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Die antike Konzeption des Liebesbegriffes in der deutschen und russischen Literatur und Musik im 19. Jahrhundert anhand der Werke von E.T.A. Hoffmann, A. Puschkin, R. Schumann und P. Tschaikowski

von Dr. Julia Lukjanov

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[1.] Jl/Fragment 220 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-04-11 15:56:44 Schumann
Buchner 1965, Fragment, Gesichtet, Jl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 220, Zeilen: 14-17
Quelle: Buchner 1965
Seite(n): 156-157, Zeilen: 156:vorletzte Zeile - 157:1-4
Das Wachsen in Erfahren und Erleben führte Puschkin schließlich dazu, das Schöne als Basis aller Schönheit zu erfassen, als höchstes Wissen zu erkennen und dadurch wiederum die wahrhafte Tüchtigkeit als höchste und allgemeinste Maßgabe des überliefernden Verweilens hervorzubringen. Dies Wachsen wiederum solle schließlich dazu führen, das καλόν αύτό, das Schöne selbst, aufgrund dessen alles

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andere Schöne ein solches ist, als es selbst strebend zu erfassen, in ein höchstes Wissen einzurichten, und dadurch wiederum die wahrhafte Tüchtigkeit (άρετή) als höchste und allgemeinste Maßgabe des überliefernden Verweilens, d. h. der Eudaimonia hervorzubringen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20180410200423


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