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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 247, Zeilen: 13-25
Quelle: Wikipedia Geschichte der Tschechoslowakei 2014
Seite(n): online, Zeilen: 0
Unzufrieden waren die Slowaken vor allem damit, dass ihnen innerhalb des Staates keine Autonomie zugestanden wurde, obwohl sie ihnen durch den Pittsburger Vertrag zwischen Amerikatschechen und Amerikaslowaken im Mai 1918 zugesichert worden war. Sie fühlten sich zudem durch die Definition der einheitlichen tschechoslowakischen Nation in ihrer nationalen Identität falsch verstanden, ähnlich wie zuvor durch die Definition ihrer Nation durch Ungarn. Slowakisch und Deutsch waren Anfang des 20. Jahrhunderts an Grundschulen im ungarischen Teil der Habsburger Monarchie nur als Fremdsprache zugelassen, da die Ungarn die Slowaken als Teil des ungarischen Staatsvolks begriffen. Daher fehlte es an einem ausgeprägten Nationalbewusstsein und an einer rein slowakisch sprechenden Intelligenz.

Die Positionen in Staat und Verwaltung wurden nach 1918 vorwiegend durch tschechische Lehrer und Beamte ersetzt, deren Verhalten von den Slowaken bisweilen als arrogant empfunden wurde.

Unzufrieden waren auch die Slowaken, die innerhalb des Staates keine Autonomie erhalten hatten, obwohl sie ihnen durch den Pittsburgher Vertrag zwischen Amerikatschechen und Amerikaslowaken im Mai 1918 zugesichert worden war. Sie fühlten sich zudem durch den Begriff der tschechoslowakischen Nation beleidigt.

[...]

Slowakisch und Deutsch waren Anfang des 20. Jahrhunderts an Grundschulen in Ungarn nur als Fremdsprache zugelassen. Daher fehlte es an einer slowakisch sprechenden Intelligenz. Sie wurde durch tschechische Lehrer und Beamte ersetzt, deren Verhalten von den Slowaken als arrogant empfunden wurde.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman
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