Plagiatsvorwürfe nach einer Untersuchung aus ihrer Sicht bestätigten. Ähnlich sah es auch das Verwaltungsgericht, wo die frühere Dozentin erstinstanzlich unterlag. Das Berufungsverfahren ist zurzeit noch anhängig."

29. April 2021[Quelltext bearbeiten]

  • mdr: Unterlassung von Berichterstattung über Plagiatsvorwürfe unter Namensnennung (Verlag Dr. Otto Schmidt) "Die Klägerin ist Juristin und war seit 2009 als außerplanmäßige Professorin Leiterin eines Studienganges an einer Universität. Seit 2013 übte sie das Amt einer Vizepräsidentin aus, auf das sie im Jahr 2015 verzichtete. Nach zunächst nur interner Dokumentation ohne Namensnennung im Jahr 2015 wurden in den Jahren 2016 und 2017 auf der Internetseite 'VroniPlag Wiki' unter Nennung des vollen Namens der Klägerin Plagiatsvorwürfe in Bezug auf deren Habilitations- und Promotionsschrift erhoben."

4. März 2020[Quelltext bearbeiten]

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (S. N4): Gericht stärkt Rezensenten (F.A.Z.) "Das Landgericht Frankfurt hat in einem bisher noch unveröffentlichten Urteil die Stellung von Rezensenten wissenschaftlicher Arbeiten gestärkt. [...] Schon im Dezember hatte das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden, dass bei Plagiatsvorwürfen gegenüber einer Wissenschaftlerin, die das Beamtenverhältnis inzwischen verlassen hat, eine namentliche Berichterstattung zulässig ist: 'Die Öffentlichkeit hat ein berechtigtes Interesse an der Veröffentlichung des Namens der Autorin dieser wissenschaftlichen Schriften, weil gerade hierin ein besonderer zusätzlicher Informationswert liegt, der ohne die namentliche Nennung nicht berücksichtigt würde.' Werk und Autor gehörten zusammen. In den Verfahren, deren Entscheidungen noch nicht rechtskräftig sind, ging es im ersten Fall um schon erfolgte und im zweiten um geplante Berichterstattung in dieser Zeitung."

16. Januar 2020[Quelltext bearbeiten]

  • LTO: Die juristische Presseschau vom 16. Januar 2020 "OLG Frankfurt am Main zu Berichterstattung über Plagiat: Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main darf der Journalist Jochen Zenthöfer bei der Berichterstattung über einen Plagiatsfall den Namen der ehemaligen Juradozentin und Vizepräsidentin der Universität Flensburg nennen. Diese hatte sowohl in ihrer Doktorarbeit als auch in ihrer Habilitationsschrift plagiiert und war nach der Aufdeckung gegen verschiedene Medien vorgegangen, die ihren Namen nannten. Das Oberlandesgericht bejahte jetzt ein öffentliches Interesse an der Namensnennung, weil es ansonsten zu einer 'Perpetuierung dieser Plagiate' kommen könne."

15. Januar 2020 (mit Nachtrag vom 10. März 2021)[Quelltext bearbeiten]

  • jmwiarda.de (Blog): Kein Recht auf Vergessenwerden (Jan-Martin Wiarda) "[D]er Erfolg, den Zenthöfer feiert, ist von erheblicher öffentlicher Bedeutung. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat kurz vor Weihnachten mit seinem Urteil einen vorläufigen Schlusspunkt unter einen jahrelangen presserechtlichen Streit gesetzt. [...] Der Rechtsstreit 'Gaitanides./.Zenthöfer' hat schon jetzt Lehrbuch-Qualitäten. [...] Einfach haben sich die Richter ihre Entscheidung nicht gemacht, und das hat mit den Besonderheiten des Falles Gaitanides zu tun. Sie hatte ihre Promotion und Habilitation an der Goethe-Universität in Frankfurt absolviert. 2016, da war sie schon nicht mehr Vizepräsidentin in Flensburg, warf ihr die Internet-Plattform 'VroniPlagWiki' vor, bei beiden wissenschaftlichen Arbeiten plagiiert zu haben. Was als Verdacht eines sogenannten 'Doppelplagiats' für Aufsehen in der Szene sorgte. [...] [D]ie Richter ergänzen: Ein Recht auf 'Vergessenwerden' könne Gaitanides nicht geltend machen, 'da ihre Habilitationsschrift noch im wissenschaftlichen Diskurs steht und wieder große Aktualität hat.' [...] Schließlich lassen die Richter durchblicken, dass sie davon ausgehen, dass die Plagiatsvorwürfe ihre Berechtigung hätten.
    [Nachtrag am 10. März 2021:] Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Klägerin gegen das Urteil des Oberlandesgerichts zurückgewiesen. Damit ist der Fall endgültig geklärt: Es gibt für die Verfasser von Plagiaten kein Recht auf Vergessenwerden."

14. August 2019[Quelltext bearbeiten]

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (S. N4): Karriere eines Plagiats. Bundesverfassungsgericht zitiert eine Fälschung (Volker Rieble) "Die Autorin Charlotte Gaitanides hat sich mit einem Doppelplagiat in Dissertation (unter dem Geburtsnamen) und Habilitation in Frankfurt den Zugang zur Professur in Flensburg erschwindelt. Nach Aufdeckung hat sie das Weite gesucht, auf den Lehrstuhl verzichtet, Habilitation und Privatdozentenrecht wurden von der Heimatuniversität aberkannt.
    [...] Gegen den Entzug ihrer Habilitation durch die Goethe-Universität klagte sie vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt. Dort wurde ihr am 21. März 2019 unter 4 K 3092/18.F Bescheid gegeben: Die Klägerin hatte gar nicht erst vorgebracht, dass ihre Arbeit wissenschaftlich redlich sei. Sie hatte nur gemeint, mit ihrem Verzicht auf die Rechte aus der Lehrbefähigung (eigentliche Habilitation) und auf die Bezeichnung Privatdozent habe sie der Rücknahme durch die Universität die Grundlage entzogen – so wie der Verzicht auf die Fahrerlaubnis deren Entzug hindert. Das Verwaltungsgericht ist dem für die Habilitation nicht gefolgt. Damit ist der Verwaltungsakt, der die Habilitation wegen wissenschaftlicher Unredlichkeit entzieht, bestandskräftig."

14. März 2019[Quelltext bearbeiten]

  • Legal Tribune Online: Wenn das Internet vergisst. Wissenschaftliches Arbeiten mit depublizierten Texten (Roland Schimmel) "Eine interessante Kombination von Löschungsanlässen bietet die Entscheidung des Landgerichts Frankfurt/Main vom 6. Juli 2017 (Az. 2-03 O 232/17), die aus der Rechtsprechungsdatenbank Hessenrecht wieder herausgenommen wurde. Hier treffen die Gründe 'Plagiat' und 'Persönlichkeitsrechtsverletzung' aufeinander:
    Die Presse hatte unter Namensnennung über Plagiatsvorwürfe gegenüber einer Professorin berichtet, wogegen diese sich gerichtlich gewehrt hatte. Noch die erstinstanzliche Entscheidung im einstweiligen Verfahren hätte aber womöglich die Identifikation der Verfasserin erlaubt, sodass die Veröffentlichung wieder rückgängig gemacht wurde. [...] Einstweilen ist das Ganze noch eher ein Randproblem. Aber je weiter sich Reputationsreproduktionsagenturen und die ihnen angeschlossenen Anwaltskanzleien auf dem Markt der digitalen Imagepflege etablieren, desto häufiger werden Urteile und Fachtexte ganz oder teilweise zurückgezogen werden müssen."

14. November 2018[Quelltext bearbeiten]

  • jmwiarda.de (Blog): Ein ungutes Gefühl im Bauch (Jan-Martin Wiarda) "Was zählt mehr? Die Pressefreiheit oder die Persönlichkeitsrechte einer mutmaßlichen Plagiatorin? Ein Frankfurter Gericht hat dazu jetzt ein Urteil gefällt. [...] Einem Journalistenkollegen von mir ist gerade vom Landgericht Frankfurt am Main verboten worden, über eine ehemalige Vizepräsidentin der Universität Flensburg namentlich 'zu berichten oder berichten zu lassen', und zwar 'im Zusammenhang mit der Berichterstattung über gegen sie gerichtete Plagiatsvorwürfe'. [...] Zenthöfer kritisierte das vergangene Woche bekannt gewordene Urteil. Das Gericht betone, dass sich die Klägerin aus der wissenschaftlichen Sphäre zurückgezogen habe, 'geht aber nicht ein auf die weiter anhaltende Wirkung der veröffentlichten Qualifikationsschriften in der wissenschaftlichen Diskussion.' Auch bleibe unberücksichtigt, dass es nicht um einen bloßen Plagiatsverdacht handle, 'sondern um nachgewiesene und sehr handfeste Plagiate'. [...] Der Plagiatsfall ist juristisch noch nicht entschieden. Die Betroffene hat gerade erst Klage gegen die Goethe-Universität eingereicht, sie wehrt sich gegen die Aberkennung der Habilitation. [...] [W]ie sollen wir Journalisten künftig überhaupt noch wissen, in welchen Fällen eine namentliche Erwähnung in Zusammenhang mit Plagiatsfällen und -vorwürfen in Ordnung ist und wann nicht? [...] Und was bedeutet all dies für die Wissenschaftscommunity und ihre Diskussion über mögliche oder tatsächliche Plagiate?"

4. Dezember 2017[Quelltext bearbeiten]

  • Archivalia (Blog): Plagiate sind keine Kavaliersdelikte (Klaus Graf) "Wer Geld hat, findet [..] sicher ein willfähriges Gericht, das die Presse- und Meinungsfreiheit zu verbiegen bereit ist und den Grundsatz, dass der durch Artikel 5 geschützte freie Diskurs über veröffentlichte Arbeiten (einschließlich der Nennung ihrer Verfasser) für die Wissenschaft (im Sinne der Qualitätssicherung) und die Wissenschaftspolitik (Plagiatsbekämpfung) essentiell ist (und zwar nicht nur in Rezensionen), mit Füßen treten. Es ist kein gutes Zeichen, wenn finanzkräftige Presseunternehmen einknicken und Namen streichen, wenn sich jemand aus seinem Amt (z.B. als Juraprofessorin) bzw. aus seinem beruflichen Tätigkeitsbereich zurückzieht. Wer mit einer wissenschaftlichen Arbeit in die Öffentlichkeit tritt, muss mit ihrer öffentlichen Diskussion (einschließlich Plagiatsvorwürfen) leben. Wer sich dann über 'Stigmatisierung' beschwert, hätte korrekt wissenschaftlich arbeiten sollen."

6. Juli 2017[Quelltext bearbeiten]

  • Landgericht Frankfurt am Main: Beschl. v. 06.07.2017, Az.: 2-03 O 232/17 [4. März 2018: Entscheidung nicht mehr auffindbar; s.a. [1] Volltext[€] "Die Antragstellerin begehrt im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes die Unterlassung ihrer namentlichen Nennung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über gegen sie gerichtete Plagiatsvorwürfe. [...]
    Gegen die Antragstellerin wurde nach Untersuchung ihrer Arbeiten auf der Plattform 'VroniPlag' der Vorwurf erhoben, dass sie in ihrer Doktorarbeit und in ihrer Habilitationsschrift wörtlich und sinngemäß Texte übernommen, die Quellen jedoch nicht gekennzeichnet habe. [...]
    Sie wehrt sich gegenüber der ...Universität ... gegen den erhobenen Plagiatsvorwurf, das Verfahren ist noch nicht entschieden. [...]
    Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ist unbegründet. [...]
    Die Antragstellerin stand und steht durch ihre wissenschaftliche Laufbahn und ihre Stellung als Privatdozentin und ehemalige Vizepräsidentin einer Universität in einer besonderen, hervorgehobenen Stellung insbesondere im Hinblick auf eventuelles wissenschaftliches Fehlverhalten. Als Privatdozentin konnte die Antragstellerin auch Lehrtätigkeiten ausüben und war daher in einer Rolle, die gegenüber ihren Studenten auch das Dringen auf wissenschaftlich korrektes Arbeiten erforderte. Aus diesem Grunde hatte die Antragstellerin eine besondere Vorbildfunktion inne. [...] [D]ie Vorbildfunktion ist aber in erheblichem Maße beeinträchtigt, wenn dem Lehrpersonal selbst solche wissenschaftlichen Verfehlungen vorzuwerfen sind."

16. Mai 2017 (mit Nachtrag vom 4. Dezember)[Quelltext bearbeiten]

  • Archivalia (Blog): Mit zwei Plagiaten zur Professur (Klaus Graf) "4. Dezember 2017: Eine Bonner Rechtsanwaltskanzlei hat mich aufgefordert, den Namen der Juristin zu entfernen, da aufgrund eines presserechtlichen Vergleichs vor dem OLG Frankfurt (Az.: 16 W 35/17) das Flensburger Tagblatt den Namen entfernt habe (der frühere Link enthielt den Namen, ich habe ihn geändert). Die FAZ habe zugesagt, den zitierten Bericht nicht online zu veröffentlichen. Da sich die Mandantin aus den hier relevanten Sozialsphären ihres beruflichen Wirkens umfassend zurückgezogen habe, seien die Voraussetzungen für eine namentliche Berichterstattung nicht gegeben. Ich sehe das völlig anders (ebenso wie das LG Frankfurt), möchte aber keine juristische Auseinandersetzung."

15. Mai 2017[Quelltext bearbeiten]

  • IURRATIO Online. Neuigkeiten für Jurastudium, Referendariat & Karriere: Skandal – Mit zwei Plagiaten zur Jura-Professur "Wenn man glaubt, man hätte schon alle Abgründe gesehen und es könnte einen nichts mehr schockieren, belehrt einen das (Juristen-)Leben stets eines Besseren. So war es auch dieses Mal. Die Nachricht, die uns am 13.Mai aus Flensburg, genauer gesagt von der Europa-Universität Flensburg erreichte, schafft dies in bisher unbekanntem Ausmaß."

13. Mai 2017[Quelltext bearbeiten]

  • Flensburger Tageblatt: Europa-Universität Flensburg: Plagiats-Vorwurf gegen Uni-Professorin Charlotte Gaitanides (später geänd. URL: [2]]) "[...] Nach Analyse der Plagiatsjäger der Plattform 'VroniPlag Wiki' soll die Juristin der Abteilung Europa- und Völkerrecht sowohl in ihrer Doktorarbeit [...] als auch in ihrer Habilitationsschrift ('Das Recht der Europäischen Zentralbank. Unabhängigkeit und Kooperation in der Europäischen Währungsunion') wörtlich und sinngemäß Texte übernommen, die Quellen jedoch nicht gekennzeichnet haben.
    [...] Im Rahmen der Eröffnung des ersten Prüfverfahrens zur Habilitation sei die Europa-Universität informiert worden, sagt deren Pressesprecherin Kathrin Fischer. [...] Zum laufenden Verfahren äußert sich die Uni nicht. 'Die Bewertung der Vorwürfe obliegt alleine den titelverleihenden Institutionen. Dies ist im Fall von Charlotte Gaitanides die Goethe-Universität Frankfurt', sagt Kathrin Fischer. [...]
    [...] Ende 2012 war die Juristin für drei Jahre als Vizepräsidentin für Europa und Internationales an der Universität Flensburg gewählt worden – die Vizepräsidentschaft war seinerzeit für die Ausrichtung als Europa-Universität geschaffen worden. Ende Februar 2015 war Charlotte Gaitanides von diesem Amt zurückgetreten – aus persönlichen Gründen, die sie nicht näher erläuterte."

10. Mai 2017[Quelltext bearbeiten]

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (S. N4): Trauriges Novum. Erstmals zwei Doppelplagiate gefunden (Jochen Zenthöfer) "Der zweite Plagiatsfall betrifft die Juristin Charlotte Gaitanides von der Universität Flensburg. [...] [An der Goethe-Universität Frankfurt] wird nun geprüft, ob ein wissenschaftliches Fehlverhalten vorliegt. Gaitanides selbst schweigt sich aus. [...] Zweitgutachter Joachim Wieland hat in einer Stellungnahme die Recherchen von VroniPlag Wiki bestätigt: 'Hätte ich gewusst, dass und in welchem Umfang in der Habilitationsschrift Texte aus fremden Arbeiten wörtlich oder annähernd wörtlich übernommen worden waren, hätte ich das beanstandet und dem Fachbereich die Ablehnung der Arbeit als Habilitationsschrift in der vorgelegten Form empfohlen.' Das Verlagshaus Mohr Siebeck hat den Vertrieb der Schrift eingestellt."
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