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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Kirchner 2003
Seite(n): 49, 50, Zeilen: 49: 22 ff.; 50: 2 ff.
Für diverse politisch-administrative und soziokulturelle Gruppen können folgende vier Wertgeneratoren genannt werden: Spenden und Stiftungen, Informationssysteme, Umweltschutzmaßnahmen, Einhaltung gesellschaftlicher Werte und Moralvorstellungen.
Die durch Integrierte Unternehmenskommunikation beeinflussbaren Wertgeneratoren sind die Informationssysteme des Unternehmens, wie Jahresberichte, sonstige Unternehmenspublikationen, Internetpräsenz, Vorträge, Symposien, Tagungen, Pressekonferenzen, Ausstellungen, Teilnahme an Messen, Firmenbesichtigungen, Information über Aktivitäten, Herstellungsverfahren, Produkteigenschaften und Branchenlage etc.
Eine derartige Analyse der Nutzen, die einerseits vom Unternehmen generiert, andererseits von den Bezugsgruppen erwartet werden, liefert die Themenfelder für relevante Kommunikationsinhalte. Andererseits trägt die Integrierte Unternehmenskommunikation dazu bei, den Bezugsgruppen mitzuteilen, welche Nutzen vom Unternehmen generiert bzw. wie diese Nutzen generiert werden; denn Unternehmensstrategie und Markenpositionierung werden erst durch Kommunikation erfahrbar bzw. sichtbar.

Resümierend lässt sich feststellen:

Strategie, Kommunikation und Image können langfristig nur im Verbund existieren. Alle Bereiche müssen als Aufgaben des Verwaltungsrates (Aufsichtsrat und Vorstand) eines Unternehmens aufgefasst werden. Integrierte Unternehmenskommunikation wird so zur Aufgabe einer gut funktionierenden Unternehmensführung, welche die langfristig optimale Leitung des Unternehmens verfolgt.

Unternehmensstrategie ist der Ausgangspunkt der Integrierten Unternehmenskommunikation, denn von ihr werden die Kommunikationsziele abgeleitet. Umgekehrt werden Unternehmensstrategie und -positionierung (relativ zum Wettbewerb) nur durch das Verhalten des Unternehmens und seine Kommunikation erlebbar.

Die Situations-, Bezugsgruppen- bzw. Nutzenanalysen im Rahmen des strategischen Managements liefern einerseits eine Analyse des Kommunikationskontextes, andererseits führen sie auch zur Definition relevanter Kommunikationsthemen. Außerdem sollten die Methoden und Vorgehensweisen des strategischen Managements auch aufgrund ihrer Anwendbarkeit auf das Management der Kommunikationsfunktion eines Unternehmens dargestellt werden.

Für diverse politisch-administrative und soziokulturelle Gruppen können folgende vier Wertgeneratoren genannt werden: Spenden und Stiftungen, Informationssysteme, Umweltschutzmaßnahmen, Einhaltung gesellschaftlicher Werte und Moralvorstellungen. Die durch Integrierte Unternehmenskommunikation beeinflussbaren Wertgeneratoren sind die Informationssysteme des Unternehmens, wie Jahresberichte, sonstige Unternehmenspublikationen, Internetpräsenz, Vorträge, Symposien, Tagungen, Pressekonferenzen, Ausstellungen, Teilnahme an Messen, Firmenbesichtigungen, Information über Aktivitäten, Herstellungsverfahren, Produkteigenschaften und Branchenlage etc. (vgl. Janisch 1993, 248).

Eine derartige Analyse der Nutzen, die einerseits vom Unternehmen generiert, andererseits von den Bezugsgruppen erwartet werden, liefert die Themenfelder für „relevante“ Kommunikationsinhalte. Andererseits trägt die Integrierte Unternehmenskommunikation dazu bei den Bezugsgruppen mitzuteilen, welche Nutzen vom Unternehmen generiert bzw. wie diese Nutzen generiert werden, denn Unternehmensstrategie und Markenpositionierung werden erst durch Kommunikation erfahrbar bzw. sichtbar.

[Seite 50]

3.3 Zusammenfassung

Strategie, Kommunikation und Image können langfristig nur im Verbund existieren. Alle drei Bereiche müssen als Aufgaben des Verwaltungsrates (Aufsichtsrat und Vorstand) einer Firma definiert werden. Integrierte Unternehmenskommunikation wird so zur Aufgabe einer gut funktionierenden Unternehmensführung, welche die langfristig optimale Leitung des Unternehmens verfolgt.

Unternehmensstrategie ist der Ausgangspunkt der Integrierten Unternehmenskommunikation, denn von ihr werden die Kommunikationsziele abgeleitet. Umgekehrt werden Unternehmensstrategie und -positionierung (relativ zum Wettbewerb) nur durch das Verhalten des Unternehmens und seine Kommunikation erlebbar.

[...]

Die Situations-, Bezugsgruppen- bzw. Nutzenanalysen im Rahmen des strategischen Managements liefern einerseits eine Analyse des Kommunikationskontextes, andererseits führen sie auch zur Definition relevanter Kommunikationsthemen. Drittens sollten die Methoden und Vorgehensweisen des strategischen Managements auch aufgrund ihrer Anwendbarkeit auf das Management der Kommunikationsfunktion eines Unternehmens dargestellt werden.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Die minimalen Änderungen am Text rechtfertigen nicht das Weglassen von Anführungszeichen als Kennzeichnung wörtlicher Zitate.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann