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Dissertation

von Dr. Kst

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[1.] Kst/Fragment 146 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-07-19 08:28:00 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kassen 2016, Kst, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 16-35
Quelle: Kassen 2016
Seite(n): 57, 58, 59, Zeilen: 57: 23-26; 58: 28 ff.; 59: 1, 2 ff.
Studies on the impact of the Yugoslavian crisis on the Danish labour market also concluded that immigration did not lead to a crowding-out effect and thus had no negative impact on the wage level of the local population. Rather, the low-skilled local workers in particular were able to use their human capital more efficiently, which led to an increase in the wage rate.

These conclusions are supported by the analysis of the American labor market, where these effects also began. As already shown in the previous analysis, there is - if any - a job risk for the domestic low-skilled labour force. However, due to the sometimes massively poorer educational level of low-skilled migrants, they do not represent a direct substitute for the domestic low-wage sector.

Due to the prevailing nationwide minimum wage of 8.84 euros, the most illiterate asylum seekers are not competitive and can only be regarded as competitors if they have increased their human capital through completed schooling and further training measures in such a way that they can enter the labour market. But even then, remaining differences in skills, such as poorer language skills, can lead local workers to distance themselves from their immigrant competitors. The heterogeneity created by the downgrading of migrants thus leads to a strong mitigation of the threat to the local labour force from migration. Thus, due to low wage elasticity (especially in the low-wage sector) and institutional rigidities, wage levels will not fall, but will rise less sharply in the coming years.

[page 58]

Die Untersuchungen zu den Auswirkungen der Jugoslawienkrise auf den dänischen Arbeitsmarkt kamen zu dem Ergebnis, dass die Immigration nicht zu einem Verdrängungseffekt führte. Vielmehr konnten vor allem die geringqualifizierten einheimischen Arbeitnehmer ihr Humankapital effizienter einsetzen, was zu einer

[page 59]

Steigerung des Lohnsatzes führte. [...] Unterstützt werden diese Erkenntnisse durch die Analyse des amerikanischen Arbeitsmarktes, in dem das Gleiche passierte. Wie in der bisherigen Analyse bereits mehrfach dargestellt wurde, besteht - wenn überhaupt - eine Arbeitsplatzgefahr für die einheimischen geringqualifizierten Arbeitskräfte. Aufgrund des teils massiv schlechteren Bildungsniveaus der geringqualifizierten Immigranten stellen diese jedoch kein direktes Substitut zum einheimischen Niedriglohnsektor dar. Aufgrund des herrschenden flächendeckenden Mindestlohns von 8,50 Euro sind die ungebildetsten Asylsuchenden nicht wettbewerbsfähig und erst dann als Konkurrenz anzusehen, wenn sie ihr Humankapital durch abgeschlossene Schulbildung und Weiterbildungsmaßnahmen derart gesteigert haben, dass sie in den Arbeitsmarkt eintreten können. Doch selbst dann können noch vorhandene Qualifikationsunterschiede, wie schlechtere Sprachkenntnisse, dazu führen, dass sich die einheimischen Arbeitskräfte von ihrer immigrierten Konkurrenz absetzen. Die Heterogenität, die durch das „Downgrading“ der Immigranten entsteht, führt also dazu, dass die Gefahr für die einheimischen Arbeitskräfte durch die Immigration stark abgeschwächt wird.

[page 57]

Das Lohnniveau wird aufgrund der geringen Lohnelastizität (vor allem im Niedriglohnsektor) und den institutionellen Rigiditäten sehr wahrscheinlich nicht fallen, aber in den nächsten Jahren weniger stark ansteigen.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann



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