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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Kleinheinz 2000
Seite(n): 69, 70, Zeilen: 69: Abbildung: 70: 1ff
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Abb. 15 A-D: Kollagenfüllung mit Faktor nach 14 Tagen (CD 31). (A) Sowohl in der Knochenneubildungszone als auch in den Trabekeln sind Gefäße erkennbar (→) (x 100). (B) Die osteogene Front beinhaltet die größte Gefäßdichte mit sehr unterschiedlichen Gefäßkalibern (x 100). (C+D) Im Implantat selbst findet sich eine Zone, in der alle Stufen der Lumenbildung demonstriert werden können (Endothelinseln (←1), Teillumenbildung (↓2), entfaltetes Gefäß (←3)). Reste des Kollagens sind nur noch als bläuliche Inseln zu erkennen (←4) (x 400).

Nach 28 Tagen werden am Übergang zum ortsständigen Knochen Resorptionslakunen sichtbar, die primär durch Gefäße und nachfolgend durch neu gebildeten Knochen ausgefüllt werden (Abb.16A). Innerhalb der Trabekel sind neben den Kapillaren deutlich auch großlumigere Gefäße mit großem Lumen zu erkennen (Abb.16B). Die osteogene Front hat sich weiter in das Implantatzentrum verlagert, gekoppelt mit der direkt vorgelagerten angiogenen Front (Abb.16C+D). In dieser Randzone zeigt sich die größte angiogene Aktivität.

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Abb. 41: Kollagenfüllung mit Faktor nach 14 Tagen (CD 31). (A) Sowohl in der Knochenneubildungszone als auch in den Trabekeln sind Gefäße erkennbar (—>) (x 100). (B) Die osteogene Front beinhaltet die größte Gefäßdichte mit sehr unterschiedlichen Gefäßkalibern (x 100). (C+D) Im Implantat selbst findet sich eine Zone, in der alle Stufen der Lumenbildung demonstriert werden können (Endothelinseln (<— 1), Teillumenbildung (↓2), entfaltetes Gefäß (<—3)). Reste des Kollagens sind nur noch als bläuliche Inseln zu erkennen (<—4) (x 400).

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Nach 28 Tagen werden am Übergang zum ortsständigen Knochen Resorptionslakunen sichtbar, die primär durch Gefäße und nachfolgend durch neugebildeten Knochen ausgefüllt werden (Abb.42A). Innerhalb der Trabekel sind nun neben den Kapillaren deutlich großlumigere Gefäße zu erkennen (Abb.42B). Die osteogene Front hat sich weiter in das Implantatzentrum vorgeschoben, gekoppelt mit der direkt vorgelagerten angiogenen Front (Abb.42C+D). In dieser Randzone zeigt sich die größte angiogene Aktivität.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Bemerkenswert auch: Cl/Dublette/Fragment 044 01

Sichter
(Hindemith), WiseWoman
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