Starke Marke: Verbindung von betriebswirtschaftlichen und psychologischen Faktoren als Erfolgsgarant

von Dr. Matthias Weber

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[1.] Maw/Fragment 161 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-28 13:19:30 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Waller et al 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 3-5, 6-9
Quelle: Waller et al 2005
Seite(n): 13, 20, Zeilen: 13: 4 ff.; 20: 22 ff.
Berücksichtigen Sie auch, dass die der Marke attestierten Persönlichkeitsmerkmale durch die Übertragung der Persönlichkeitseigenschaften der typischen Markennutzer entstehen. [...] Um die Marke als Partner zu legitimieren, kann die Aufmerksamkeit zum Beispiel darauf gelenkt werden, wie Marken belebt, vermenschlicht oder geradezu personifiziert werden Es scheint, dass die der Marke attestierten Persönlichkeitsmerkmale durch die Übertragung der Persönlichkeitseigenschaften der typischen Markennutzer entstehen.

[Seite 20]

Auch FOURNIER (2001, S. 139) teilt diese Ansicht. „Um die Marke als Partner zu legitimieren, kann man die Aufmerksamkeit zum Beispiel darauf lenken, wie Marken belebt, vermenschlicht oder geradezu personifiziert werden“.


FOURNIER, S. M. (2001). Markenbeziehungen – Konsumenten und ihre Marken. In: ESCH, F-R. (Hrsg.) Moderne Markenführung. Grundlagen – Innovative Ansätze – Praktische Umsetzungen. (S. 135-163). Wiesbaden: Gabler.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Was der Verfasser dem Leser apodiktisch als eigene "Empfehlung" präsentiert, wurde in der Quelle etwas zurückhaltender formuliert ("Es scheint").

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02


[2.] Maw/Fragment 161 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-28 14:01:18 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Meffert 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 11-15
Quelle: Meffert 2006
Seite(n): 142, 143, Zeilen: 142: letzte 2 Zeilen; 143: 1 f.
Vor allem über die Markenpersönlichkeit können Sie die Beziehung zwischen Ihrer Marke und Ihren Kunden emotional aufladen und dadurch festigen. Sie beeinflusst in starkem Maße, ob Ihre Marke von Ihren Kunden gemocht bzw. als sympathisch wahrgenommen wird. Vor allem über die Markenpersönlichkeit und die Markenwerte kann die Beziehung zwischen der Marke und den Nachfragern emotional aufgeladen und

[Seite 143]

dadurch gefestigt werden. Sie beeinflusst in starkem Maße, ob die Marke von den Zielgruppen gemocht bzw. als sympathisch wahrgenommen wird (Moser 2003, S. 67 ff.).


MOSER, M. (2003): United we brand: how to create a cohesive brand that's seen, heard, and remembered, Boston

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02


[3.] Maw/Fragment 161 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-27 00:41:08 [[Benutzer:|]]
Esch 2005, Fragment, Gesichtet, Maw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 17-27
Quelle: Esch 2005
Seite(n): 72, 73, 93, Zeilen: 72: 1 ff., 19 ff.; 73: 1 ff.; 93: 19 ff.
Starke Marken mit einer ausgeprägten Markenpersönlichkeit erzeugen klare Vorstellungsbilder bei den Kunden, verfügen über eine hohe Markenbekanntheit sowie ein klares Markenimage und haben im Markt ein scharfes Profil. Sie sind einzigartig aufgrund des Vorhandenseins von bestimmten Faktoren. Sie verfügen über möglichst viele Assoziationen zur Differenzierung und wecken positive Gefühle. Dieser Aspekt betrifft zum Beispiel die Faktoren Vertrauen, Glaubwürdigkeit oder Sympathie, die einer Marke entgegengebracht werden. Die Markenassoziationen müssen Kundenbedürfnisse treffen und für diese wichtig sein. Gerade dieser Aspekt der Relevanz ist bei starken Marken ausgeprägter als bei schwachen. Und schließlich verfügen starke Marken meist auch über nonverbale Inhalte. Das Bild der lila Kuh ist jeder Person bekannt. [Seite 93]

4.1 Anforderungen an Ansätze zur Erfassung der Markenidentität

Starke Marken evozieren klare Vorstellungsbilder bei den Konsumenten und verfügen über eine hohe Markenbekanntheit und ein klares Markenimage.

[Seite 73]

7. Die Relevanz der Assoziationen: Die Markenassoziationen müssen Kundenbedürfnisse treffen und für diese wichtig sein. Gerade diese Vorteilhaftigkeit der Assoziationen ist bei starken Marken ausgeprägter als bei schwachen (Krishnan, 1996, S. 307).

[Seite 72]

3. Die verbale oder nonverbale Repräsentation der Assoziationen: Starke Marken verfügen meist auch über nonverbale Inhalte (z.B. Milka: Bild der lila Kuh).

[...]

5. Die Einzigartigkeit der Assoziationen: Starke Marken sollten über möglichst viele einzigartige Assoziationen zur Differenzierung von anderen Marken verfügen. Diese nehmen auch Einfluss auf das zu erzielende Preispremium.

6. Die Richtung der Assoziationen: Starke Marken müssen vor allem positive Gefühle wecken. Dieser Aspekt betrifft die Sympathie, die man einer Marke entgegenbringt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Klgn) Schumann



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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20180128140206
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