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KapitelübersichtBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Die folgende Übersicht bildet – exklusive Vorwort – das vollständige Inhaltsverzeichnis der Arbeit ab; darin wurden zu den bisher (Stand der Analyse: 3. Mai 2019) als betroffen festgestellten Seiten die jeweiligen Synopsen verlinkt.
  • Kapitel 1: Einleitung   [10]
  • 1.1. Vom europäischen Binnenmarkt zum Europa der Bürger   [10] 11
  • 1.2. Forschungsdesign   13, 14
  • 1.2.1. Forschungsfrage   [15] 16
  • 1.2.2. Grundannahmen und Unterfragen   [17]
  • 1.2.3. Analytische Herangehensweise und Methodik   [19]
  • 1.3. Aufbau der Arbeit   [23]
  • Kapitel 2: Begriffsklärung und Eignungsdimensionen von Beteiligungsinstrumenten   [24]
  • 2.1. Begriffsklärung   [24]
  • 2.1.1. Demokratische Legitimation der Europäischen Union   24, 25, 26, 27, 28, 29, 30
  • 2.1.2. Europäische Öffentlichkeit   31, 32, 33, 34, 35
  • 2.1.3. Europäische Zivilgesellschaft   [35] 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 44
  • 2.1.4. Partizipation auf europäischer Ebene   [44] 45, 46, 47, 48, 49
  • 2.2. Typologisierung von Beteiligungsinstrumenten   [50]
  • 2.2.1. Typologisierungsarten von Beteiligung in der Politikwissenschaft   50, 51, 52, 53
  • 2.2.2. Typologisierung von Beteiligung im Forschungsdesign   [55] 56, 57
  • 2.3. Eignungsdimensionen von Beteiligungsinstrumenten   [62] 63
  • 2.3.1. Zugänglichkeit   [64] 65, 66, 67
  • 2.3.2. Mehrwert   [68] 69, 70
  • 2.3.3. Inklusion   [71] 72, 73
  • 2.4. Analyseraster   [74] 78, 79
  • Kapitel 3: Strategien der Europäischen Kommission zur Partizipation der Zivilgesellschaft   82
  • 3.1. Der strategische Entwicklungsprozess im chronologischen Verlauf   83, 84, 85, 86, 88, 90, 91, 93, 95
  • 3.2. Bewertung und Analyse des Strategiewandels   98, 100, 101, 102
  • Kapitel 4: Fallstudie – Die Beteiligung der Zivilgesellschaft am Beispiel des Härtefalls Berlin- Neukölln [sic]   [104]
  • 4.1. Darstellung und Begründung de Fallauswahl   [105] 107
  • 4.2. Problemlagenbeschreibung   [109]
  • 4.3. Potenzialbeschreibung   [114] 116, 118, 119
  • 4.4. Der Untersuchungsansatz   [123]
  • 4.5. Die Eignung der Beteiligungsinstrumente der EU - Kommission [sic] in Berlin-Neukölln   [125]
  • 4.5.1. Printmedienbasierte Beteiligung   [125]
  • 4.5.2. Audiovisuelle Beteiligung   [134] 136
  • 4.5.3. Webbasierte Beteiligung   143, 153
  • 4.5.4. Präsenzbasierte Beteiligung   [157]
  • 4.5.5. Förderprogrammbasierte Beteiligung   [167] 169
  • 4.5.6. Multiplikatorenbasierte Beteiligung   [184]
  • 4.6. Zwischenfazit   [192]
  • Kapitel 5: Für eine bürgernahe und demokratisch legitimierte europäische Politik zur Beteiligung der Zivilgesellschaft   [198]
  • 5.1. Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen   [198]
  • 5.2. Künftige Herausforderungen   203, 205, 206, 207, 208
  • 5.3. Lösungs- und Gestaltungsansätze   [208] 209, 210, 211, 214.

Herausragende QuellenBearbeiten

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Fragment 013 30: Übernahme einer kurzen Passage mit Referenz aus der Hauptquelle Kersting (2008), in der dieser einen vorgeblich 1984 publizierten Titel Deweys anführt, der aber nur deutlich zuvor bzw. später erschienen ist.
  • Fragment 028 06: Gut die Hälfte von Seite 28 wird der Quelle Scharpf (1997) entnommen, wobei eine dort nicht vorhandene inhaltlich fragwürdige Referenz eingefügt wird.
  • Fragment 041 05: Fast die gesamte Seite wird aus der englischsprachigen Abhandlung Liebert / Trenz (2008) übersetzt, wobei auch 14 Referenzen übernommen werden.
  • Fragment 046 02: Bei einer Übernahme aus der Hauptquelle Kersting (2008) übernimmt die Verfasserin auch die Referenz Bühlmann / Kriesi (2007). Deren im Literaturverzeichnis der Quelle offensichtlich unrichtig mit „Political Participation Quantity versus Quality NCCR Democracy University of Zurich“ bezeichneten Aufsatz gibt sie in ihrem Literaturverzeichnis nur marginal verändert wieder.
  • Fragment 063 09: Übernahme im Umfang von gut einer halben Seite aus der Hauptquelle Kersting (2008), hier mitsamt 12 Referenzen.
  • Fragment 066 24 und Fragment 037 24: Ausführungen über die deliberative Demokratietheorie nach Habermas werden aus einem Wikipedia-Artikel übernommen, der nirgends erwähnt wird. Ein Fehler im Untertitel eines Werkes von Habermas wird hierbei kopiert.
  • Fragment 085 29: Die Verfasserin übernimmt eine Aussage aus der Quelle Smismans (2005) und versucht sie mit 12 Referenzen, die sämtlich auch im Literaturverzeichnis der Quelle Liebert / Trenz (2008) enthalten sind – siehe z. B. Fragment 016 22 (keine Wertung) –, zu belegen.
  • Fragment 086 03: Die Verfasserin übernimmt ebenfalls von Smismans (2005) eine etwas längere Rezeption eines Diskussionspapiers der Europäischen Kommission, bezeichnet dies aber aufgrund der Gestaltetheit des Literaturnachweises in der Quelle auf signifikante Weise falsch.
  • Fragment 209 20: Im Schlusskapitel, in dem die Verfasserin eigentlich ihre eigenen Erkenntnisse aus ihrer Untersuchung präsentieren will, wird knapp die Hälfte einer Seite einem Bericht des Ausschusses für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments (2005) entnommen, der gänzlich ungenannt bleibt.
In sämtlichen obigen Fällen, in denen auch Referenzen übernommen werden, werden hierbei auch (einige) bibliografische Fehler übernommen.

Andere BeobachtungenBearbeiten

Willkürliche ReferenzierungenBearbeiten

  • Neben nicht oder nicht ausreichend referenzierten Textpassagen prägen die untersuchte Arbeit solche, bei denen sich vorhandene Referenzierungen bei der Nachprüfung nicht erschließen; in mindestens 72 Fällen1 stellte sich heraus, dass die Verfasserin als Nachweis für von ihr getätigte Aussagen zum Teil oder in Gänze Quellen angibt, die dem Anschein nach willkürlich gewählt sind oder mit denen sich diese (so) nicht belegen lassen:
Kategorie Verdacht auf willkürliche Referenzierung
Die Häufigkeit dieser Vorkommen begründet die Vermutung wissenschaftlichen Fehlverhaltens.
1 Aus technischen Gründen wurden die sechs in den Fragmenten 011 08 und 011 12, 037 21 und 037 27, 038 16 und 038 21, 038 28 und 038 28a, 100 18 und 100 18a sowie 102 01 und 102 01a erfassten Stellen auf jeweils zwei Fragmente aufgesplittet.
  • Der Verdacht einer bewusst irreführenden, wider besseres Wissen erfolgten Angabe unzutreffender Quellen scheint hierbei aufgrund des konkreten Kontextes zumindest in folgenden Fällen plausibel:
  • Austausch von in der tatsächlichen Quelle vorhandenen Referenzen gegen andere Referenzen:
  • Hinzufügung von Referenzen, die im übernommenen Text in der tatsächlichen Quelle nicht vorhanden sind:
  • Passagen – deren Inhalt anscheinend selbst verfasst ist – mit jeweils 12 Übereinstimmungen mit Referenzen aus dem Literaturverzeichnis der Quelle Liebert / Trenz (2008) sind:

Kenntnis der gebotenen ZitierpraxisBearbeiten

  • Die Verfasserin weiß, dass wörtliche Übernahmen gekennzeichnet werden müssen, da sie selbst so verfährt: Die Arbeit enthält – bei insgesamt 698 Referenzierungen2 – 85 Nachweise für Zitate, deren Länge von kurzen Wortgruppen (z. B. auf Seite 46 oben und bei der letzten Referenzierung von Aufbruch Neukölln (2008) auf Seite 116) bis zu längeren Passagen (z. B. auf Seite 40) reicht.
    Diese – durch Anführungszeichen und Kursivsetzung eindeutig ausgewiesenen sowie mit Seitenangaben versehenen3 – wörtlichen Wiedergaben verteilen sich auf die einzelnen Kapitel wie folgt (siehe hierzu auch die grünen Markierungen in der zweiten Abbildung weiter unten):
  • Kap. 1: 1 (bei insg. 31 Referenzierungen)
  • Kap. 2: 15 (bei insg. 290 Referenzierungen)4
  • Kap. 3: 7 (bei insg. 93 Referenzierungen)
  • Kap. 4: 62 (bei insg. 282 Referenzierungen)
  • Kap. 5: 0 (bei insg. 2 Referenzierungen).
2 Mit Referenzierung ist die Angabe einer oder mehrerer Referenzen für einen Sachverhalt gemeint, d. h. eine Angabe der Form „(Quelle 1; Quelle 2; Quelle 3)“ zählt als nur eine Referenzierung. Auch die Nennung eines oder mehrerer Interviewpartner als Quelle für Aussagen wurde als Referenzierung gewertet.
3 Bei Zitaten, die von der Verfasserin als wörtliche Aussagen von Interviewpartnern im Rahmen ihrer Fallstudie kenntlich gemacht wurden, fehlt naturgemäß die Angabe einer Seitenzahl. Sonstige Zitate, bei denen eine Seitenangabe fehlt, wurden nicht als wörtliche Wiedergaben gewertet.
4 Bei zwei weiteren Stellen, an denen sich mit Seitenangaben versehene Referenzen finden (Seite 48 und 77), handelt es sich nicht um wörtliche Zitate.

Fehlerhafte QuellenangabenBearbeiten

  • Ein beträchtlicher Teil der Quellenangaben erwies sich als fehlerhaft, was im Einzelnen in den jeweiligen Fragmenten angemerkt ist. Teilweise ergaben sich hierbei Hinweise auf Übernahmen, da sich entsprechende Fehler auch in deren Quellen fanden. Zusätzlich zu denjenigen der oben unter „Herausragende Fundstellen“ verlinkten Fragmente, in denen auch Referenzen übernommen wurden, seien beispielhaft genannt:

Übernahme von teils fehlerhaften Referenzen aus Quellen zum Beleg quellenfremder AussagenBearbeiten

  • An manchen Stellen werden auch zum Teil fehlerhafte Referenzen aus Quellen übernommen, um sie als Belege für Aussagen zu verwenden, die nicht aus diesen Quellen stammen. Quantitativ stechen hervor:
  • In Fragment 016 22, Fragment 073 04 (beide keine Wertung), Fragment 085 29 und Fragment 099 19 (keine Wertung) werden jeweils dieselben 12 Referenzen aus dem Literaturverzeichnis der Quelle Liebert / Trenz (2008) übernommen, ohne dass Inhalte aus dieser übertragen werden; im Fall des Fragments von Seite 85 f. stammt der Inhalt aus der Quelle Smismans (2005).
  • In Fragment 038 21 (keine Wertung) werden 5 Referenzen aus dem Literaturverzeichnis der Quelle Liebert / Trenz (2008) übernommen; der Inhalt stammt hingegen aus der Quelle Thiery (2005), siehe Fragment 038 16.
  • In Fragment 038 28a (keine Wertung) werden 6 Referenzen aus dem Literaturverzeichnis der Quelle Kocka (2000) übernommen; der Inhalt stammt hingegen aus der Quelle Finke / Knodt (2005), siehe Fragment 038 28 (keine Wertung).
  • In Fragment 100 18a (keine Wertung) werden 3 Referenzen aus dem Literaturverzeichnis der Quelle Kielmansegg (2003) übernommen; der Inhalt stammt hingegen aus der Quelle Smismans (2005), siehe Fragment 100 18.

Titel ohne oder ohne eindeutige EntsprechungBearbeiten

  • Folgende im Haupttext referenzierte Titel haben im Literaturverzeichnis keine oder keine eindeutige Entsprechung. Mögliche Entsprechungen wären:
  • „Abramson 1988“ (Haupttext): „Abramson, Jeffrey B. / Arterton, F. Christopher / Oren, Gary R., 1988“ (Literaturverzeichnis) – siehe Fragment 143 29
  • „Barnes / Kaase 1979“ (Haupttext): „Barnes, Samuel H. / Kaase, Max u.a., 1979“ (Literaturverzeichnis)
  • „Beutler / Bieber / Pipkorn / Streil 2001“ (Haupttext): „Beutler, Bengt / Bieber, Roland / Pipkorn, Jörn / Streil, Jochen / Epiney, Astrid / Haag, Marcel, 2001“ (Literaturverzeichnis)
  • „Bukow-Ottersbach 1999“ (Haupttext): „Bukow, Wolf-Dietrich / Ottersbach, Markus (Hrsg.), 1999“ (Literaturverzeichnis)
  • „Cooke / Khotari 2001“ bzw. „Cooke / Khortary 2001“ (Haupttext): „Cooke, Bill / Khortari, Uma (Hrsg.), 2001“ (Literaturverzeichnis) – siehe Fragment 046 02
  • „Deutsch 1969“ (Haupttext): „Deutsch, Karl, Wolfgang, 1966“ (Literaturverzeichnis)
  • „Finke / Knodt 2005“ (Haupttext): „Knodt, Michèle / Finke, Barbara (Hrsg.), 2005“ (Literaturverzeichnis)
  • „Franzius / Preuss 2004“ (Haupttext): „Franzius, Claudio / Preuß, Ulrich K. (Hrsg.), 2004“ (Literaturverzeichnis)
  • „Habermas 1996“ (Haupttext): „Habermas, Jürgen, 1996a“ bzw. „Habermas, Jürgen, 1996b“ (Literaturverzeichnis)
  • „Hrbek 1994“ (Haupttext): „Hrbek, Rudolf, 2004“ bzw. „Hrbek, Rudolf, 2005“ (Literaturverzeichnis)
  • „Jachtenfuchs / Kohler-Koch 2003“ (Haupttext): „Jachtenfuchs, Markus / Kohler-Koch, Beate, 2004“ bzw. „Jachtenfuchs, Markus / Kohler-Koch, Beate (Hrsg.), 2006“ bzw. „Jachtenfuchs, Markus / Kohler-Koch, Beate, 2006“ (Literaturverzeichnis)
  • „Jachtenfuchs / Kohler-Koch 2006“ (Haupttext): „Jachtenfuchs, Markus / Kohler-Koch, Beate (Hrsg.), 2006“ bzw. „Jachtenfuchs, Markus / Kohler-Koch, Beate, 2006“ (Literaturverzeichnis)
  • „Joerges 2001“ (Haupttext): „Joerges, Christian u.a. (Hrsg.), 2001“ (Literaturverzeichnis)
  • „Kielmannsegg 2003“ (Haupttext): „Kielmansegg, Peter Graf, 2003“ (Literaturverzeichnis)
  • „Kohler-Koch 1999“ (Haupttext): „Eising, Rainer / Kohler-Koch, Beate, 1999“ (Literaturverzeichnis) – siehe Fragment 033 23 bzw. Fragment 033 27, Fragment 062 21 (alle keine Wertung) und Fragment 065 10
  • „Kohler-Koch / Eising 1999“ (Haupttext): „Eising, Rainer / Kohler-Koch, Beate, 1999“ (Literaturverzeichnis)
  • „Majone 2004“ (Haupttext): „Majone, Giandomenico, 1994“ bzw. „Majone, Giandomenico, 1998“ (Literaturverzeichnis) – siehe Fragment 035 10 (keine Wertung)
  • „Mazey / Richardson 1992“ (Haupttext): „Mazey, Sonia / Richardson, Jeremy, 2001“ (Literaturverzeichnis) – siehe aber Fragment 101 06
  • „Milbrath / Goel 1965“ (Haupttext): „Milbrath, Lester W. / Goel, M. Lal, 1977“ (Literaturverzeichnis)
  • „Nanz / Steffens 2005“ (Haupttext): „Nanz, Patrizia / Steffek, Jens, 2005“ (Literaturverzeichnis)
  • „Nohlen / Nuscheler 1982“ (Haupttext): „Nohlen, Dieter / Nuscheler, Franz (Hrsg.), 1995“ (Literaturverzeichnis) – siehe Fragment 045 24
  • „Pattie / Seyd / Whiteley 2003“ (Haupttext): „Patti, Charles / Seyd, Patrick / Whiteley, Paul, 2003“ (Literaturverzeichnis)
  • „Perez-Diaz 2006“ (Haupttext): „Pérez-Diaz, Victor, 2006“ (Literaturverzeichnis) – siehe Fragment 037 01
  • „Platzer 1984“ (Haupttext): „Platzer, Hans-Wolfgang, 1985“ (Literaturverzeichnis) – siehe Fragment 030 01 (keine Wertung)
  • „Salamon 1999“ (Haupttext): „Salamon, Lester M. u.a. (Hrsg.), 1999“ (Literaturverzeichnis)
  • „Salomon u.a. 1999" (Haupttext): „Salamon, Lester M. u.a. (Hrsg.), 1999" (Literaturverzeichnis) – siehe Fragment 038 28a (keine Wertung)
  • „Trenz 2005“ (Haupttext): „Trenz, Hans-Jörg, 2005a“ bzw. „Trenz, Hans-Jörg, 2005b“ (Literaturverzeichnis)
  • „Verba / Nie 1978“ bzw. „Verba und Nie (1978)“ (Haupttext): „Verba, Sidney / Nie, Norman H. et al., 1978“ (Literaturverzeichnis)
  • „Weber 2006“ (Haupttext): „Weber, Susanne Maria, 2005“ (Literaturverzeichnis).
  • Bei folgenden Literaturangaben ist gänzlich unklar, welche Publikationen die Verfasserin damit bezeichnen will:
  • „Almond/Powell 1960“ (Haupttext) bzw. „Almond, Gabriel / Powell, Bingham, 1960“ (Literaturverzeichnis) – siehe Fragment 054 01 (keine Wertung)
  • „Balme / Chabanet 2007“ (Haupttext) bzw. „Balme, Richard / Chabanet, Didier 2007“ (Literaturverzeichnis) – siehe Fragment 041 05
  • „Ruzza / della Sala 2006“ (Haupttext) bzw. „Ruzza, Carlo / della Sala, Vincent (Hrsg.), 2006“ (Literaturverzeichnis) – siehe ebenfalls Fragment 041 05.
  • Folgender Titel wird im Haupttext angeführt, ohne dass ein ähnlicher Autorenname im Literaturverzeichnis enthalten wäre:

Doppelt aufgeführte QuellenBearbeiten

  • Im Literaturverzeichnis finden sich auch ein im Original deutschsprachiger Titel sowie – als separater Eintrag – dessen englische Übersetzung:
  • „Habermas, Jürgen, 1992: Faktizität und Geltung. Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaates [sic]. Frankfurt/Main: Suhrkamp.“ und
  • „Habermas, Jürgen, 1996b: Between Facts and Norms: [sic] Contributions to a Discourse Theory of Law and Ethics [sic]. Cambridge: Polity Press.“
Habermas (1992) wird hierbei im Haupttext insgesamt 6-mal, „Habermas 1996“ – wobei unklar bleibt, ob damit Die Einbeziehung des Anderen (1996a) oder Between Facts and Norms (1996b) gemeint sein soll – 5-mal referenziert; diese Referenzierungen kommen auch in Plagiatskontexten vor. Die Frage, welchen Sinn ein solches Vorgehen ergeben soll, beantwortet sich nicht auf den ersten Blick.
Zudem wurde der fehlerhaft wiedergegebene deutsche Titel – korrekt wäre „Rechtsstaats“ – anscheinend aus der Wikipedia übernommen, siehe Fragment 037 24 bzw. Fragment 066 24. Der Titel der Übersetzung wird ebenfalls fehlerhaft – korrekt wäre hier „Democracy“ statt „Ethics“, vgl. [1] – wiedergegeben; auch handelt es bei Contributions to a Discourse Theory of Law and Democracy um den Untertitel des Werkes, so dass hier der vorhergehende Doppelpunkt irreführend ist. Der Titel der Übersetzung scheint – abgesehen vom Verlag – der Quelle Liebert / Trenz (2008) bzw. Trenz (2008) entnommen worden zu sein, vgl. [2] bzw. [3].
  • Ein englischsprachiger Titel wird im Literaturverzeichnis mit vertauschten Autoren doppelt genannt:
  • „Liebert, Ulrike / Trenz, Hans-Jörg, 2008: European civil society and the public sphere. State of the art. In: Liebert, Ulrike / Trenz, Hans-Jörg (Hrsg.): Reconstituting Democracy from Below. New Approaches to Civil Society in the New Europe. ARENA Report No 6 / 08, Recon Report No 5. Oslo: ARENA Centre for European Studies, S. 9 - 31.“ und
  • „Trenz, Hans-Jörg / Liebert, Ulrike 2008: European civil society and the public sphere. State of the art. In: Liebert, Ulrike / Trenz, Hans-Jörg (Hrsg.): Reconstituting Democracy from Below. New Approaches to Civil Society in the New Europe. ARENA Report No 6 / 08, Recon Report No 5. Oslo: ARENA Centre for European Studies, S. 9 - 32.“
Die Seitenangabe ist bei ersterem korrekt, vgl. [4].

Unselbstständige Publikationen mit fehlenden SeitenangabenBearbeiten

  • Bei folgenden nicht selbstständig erschienenen Titeln fehlt im Literaturverzeichnis die Seitenangabe:
  • Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2008
  • Aspinwall, Mark / Greenwood, Justin, 1998
  • Berger, Alois, 2008
  • Beyme, Klaus von, 2000
  • Bruter, Michael 2004
  • Buchstein, Hubertus, 2004
  • Büchner, Gerold, 2007
  • Buse, Michael / Nelles, Wilfried, 1975
  • Kaelble, Hartmut, 2000
  • Kaelble, Hartmut, 2002
  • Keating, Michael, 1993
  • Kersting, Martin, 2005
  • Klesmann, Martin, 2008
  • Kocka, Jürgen, 2000
  • Kohler-Koch, Beate, 2007
  • Mazey, Sonia / Richardson, Jeremy, 2001
  • Münch, Richard, 2001
  • Nanz, Patrizia / Steffek, Jens, 2007
  • Peters, Bernhard, 2005
  • Piepenschneider, Melanie, 2005
  • Scharpf, Fritz W., 2001
  • Walzer, Michael, 1995
  • Weidenfeld, Werner / Giering, Claus, 2002
  • Zittel, Thomas, 2007.

Weitere Formen fehlerhafter QuellenangabenBearbeiten

  • Weitere Formen fehlerhafter Quellenangaben, die in den einzelnen Fragmenten bzw. in der Sektion Fehlerhafte Quellenangaben sonst nicht erwähnt werden, sind:
  • Der Titel des im Literaturverzeichnis aufgeführten Werks „Goleman, Daniel, 1995: Emotional Intelligence: Why It Can Matter More Than IQ for Character, Health and Lifelong Achievement. New York: Bantam Books.“ wird nicht richtig wiedergegeben: Korrekt müsste er Emotional Intelligence. Why it can matter more than IQ lauten, vgl. [5].
  • Der im Literaturverzeichnis aufgeführte Titel „Hrbek, Rudolf, 2004: Bürger und Europa. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft.“ ist tatsächlich 10 Jahre früher erschienen. Auch war Hrbek nicht der Verfasser dieser Konferenzschrift, sondern in Gemeinschaft mit dem Arbeitskreis Europäische Integration e. V. deren Herausgeber, vgl. [6]. Einmalig in der untersuchten Arbeit findet sich auf Seite 26 die Referenz „Hrbek 1994“.
  • Bei dem im Haupttext mit „Izard 1994“ referenzierten und im Literaturverzeichnis als „Izard, Carroll E., 1994: Die Emotionen des Menschen: Eine Einführung in die Grundlagen der Emotionspsycholgie [sic]. Weinheim: Beltz, Psychologie Verlags Union, 3. Auflage.“ aufgelösten Werk ist Eine Einführung in die Grundlagen der Emotionspsychologie dessen Untertitel [7], weshalb der vorhergehende Doppelpunkt irreführend ist, da er so als Teil des Titels ausgewiesen wird.
  • Der im Haupttext mit „Kleinsteuber 2005“ referenzierte und im Literaturverzeichnis als „Kleinsteubner, Hans J., 2005: Öffentlichkeit. In: Nohlen, Dieter / Schultze, Rainer-Olaf (Hrsg.): Lexikon der Politikwissenschaft. Band 1 A - M. Theorien. Methoden. Begriffe. München: Verlag C.H. Beck, S. 628 - 629.“ aufgelöste Artikel wurde zwar von Hans J. Kleinsteuber verfasst, findet sich aber im 2. Band des genannten Lexikons.
  • Der im Haupttext referenzierte und im Literaturverzeichnis aufgeführte Titel „Mayring, Philipp, 1983 : Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. Weinheim: Beltz Verlag, 8. Auflage.“ ist erstmalig 1983 erschienen; die 8. Auflage erschien hingegen 2003, vgl. [8].
  • Der im Haupttext mit „Wessels 1999“ referenzierte und im Literaturverzeichnis als „Wessels, Wolfgang, 1999: The European Parliament and EU legitimacy. In: Banchoff, Thomas / Smith, Mitchell P. (Hrsg.): Legitimacy and the European Union. London: Routledge, S. 134 - 152.“ aufgelöste Titel wurde auch von Udo Diedrichs mitverfasst. Der Sammelband ist zudem parallel in New York erschienen und hat den Untertitel The contested polity. [9]

Lediglich in Plagiatskontexten referenzierte QuellenBearbeiten

  • Das Literaturverzeichnis (Seite 215-246) der untersuchten Dissertation enthält insgesamt 427 Quellen. 135 dieser Literaturnachweise, d. h. gut 31,6 %, werden im Haupttext (Seite 10-214) lediglich in Plagiatskontexten – wozu in diesem Zusammenhang auch Stellen gehören können, die durch Fragmente der Kategorie „Keine Wertung“ erfasst sind – referenziert. Insofern stellt sich die Frage, ob diese angegebenen Quellen auch tatsächlich rezipiert wurden. Im Einzelnen handelt es sich hierbei um folgende Titel:
  • Abramson, Jeffrey B. / Arterton, F. Christopher / Oren, Gary R., 1988
  • Ahtisaari, Martti, 1999
  • Alexander, Jeffrey C., 1997
  • Almond, Gabriel / Powell, Bingham, 1960
  • Arendt, Hannah, 1967
  • Armstrong, Kenneth A., 2001
  • Armstrong, Kenneth A., 2002
  • Aspinwall, Mark / Greenwood, Justin, 1998
  • Balme, Richard / Chabanet, Didier 2007
  • Barber, Benjamin R., 2000
  • Beck, Ulrich / Grande, Edgar, 2005
  • Benz, Arthur, 1997
  • Benz, Arthur, 1998
  • Beyme, Klaus von, 1995
  • Bieling, Hans-Jürgen / Lerch, Marika (Hrsg.), 2006
  • Bimber, Bruce, 1998
  • Bruter, Michael 2004
  • Bruter, Michael 2005
  • Bryant, Christopher, G. A.:, 1993
  • Buchanan, James M. / Tullok, Gordon, 1962
  • Bühlmann, Marc / Kriesi, Hanspeter, 2007
  • Bukow, Wolf-Dietrich / Ottersbach, Markus (Hrsg.), 1999
  • Burley, Anne-Marie / Mattli, Walter, 1993
  • Cohen, Jean L. / Arato, Andrew, 1992
  • Coleman, Stephen / Gotze, John, 2001
  • Cooke, Bill / Khortari, Uma (Hrsg.), 2001
  • Cullen, Holly / Cambell, Elinor, 1998
  • Dahl, Robert A., 1997
  • Dewey, John, 1984
  • Downs, Anthony, 1968
  • Easton, David, 1965
  • Eckstein, Harry, 1975
  • Eder, Klaus / Trenz, Hans-Jörg, 2003
  • Endress, Martin, 2002
  • Eriksen, Erik Oddvar, 1999
  • Eriksen, Erik Oddvar, 2005
  • Eriksen, Erik Oddvar / Fossum, John Erik / Menéndez, Agustin Jose (Hrsg.) 2003
  • Europäische Gemeinschaften, 1974
  • Europäische Kommission, 1997
  • Europäische Kommission, 2000
  • Europäische Kommission, 2001d
  • Europäische Kommission, 2007 g
  • Feindt, Peter Henning u.a. (Hrsg.), 1996
  • Fossum, John Erik, 2005
  • Fossum, John Erik / Trenz, Hans-Jörg, 2006
  • Fraenkel, Ernst, 1991 (1964)
  • Franzius, Claudio / Preuß, Ulrich K. (Hrsg.), 2004
  • Gellner, Ernest, 1991
  • Gerhards, Jürgen, 1993
  • Gerhards, Jürgern / Neidhardt, Friedhelm, 1991
  • Gerstenberg, Oliver, 1997
  • Gramsci, Antonio, 1980
  • Gray, John, 1999
  • Greenwood, Justin, 1997
  • Grimm, Dieter, 1995
  • Heinelt, Hubert, 1998
  • Held, David, 1995
  • Héritier, Adrienne, 1999
  • Höreth, Marcus, 1999
  • Hooghe, Liesbet / Marks, Gary, 2001
  • Huntington, Samuel, 1976
  • Jachtenfuchs, Markus / Kohler-Koch, Beate, 2004
  • Joerges, Christian / Dehousse, Renaud (Hrsg.), 2002
  • Kaase, Max, 1995
  • Kaase, Max / Marsh, Alan, 1979
  • Kaelble, Hartmut, 1995
  • Kaelble, Hartmut, 2001
  • Kantner, Cathleen, 2003
  • Kantner, Cathleen, 2004
  • Keane, John, 1988
  • Keane, John, 1998
  • Keating, Michael, 1993
  • Kendall, Jeremy / Anheier, Helmut K., 1999
  • Kersting, Norbert, 2004
  • Kersting, Wolfgang, 1996
  • Kevin, Deirdre, 2003
  • Klein, Ansgar, 2001
  • Kohler-Koch, Beate / Finke, Barbara, 2007
  • Kohler-Koch, Beate / Rittberger, Berthold (Hrsg.), 2007
  • Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1975
  • Kopper, Gerd G., 1997
  • Kumar, Krishan, 1993
  • Langer, Inghard / Schulz von Thun, Friedemann / Tausch, Reinhard, 2002
  • Loewenstein, Bedrich, 1990
  • Lord, Christopher / Beetham, David, 2001
  • Loth, Wilfried, 1996
  • Lützeler, Paul Michael, 1992
  • Magnette, Paul, 2001
  • Marks, Gary / McAdam, Doug, 1999
  • Mayntz, Renate, 1998
  • Mazey, Sonia / Richardson, Jeremy, 2001
  • Merkel, Wolfgang (Hrsg.), 2000
  • Milbrath, Lester W. / Goel, M. Lal, 1977
  • Moravcsik, Andrew, 2006
  • Nanz, Patrizia / Steffek, Jens, 2007
  • Nohlen, Dieter / Nuscheler, Franz (Hrsg.), 1995
  • Ost, David, 2005
  • Pateman, Carole, 1970
  • Pedler, Robin H. / van Schendelen, Rinus (Hrsg.), 1994
  • Pérez-Diaz, Victor, 2006
  • Peters, Bernhard, 2005
  • Peterson, John, 1997
  • Platzer, Hans-Wolfgang, 1985
  • Preuß, Ulrich K., 2004
  • Rokkan, Stein, 2000
  • Rosenau, James N. / Czempiel, Ernst Otto (Hrsg.), 1992
  • Ruzza, Carlo / della Sala, Vincent (Hrsg.), 2006
  • Schlesinger, Philip / Fossum, John Erik (Hrsg.), 2007
  • Schmale, Wolfgang, 1996
  • Schmalz-Bruns, Rainer, 1995
  • Schramm, Jürgen, 1995
  • Schulte, Bernd, 1993
  • Schumpeter, Joseph Alois, 2005
  • Shore, Chris, 1993
  • Smismans, Stijn (Hrsg.), 2007
  • Somers, Margaret R., 1998
  • Steffek, Jens / Kissling, Claudia / Nanz, Patrizia, 2007
  • Stöckl, Ingrid, 1986
  • Strauss, Leo, 1959
  • Streeck, Wolfgang, 1996
  • Swedberg, Richard, 1994
  • Tarrow, Sidney / della Porta, Donatella, 2004
  • Taylor, Charles, 1991
  • Thaysen, Uwe 1982
  • Trentmann, Frank (Hrsg.), 2000
  • Trenz, Hans-Jörg, 2001
  • Trenz, Hans-Jörg, 2005b
  • Van Schendelen, Rinus, 2002
  • Verba, Sidney et. al., 1973
  • Verba, Sidney / Schlozman, Kay L. / Brady, Henry E., 1995
  • Vilmar, Fritz, 1973
  • Voegelin, Eric, 1959
  • Wallace, Helen / Young, Alasdair R. (Hrsg.), 1997
  • Walzer, Michael, 1992
  • Walzer, Michael, 1995.
Die Schreibung folgt derjenigen im Literaturverzeichnis; der Schluss, dass die in obiger Liste nicht aufgeführten Quellen hingegen alle rezipiert wurden, lässt sich nicht ziehen.

Ebenfalls in der Quelle Liebert / Trenz (2008) enthaltene ReferenzenBearbeiten

  • Folgende 54 von der Verfasserin verwendete Referenzen finden sich ebenfalls im Literaturverzeichnis der Quelle Liebert / Trenz (2008):
  • Alexander, Jeffrey C., 1997
  • Aspinwall, Mark / Greenwood, Justin, 1998
  • Balme, Richard / Chabanet, Didier 2007
  • Beck, Ulrich / Grande, Edgar, 2005
  • Beyme, Klaus von, 2000
  • Bruter, Michael 2004
  • Bruter, Michael 2005
  • Bryant, Christopher, G. A.:, 1993
  • Cohen, Jean L. / Arato, Andrew, 1992
  • Eder, Klaus, 2003
  • Eising, Rainer / Kohler-Koch, Beate (Hrsg.), 2005
  • Eriksen, Erik Oddvar, 2005
  • Eriksen, Erik Oddvar / Fossum, John Erik / Menéndez, Agustin Jose (Hrsg.) 2003
  • Europäische Kommission, 2001d
  • Fossum, John Erik, 2005
  • Fossum, John Erik / Trenz, Hans-Jörg, 2006
  • Franzius, Claudio / Preuß, Ulrich K. (Hrsg.), 2004
  • Gellner, Ernest, 1991
  • Gerhards, Jürgen, 1993
  • Gerhards, Jürgen, 2000
  • Gerhards, Jürgen, 2002
  • Greenwood, Justin, 2007
  • Habermas, Jürgen, 1996b
  • Held, David, 1995
  • Hildermeier, Manfred / Kocka, Jürgen / Conrad, Christoph (Hrsg.), 2000
  • Joerges, Christian / Dehousse, Renaud (Hrsg.), 2002
  • Kaelble, Hartmut, 2002
  • Kantner, Cathleen, 2003
  • Kantner, Cathleen, 2004
  • Kevin, Deirdre, 2003
  • Klein, Ansgar, 2001
  • Kocka, Jürgen, 2004
  • Kohler-Koch, Beate, 2007
  • Kohler-Koch, Beate / Finke, Barbara, 2007
  • Kohler-Koch, Beate / Rittberger, Berthold (Hrsg.), 2007
  • Kumar, Krishan, 1993
  • Marks, Gary / McAdam, Doug, 1999
  • Mazey, Sonia / Richardson, Jeremy, 2001
  • Moravcsik, Andrew, 2006
  • Nanz, Patrizia / Steffek, Jens, 2007
  • Ost, David, 2005
  • Pérez-Diaz, Victor, 2006
  • Peters, Bernhard, 2005:
  • Peterson, John, 1997
  • Preuß, Ulrich K., 2004
  • Ruzza, Carlo, 2004
  • Ruzza, Carlo / della Sala, Vincent (Hrsg.), 2006
  • Ruzza, Carlo / Fella, Stefano, 2005
  • Schlesinger, Philip / Fossum, John Erik (Hrsg.), 2007
  • Smismans, Stijn (Hrsg.), 2007
  • Steffek, Jens / Kissling, Claudia / Nanz, Patrizia, 2007
  • Tarrow, Sidney / della Porta, Donatella, 2004
  • Trenz, Hans-Jörg, 2005b
  • Walzer, Michael, 1995.
Die Schreibung folgt derjenigen im Literaturverzeichnis der Verfasserin.

Im Literaturverzeichnis aufgeführte, aber im Haupttext nicht referenzierte TitelBearbeiten

  • Folgende 61 Titel (knapp 14,3 %) werden zwar im 427 Einträge umfassenden Literaturverzeichnis genannt, im Haupttext der untersuchten Arbeit aber nicht referenziert:
  1. Balibar, Étienne, 2005: Sind wir Bürger Europas? Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe Band 525.
  2. Beichelt, Timm, 2004: Die Europäische Union nach der Osterweiterung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  3. Büchner, Gerold, 2007: Europa ohne Bürger. Berliner Zeitung, Berlin: Berliner Verlag GmbH, Nr. 145, 25.06.2007.
  4. Cox, Pat, 2007: Citizens challenge the EU political leaders. A new design for better results! Statement presented in Brussels, 12th June 2007. Brüssel: The European Movement International.
  5. Deutsch, Karl, Wolfgang, 1966: International Political Communities. New York: Garden City. [Im Haupttext findet sich: Deutsch 1969.]
  6. Diedrichs, Udo, 2007: Europäische Kommission. In: Weidenfeld, Werner / Wessels, Wolfgang (Hrsg.): Jahrbuch der Europäischen Integration 2006. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 1. Auflage, S. 89 - 98.
  7. Economic and Social Committee (ESC), 2001: Opinions of the Economic and Social Committee on Organized Civil Society and European Governance. Beitrag des EWSA zum Weißbuch, Brüssel: Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss.
  8. Europäische Gemeinschaften, 1997: Vertrag von Amsterdam zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union, der Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften sowie einiger damit zusammenhängender Rechtsakte. Brüssel: Amtsblatt der Europäischen Union, Nr. C 340 vom 10. November 1997.
  9. Europäische Gemeinschaften, 2000a: Beschluss der Kommission vom 17. Oktober 2000 zur Änderung ihrer Geschäftsordnung. Kodex für gute Verwaltungspraxis in den Beziehungen der Bediensteten der Europäischen Kommission zur Öffentlichkeit. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften, Nr. L 267/63 vom 20.10.2000.
  10. Europäische Gemeinschaften, 2001: Vertrag von Nizza zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union, der Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften sowie einiger damit zusammenhängender Rechtsakte. Brüssel: Amtsblatt der Europäischen Union, Nr. C 80 vom 10. März 2001.
  11. Europäische Gemeinschaften, 2004a: Vertrag über eine Verfassung für Europa. Brüssel: Amtsblatt der Europäischen Union, Nr. C 310/01 vom 16. Dezember 2004.
  12. Europäische Gemeinschaften, 2005: Die digitale Kluft in Europa. In: Statistik kurz gefasst. Nr. 38 / 2005,
  13. Europäische Gemeinschaften, 2006b: Wie kompetent sind die Europäer im Umgang mit Computern und dem Internet? Erhebung 2005. Luxemburg: Eurostat.
  14. Europäische Gemeinschaften, 2007a: Entwurf eines Vertrags zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft. Brüssel: Konferenz der Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten. Dokument Nr. CIG 4/1/07 REV 1 vom 5. Oktober 2007
  15. Europäische Gemeinschaften, 2007b: Endgültige Feststellung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2007. Brüssel: Amtsblatt der Europäischen Union, Nr. L 77 vom 16. März 2007.
  16. Europäische Kommission, 1993: Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung – Herausforderungen der Gegenwart und Wege ins 21. Jahrhundert. Weißbuch. Brüssel: KOM (93) 700 endgültig.
  17. Europäische Kommission, 2004a: Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. Herausforderungen für die europäische Informationsgesellschaft ab 2005. Brüssel: KOM (2004) 757 endgültig.
  18. Europäische Kommission, 2007c: Partnerschaft und Nähe - entscheidende Stärken des kohäsionspolitischen Konzepts. Brüssel: inforegio news, Mitteilungsblatt der Generaldirektion Regionalpolitik April 2007, Nr. 156.
  19. Europäische Kommission, 2007d: Der Haushalt der Europäischen Union auf einen Blick. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften.
  20. Europäische Kommission, 2007 f: Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. IKT – Kompetenzen für das 21. Jahrhundert: Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung fördern. Brüssel: KOM (2007) 496 endgültig.
  21. Europäische Kommission, 2007 i: Drei Jahrzehnte Eurobarometer. Die europäische Integration in der öffentlichen Meinung der Mitgliedstaaten. 1974 – 2007. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen.
  22. Europäische Kommission, 2007 k: Aktive europäische Bürgerschaft: EU-Kommission verleiht „Goldene Sterne der Städtepartnerschaft“ 2007. Pressemitteilung. Brüssel: IP/07/1359 vom 19. September 2007.
  23. Europäische Kommission, 2007 l: Was die EU mit (I)ihrem Geld macht. Der EU-Haushalt und der Finanzrahmen 2007 - 2013. In: EU-Nachrichten. Berlin: Europäische Kommission, Vertretung in Deutschland. Themenheft Nr. 17, 2. Auflage.
  24. Europäische Kommission, 2007 m: Den Haushalt reformieren, Europa verändern. Konsultationspapier im Hinblick auf die Überprüfung des EU-Haushalts (2008/2009). Mitteilung der Kommission. Brüssel: SEK(2007) 1188 endgültig.
  25. Fontaine, Pascal, 2007: Europa in 12 Lektionen. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften.
  26. Gerhards, Jürgen, 2002: Das Öffentlichkeitsdefizit der EU im Horizont normativer Öffentlichkeitstheorien. In: Kaelble, Hartmut / Kirsch, Martin / Schmidt-Gernig, Alexander (Hrsg.): Transnationale Öffentlichkeiten und Identitäten im 20. Jahrhundert. Frankfurt / Main, New York: Campus Verlag, S. 135 - 158.
  27. Goleman, Daniel, 1995: Emotional Intelligence: Why It Can Matter More Than IQ for Character, Health and Lifelong Achievement. New York: Bantam Books.
  28. Göhler, Gerhard / Iser, Mattias / Knerner, Ina (Hrsg.), 2006: Politische Theorie. 22 umkämpfte Begriffe zur Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  29. Gröber, Katharina / Riedel, Sabine, 2005: Die neue Kommunikationspolitik der EU. Nach dem Scheitern des Verfassungsvertrages nun Plan D? Berlin: Stiftung Wissenschaft und Politik, SWP - Aktuell; Ausgabe 54/2005.
  30. Habermas, Jürgen, 1996a: Die Einbeziehung des Anderen. Studien zur politischen Theorie. Frankfurt: Suhrkamp. [Im Haupttext findet sich: Habermas 1996.]
  31. Habermas, Jürgen, 1996b: Between Facts and Norms: Contributions to a Discourse Theory of Law and Ethics. Cambridge: Polity Press. [Im Haupttext findet sich: Habermas 1996.]
  32. Hix, Simon, 1999: The Political System of the European Union. Basingstoke: Macmillan.
  33. Hrbek, Rudolf, 2004: Bürger und Europa. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft. [Im Haupttext findet sich: Hrbek 1994.]
  34. Ipsen, Detlev / Glasauer, Herbert, 2007: Vielfalt fördern und Zusammenhalt stärken: Fünf Anforderungen an eine bezirkliche Integrationspolitik in Berlin-Neukölln. Kassel: Universität Kassel, Arbeitsgruppe Empirische Planungsforschung.
  35. Klein, Ansgar / Koopmans, Ruud / Trenz, Hans-Jörg / Lahusen, Christian / Rucht / Dieter (Hrsg.), 2003: Bürgerschaft, Öffentlichkeit und Demokratie in Europa. Opladen: Leske + Budrich.
  36. Langer, Inghard / Schulz von Thun, Friedemann / Tausch, Reinhard, 2002: Sich verständlich ausdrücken. München: Reinhardt Ernst. [Im Haupttext findet sich: Langer / Schulz von Thun / Tausch 1993.]
  37. Lob, Harald / Oel, Matthias, 1998: Europa und die Informationsgesellschaft: wirtschaftspolitische Herausforderungen und regionale Chancen. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Ausgabe 40/1998, S. 30 - 38.
  38. Majone, Giandomenico, 1994: The European Community. An Independent Fourth Branch of Government? In: Brüggemeier, Gert (Hrsg.): Verfassungen für ein ziviles Europa. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, S. 23 - 43. [Im Haupttext findet sich: Majone 2004.]
  39. Majone, Giandomenico, 1998: Europe’s Democratic Deficit: The Question of Standards. In: European Law Journal 4 / 1, S. 5 - 28. [Im Haupttext findet sich: Majone 2004.]
  40. Mandt, Hella, 1974: Responsible Government und kontinentale Demokratietheorie. In: Civitas, XII, 84 - 103.
  41. Merkel, Wolfgang / Puhle, Hans-Jürgen, 1999: Von der Diktatur zur Demokratie. Transformationen, Erfolgsbedingungen, Entwicklungspfade. Opladen: Leske & Budrich.
  42. Ministerial Declaration of Riga, 2006: Declaration on e-Inclusion adopted by the Ministers of the European Union (EU) Member States and accession and candidate countries, European Free Trade Area (EFTA) countries and other countries. Riga.
  43. Mohl, Madeleine von, 2005: Plan D zur Kommunikationsstrategie der EU – Nicht mehr als Selbstverständlichkeiten. Brüssel: Europabüro der Konrad-Adenauer-Stiftung.
  44. Nohlen, Dieter / Nuscheler, Franz (Hrsg.), 1995: Handbuch der Dritten Welt. Band 1: Grundprobleme - Theorien - Strategien. Bonn, 3. Auflage. [Im Haupttext findet sich: Nohlen / Nuscheler 1982.]
  45. O’ Neill, Onara, 1996: Tugend und Gerechtigkeit. Eine konstruktive Darstellung des praktischen Denkens. Berlin.
  46. Palinkas, Peter / Scherer, Jörg, 2005: Forschungs- und Technologiepolitik. In: Mickel, Wolfgang W. / Bergmann, Jan: Handlexikon der Europäischen Union. Stuttgart: OMNIA Verlag 2005, 3. Auflage, S. 337 - 342.
  47. Piepenschneider, Melanie, 2005: Vertragsgrundlagen und Entscheidungsverfahren. In: Bundeszentrale für politische Bildung: Informationen zur politischen Bildung. Europäische Union, Nr. 279, Jg.: 2005.
  48. Platzer, Hans-Wolfgang, 1985: Unternehmensverbände in der EG. Ihre internationale und transnationale Organisation und Politik. In: Schriftenreihe Europa-Forschung, 9. [Im Haupttext findet sich: Platzer 1984.]
  49. Schubert, Klaus, 2005a: Outcome. In: Nohlen, Dieter / Schultze, Rainer-Olaf (Hrsg.): Lexikon der Politikwissenschaft. Band 2 N – Z. Theorien. Methoden. Begriffe. München: Verlag C.H. Beck, S. 644.
  50. Schubert, Klaus, 2005b: Output. In: Nohlen, Dieter / Schultze, Rainer-Olaf (Hrsg.): Lexikon der Politikwissenschaft. Band 2 N – Z. Theorien. Methoden. Begriffe. München: Verlag C.H. Beck, S. 645.
  51. Schuppert, Gunnar Folke (Hrsg.), 2006: Governance-Forschung. Vergewisserung über Stand und Entwicklungslinien. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 2. Auflage.
  52. Schultze, Rainer-Olaf, 2005a: Demokratiedefizit. In: Nohlen, Dieter / Schultze, Rainer-Olaf (Hrsg.): Lexikon der Politikwissenschaft. Band 1 A – M. Theorien. Methoden. Begriffe. München: Verlag C.H. Beck, S. 132.
  53. Stratenschulte, Eckart D., 2007: Europa: Ein [Über]blick. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.
  54. Sturm, Roland, 2002: Die Forschungs- und Technologiepolitik der Europäischen Union. In: Weidenfeld, Werner (Hrsg.): Europa-Handbuch. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe Band 373, S. 490 - 502.
  55. Tham, Barbara, 2006: Eine neue europäische Informations- und Kommunikationspolitik? München: Centrum für angewandte Politikforschung, CAP Aktuell; Ausgabe 4/2006.
  56. Van Deth, Jan W., 2003: Vergleichende politische Partizipationsforschung. In: Berg- Schlosser, Dirk / Müller-Rommel, Ferdinand (Hrsg.): Vergleichende Politikwissenschaft. Ein einführendes Handbuch. Opladen: Leske + Budrich, S. 167 - 187.
  57. Verhofstadt, Guy, 2006: Die Vereinigten Staaten von Europa. Manifest für ein neues Europa. Eupen: Grenz-Echo Verlag.
  58. Weber, Susanne Maria, 2005: Rituale der Transformation. Großgruppenverfahren als pädagogisches Wissen am Markt. Wiesbaden: VS Verlag. [Im Haupttext findet sich: Weber 2006.]
  59. Weidenfeld, Werner (Hrsg.), 2002: Europa-Handbuch. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe Band 373.
  60. Weidenfeld, Werner / Wessels, Wolfgang (Hrsg.), 2002: Europa von A bis Z. Bonn: Europa Union Verlag, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe Band 393, 8. Auflage.
  61. Weidenfeld, Werner / Giering, Claus, 2002: Die Zukunft Europas. In: Weidenfeld, Werner (Hrsg.): Europa-Handbuch. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe Band 373.

Veraltete QuellenBearbeiten

  • Die Auflistung nachstehender Titel ist Resultat stichprobenartiger bibliografischer Recherchen; auf eine systematische Überprüfung des Literaturverzeichnisses unter diesem Aspekt wurde im Rahmen der VroniPlag-Wiki-Analyse bislang verzichtet.
  • Hans-Wolfgang Arndt, Europarecht, wird nach der 4. Auflage 1999 zitiert; bei Einreichung der Arbeit war bereits die 9. Auflage von 2008 verfügbar.
  • Bengt Beutler et al., Die Europäische Union. Rechtsordnung und Politik, wird nach der 5. Auflage 2001 zitiert; bei Einreichung der Arbeit war dessen Nachfolgetitel Roland Bieber et al., Die Europäische Union. Europarecht und Politik, in der 7. Auflage von 2006 bzw. der 8. von 2009 aktuell (abhängig vom Erscheinungsdatum letzterer).
  • Alfred Katz, Staatsrecht, wird nach der 13. Auflage 1996 zitiert; bei Einreichung der Arbeit war bereits die 17. Auflage von 2007 verfügbar.
  • Philipp Mayring, Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken, ist nach der 8. Auflage von 1983 als zitiert angegeben – tatsächlich ist die 1. Auflage 1983 erschienen, die 8. erst 2003; aktuell war weiland die 10. Auflage von 2008.
  • Manfred Schmidt, Demokratietheorien, wird nach der 3. Auflage von 2000 zitiert; bei Einreichung der Arbeit war die 4. Auflage von 2008 verfügbar.
  • Werner Weidenfeld (Hrsg.), Europa-Handbuch, wird mit dem Publikationsjahr 2002 als verwendet angegeben; diese 2. Auflage war seinerzeit jedoch nicht mehr aktuell, sondern die 4. von 2006.
  • Werner Weidenfeld / Wolfgang Wessels (Hrsg.), Europa von A bis Z, wird in der 8. Auflage von 2002 als verwendet angegeben; aktuell war seinerzeit die 10. Auflage von 2007 bzw. die 11. von 2009 (abhängig vom Erscheinungsdatum letzterer).

Fragmente mit Kategoriezuordnung „Keine Wertung“Bearbeiten

  • In der untersuchten Arbeit finden sich zahlreiche (insg. 69) Fragmente, die problematisch sind, aber nicht als Plagiate im engeren Sinne eingestuft wurden. Gründe hierfür können u. a. folgende gewesen sein:
  • Kürze und / oder eher geringe intellektuelle Schöpfungshöhe der Übernahme – siehe z. B. Fragment 110 14
  • Mischung von übernommenen Anteilen mit eigenen – siehe z. B. Fragment 113 30
  • Nennung der tatsächlichen Quelle neben weiteren fragwürdigen Referenzen – siehe z. B. Fragment 038 28 mit Fragment 038 28a
  • Übernahme lediglich von Referenzen, nicht aber von Inhalten – siehe z. B. Fragment 016 22
  • aus mehreren Quellen zusammengesetzte Sätze – siehe z. B. Fragment 011 08 mit Fragment 011 12 (hier mit zusätzlichem Eigenanteil)
  • angegebene, aber inhaltlich fragwürdige Referenzen, so dass eine Übernahme aus einer noch unbekannten Quelle möglich scheint.

Unfertige FragmenteBearbeiten

  • Bei der Analyse wurden auch einige Textpassagen dokumentiert, die Auffälligkeiten aufweisen, aber auf keine zugrundeliegende Quelle zurückgeführt werden konnten. Diese Fragmente sind weder in der Statistik noch farblich bei den Abbildungen weiter unten berücksichtigt worden und finden sich unter Unfertige Fragmente.

Erklärung der Verfasserin, Promotionsordnung, Berliner HochschulgesetzBearbeiten

  • Auf Seite 4 der untersuchten Arbeit findet sich folgende vom 30. Oktober 2009 datierende „Erklärung“:
„Hiermit erkläre ich gemäß § 7 (4) der Promotionsordnung zum Dr. rer. pol. in Politikwissenschaft des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin vom 14. März 2008, dass ich alle verwendeten Hilfsmittel und Hilfen angegeben und auf dieser Grundlage die vorliegende Arbeit selbständig verfasst habe.“
  • Gemäß Antwort des Berliner Senats vom 6. März 2020 (Drucksache 18 / 22673) auf eine Schriftliche Anfrage des Mitgliedes des Abgeordnetenhauses Martin Trefzer wurde das Promotionsverfahren jedoch „auf der Grundlage der Promotionsordnung zum Dr. rer. pol. der FU vom 2. Juni 1993 (FU-Mitteilungen 07/1994) durchgeführt“ (S. 2 des PDF).

    Da die PromO vom 14. März 2008 (PDF) in § 20 Abs. 2 Satz 1 eine Wahlmöglichkeit zwischen vorheriger und neuer Ordnung bietet, liegt hier im Bezug auf die damals aktuelle anscheinend ein Fehler der Verfasserin vor, welcher aber seitens der Hochschule nicht moniert wurde.

    § 7 Abs. 2 Satz 1 der PromO von 1993 (PDF, S. 10 ff.) enthält eine zu der obigen abgegebenen „Erklärung“ analoge Regelung:

    „Der Doktorand/die Doktorandin muss alle Hilfsmittel und Hilfen angeben und versichern, auf dieser Grundlage die Arbeit selbstständig verfasst zu haben.“ (S. 11 des PDF)
  • Die Promotionsordnung zum Dr. rer. pol. in Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin vom 2. Juni 1993 enthält weiterhin u. a. folgende Aussagen und Bestimmungen:
  • § 1 Bedeutung der Promotion
    „(2) Durch die Promotion wird über den Abschluss eines politikwissenschaftlichen Studiums mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt hinaus eine besondere wissenschaftliche Qualifikation durch eigene Forschungsleistungen nachgewiesen.“
  • § 7 Dissertation
    „(1) Der Doktorand/die Doktorandin muss eine Dissertation vorlegen, die einen unveröffentlichten, selbstständigen Beitrag zur Forschung darstellt.“
  • § 8 Begutachtung der Dissertation
    „(4) [...] Sieht ein Gutachter/eine Gutachterin in der Arbeit Mängel, deren Beseitigung möglich und notwendig erscheint, muss er/sie diese im Gutachten genau bezeichnen.“
  • § 19 Aberkennung des Doktorgrades
    „Die Aberkennung des Doktorgrades erfolgt nach den hierfür geltenden gesetzlichen Bestimmungen.“
  • Für die Entziehung akademischer Grade ist im Land Berlin das Berliner Hochschulgesetz einschlägig. In diesem Zusammenhang gelten folgende Bestimmungen:
  • § 34 Hochschulgrade
    „(7) Ein von einer staatlichen Hochschule gemäß § 1 Absatz 2 verliehener akademischer Grad kann wieder entzogen werden,
    1. wenn sich nachträglich herausstellt, dass er durch Täuschung erworben worden ist oder dass wesentliche Voraussetzungen für die Verleihung nicht vorgelegen haben [...].
    (8) Über die Entziehung eines von einer staatlichen Hochschule gemäß § 1 Absatz 2 verliehenen akademischen Grades entscheidet der Leiter oder die Leiterin der Hochschule auf Vorschlag des Gremiums, das für die Entscheidung über die dem akademischen Grad zu Grunde liegenden Prüfungsleistungen zuständig ist. [...]“

Merkblatt Wissenschaftliches Arbeiten der DoktormutterBearbeiten

  • Auf den Internetseiten des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften der FU Berlin findet sich seit mindestens dem 9. Oktober 2010 eine 6-seitige „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ der Doktormutter der Verfasserin, Tanja A. Börzel (PDF). Dies bedeutet aber nicht, dass sie nicht schon früher auf dem Webserver veröffentlicht worden ist.
    Laut Eigenschaften des Dokuments wurde es am 29. Mai 2007 erstellt; möglicherweise kannte die Verfasserin daher diese Einführung bei Einreichung ihrer Arbeit am 30. Oktober 2009.
    Auf Seite 3 ff. heißt es in diesen Ausführungen:
III. Wie schreibe ich eine Hausarbeit?
[...]
Literaturverzeichnis (Verzeichnis der zitierten Arbeiten)
- nur die benutzte Literatur (<-> Bibliographie: umfaßt die relevante Literatur zu einem bestimmten Thema)
[...]
Dringend empfohlen!!!
[...]
- Zitieren, nicht paraphrasieren! (eigene Gedanken formulieren, nicht einfach von anderen abschreiben, und wenn, wenigstens die VerfasserIn des Gedankens zitieren); es gilt auch, sparsam mit Zitaten umzugehen – nicht alles, was Sie gelesen haben, muß notwendigerweise auch zitiert werden
Streng verboten!
Plagiasieren! [sic] Wer sich mit fremden Federn schmückt, wer anderer Leute Gedanken oder gar Texte abschreibt oder übernimmt, ohne sie angemessen zu zitieren, braucht sich in meinen Lehrveranstaltungen nicht mehr blicken zu lassen! Die Arbeit gilt automatisch als ‚nicht bestanden‘, weitere Konsequenzen behalte ich mir vor. Andere DozentInnen werden von Plagiarisierungsversuchen [sic] in Kenntnis gesetzt. Und noch etwas: Rechnen Sie damit, dass Täuschungsversuche entdeckt werden! Das Zeitalter des Internet macht es auch für Dozenten leichter, Plagiate zu entdecken!
IV. Kleines 1x1 des Zitierens
• Verweis auf die (als Quelle) benutzte Literatur oder anderes Material, aus denen Gedanken wörtlich oder sinngemäß in die eigene Arbeit übernommen werden
• schützt vor Diebstahl geistigen Eigentums (plagiarisieren) [sic]
wörtliche Zitate:
  - werden in doppelte Anführungszeichen gesetzt
  - sind wörtlich, d.h. sie
[sic] übernehmen ggf. auch Fehler der UrheberIn
  - die länger als 30 Worte
[sic] sind, werden im Text eingerückt und sind einzeilig
sinngemäße Zitate:
  - sind nicht wörtliche Wiedergaben von Gedanken etc. in eigener Formulierung
  - bedürfen, ebenso wie wörtliche Zitate, einer genauen Quellenangabe
Zitierweisen
Verschiedene Zitierweisen sind möglich. Entscheidend ist, dass die verwendete Literatur klar erkennbar ist und Lesern ermöglichen [sic], Zitate, Quellen etc. eindeutig und zweifelsfrei aufzufinden.
Beispiel Harvard-System
• im fortlaufenden Text:
     Nachnahme [sic] der AutorIn, Veröffentlichungsjahr und Seite in Klammern
        z.B. (Maier 1999, S. 3)
     mehrere AutorInnen hintereinander werden durch ein Semikolon getrennt
        z.B. (Meier 1999; Müller 2000)
[...]
Beispiel Geisteswissenschaftliches Zitierschema
• auf derselben Seite als Fußnote, die die gesamte Literaturangabe enthält;
• bei wiederholtem Zitieren derselben AutorIn aus derselben Veröffentlichung können die Fußnotenangaben verkürzt werden; der Vorname wird abgekürzt und auf das zitierte Werk wird mit a.a.O. (,am angegebenen Ort‘) und Seitenzahl verwiesen
    z.B. Maier, S. a.a.O.
[...]
Literaturangaben am Ende einer Arbeit
    Wie erwähnt, gibt es verschiedene Systeme, wichtig ist die Einheitlichkeit!
z.B. Harvard-System
[...]
    Zeitschriften:
    Nachname, Vorname (Publikationsjahr): Titel, in: Zeitschrift, Nummer, Jahrgang oder Band: Seitenzahlen
        z.B. Maier, Stefan (1999): Deutsche Universitäten in der Krise?, in: Deutsches Universitätsblatt, Nr. 3, 51. Jg.: 35-90.
    Beiträge in Sammelbänden:
    Nachname, Vorname (Publikationsjahr): Titel, in: Vorname und Nachname der HerausgeberIn (Hrsg.): Titel des Sammelbandes, Veröffentlichungsort: Verlag, Seitenzahl.
        z.B. Müller, Mark (1999): Diplom und was dann?, in: Stefan Maier/Mark Müller (Hrsg.): Perspektiven nach dem Studium, Stuttgart: Jauche Verlag, 45-68.“

Mögliche Versäumnisse bei der Begutachtung der DissertationBearbeiten

  • Der Erstgutachterin bzw. dem Zweitgutachter der betrachteten Arbeit hätten
auch ohne eine zeitaufwändige Untersuchung auf eventuelle Plagiate auffallen und moniert werden können – zumal insbesondere die Erstgutachterin selbst in ihrer bereits oben zitierten „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ (2007) darauf hinweist, dass
  • „die verwendete Literatur klar erkennbar“ sein müsse und Lesern so ermöglicht werden solle, „Zitate, Quellen etc. eindeutig und zweifelsfrei aufzufinden“ (Seite 4);
  • Seitenzahlen bei Beiträgen in Zeitschriften und Sammelbänden – zumindest im so bezeichneten „Harvard-System“ – anzugeben seien (Seite 5); und
  • das Literaturverzeichnis als „Verzeichnis der zitierten Arbeiten“ aufzufassen sei und nicht als Bibliografie (Seite 3).
Gemäß § 8 Abs. 4 Satz 5 der Promotionsordnung von 1993 mussten die Gutachter Mängel, deren Beseitigung möglich und notwendig erscheint, im Gutachten genau bezeichnen. Sollte dies geschehen sein, so hatte es zumindest in Bezug auf die oben genannten Mängel keine Folgen.
  • Erwähnenswert scheint ebenfalls, dass
  • auf Seite 3 der untersuchten Arbeit die Erstgutachterin als „Prof. Dr. rer. pol. Tanja Anita Börzel“ bezeichnet wird, obwohl sie am European University Institute in Florenz einen Ph. D. in Political and Social Sciences erworben hat [10] – also kein Dr. rer. pol. ist. Der Fehler bei der Angabe ihres eigenen akademischen Grades sollte der Doktormutter aufgefallen sein.
Nach § 7 Abs. 4 Satz 1 der Promotionsordnung muss die Dissertation auf einem Vorblatt die Namen der Gutachter nennen. Wenn die zur Begutachtung eingereichten mit den in der Universitätsbibliothek der FU Berlin abgelieferten Exemplaren übereinstimmen, haben sie dieser Bestimmung auch entsprochen, wie ein Scan der ersten Seiten eines gedruckten UB-Exemplars zeigt. Dennoch ist die Dissertation in der vorliegenden Form veröffentlicht worden – anscheinend in Kenntnis des Fehlers.

Methodik und Umfang der UntersuchungBearbeiten

  • Die Auswahl der zu untersuchenden Quellen erfolgte unter dem Gesichtspunkt, als wie wahrscheinlich mögliche Übernahmen aus einzelnen Titeln eingeschätzt wurden. Daher wurde nur ein Teil der im Literaturverzeichnis aufgeführten Titel überprüft. Zu diesem Teil der angegebenen Literatur kamen noch ca. 80 potenzielle Quellen hinzu, die nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt sind. Bei den aus Letzterem überprüften 262 Quellen handelte sich um folgende (die im Literaturverzeichnis verwendete Schreibweise wurde ungeachtet etwaiger Fehler beibehalten und die Titel in der Reihenfolge der Verfasserin aufgelistet):
  • Abs, Hermann Josef / Veldhuis, Ruud, 2006
  • Abromeit, Heidrun, 1998
  • Abromeit, Heidrun / Schmidt, Thomas, 1998
  • Abromeit, Heidrun, 2002
  • Abromeit, Heidrun, 2003
  • Alexander, Jeffrey C., 1997
  • Armstrong, Kenneth A., 2001
  • Armstrong, Kenneth A., 2002
  • Arndt, Hans-Wolfgang, 1999
  • Arnstein, Sherry R., 1969
  • Ahtisaari, Martti, 1999
  • Balibar, Étienne, 2005
  • Barber, Benjamin R., 2000
  • Beichelt, Timm, 2004
  • Benz, Arthur, 1997
  • Benz, Arthur, 1998
  • Beutler, Bengt / Bieber, Roland / Pipkorn, Jörn / Streil, Jochen / Epiney, Astrid / Haag, Marcel, 2001
  • Berg-Schlosser, Dirk / Stammen, Theo, 2003
  • Beyme, Klaus von, 1995
  • Beyme, Klaus von, 1998
  • Beyme, Klaus von, 2000
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin, 2007a
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin, 2009b
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin, 2009d
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin, 2009e
  • Bieling, Hans-Jürgen / Lerch, Marika (Hrsg.), 2006
  • Börzel, Tanja A., 2006
  • Brake, Anna, 2008
  • Braun, Dietmar, 1998
  • Buchstein, Hubertus, 2004
  • Bürgerstiftung Neukölln, 2009
  • Burley, Anne-Marie / Mattli, Walter, 1993
  • Buse, Michael / Nelles, Wilfried, 1975
  • Busek, Erhard, 2008
  • Cheneval, Francis, 2003
  • Coleman, Stephen / Gotze, John, 2001
  • Cox, Pat, 2007
  • Decker, Frank, 2000
  • Delhey, Jan, 2004
  • Diedrichs, Udo, 2007
  • Eckstein, Harry, 1975
  • Eder, Klaus, 2003
  • Eder, Klaus / Kantner, Cathleen, 2000
  • Eder, Klaus / Trenz, Hans-Jörg, 2003
  • Eising, Rainer / Kohler-Koch, Beate, 1999
  • Eising, Rainer / Kohler-Koch, Beate (Hrsg.), 2005
  • Endress, Martin, 2002
  • Euronews, 2008
  • Europäische Gemeinschaften, 1974
  • Europäische Gemeinschaften, 1985
  • Europäische Gemeinschaften, 1992
  • Europäische Gemeinschaften, 1997
  • Europäische Gemeinschaften, 2000a
  • Europäische Gemeinschaften, 2000b
  • Europäische Gemeinschaften, 2001
  • Europäische Gemeinschaften, 2004a
  • Europäische Gemeinschaften, 2004b
  • Europäische Gemeinschaften, 2005
  • Europäische Gemeinschaften, 2006a
  • Europäische Gemeinschaften, 2006b
  • Europäische Gemeinschaften, 2006c
  • Europäische Gemeinschaften, 2006d
  • Europäische Gemeinschaften, 2006e
  • Europäische Gemeinschaften, 2006f
  • Europäische Kommission, 1993
  • Europäische Kommission, 1997
  • Europäische Kommission, 2000
  • Europäische Kommission, 2001a
  • Europäische Kommission, 2001b
  • Europäische Kommission, 2001c
  • Europäische Kommission, 2001d
  • Europäische Kommission, 2002a
  • Europäische Kommission, 2002b
  • Europäische Kommission 2002d
  • Europäische Kommission, 2003
  • Europäische Kommission, 2004b
  • Europäische Kommission, 2005b
  • Europäische Kommission, 2005c
  • Europäische Kommission, 2006a
  • Europäische Kommission, 2006b
  • Europäische Kommission, 2006c
  • Europäische Kommission, 2006f
  • Europäische Kommission, 2006g
  • Europäische Kommission, 2007e
  • Europäische Kommission, 2007 g
  • Europäische Kommission, 2007 h
  • Europäische Kommission, 2007 n
  • Europäische Kommission, 2007 o
  • Europäische Kommission, 2008a
  • Europäische Kommission, 2008c
  • Europäische Kommission / Europäisches Parlament 2008
  • Europäisches Parlament, 2008
  • Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss, 1999
  • Feindt, Peter Henning u.a. (Hrsg.), 1996
  • Franzius, Claudio, 2004
  • Franzius, Claudio / Preuß, Ulrich K. (Hrsg.), 2004
  • Fontaine, Pascal, 2007
  • Fuchs, Dieter, 1995
  • Gellner, Ernest, 1991
  • Gellner, Winand / Glatzmeier, Armin, 2005
  • Gerhards, Jürgen, 1993
  • Gerhards, Jürgen, 2000
  • Gerhards, Jürgen, 2002
  • Gerhards, Jürgern / Neidhardt, Friedhelm, 1991
  • Gerring, John, 2007
  • Gerstenberg, Oliver, 1997
  • Giesen, Bernhard, 1999
  • Göhler, Gerhard / Iser, Mattias / Knerner, Ina (Hrsg.), 2006
  • Gray, John, 1999
  • Greven, Michael Th., 1998
  • Grimm, Dieter, 1995
  • Gröber, Katharina / Riedel, Sabine, 2005
  • Guggenberger, Bernd, 2005
  • Habermas, Jürgen, 1992
  • Habermas, Jürgen, 1996a
  • Häußermann, Hartmut / Förste, Daniel, 2009
  • Heinelt, Hubert, 1998
  • Héritier, Adrienne, 1999
  • Hildermeier, Manfred / Kocka, Jürgen / Conrad, Christoph (Hrsg.), 2000
  • Hill, Hermann, 2006
  • Hix, Simon, 1999
  • Hoecker, Beate, 2002
  • Holtkamp, Lars et. al., 2006:
  • Höreth, Marcus, 1999
  • Hrbek, Rudolf, 2004
  • Hrbek, Rudolf, 2005
  • Ipsen, Detlev / Glasauer, Herbert, 2007
  • Jachtenfuchs, Markus / Kohler-Koch, Beate, 2004
  • Jachtenfuchs, Markus / Kohler-Koch, Beate (Hrsg.), 2006
  • Jachtenfuchs, Markus / Kohler-Koch, Beate, 2006
  • Jahn, Detlef, 2006
  • Jann, Werner, 2005
  • Kaase, Max, 1995
  • Kaase, Max, 1997
  • Katz, Alfred, 1996
  • Kaelble, Hartmut, 1995
  • Kaelble, Hartmut, 2000
  • Kaelble, Hartmut, 2001
  • Kaelble, Hartmut, 2002
  • Kantner, Cathleen, 2003
  • Kantner, Cathleen, 2004
  • Kersting, Martin, 2005
  • Kersting, Norbert, 2004
  • Kersting, Norbert, 2008
  • Kersting, Wolfgang, 1996
  • Kielmansegg, Peter Graf, 2003
  • Klein, Ansgar, 2001
  • Klein, Ansgar / Koopmans, Ruud / Trenz, Hans-Jörg / Lahusen, Christian / Rucht / Dieter (Hrsg.), 2003
  • Kleinsteubner, Hans J., 2005
  • Knodt, Michèle / Finke, Barbara (Hrsg.), 2005
  • Kocka, Jürgen, 2000
  • Kocka, Jürgen, 2004
  • Kohler-Koch, Beate, 2004
  • Kohler-Koch, Beate, 2007
  • Kohler-Koch, Beate / Finke, Barbara, 2007
  • Kohler-Koch, Beate / Rittberger, Berthold (Hrsg.), 2007
  • Kohli, Martin, 2000
  • Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1975
  • Kopper, Gerd G., 1997
  • Langer, Inghard / Schulz von Thun, Friedemann / Tausch, Reinhard, 2002
  • Lemke, Christiane, 2003
  • Liebert, Ulrike 2003
  • Liebert, Ulrike / Trenz, Hans-Jörg, 2008
  • Liebert, Ulrike / Trenz, Hans-Jörg, 2009
  • Lietzmann, Hans J. / Wilde, Gabriele 2003
  • Lindner, Ralf, 2005
  • Lob, Harald / Oel, Matthias, 1998
  • Loewenstein, Bedrich, 1990
  • Lord, Christopher / Beetham, David, 2001
  • Lucht, Jens / Tréfas, David, 2006
  • Magnette, Paul, 2001
  • Majone, Giandomenico, 1994
  • Majone, Giandomenico, 1998
  • Mandt, Hella, 1974
  • Mayring, Philipp, 1983
  • Mazey, Sonia / Richardson, Jeremy, 2001
  • Merkel, Wolfgang (Hrsg.), 2000
  • Merkel, Wolfgang / Puhle, Hans-Jürgen, 1999
  • Meyer, Christoph O., 2003
  • Mickel, Wolfgang W. / Bergmann, Jan (Hrsg.), 2005
  • Milbrath, Lester W. / Goel, M. Lal, 1977
  • Mohl, Madeleine von, 2005
  • Münch, Richard, 2001
  • Münkler, Herfried, 1997
  • Nanz, Patrizia / Steffek, Jens, 2005
  • Nanz, Patrizia / Steffek, Jens, 2007
  • Neller, Katja / van Deth, Jan W.
  • Offe, Claus, 1998
  • Ogris, Günther / Westphal, Sabine, 2006
  • O’ Neill, Onara, 1996
  • Open Society Institute / EU Monitoring and Advocacy Program (Hrsg.), 2005
  • Palinkas, Peter / Scherer, Jörg, 2005
  • Patel, Kiran Klaus, 2005
  • Patti, Charles / Seyd, Patrick / Whiteley, Paul, 2003
  • Pérez-Diaz, Victor, 2006
  • Peters, Bernhard, 2005
  • Piepenschneider, Melanie, 2005
  • Pohl, Markus, 2008
  • Poier, Klaus, 2005
  • Preuß, Ulrich K., 2004
  • Reese-Schäfer, Walter, 1997
  • Riedel, Manfred, 1975
  • Rifkin, Jeremy, 2004
  • Rucht, Dieter / Richter, Emanuel / Klein, Ansgar, 2003
  • Schaper-Rinkel, Petra, 2003
  • Schäfer, Mike S., 2008
  • Scharpf, Fritz W., 1995
  • Scharpf, Fritz W., 1997
  • Scharpf, Fritz W., 1999
  • Schiller, Theo (Hrsg.) 1999
  • Schiller, Theo / Mittendorf, Volker (Hrsg.), 2002
  • Schmalz-Bruns, Rainer, 1995
  • Schmidt, Manfred G., 2000
  • Schmidberger, Martin, 1997
  • Schubert, Klaus, 2005a
  • Schubert, Klaus, 2005b
  • Schuppert, Gunnar Folke (Hrsg.), 2006
  • Schulte, Bernd, 1993
  • Schultze, Rainer-Olaf, 2005a
  • Schultze, Rainer-Olaf, 2005b
  • Schulz von Thun, Friedemann, 1981
  • Seeger, Sarah, 2006
  • Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales (Hrsg.), 2007
  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 2009
  • Shore, Chris, 1993
  • Smismans, Stijn, 2005
  • Smismans, Stijn (Hrsg.), 2007
  • Somers, Margaret R., 1998
  • Steffek, Jens / Kissling, Claudia / Nanz, Patrizia, 2007
  • Stratenschulte, Eckart D., 2007
  • Strohmeier, Gerd, 2007
  • Sturm, Roland, 2002
  • Taylor, Charles, 1991
  • Thalmeier, Bettina, 2006
  • Tham, Barbara, 2006
  • Thiery, Peter, 2005
  • Trenz, Hans-Jörg, 2001
  • Trenz, Hans-Jörg, 2003
  • Trenz, Hans-Jörg, 2005a
  • Trenz, Hans-Jörg, 2005b
  • Trenz, Hans-Jörg, 2006
  • Trenz, Hans-Jörg, 2008
  • Trenz, Hans-Jörg / Klein, Ansgar / Koopmanns, Ruud, 2003
  • Uehlinger, Hans-Martin, 1988
  • Van Deth, Jan W., 2003
  • Van Deth, Jan W. / Elff, Martin
  • Van de Steeg, Marianne 2003
  • Verba, Sidney et. al., 1973
  • Verhofstadt, Guy, 2006
  • Vilmar, Fritz, 1973
  • Vorländer, Hans, 2004
  • Wallace, Helen, 2003
  • Weber, Susanne Maria, 2005
  • Weidenfeld, Werner (Hrsg.), 2002
  • Weidenfeld, Werner / Wessels, Wolfgang (Hrsg.), 2002
  • Weidenfeld, Werner / Giering, Claus, 2002
  • Wessels, Wolfgang, 1995
  • Wessels, Wolfgang, 2007
  • Winkler, Roman / Kozeluh, Ulrike, 2005
  • Zittel, Thomas, 2007
  • Zürn, Peter, 1996
  • Zürn, Michael, 1998.
  • Die Überprüfung wurde durch die verwendete Zitierweise (Kurzbelege mit Autor und Jahreszahl ohne Seitenangaben, außer bei gekennzeichneten wörtlichen Zitaten) deutlich erschwert.
  • Eine Überprüfung, inwieweit die von der Verfasserin durchgeführte Fallstudie in Kapitel 4 der Dissertation korrekt dokumentiert wurde, lag jenseits des Rahmens der vorliegenden Untersuchung und wäre aufgrund der verstrichenen Zeit ohnehin schwierig. Gleichwohl ergab sich bei einem Textabgleich eine Auffälligkeit in Bezug auf durchgeführte Interviews, siehe Fragment 182 05 (keine Wertung).

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 119 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Hiervon folgt der Text bei 5 Fragmenten einem in einer anderen Sprache verfassten Quellentext in wörtlicher oder sinngemäßer Übersetzung („Übersetzungsplagiate“). Bei 48 weiteren Fragmenten handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 66 weiteren Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 205 Seiten im Hauptteil. Auf 76 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von knapp 37,1 % entspricht.
    Die 205 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 129
0 % - 50 % Plagiatsanteil 64
50 % - 75 % Plagiatsanteil 11
75 % - 100 % Plagiatsanteil 1
Der Hauptteil umfasst ohne Abbildungen und Tabellen sowie deren Titel und Quellenangaben insgesamt 6282 Zeilen. Von diesen wurden 827 als plagiiert dokumentiert.5 Hieraus ergibt sich ein Plagiatsanteil von knapp 13,2 % des Textes im Hauptteil der Promotionsschrift.
5 Aus Gründen der besseren Darstellbarkeit wurden bei Plagiatspassagen, bei denen nur eine oder zwei Zeilen auf der Vor- bzw. Folgeseite liegen, für diese kurzen Textsequenzen i. d. R. keine eigenen Fragmente angelegt und die Inhalte vollständig auf der Seite wiedergegeben, auf der sich der größte Teil der Passage befindet (vgl. für den Sachverhalt z. B. Seite 39). Bei der Plagiatszeilenzählung wurden jene Sequenzen jedoch mit einbezogen.
  • In der Dokumentation werden technisch bedingt auch die Quellen
als Plagiatsquellen mitgezählt, obwohl aus diesen nur Fragmente der Kategorie „Keine Wertung“ vorhanden sind. Insgesamt gibt es somit statt 63 lediglich 52 Quellen, aus denen als Plagiat gesichtete Fragmente vorliegen.
  • Von diesen 52 Quellen werden fünf in der gesamten untersuchten Arbeit an keiner Stelle erwähnt:

IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
( rot=Verschleierung, blau=Übersetzungsplagiat, gelb=Bauernopfer)

Dcl col

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


In folgender Grafik sind zusätzlich auch problematische Fragmente der Kategorie „Keine Wertung“ sowie – zum Vergleich – korrekt ausgewiesene wörtliche Zitate farblich hervorgehoben:

Dcl col-zit

violett = dokumentierte Parallelen, die der Kategorie „Keine Wertung“ zugeordnet wurden

grün = gekennzeichnete wörtliche Zitate, sofern nicht als Teil von Plagiatsfragmenten dokumentiert

Anmerkung: Die Grafiken repräsentieren den Analysestand vom 3. Mai 2019.

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