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Die antike Konzeption des Liebesbegriffes in der deutschen und russischen Literatur und Musik im 19. Jahrhundert anhand der Werke von E.T.A. Hoffmann, A. Puschkin, R. Schumann und P. Tschaikowski

von Dr. Julia Lukjanov

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[1.] Jl/Fragment 201 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-04-11 14:42:47 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Clara Schumann 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 201, Zeilen: 1-6, 7-16
Quelle: Wikipedia Clara Schumann 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Zusätzlich wird das] Ehepaar durch einen dringend notwendig gewordenen weiteren Umzug innerhalb Düsseldorfs sowie durch eine Fehlgeburt belastet.

Anfang 1854 erreichen Roberts Erkrankung und Claras Belastungen einen neuen Höhepunkt.512

Robert Schumanns Tagebuchnotizen berichten darüber noch bis zum 17. Februar 1854, danach gibt es keine Eintragungen mehr.513 1856 verlässt Robert seine Clara für immer.

Einige Jahre nach seinem Tod zieht Clara Schumann nach Baden-Baden.

Auch die Folgejahre sind geprägt von erfolgreichen Konzertreisen in zahlreiche Städte Deutschlands und Europas. Clara bleibt bis zu ihrem Tod eine überall gefeierte Pianistin. Im Jahr 1878 wird sie zur „Ersten Klavierlehrerin“ des neu gegründeten Hoch'schen Konservatoriums in Frankfurt am Main berufen.

Sie betätigt sich als Herausgeberin der Werke von Robert Schumann und veröffentlicht eine Reihe seiner Schriften. Ihr letztes Konzert gibt sie am 12. März 1891 im Alter von 71 Jahren. Am 26. März 1896 erleidet Clara einen Schlaganfall und stirbt wenige Monate später im Alter von 76 Jahren. Ihrem Wunsch gemäß wird sie in Bonn, auf dem Alten Friedhof, neben ihrem Mann beigesetzt.514


512 Vgl. Nauhaus, G. (Hrsg.).Robert Schumann Tagebücher. Bd. III, 1847-1854. S. 648.

513 Vgl. ebenda. Bd. I 1837-1847, Bd. II 1847-1854, Bd. III a.

514 Vgl. Weissweiler, E. Clara Schumann: eine Biographie. Hamburg 1991.

Zusätzlich belastet wurde das Ehepaar durch einen dringend notwendig gewordenen weiteren Umzug innerhalb Düsseldorfs sowie durch eine Fehlgeburt.

Anfang 1854 erreichten Roberts Erkrankung und Claras Belastungen einen neuen Höhepunkt. [...] Robert Schumanns Tagebuchnotizen berichten darüber noch bis zum 17. Februar 1854; danach gab es keine Eintragungen mehr. [...]

[...]

Folgejahre

1863 siedelte Clara nach Baden-Baden über. Auch die Folgejahre waren geprägt von erfolgreichen Konzertreisen in zahlreiche Städte Deutschlands und Europas. Clara blieb bis zu ihrem Tode eine überall gefeierte Pianistin. Im Jahr 1878 wurde sie zur „Ersten Klavierlehrerin“ des neu gegründeten Hoch'schen Konservatoriums in Frankfurt am Main berufen. Sie betätigte sich als Herausgeberin der Werke von Robert Schumann und veröffentlichte eine Reihe seiner Schriften. Ihr letztes Konzert gab sie am 12. März 1891 im Alter von 71 Jahren. Am 26. März 1896 erlitt Clara einen Schlaganfall und starb wenige Monate später im Alter von 76 Jahren. Ihrem Wunsche gemäß wurde sie in Bonn auf dem Alten Friedhofe neben ihrem Mann beigesetzt.

Anmerkungen

Die eigentliche Quelle bleibt unbenannt; die fast wortwörtlich übereinstimmende Passagen sind nicht als solche gekennzeichnet.

Die wesentliche Leistung der Verfasserin in diesem Abschnitt besteht darin, die vorhandenen Sätze ins Präsens zu setzen.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Jl/Fragment 201 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-10-24 19:41:52 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jl, KomplettPlagiat, Rauchfleisch 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 201, Zeilen: 17-30
Quelle: Rauchfleisch 2004
Seite(n): 92, Zeilen: 2-8, 25-36
Bei der Ehe von Robert und Clara Schumann haben die frühkindlichen Erfahrungen aus den Beziehungen zu den Eltern drei Konsequenzen gehabt:

Zum Ersten wird von ihrem biographischen Hintergrund her verständlich, dass sie beide ihre Beziehung ein Stück weit nach dem symbiotischen Modell gestaltet haben, welches sie in ihren Herkunftsfamilien kennen gelernt hatten.

Die zweite Konsequenz liegt darin, dass die Einfühlung in den Partner, das Bestreben, die Bedürfnisse und Stimmungen des anderen empathisch wahrzunehmen, für beide Ehegatten eine der wichtigsten Dimensionen in ihrer Beziehung zueinander war.

Sie waren beide seit der frühesten Kindheit in ihrem Umgang mit dem andersgeschlechtlichen Elternteil für diese Ebene des Gefühlsaustausches sensibilisiert worden. Zugleich führte die symbiotische Beziehungserfahrung, die sie mit in die Ehe brachten, bei beiden auch zu einem starken Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Dies brachte wiederum einerseits eine Gemeinsamkeit für sie mit sich, eine Ebene des Sich-gegenseitig-Verstehens, andererseits lag darin aber auch ein erheblicher Konfliktstoff.

Für die Schumann'sche Ehe haben die frühkindlichen Erfahrungen aus den Beziehungen zu den Eltern drei Konsequenzen gehabt:

Zum Ersten wird von ihrem biographischen Hintergrund her verständlich, dass sie beide ihre Beziehung ein Stück weit nach dem symbiotischen Modell gestaltet haben, das sie in ihren Herkunftsfamilien kennen gelernt hatten. [...]

Die zweite Konsequenz liegt darin, dass die Einfühlung in den Partner, das Bestreben, die Bedürfnisse und Stimmungen des anderen empathisch wahrzunehmen, für beide Ehegatten eine der wichtigsten Dimensionen in ihrer Beziehung zueinander war. Sie waren beide seit frühester Kindheit in ihrem Umgang mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil für diese Ebene des Gefühlsaustauschs sensibilisiert worden. Zugleich führte die symbiotische Beziehungserfahrung, die sie mit in ihre Ehe brachten, bei beiden aber auch zu einem starken Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Dies brachte einerseits wiederum eine Gemeinsamkeit für sie mit sich, eine Ebene des Sich-gegenseitig-Verstehens, andererseits lag darin aber auch ein erheblicher Konfliktstoff.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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