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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 1-7
Quelle: Weis 1986
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Der romantische Dichter besitzt die Freiheit, sich über alles, auch über die eigene Kunst, Tugend und Genialität, zu erheben und die Welt der Sinne für seine Zwecke einzusetzen.

Die romantische Ironie ist dabei als Gewähr für die Autonomie dichterischer Weltsicht gegenüber der Wirklichkeit zu begreifen.

Der Künstler spürt den Widerstreit von Endlichem und Unendlichem während des schöpferischen Vorgangs, und das Bewusstsein seiner spielerischen Freiheit erhebt ihn darüber.

Der romantische Dichter bezieht seine ästhetischen Erkenntnismöglichkeiten wie seinen Erkenntnisanspruch aus der Freiheit, sich über alles, auch über die eigene Kunst, Tugend oder Genialität zu erheben und die Sinnenwelt für seine Zwecke willkürlich einzusetzen.

[...]

[...] IRONIE ALS SPIEL MIT DER AUFHEBUNG VON BEDEUTUNG.

Sie gilt den Romantikern als Gewähr für die Autonomie dichterischer Weltsicht gegenüber der Wirklichkeit: Der Künstler spürt den Widerstreit zwischen Endlichem und Unendlichem während des schöpferischen Vorgangs - und das Bewußtsein seiner spielerischen Freiheit erhebt ihn darüber.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Ohne Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann
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