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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1-16
Quelle: Kleinheinz 2000
Seite(n): 2, 22, Zeilen: 2: 13ff; 22: 1ff
[Untermauert wird diese These durch die Tatsache, dass PDGF sowohl von Osteoblasten als auch von vaskulären Endothelzellen produziert werden und dass PDGF mRNA und der PDGF-alpha Rezeptor im] neugebildeten Knochen ubiquitär angefunden werden kann [Horner et al. 1996]. Genaue Aussagen zum Wirkmechanismus im Verlauf der Angiogenese bestehen bisher noch nicht.

1.2 Osteoinduktion am Beispiel der Frakturheilung

Jede Form der Wundheilung, so auch im Knochen, findet um und auf der extrazellulären Matrix statt [Reddi 1994]. Beginnend mit einem Fibrin-Fibronectin Blutgerinnsel, wandelt sich das Regenerat in ein Gerüst um, welches von Kollagen und Glycoproteinen durchsetzt wird. Die Steigerung des Prozesses entwickelt sich aus der Stimulierung pluripotenter mesenchymaler Stammzellen (induzierbare mesenchymale Zellen, IOPC), Proliferation determinierter Osteoblastenvorläuferzellen (DOPC) und durch metaplastische Umwandlung von Zellen des Binde- und Stützgewebes. Dadurch können verschiedene Populationen zur Osteogenese befähigter Vorläuferzellen aktiviert werden, ein Vorgang der als Osteoinduktion bezeichnet wird [Kübler 1997, Schmidt und Swoboda 1995]. Triggermoleküle stellen dabei die morphogenen Proteine aus der Familie der bone morphogenetic proteins (BMP) dar.

Jede Form der Wundheilung, so auch im Knochen, findet um und auf der extrazellulären Matrix statt [Reddi 1984], Beginnend von einem Fibrin-Fibronectin Blutgerinnsel, wandelt sich das Regenerat in ein Gerüst um, welches von Kollagen und Glycoproteinen dominiert wird. Die Steigerung des Prozesses entwickelt sich aus der Stimulierung pluripotenter mesenchymaler Stammzellen und durch metaplastische Umwandlung von Zellen des Binde- und Stützgewebes. Dadurch können verschiedene Populationen zur Osteogenese befähigter Vorläuferzellen aktiviert werden, ein Vorgang der als Osteoinduktion bezeichnet wird [Kübler 1997a, Schmidt und Swoboda 1995], Triggermoleküle stellen dabei die morphogenen Proteine aus der Familie der Bone morphogenetic proteins (BMP) dar.

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Untermauert wird diese These durch die Tatsache, daß PDGF sowohl von Osteoblasten als auch von vaskulären Endothelzellen produziert werden und daß PDGF mRNA und der PDGF-alpha Rezeptor im neugebildeten Knochen ubiquitär angefunden werden kann [Horner et al. 1996]. Genaue Aussagen zum Wirkmechanismus im Verlauf der Angiogenese bestehen bisher noch nicht.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Angabe einer Quelle.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman
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