Starke Marke: Verbindung von betriebswirtschaftlichen und psychologischen Faktoren als Erfolgsgarant

von Dr. Matthias Weber

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[1.] Maw/Fragment 163 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-16 19:00:37 [[Benutzer:|]]
Esch 2005, Fragment, Gesichtet, Maw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 163, Zeilen: 18-21, 33-43
Quelle: Esch 2005
Seite(n): 90, 119, 145, Zeilen: 90: 24 ff.; 119: letzter Absatz; 145: 27 ff.
Am Beispiel der BMW-Group sehen Sie, dass die Bestandteile der Markenidentität nicht unverbunden nebeneinander stehen sollen, sondern ganzheitlich betrachtet werden müssen, da die Kunden eine Marke ebenfalls als Ganzes wahrnehmen.

[...]

Beim Aufbau Ihrer Marke müssen Sie beachten, dass diese über eine klare Positionierung im Markt verfügt.

Diese muss die Besonderheiten der Marke herausstellen und zur Marke im weitesten Sinne passen, für Ihre Kunden relevant sein, eine Abgrenzung von der Konkurrenz ermöglichen und langfristig verfolgt werden können.

Beachten Sie, dass die Markenidentität und die vorher durchgeführte Stärken- und Schwächenanalyse (SWOT-Analyse) als Ausgangspunkt für die Markenpositionierung dienen müssen.

Die Markenpositionierung soll die Identität unter Berücksichtung [sic] relevanter Markt- und Kommunikationsbedingungen durch eine klare Fokussierung auf für Anspruchsgruppen wichtige und von der Konkurrenz differenzierende Eigen[schaften wirksam umsetzen.]

[Seite 90]

Die Markenidentität dient als Ausgangspunkt für die Markenpositionierung. Diese soll die Identität unter Berücksichtigung relevanter Markt- und Kommunikationsbedingungen durch eine klare Fokussierung auf für Anspruchsgruppen wichtige und von der Konkurrenz differenzierende Eigenschaften wirksam umsetzen.

[Seite 119]

Stimmigkeit der Identitätsmerkmale sicherstellen: Die Identitätsbestandteile einer Marke dürfen nicht unverbunden nebeneinander stehen, sondern sind ganzheitlich zu betrachten, da die Zielgruppe eine Marke ebenfalls als Ganzes und nicht elementaristisch wahrnimmt.

[Seite 145]

Der Aufbau starker Marken setzt voraus, dass eine Marke über eine klare Positionierung im Markt verfügt, die

- die Besonderheiten der Marke herausstellt und zur Marke im weitesten Sinne passt,

- für die Kunden relevant ist,

- eine Abgrenzung von der Konkurrenz ermöglicht und

- langfristig verfolgt werden kann.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Klgn), SleepyHollow02


[2.] Maw/Fragment 163 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-27 00:42:19 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 163, Zeilen: 22-30
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 39, Zeilen: 25 ff.
Eine letzte Empfehlung beim Thema „Markenidentität“ ist, dass die Determinanten der Markenidentität „Konsistenz“ und „Kontinuität“ bei allen Maßnahmen des Markenmanagements eingehalten werden.

Die Konsistenz beinhaltet den widerspruchsfreien inneren Zusammenhang von Sachverhalten und Kommunikation. Eine fehlende Konsistenz bedeutet Widersprüche im Markenauftritt und einen erheblichen Mangel an Glaubwürdigkeit bei den Kunden.

Kontinuität bedeutet die konstante Beibehaltung der wesentlichen Elemente der Markenidentität.

Zu den Determinanten der Markenidentität zählt weiterhin die Konsistenz (Meffert 2004, S. 300; Bierwirth 2003, S. 163; Linxweiler 1999, S. 66). Sie beinhaltet den widerspruchsfreien inneren Zusammenhang von Sachverhalten und Kommunikation (Linxweiler 1999, S. 66) bzw. die „innen- und außengerichtete Abstimmung aller Aktivitäten im Rahmen der Markenführung“ (Baumgarth 2001, S. 23). Eine fehlende Konsistenz bedeutet Widersprüche im Markenauftritt (Baumgarth 2001, S. 23) und ein erheblicher Mangel an Glaubwürdigkeit bei den externen Anspruchsgruppen (Achterholt 1991, S. 21).

Ein weiteres Merkmal der Markenidentität ist die Kontinuität im Sinne einer Beibehaltung der wesentlichen Elemente einer Markenidentität (Burmann/Meffert 2005d, S. 46; Meffert 2004, S. 299; Bierwirth 2003, S. 163; Meffert/Burmann 2002b, S. 45).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann



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