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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 21-27
Quelle: Lamprecht 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Platons Eros

Bei Platon steht der Begriff „Eros“ noch nicht, wie im späteren Sprachgebrauch, für die sinnliche Liebe. Vielmehr bezeichnet das Wort in seinem Symposion das Verlangen an sich, das Streben nach dem Schönen und dem Guten, nach der höchsten Form von Wirklichkeit:

„In diesem Streben entfaltet der Mensch seine Möglichkeiten und wird durch die Selbstentfaltung immer mehr vom Kosmos bestimmt. Er wird selber verändert.“65

[Seite 32]

65 Vgl. Hügli, A. Lübcke, P. (Hrsg.). Philosophielexikon. S. 171.

EXKURS: Eros bei Platon

Bei Platon steht der Begriff "Eros" noch nicht wie im späteren Sprachgebrauch für die sinnliche Liebe. Vielmehr bezeichnet das Wort in seinem Dialog SYMPOSION, der in der mittleren, der "klassischen" Periode seines Schaffens entstanden ist, das Verlangen an sich, das Streben nach dem Schönen und dem Guten, nach der höchsten Form von Wirklichkeit. "In diesem Streben entfaltet der Mensch seine Möglichkeiten und wird durch die Selbstentfaltung immer mehr vom Kosmos bestimmt. Er wird selber verändert." (Anton Hügli, Poul Lübcke (Hrsg.): Philosophielexikon, Reinbeck 1991, S. 171)

Anmerkungen

Fast identisch mit demselben Zitat aus derselben Quelle. Ohne Hinweis auf eine Übernahme des vermeintlich originellen Teils, ohne Quellenangabe.

Die Fußnote ist in der Dissertation auf die Folgeseite "verrutscht".

Sichter
(Graf Isolan) Schumann
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