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Die antike Konzeption des Liebesbegriffes in der deutschen und russischen Literatur und Musik im 19. Jahrhundert anhand der Werke von E.T.A. Hoffmann, A. Puschkin, R. Schumann und P. Tschaikowski

von Dr. Julia Lukjanov

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[1.] Jl/Fragment 147 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-12-12 17:43:10 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Meister Floh 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 147, Zeilen: 8-11
Quelle: Wikipedia Meister Floh 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
1822 erscheint die erste zensierte und gekürzte Fassung der Erzählung „Meister Floh“. Das als Kunstmärchen konzipierte Werk erhält satirische Anspielungen auf einen Fall, den Hoffmann als Mitglied der „Immediat-Kommission zur Ermittlung hochverräterischer Verbindungen und anderer gefährlicher Umtriebe“ in Preußen untersucht. Meister Floh – Ein Märchen in sieben Abenteuern zweier Freunde ist eine Erzählung von E. T. A. Hoffmann. Obwohl als Kunstmärchen konzipiert, erschien die Erstfassung im Jahr 1822 zensuriert und um zwei Kapitel gekürzt, da sie satirische Anspielungen auf einen Fall enthielt, den Hoffmann zuvor als Mitglied der „Immediat-Kommission zur Ermittlung hochverräterischer Verbindungen und anderer gefährlicher Umtriebe“ in Preußen zu untersuchen hatte.
Anmerkungen

Weitgehend übereinstimmend. Ohne Hinweis auf eine Übernahme; ohne Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Jl/Fragment 147 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-12-12 17:42:23 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia E. T. A. Hoffmann 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 147, Zeilen: 12-18, 20-21
Quelle: Wikipedia E. T. A. Hoffmann 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Am 4. Februar 1822 schreibt der Polizeiminister Friedrich von Schuckmann an den preußischen Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg einen Brief, in welchem er Hoffmann als
„pflichtvergessenen, höchst unzuverlässigen und selbst gefährlichen Staatsbeamten“345

bezeichnet und die Verhängung disziplinarischer Maßnahmen gegen ihn vorschlägt. Bei dieser Gelegenheit wird auch der Vorfall mit den Karikaturen in Posen wieder angesprochen.

[...]

Durch die damit einhergehende fortschreitende Lähmung ist er an sein Zimmer und an den Lehnstuhl gefesselt. Am Vormittag des 25. Juni 1822 stirbt er aufgrund einer Atemlähmung.


345 Vgl. Safranski, R. E.T.A. Hoffmann. S. 481.

Am 4. Februar 1822 schrieb der Polizeiminister Friedrich von Schuckmann an den preußischen Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg einen Brief, in welchem er Hoffmann als „pflichtvergessenen, höchst unzuverlässigen und selbst gefährlichen Staatsbeamten“ bezeichnete und die Verhängung disziplinarischer Maßnahmen gegen ihn vorschlug. Bei der Gelegenheit wärmte Schuckmann den Vorfall mit den Karikaturen in Posen gleich wieder auf. [...] Hoffmann war seit geraumer Zeit schwer leidend und durch fortschreitende Lähmung ans Zimmer und an den Lehnstuhl gefesselt. [...]

[...] Am Vormittag des 25. Juni 1822 trat aufgrund der Lähmungen der Tod ein.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme; ohne Quellenangabe.

Die in der Fußnote angegebene Stelle behandelt in groben Zügen die dargestellten Sachverhalte, ist aber (natürlich) im Wortlaut nicht übereinstimmend.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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