Einfluss von myokardialer Hypertrophie und neurohumoraler Faktoren auf das Kontraktionsverhalten isolierter ventrikulärer Herzmuskelzellen

von Dr. Hüdayi Korkusuz

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite

Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende

[1.] Hk/Fragment 017 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-26 20:15:38 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Hk, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Soltanpour 2004, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 1-13
Quelle: Soltanpour 2004
Seite(n): 23, Zeilen: 1-14
4 Ergebnisse

4.1 Akutwirkung von Phenylephrin auf das Kontraktionsverhalten ventrikulärer Herzmuskelzellen

Um den Einfluss einer akuten adrenergen Stimulation auf das Kontraktionsverhalten adulter Herzmuskelzellen der Ratte zu untersuchen, wurden die Kulturschalen mit Phenylephrin (PE, 10 μmol/l) inkubiert. Danach wurde die Kontraktion der Herzmuskelzellen unter elektrischer Stimulation in unmodifiziertem Zellkulturmedium untersucht. Dies entspricht einer nominell weitgehend lastfreien Verkürzung. Als Grad für die Kontraktion der Zelle wurden deren prozentuale Verkürzung relativ zur diastolischen Zelllänge (dL/L in %) und die maximale Kontraktionsgeschwindigkeit (Con-Vel in μm/s) gemessen. Die Zellen wurden mit unterschiedlichen Frequenzen von 0.5, 1 und 2 Hz stimuliert, wobei eine Frequenz von 0.5 Hz für die Herzmuskelzelle der Ratte unphysiologisch niedrig ist, aber der Zelle eine starke Verkürzung erlaubt.

4. Kapitel: Ergebnisse

4.1. Lastfreie Kontraktion isolierter Herzmuskelzellen nach anhaltender Noradrenalin- Exposition

Um den Einfluss einer chronischen Stimulation adrenerger Rezeptoren auf deren Kontraktionsverhalten zu untersuchen, wurden adulte ventrikuläre Herzmuskelzellen der Ratte für 20 Stunden in Gegenwart von Noradrenalin (1 μmol/l) inkubiert. Danach wurde die Kontraktion der Herzmuskelzellen unter elektrischer Stimulation in unmodifiziertem Zellkulturmedium untersucht. Dies entspricht einer nominell weitgehend lastfreien Verkürzung. Als Grad für die Kontraktion der Zelle wurden deren prozentuale Verkürzung relativ zur diastolischen Zelllänge, die maximale Kontraktionsgeschwindigkeit und die maximale Relaxationsgeschwindigkeit berechnet. Die Zellen wurden mit unterschiedlichen Frequenzen im Bereich von 0,5 bis 2,0 Hz stimuliert, wobei eine Frequenz von 0,5 Hz für die Ratte unphysiologisch niedrig ist, aber der Zelle eine starke Verkürzung erlaubt.

Anmerkungen

Weitgehend identisch, ohne jede Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan), Agrippina1, Guckar



vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130402180903
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.
… weitere Daten zur Seite „Hk/017
Graf Isolan +
(Graf Isolan) +, Agrippina1 +  und Guckar +