Starke Marke: Verbindung von betriebswirtschaftlichen und psychologischen Faktoren als Erfolgsgarant

von Dr. Matthias Weber

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[1.] Maw/Fragment 162 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-07 22:29:50 [[Benutzer:|]]
Esch 2005, Fragment, Gesichtet, Maw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 162, Zeilen: 2-8
Quelle: Esch 2005
Seite(n): 61, 69, Zeilen: 61: 2 ff.; 69: 11 ff.
Das Markenwissen ist durch die Markenbekanntheit und das Markenimage operationalisierbar. Diese beiden Größen schaffen Markenpräferenzen und sorgen so für den ökonomischen Erfolg der Marke. Auf ihnen beruht auch die Attraktivität der Marke. Die Markenbekanntheit gilt als notwendige Bedingung für den Markenerfolg. Sie ist eine notwendige Bedingung dafür, dass sich Kunden ein klares Image von einer Marke bilden können. [Seite 61]

Dieses Markenwissen ist durch die Markenbekanntheit und das Image einer Marke operationalisierbar (Keller, 1993; Esch, 1993). Diese beiden Größen schaffen Markenpräferenzen und sorgen so für den ökonomischen Erfolg der Marke (Esch/ Wicke/Rempel, 2005, S. 43).

[Seite 69]

Zur Markenbekanntheit: Die Bekanntheit ist eine notwendige Bedingung dafür, dass sich Konsumenten ein klares Image von einer Marke bilden können. [...]

Die Markenbekanntheit gilt als notwendige Bedingung für den Markenerfolg.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Klgn), SleepyHollow02


[2.] Maw/Fragment 162 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-02-18 20:09:22 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 162, Zeilen: 24-29
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 37, 40, Zeilen: 37: 4 ff.; 40: 6 ff.
Ihr obliegt es, die notwendige Differenzierung über Inhalte, Ideen, Eigenschaften und Missionen der Marke herbeizuführen. Sie lässt die Marke authentisch werden und sorgt für nachhaltige Differenzierung. Durch eine auf längere Sicht unverwechselbare Markenidentität entsteht eine dauerhaft von Kunden wahrgenommene Einzigartigkeit bestimmter Elemente der Marke im Vergleich zu konkurrierenden Marken. [Seite 37]

2.2.1.3 Markenidentität

In der bisherigen Analyse wurde die Unternehmensidentität als ein komplexes Gebilde erkannt. Ein nicht minder komplexes Konstrukt ist die Identität von Marken, der es obliegt, die „notwendige Differenzierung über Inhalte, Idee, Eigenschaften und Visionen einer Marke herbeizuführen“ (Tomczak/Ludwig 1998, S. 54). „Im Rahmen des identitätsorientierten Markenführungsansatzes ist die Markenidentität die Voraussetzung für die Entstehung eines ökonomischen Markenwertes“ (Burmann/Kranz/Weers 2005, S. 321); sie lässt die Marke authentisch werden und sorgt für nachhaltige Differenzierung (Burmann/Meffert 2005, S. 39; Burmann/Blinda/Nietschke 2003, S. 2).

[Seite 40]

Durch eine auf längere Sicht unverwechselbare Markenidentität soll eine dauerhaft von den Abnehmern wahrgenommene Einzigartigkeit bestimmter Elemente der Marke im Vergleich zu konkurrierenden Marken (Individualität) entstehen (Burmann/Meffert 2005d, S. 47; Meffert 2004, S. 300; Bierwirth 2003, S. 163; Welling 2003, S. 47; Meffert/Burmann 2002b, S. 45; Baumgarth 2001, S. 23; Linxweiler 1999, S. 66).

Anmerkungen

Vgl. Maw/Fragment 114 36. Die Referenzen aus der Quelle fallen weg, so dass der Leser den Eindruck gewinnen muss, es handle sich um eine eigene Leistung des Verfassers.

Sichter
(Klgn), SleepyHollow02


[3.] Maw/Fragment 162 36 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-02-12 16:53:24 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Kalbfell 2004, Maw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 162, Zeilen: 36-40, 42
Quelle: Kalbfell 2004
Seite(n): 1943, Zeilen: 6 ff., 21 ff.
Die Markenidentität soll die typischen Charakteristika der Marke aufzeigen, zum Ausdruck bringen, wie potentielle und bestehende Kunden die Marke wahrnehmen sollen und die Marke durch ihre Einzigartigkeit vom Wettbewerb differenzieren.

Machen Sie sich auch Gedanken über die Struktur der Markenidentität.

[Eine Unterteilung in die zwei Komponenten „Markenkern“ und „Markenwerte“ ist einfach, aber professionell.] Der Markenkern bringt die Mission der Marke [bzw. den ultimativen Kundennutzen zum Ausdruck, die Markenwerte beschreiben den Markenkern und konkretisieren seine Botschaft.]

Eine Markenidentität in der BMW Group

■ zeigt die typischen Charakteristika der Marke auf,

■ bringt zum Ausdruck, wie Kunden und Interessenten die Marke wahrnehmen sollen,

■ differenziert die Marke durch ihre Einzigartigkeit vom Wettbewerb,

[...]

In Anlehnung an das Konzept von Aaker (1996) besteht die Struktur der Markenidentitäten in der BMW Group daher aus (vgl. Schaubild 8):

■ Dem Markenkern: Er bringt die Mission der Marke bzw. den ultimativen Kundennutzen zum Ausdruck.

■ Den Markenwerten: Sie beschreiben die Markenkern und konkretisieren seine Botschaft.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann), SleppyHollow02



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