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[1.] Kst/Fragment 012 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-07-22 12:50:37 PlagProf:-)
Fragment, Gesichtet, Kassen 2016, Kst, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1-8, 10-15, 18-19, 25-26, 27-37
Quelle: Kassen 2016
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 24 ff.; 2: 1-9, 18-29
In addition to the Assad regime, which is supported by Russia, Hezbollah, Iran and other Shiite groups, other parties are facing each other. The opposition forms the "Free Syrian Army", which has renounced the Assad regime and is now fighting this regime by all means. The opposition members are supported by other local rebel groups such as "Al-Nusra", the Syrian branch of "Al-Qaeda" and "Ahrar al-Sham". The best-known opponent of the Syrian regime is the "Islamic State" (IS), which dominates vast, usually uninhabited areas of the country and has set itself the task of introducing a caliphate there. [...] For example, the IS admitted to the attacks in Paris on November 13, 2015, in Brussels on March 22, 2016, in Nice on July 14, 2016 and the attack on the Berlin Christmas market on December 19, 2016.

The Kurds are one of the other parties involved in the civil war in Syria. They occupy the north of the country and fight primarily against the "Islamic state", occasionally supported by the United States in air raids.

[...]

The result of the conflict in Syria is one of the largest refugee movements since the Second World War.

[...]

As already explained, not only Syrian refugees used the open refugee policy of the German government. [...] To reach their destination, many people took the "Balkan route", which brought them from Turkey via the Aegean to Greece. Once there, they finally made their way to Germany via Macedonia, Serbia, Croatia, Slovenia and Austria. The European Union (EU) tried to close the Balkan route with the help of the Refugee Agreement with Turkey in March 2016 (Council of the European Commission 2015 and 2016) due to the life-threatening risks of the crossing over the Aegean and the urgent relief of the states along the Balkan route. This agreement provides that newly arrived refugees will no longer be allowed to enter the EU. Instead, contingents of refugees are to be admitted directly from Turkey. The aim of this scheme is to prevent uncontrolled flows of refugees, as in 2015, and thus to better control the influx.

[page 1]

Neben dem Assad-Regime, welches unter anderem von Russland, der Hisbollah, dem Iran und weiteren schiitischen Gruppen unterstützt wird, stehen sich drei weitere große Parteien gegenüber. Die Opposition bildet die „Freie Syrische Armee“, welche sich vom Assad-Regime lossagte und es nun bekämpft. Unterstützt werden diese von weiteren lokalen Rebellengruppen wie der „Al-Nusra“ dem syrischen Ableger der „Al-Qaeda“ und der „Ahrar al-Sham“, sowie in Teilen von der türkischen Armee. Der wohl medienwirksamste Spieler ist der „Islamische

[page 2]

Staat“, der weite, meist unbesiedelte Gebiete des Landes beherrscht und es sich zur Aufgabe gemacht hat, dort ein Kalifat einzuführen. Diese Terrormiliz bekannte sich bereits unter anderem zu den Anschlägen in Paris im November 2015, in Brüssel im März 2016 und in Dhaka, Bagdad und Istanbul im Juli 2016. Die Kurden sind eine weitere der Parteien rund um den Bürgerkrieg in Syrien. Sie besetzen den Norden des Landes und kämpfen vornehmlich gegen den „Islamischen Staat“, wobei sie zeitweise von den Vereinigten Staaten durch Luftangriffe unterstützt werden.

Das Resultat dieses Konflikts ist einer der größten Flüchlingsbewegungen seit dem zweiten Weltkrieg.

[...]

Vor allem die offene Flüchtlingspolitik der deutschen Regierung bewegte nicht nur syrische Flüchtlinge dazu, die Flucht nach Europa mit dem präferierten Ziel Deutschland anzutreten. Um ihr Ziel zu erreichen, nutzten viele die in den Medien oft präsente Balkan-Route, die sie von der Türkei über die Ägäis nach Griechenland brachte. Dort angekommen führte sie ihr Weg über Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich schließlich nach Deutschland. Aufgrund der lebensgefährlichen Risiken, welche vor allem die Überfahrt über die Ägäis mit sich brachte, versuchte die EU die Balkan-Route mithilfe des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei im März 2016 zu schließen. Dieses sieht vor, keine neu angekommenen Flüchtlinge in Griechenland mehr weiter passieren zu lassen und stattdessen direkt Flüchtlinge aus der Türkei anzunehmen. Dadurch ist es ebenfalls möglich die Flüchtlingsströme besser zu kontrollieren.

Anmerkungen

Continued from previous page.

The source is not given. Neither is any other source indicated for the numerous factual statements made on this page. There appears to be one reference to the non-existing "Council of the European Commission 2015 and 2016" (the Council of the European Union and the European Commission are separate EU organs).

Sichter
(Mendelbrno), PlagProf:-)



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