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Die antike Konzeption des Liebesbegriffes in der deutschen und russischen Literatur und Musik im 19. Jahrhundert anhand der Werke von E.T.A. Hoffmann, A. Puschkin, R. Schumann und P. Tschaikowski

von Dr. Julia Lukjanov

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[1.] Jl/Fragment 050 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-04-11 15:52:40 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Romantik 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 17-26
Quelle: Wikipedia Romantik 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Die verloren geglaubte universale Einheit suchen Romantiker in der Vorzeit, also im Mittelalter, in der Kindheit der Menschheit, in Sagen, Volksliedern und im Mystizismus. In die Musik der Romantik fließen unter anderem Elemente des Volkstanzes ein, wie zum Beispiel bei Peter Tschaikowski oder Franz Schubert. Alexander Puschkin sammelt die Sagen und mündliche Volksüberlieferung, die Brüder Grimm sammeln Märchen. Die Nachtseite der Romantik ist geprägt von Wahnsinn, Rausch, Teufelspakt, Schuld und Tod und ist besonders ausgeprägt bei E.T.A. Hoffmann.

Das Interesse der Romantik an den Schauergeschichten ist auf die populäre literarische Richtung zurückzuführen: den englischen gotischen Roman, deren Motive oft Gespenster, Ritter, verwunschene und halbzerfallene Burgen sind.

Die Romantiker suchten die verloren gegangene Welt in Werken aus der „Kindheit der Menschen“, also in Märchen und Sagen, in Volksliedern und im Mystizismus des Mittelalters und seiner als ideal verklärten ständischen, auf Treue gegründeten Ordnung. [...] In die Musik der Romantik flossen unter anderem auch Volkstänze ein, etwa bei Franz Schubert. Die Brüder Grimm sammelten die Sagen und Märchen der mündlichen Volksüberlieferung. Allerdings wurden auch Gefahren in dieser „anderen Welt“ gesehen. Die Nachtseite der Romantik, geprägt von Teufelspakten, Wahnsinn, Gespenstern, Schuld und Tod, findet sich besonders ausgeprägt bei E. T. A. Hoffmann.

[...]

Die Romantik kann zudem auf zwei seinerzeit populäre literarische Richtungen zurückgeführt werden. Es handelt sich einerseits um den englischen gotischen Roman in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts – die Engländer lasen seinerzeit leidenschaftlich gerne Schauerromane. [...] Die gotischen Romane regten die Phantasie an (Motive waren oft Gespenster, Ritter, verwunschene und halbzerfallene Burgen), während der Sturm und Drang die Gefühle der Leser ansprach.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann), Langerhans123


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