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Die antike Konzeption des Liebesbegriffes in der deutschen und russischen Literatur und Musik im 19. Jahrhundert anhand der Werke von E.T.A. Hoffmann, A. Puschkin, R. Schumann und P. Tschaikowski

von Dr. Julia Lukjanov

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[1.] Jl/Fragment 029 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-30 19:17:25 Schumann
Buchner 1965, Fragment, Gesichtet, Jl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 19-22
Quelle: Buchner 1965
Seite(n): 16, 32, Zeilen: 16:21-25; 32:1-3
Sokrates und Agathon stimmen darin überein, dass nur nach solchem verlangt werden kann, was Einer nicht hat.

Im Diotima-Gespräch wird Eros zum ersten Mal eine Wesensbestimmung gegeben, und zwar aus dem Horizont der sokratisch-platonischen metaphysischen Fragestellung.

[Seite 32]

Sokrates also hat klargestellt und Agathon hat seine Zustimmung dazu gegeben, daß nur nach solchem verlangt werden könne, was einer nicht hat (μή εχει).

[Seite 16]

Im Diotima-Gespräch wird überhaupt erst und erstmals eine Wesensbestimmung des Eros gegeben, und zwar gegeben aus dem Horizont eines Denkens, das es allererst möglich macht, so etwas wie eine Wesensbestimmung von etwas zu leisten, d. h. aus dem Horizont der sokratisch-platonischen metaphysischen Fragestellung.

Anmerkungen

Collage ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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