Starke Marke: Verbindung von betriebswirtschaftlichen und psychologischen Faktoren als Erfolgsgarant

von Dr. Matthias Weber

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[1.] Maw/Fragment 013 02 - Diskussion
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Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 2-12, 25-37
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 12 ff.; 2: 1 ff., 16 ff.
Einleitung - Problembeschreibung - Ziel und Aufbau der Arbeit

Die Markierung zählt zu den Mitteln der Gestaltung von Dienstleistungen und Produkten und als Grundlage zur Herausbildung von Marken. Schon seit geraumer Zeit stellt das immaterielle Objekt „Marke“ ein Schlüsselthema der Unternehmensführung dar. Markenanbieter sehen sich fortgesetzt mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert, z. B. ausgelöst durch eine zunehmende Angebotsvielfalt von Dienstleistungen und Produkten, eine vermehrte internationale wirtschaftliche Verflechtung und Globalisierung des Wettbewerbs sowie die wachsende Homogenisierung von Dienstleistungen oder Produkten.

Marken sind unter verschärften Markt- und Wettbewerbsbedingungen bedeutende Wertschöpfungsparameter und wichtige Triebkräfte bei der Realisierung von Unternehmenszielen. [...]

Starke Marken sind positiv in den Köpfen der Käufer verankert.

Sie verfügen über ein unverwechselbares Gesicht, da sie wirkungsvoll bestimmte Eindrücke und Identitätsinhalte reflektieren, die absatzfördernd zum Ausdruck bringen, wofür die Marke stehen soll und tatsächlich steht. Eine starke Marke wird zum Symbol für internen Einsatz und externe Bindung. Sie ist Aushängeschild des Unternehmens und dessen Motor.

Starke Marken dienen dazu, Dienstleistungen oder Produkte von ähnlichen Angeboten zu unterscheiden, ein Preispremium zu erreichen, deren rasches Erkennen im wachsenden „Meer der Produkte und Marken“ zu erleichtern, die Herkunft sichtbar zu machen sowie durch Vermittlung eines Zusatznutzens markt- oder zielgruppenspezifisch Präferenzen zu bilden und ein einzigartiges, vom Anbieter erwünschtes Markenimage, Sympathie, Vertrauen und eine starke Kundenbindung aufzubauen.

Die Markierung zählt zu den Mitteln der Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen (Becker 2001a, S. 497 u. 501) und als Grundlage zur Herausbildung von Marken. Schon seit geraumer Zeit stellt das immaterielle Objekt „Marke“ ein Schlüsselthema der Unternehmensführung dar und wird als „Basis des heutigen und künftigen Erfolges“ angesehen (Dingler 1997, S. 42). Da starke Marken unter verschärften Markt- und Wettbewerbsbedingungen als bedeutende Wertschöpfungsparameter und wichtige Triebkräfte bei der Realisierung von Unternehmenszielen gelten, rückt die von Becker (2001a, S. 501) als „Produktgestaltungsmittel“ und „Schlüsselinstrument im Rahmen der Produktpolitik“ bezeichnete Marke ins Zentrum des Interesses von Marketinglehre und -praxis. Marken dienen dazu, Einzelprodukte, Produktlinien oder komplette Sortimente von ähnlichen Angeboten zu unterscheiden, deren rasches Erkennen im wachsenden „Meer der Produkte und Marken“ (Esch/Wicke 2001, S. 52) zu erleichtern, die Herkunft sichtbar zu machen sowie durch Vermittlung eines Zusatznutzens markt- oder zielgruppenspezifisch Präferenzen zu bilden und ein einzigartiges, vom Anbieter erwünschtes Markenimage aufzubauen. [...]

[Seite 2]

Marken sind positiv in den Köpfen der Käufer verankert. Sie verfügen über ein unverwechselbares „Gesicht“, da sie wirkungsvoll bestimmte Eindrücke und Identitätsinhalte reflektieren, die absatzfördernd zum Ausdruck bringen, wofür die Marke stehen soll und tatsächlich steht. „Eine starke Marke wird zum Symbol für internen Einsatz und externe Bindung. Sie ist Aushängeschild des Unternehmens und dessen Motor“ (Kapferer 1992, S. 25).

[...]

Allerdings sehen sich Markenanbieter fortgesetzt mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert, z.B. ausgelöst durch eine zunehmende Angebotsvielfalt von Produkten und Dienstleistungen, das Zusammenwachsen der Informations- und Kommunikationstechnologien, eine vermehrte internationale wirtschaftliche Verflechtungen [sic] und Globalisierung des Wettbewerbs sowie die wachsende Homogenisierung von Produkten.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Die Belege werden weggelassen, so dass der Eindruck entsteht, Maw habe den Gedanken selbst formuliert.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman



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