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Die antike Konzeption des Liebesbegriffes in der deutschen und russischen Literatur und Musik im 19. Jahrhundert anhand der Werke von E.T.A. Hoffmann, A. Puschkin, R. Schumann und P. Tschaikowski

von Dr. Julia Lukjanov

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[1.] Jl/Fragment 114 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-10-24 20:03:34 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jl, Maaloxan-welt.de 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 6-25
Quelle: Maaloxan-welt.de 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Peter Tschaikowski

„Ich habe mich immer bemüht, in meiner Musik die ganze Qual und Ekstase der Liebe auszudrücken.“
„Die Vergangenheit bedauern, auf die Zukunft hoffen und nie mit der Gegenwart zufrieden sein, das ist mein Leben.“ Peter Tschaikowski

Vielen bekannten Musikern wie Mozart oder Beethoven wurde das Talent in die Wiege gelegt. Oft sind ihre Väter Musiker und die Beschäftigung mit der Musik gehört zum alltäglichen Leben. Die Eltern von Peter Tschaikowski sowie die sieben Geschwister zeigen weder Neigung noch musikalische Begabung. Das wahre musikalische Talent zeigt sich bei Peter Tschaikowski erst nach dem zwanzigsten Lebensjahr.

Peter Tschaikowski kommt am 7. Mai 1840 im russischen Wotkinsk (Ural) zur Welt und bekommt mit acht Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Der Grund dafür liegt in der Aufmerksamkeit der Eltern den musikalischen Begabungen des Sohnes gegenüber. Mit fünf Jahren versucht Tschaikowski Melodien auf dem Klavier zu spielen, welche er von seiner Mutter gehört hat.264

Der kleine Peter kann sofort die eben gehörten Melodien auf dem Klavier nachspielen und dies veranlasst den Vater dazu, eine richtige Klavierlehrerin einzustellen. Bald spielt der Junge besser als seine Klavierlehrerin vom Blatt.

Mit zehn Jahren schicken Tschaikowskis ihren sensiblen Sohn an die Petersburger Rechtschule, wo er eine standesgemäße Ausbildung erhalten soll. Während dieser Zeit [begrenzt sich die Beschäftigung mit der Musik für Tschaikowski auf kleine Improvisationen am Klavier für die Mitschüler.265]


264 Vgl. Tschaikowski, M. Жизнь Петра Ильича Чайковского. (Das Leben Pjotr Iljitsch Tschaikowskis). Bd. I. S. 40-41.

[265 Vgl. Pribegina, G.A. Pjotr Iljitsch Tschaikowski. S. 18-19.]

Der russische Komponist Peter Tschaikowsky (1840-1893)

"Ich habe mich immer bemüht, in meiner Musik die ganze Qual und Ekstase der Liebe auszudrücken."
"Die Vergangenheit bedauern, auf die Zukunft hoffen und nie mit der Gegenwart zufrieden sein, das ist mein Leben."

Vielen bekannten Musikern wie Mozart oder Beethoven wurde das Talent quasi in die Wiege gelegt. Oft waren ihre Väter Musiker und die Beschäftigung mit der Musik gehörte zum normalen Leben. Beim bedeutendsten Komponisten Russlands Peter (Pjotr) Iljitsch Tschaikowsky war es jedoch nicht so. Seine Eltern sowie die sieben Geschwister Tschaikowskys zeigten weder Neigung noch musikalische Begabung. Bei Peter entpuppte sich das wahre Talent erst nach dem zwanzigsten Lebensjahr. Der am 7. Mai 1840 im russischen Wotkinsk (Ural) Geborene bekam mit acht Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Der Grund für diesen Musikunterricht lag allerdings nicht in einer besonderen Neigung des Kindes. Seine Mutter wollte den Jungen, der nach einer schweren Masernerkrankung Nervenanfälle zeigte, beschäftigen und ablenken. Als sie den kleinen Peter zum ersten Mal am Klavier spielen ließ, konnte er das eben gehörte Stück sogleich nachspielen. Die Familie war erstaunt über das Talent, das Peter offensichtlich bewies. Der Vater entschloß sich daher, Maria Markowna einzustellen, die seinem Sohn Klavierunterricht gab. Bald spielte der Junge besser als seine Klavierlehrerin vom Blatt. Mit zehn Jahren schickten die Tschaikowskys ihren sensiblen Sohn an die Petersburger Rechtschule. Er sollte dort eine standesgemäße Ausbildung erhalten. Er war ein guter Schüler und beschäftigte sich jedoch nie mit Musik, spielte höchstens seinen Mitschülern etwas auf dem Klavier vor.

Anmerkungen

Die Verfasserin benutzt dieselben Eingangszitate wie die ungenannt bleibende Vorlage. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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