Starke Marke: Verbindung von betriebswirtschaftlichen und psychologischen Faktoren als Erfolgsgarant

von Dr. Matthias Weber

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[1.] Maw/Fragment 032 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-11 22:12:54 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Loose 2002, Maw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Seiten, die magische ISBN-Links verwenden

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-14
Quelle: Loose 2002
Seite(n): 17, 18, Zeilen: 17: 20 ff.; 18: 1
Bei den kognitiven Komponenten handelt es sich um Vorstellungen, Kenntnisse und Meinungen gegenüber einem Ereignis oder Objekt. Daraus resultieren Urteile und Schlussfolgerungen.

Als affektiver oder auch emotionaler Bestandteil gilt die gefühlsmäßige Haltung, die mit einem Ereignis oder einem Objekt verbunden ist und in Verbindung mit diesem zu einem bestimmten, mehr oder minder angenehmen Zustand oder Befinden führt.

Das konative Element bezeichnet die Tendenz, die in einer grundsätzlichen Handlungsbereitschaft (Prädisposition) zum Ausdruck kommt, die aber nicht zu einer Handlung führen muss (Bless, Greifeneder, Wänke, 2007, S. 32 - 40).

Viel weiter soll an dieser Stelle nicht auf die begriffliche Verwandtschaft von Einstellung und Image eingegangen werden. Wichtig für nachstehende Ausführungen ist vielmehr, dass beide Konstrukte in der Literatur zunehmend als funktionsidentisch betrachtet werden.


Bless, H., Greifeneder, R., Wänke, M., Marken als psychologische Kategorien: Moglichkeiten und Grenzen einer sozial-kognitiven Sichtweise, 2007, in: Florack, A., Scarabis, M., Primosch, E., Psychologie der Markenführung, Verlag Franz Vahlen, 2007, München, S. 32 - 40, ISBN 978 3 8006 33524

[Seite 17]

Bei den kognitiven Komponenten handelt es sich um Vorstellungen, Kenntnisse und Meinungen gegenüber einem Ereignis oder Objekt. Daraus resultieren Urteile und Schlußfolgerungen. Als affektiver oder auch emotionaler Bestandteil gilt die gefühlsmäßige Haltung, die mit einem Ereignis oder einem Objekt verbunden ist und in Verbindung mit diesem zu einem bestimmten, mehr oder minder angenehmen Zustand oder Befinden führt. Das konative Element bezeichnet die Tendenz, die in einer grundsätzlichen Handlungsbereitschaft (Prädisposition) zum Ausdruck kommt, die aber nicht zu einer Handlung führen muss.67

Viel weiter soll an dieser Stelle nicht auf die begriffliche Verwandtschaft von Einstellung und Image eingegangen werden. Wichtig für nachstehende Ausführungen ist vielmehr, dass beide Konstrukte in der Literatur zunehmend als

[Seite 18]

funktionsidentisch betrachtet werden.68


67 Vgl. ebenda

68 Vgl. ebenda; Adjouri (1993), S. 70

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite Maw/031.

Sichter
(Klgn), WiseWoman


[2.] Maw/Fragment 032 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-02-18 07:01:29 [[Benutzer:|]]
BauernOpfer, Bruhn et al 2004, Fragment, Gesichtet, Maw, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 18-33
Quelle: Bruhn et al 2004
Seite(n): 404, Zeilen: 6 ff.
Nach Bruhn, Hennig-Thurau und Hadwich ist Markenimage als ein Set von wahrgenommenen und im Gedächtnis gespeicherten Assoziationen zu verstehen, die mit der Markenbekanntheit verknüpft sind. Diese Assoziationen können in jeder Form Vorkommen und reflektieren die direkten Charakteristika einer Marke oder auch Aspekte, die sowohl abhängig als auch unabhängig von der eigentlichen Leistung sind und die Bedeutung der Marke für den Kunden widerspiegeln. Sie bestehen aus einer Vielzahl von Ideen, Fakten, Erinnerungen und bilden ein solides, komplexes Netzwerk an Markenwissen. Die mit einer Marke verbundenen Assoziationen sind alles das, was Kunden mit einer Marke verbinden. Hierzu gehören zum Beispiel Produkteigenschaften, die Preisstellung, das Umfeld, in dem das Produkt genutzt wird, Markenpersönlichkeit, Assoziationen zum Unternehmen, das Verhalten der Mitarbeiter, die Unternehmensfarbe, das Logo oder bestimmte Assoziationen zu Kommunikationsmaßnahmen des Unternehmens. Ihrer Ansicht nach ist das Markenimage das Spiegelbild der Markenidentität (Bruhn, Hennig-Thurau, Hadwich, 2004, S. 391 - 420). Unter Markenimage ist ein Set von wahrgenommenen und im Gedächtnis gespeicherten Assoziationen zu verstehen, die mit der Markenbekanntheit verknüpft sind. Diese Assoziationen können in jeder Form vorkommen und reflektieren die direkten Charakteristika einer Marke oder auch Aspekte, die sowohl abhängig als auch unabhängig von der eigentlichen Leistung sind und/oder die Bedeutung der Marke für den Kunden widerspiegeln. Sie bestehen aus einer Vielzahl von Ideen, Fakten, Erinnerungen und bilden ein solides, komplexes Netzwerk an Markenwissen. Die mit einer Marke verbundenen Assoziationen sind alles das, was Kunden mit einer Marke verbinden. Dazu können die bildlichen Vorstellungen der Konsumenten von der Marke gehören, die Produkteigenschaften, das Umfeld, in dem das Produkt genutzt wird, Assoziationen zum Unternehmen, die Markenpersönlichkeit sowie mit der Marke verbundene Symbole.
Anmerkungen

Hier sind zwar Beginn und Ende der Übernahme gekennzeichnet, aber nicht deren Wörtlichkeit.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman



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