Anmerkungen zur für die Dokumentation verwendeten Version der Dissertation[Quelltext bearbeiten]

Für die Plagiatsdokumentation im Wiki wurde die im Disserta-Verlag (einem Inprint von diplomica-verlag.de) veröffentlichte Fassung verwendet, die in der Deutschen Nationalbibliothek verzeichnet ist. Sie ist sowohl in gedruckter als auch in Dateiform erhältlich. Die Dokumentation verwendet die gedruckte Fassung. Dort ist eingangs bei der Titelei vermerkt:

Dissertation, 2009
Comenius-Universität Bratislava
Betriebswirtschaftliche Fakultät
Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie

Im Katalog der DNB findet sich unter der Rubrik "Hochschulschrift" folgender Vermerk:

Zugl.: Bratislava, Univ., Diss., 2009

Als Jahr der Publikation ist im Buch wie in der DNB 2010 vermerkt.

  • Neben der bei der Deutschen Nationalbibliothek verzeichneten Version gibt es auch eine an der Comenius-Universität Bratislava hinterlegte Version der Dissertation. Sie ist im dortigen Katalog erfasst.
  • Einem slowakischen Pressebericht vom 15. April 2018 zufolge hat der (laut untersuchten Fassung: zweite) Betreuer der Arbeit, Prof. Igor Brezina, behauptet, die bei der VroniPlag Wiki-Dokumentation zugrunde gelegte Fassung sei "eine seiner unkorrigierten Arbeitsversionen" (so die Google Translate-Übersetzung dieses Artikels). Dazu hätte der Verfasser nach Annahme seiner Arbeit als Dissertation im Jahr 2009 im folgenden Jahr versehentlich oder absichtlich beim Disserta-Verlag eine ältere Arbeitsversion veröffentlicht haben und zugleich bei der Veröffentlichung in dem oben angegebenen Vermerk den falschen Eindruck erweckt haben müssen, es handele sich dabei um die 2009 angenommene Dissertation.

Kapitelübersicht[Quelltext bearbeiten]

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Die folgende Übersicht bildet das vollständige Inhaltsverzeichnis der Arbeit ab. Die bisher (Stand der Analyse: 26. Januar 2018) als betroffen festgestellten Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben, wurden entsprechend markiert – siehe Klammervermerke –, die betroffenen Seiten zu den jeweiligen Synopsen verlinkt:
  • Einleitung - Problembeschreibung - Ziel und Aufbau der Arbeit (S. 13-16): Seite 13
  • 1 Bedeutung der Marke als Erfolgsgarant, Zukunftsinvestition und Profilierungsinstrument von Unternehmen in einem sich permanent verändernden Markt (S. 17-19): Seiten 17, 18
  • 2 Markendefinition (S. 21): Seite 21
  • 3 Wesensmerkmale der Marke (S. 23): Seite 23 – [vollständig (wörtlich)]
  • 4 Funktionen der Marken (S. 25-26): Seite 25
  • 5 Systematisierung von Marken [27]
  • 5.1 Geografische Reichweite [27]
  • 5.2 Vertikale Reichweite der Marke im Warenweg [27]
  • 5.3 Anzahl der Markeneigner [28]
  • 5.4 Zahl der markierten Güter [28]
  • 5.5 Bearbeitete Marktsegmente [29]
  • 5.6 Inhalt der Marke [29]
  • 5.7 Verwendung wahmehmungsbezogener Markierungsmittel [29]
  • 5.8 Art der Markierung [29]
  • 5.9 Herstellerbekenntnis [29]
  • 6 Markenimage (S. 31-32): Seiten 31, 32 – [großteils (exkl. 5 Sätze)]
  • 7 Markenidentität (S. 33-35): Seiten 33, 34, 35
  • 8 Markenbilder (S. 37): Seite 37 – [nahezu vollständig (exkl. letzten Satz)]
  • 9 Markenpersönlichkeit [39]
  • 9.1 Allgemeines (S. 39-41): Seiten 39, 40, 41
  • 9.2 Markenpersönlichkeitsmodelle [41]
  • 9.2.1 Markenpersönlichkeitsmodell nach Aaker (S. 41-42): Seite 41
  • 9.2.2 Markenpersönlichkeitsmodell nach Hieronimus (S. 42): Seite 42 – [vollständig]
  • 9.3 Kreation einer Markenpersönlichkeit - direkte und indirekte Treiber - Product Related and Non-Product-Related Characteristics [42]
  • 9.4 Wirkung der Markenpersönlichkeit (S. 43): Seite 43 – [vollständig]
  • 9.4.1 Selbstkongruenzmodell - Mechanismen der Selbstkongruenz und Einfluss auf die Markenwahl - als Wirkungsansatz (S. 43-46): Seiten 43, 44, 45, 46
  • 9.4.2 Beziehungsmodell als zweiter theoretischer Wirkungsansatz (S. 46-48): Seiten 46, 47, 48
  • 9.4.3 Funktionsmodell als dritter theoretischer Wirkungsansatz [48]
  • 9.5 Lern- und Steuerungsprozess der Markenpersönlichkeit (S. 48-49): Seiten 48, 49 – [vollständig]
  • 10 Marke und psychologische Wirkungsdimensionen (S. 51-52): Seiten 51, 52 – [größtenteils (exkl. 4 Sätze)]
  • 11 Markenkommunikation [53]
  • 11.1 Allgemeines (S. 53-54 ): Seite 53
  • 11.2 Erhöhung der Wirksamkeit der Kommunikationsmaßnahmen bei Vorliegen markenspezifischer Kommunikationsmuster - dargestellt an den Marken Marlboro und der Hamburg Mannheimer Versicherungsgruppe (S. 54-58): Seiten 54, 55, 58
  • 11.3 Zusammenfassung [58]
  • 12 Markenführung [59]
  • 12.1 Begriff der Markenführung (S. 59): Seite 59 – [vollständig]
  • 12.2 Ziele der Markenführung (S. 59-60): Seiten 59, 60 – [nahezu vollständig (exkl. letzten Satz)]
  • 12.2.1 Schaffung bzw. Erhöhung der Markenbekanntheit als ein Ziel der Markenführung (S. 60): Seite 60 – [vollständig]
  • 12.2.2 Aufbau eines Markenimages als ein Ziel der Markenführung (S. 61): Seite 61 – [vollständig (wörtlich)]
  • 12.3 Untemehmensverhalten, Markenkommunikation und Design als Instrumente der Markenführung (S. 62-63): Seiten 62, 63 – [nahezu vollständig (exkl. 3 Sätze) (wörtlich)]
  • 13 Markenpositionierung [65]
  • 13.1 Begriff der Markenpositionierung (S. 65-67): Seiten 65, 66, 67
  • 13.2 Markenpositionierungsziele (S. 67-68): Seiten 67, 68 – [nahezu vollständig (exkl. 2 Sätze und eine Abb.)]
  • 13.2.1 Förderung der Markenbekanntheit (Aktualität) - Positionierung durch Aktualität: Geringes emotionales und kognitives Involvement (S. 68-69): Seiten 68, 69 – [nahezu vollständig (exkl. 1 Halbsatz)]
  • 13.2.2 Sachorientierte Positionierung: Hohes kognitives und geringes emotionales Involvement (S. 68-69): Seite 69
  • 13.2.3 Erlebnisorientierte Positionierung: Hohes emotionales und geringes kognitives Involvement (S. 69-70): Seiten 69, 70
  • 13.2.4 Gemischte Positionierung: Hohes emotionales und kognitives Involvement (S. 70-71): Seiten 70, 71 – [vollständig]
  • 13.3 Positionierungsstrategien (S. 71-72): Seiten 71, 72
  • 13.4 Konzeption und Realisation einer Markenpositionierung (S. 72-73): Seiten 72, 73 – [nahezu vollständig (exkl. letzten Satz)]
  • 14 Wettbewerbskraft durch die richtige Markenstrategie bzw. Markenordnung (S. 75): Seite 75 – [nahezu vollständig (exkl. letzten Satz)]
  • 14.1 Einzelmarkenstrategie (S. 75): Seite 75 – [vollständig]
  • 14.2 Familienmarkenstrategie (S. 75-76): Seiten 75, 76
  • 14.3 Mehrmarkenstrategie (S. 76): Seite 76 – [vollständig]
  • 14.4 Dachmarkenstrategie (S. 76-79): Seiten 76, 78
  • 14.5 Zusammenfassung (S. 79-80): Seite 80
  • 15 MarkenmodelIe [81]
  • 15.1 Sieben verschiedene Arten von Markenmodellen (S. 81-82): Seite 81
  • 15.2 Darstellung von Markenmodellen mit Bezug zum Projekt „Markenmanagement bei Rödl & Partner“ [82]
  • 15.2.1 Markenstrategiemodell „Markensteuerrad von Icon Added Value“ (S. 82-83): Seiten 83, 84, 85, 87
  • 15.2.2 Markenstrategiemodell des Genfer Instituts für Markentechnik (S. 87-90): Seiten 87, 88, 89, 90 – [größtenteils]
  • 15.2.3 Das Modell von Kapferer als identitätsorientiertes Markenmodell (S. 90-91): Seite 91
  • 15.2.4 Prozessorientiertes Modell für das innengerichtete Markenmanagement von Brexendorf/Tomczak (S. 91-93): Seiten 92, 93
  • 15.2.5 Führungsorientiertes Modell für das innengerichtete Markenmanagement von de Chematony, Esch und Vallaster (S. 93-95): Seite 93, 94
  • 16 Professionelles Markenmanagement bei Rödl & Partner als Objekt der Untersuchung [97]
  • 17 Methode (S. 99): Seite 99
  • 18 Professionelles Markenmanagement bei Rödl & Partner - Ursachen und konkrete Durchführung - [101]
  • 18.1 Untemehmensprofil von Rödl & Partner [101]
  • 18.2 Ursachen für die Initiierung des Projekts „Markenmanagement“ bei Rödl & Partner [104]
  • 18.3 Zusammenstellung des Markenteams von Rödl & Partner (S. 106-110): Seite 108
  • 18.4 Durchführung einer Markt-, Konkurrenz- und Stärken-/Schwächenanalyse - SWOT-Analyse [110]
  • 18.5 Beschäftigung des Markenteams mit der Identität von Rödl & Partner (S. 114-118): Seiten 114, 115, 116, 117, 118
  • 18.6 Ziele des Markenmanagementprojekts von Rödl & Partner (S. 119-127): Seiten 120, 121, 122, 123, 124
  • 18.7 Beschäftigung des Markenteams mit dem Thema „Designorientierte Maßnahmen“ [128]
  • 18.8 Beschäftigung des Markenteams mit dem Thema „Kommunikationsorientierte Maßnahmen“ (S. 130-137): Seiten 131, 132
  • 18.9 Beschäftigung des Markenteams mit dem Thema „Verhaltensorientierte Maßnahmen“ [137]
  • 18.10 Zusammenfassung [138]
  • 19 Diskussion über Gemeinsamkeiten und Unterschiede beim Markenmanagement von Rödl & Partner und der BMW-Group - ein Vergleich [139]
  • 19.1 Allgemeines [139]
  • 19.2 Verbindung von starker Marke und qualitativ hochwertiger Leistung als Erfolgsrezept sowohl von Rödl & Partner als auch der BMW-Group in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld - eine Gemeinsamkeit beider Unternehmen [139]
  • 19.3 Auswirkungen der Immaterialität von anwaltlichen und steuerberatenden Dienstleistungen sowie der Materialität von Produkten auf das Markenmanagement [141]
  • 19.4 Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Zielen des Markenmanagements beider Unternehmen [142]
  • 19.5 Gemeinsamkeiten und Unterschiede bezüglich der Differenzierung bzw. Positionierung im Wettbewerb bei Rödl & Partner und der BMW-Group (S. 143-147): Seite 144
  • 19.6 Vergleich beider Unternehmen im Umgang mit Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Markentreue und Markenloyalität (S. 147-150): Seiten 149, 150
  • 19.7 Unterschiedliche Markenordnung bei Rödl & Partner und der BMW-Group (S. 150-152): Seiten 150, 151
  • 19.8 Gemeinsamkeiten und Unterschiede bezüglich der externen Kommunikation von Rödl & Partner und der BMW-Group [152]
  • 19.9 Zusammenfassung [156]
  • 20 Handbuch des Markenmanagements - In der Praxis umsetzbare zehn Empfehlungen für Manager, die sich erstmalig mit dem Thema „Marke“ beschäftigen und eine starke Marke entwickeln müssen (S. 159-167): Seiten 159, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 167
  • Abbildungsverzeichnis [169]
  • Literaturverzeichnis [171].

Herausragende Quellen[Quelltext bearbeiten]

  • Mit Loose (2002) und Glitsch (2001) stützt sich die Arbeit deutlich und in weiten Teilen wörtlich auf zwei Berliner Diplomarbeiten, die weder im Literaturverzeichnis noch im Belegapparat genannt sind. Die Übernahmen erfolgen abschnittsweise; teils finden sich aber auch Passagen, in denen beide Quellen miteinander verschnitten sind (z.B. S. 68).
  • Ebenfalls gänzlich unausgewiesen bleibt Ringle (2006), eine Münchener Doktorarbeit, aus der ein gutes Dutzend meist kürzerer Abschnitte entnommen ist.
  • 17 der 26 bisher festgestellten Übernahmequellen werden in der Arbeit nirgends genannt.

Herausragende Fundstellen[Quelltext bearbeiten]

  • Schon die erste Textseite ist weitgehend plagiiert.
  • Die schlussfolgernden Empfehlungen auf den S. 159-167 stammen zum größten Teil von dort nicht genannten Autoren, wie z.B. in Fragment 164 01.

Andere Beobachtungen[Quelltext bearbeiten]

  • In mehreren Unterkapiteln der Teile
    18 Professionelles Markenmanagement bei Rödl & Partner - Ursachen und konkrete Durchführung (S. 101-138)
    19 Diskussion über Gemeinsamkeiten und Unterschiede beim Markenmanagement von Rödl & Partner und der BMW-Group - ein Vergleich (S. 139-158)
    finden sich auch übernommene Inhalte, die in den jeweiligen Quellen in anderen Kontexten stehen (etwa zu Marken oder zum Markenimage allgemein) und vom Verfasser ohne Quellenhinweis auf seinen Untersuchungsgegenstand (und Arbeitgeber), die Kanzlei Rödl & Partner, "gemünzt" werden. Siehe:
  • In der Arbeit kommt es auch zu Textwiederholungen. Am stärksten davon betroffen ist das Kapitel 19.9 (Zusammenfassung, S. 156-158); hierin finden sich Textwiederholungen mit den jeweils größten Umfängen. Auch das abschließende Kapitel 20 fällt in dieser Hinsicht auf. Vgl. z.B.:
  • S. 152 — 157 (Kap. 19.9)
  • S. 147 — 157 (Kap. 19.9) [umfangreichste Textwiederholung]
  • S. 155 — 157 (Kap. 19.9)
  • S. 156 — 158 (Kap. 19.9)
  • S. 115 — 163 (Kap. 20)
  • S. 65 — 164 (Kap. 20)
  • S. 66 — 164 (Kap. 20)
  • S. 150 — 165 (Kap. 20).
  • Nicht alle in das Literaturverzeichnis aufgenommenen Titel (insgesamt sind es 42) werden auch tatsächlich im Text referenziert. So finden sich keine Bezugnahmen auf folgende 16 (38 %):
  • Bausback, N., Positionierung von Business-to-business-marken, Deutscher Universitäts-Verlag, 2007, Wiesbaden
  • Belz, C, Spannung Marke: Markenführung für komplexe Unternehmen, Verlag Gabler, 2006, Wiesbaden
  • Billen, P., Unsicherheit des Nachfragers bei Wiederholungskäufen: ein informationsökonomischer und verhaltenswissenschaftlicher Ansatz, Deutscher Universitäts-Verlag, 2003, Wiesbaden
  • Dittmar, M., Profitabilität durch das Management von Kundentreue, Deutscher Universitäts-Verlag, 2000, Wiesbaden
  • Fanderl, H., Prominente in der Werbung: empirische Untersuchungen zur Messung, Rezeption und Wirkung auf Basis der Markenpersönlichkeit, Deutscher Universitäts-Verlag, 2005, Wiesbaden
  • Finger, N., Eventmarketing zur Steigerung des Markenwertes, Verlag Dr. Müller, 2007, Saarbrücken
  • Friedmann, J., Medienmarken auf dem Prüfstand, Verlag Dr. Müller, 2007, Saarbrücken.
  • Füllemann, H., Markenpersönlichkeiten von Industriegutuntemehmen: Ein Ansatz zur Steuerung von Industriegütermarken, Verlag Dr. Müller, 2007, Saarbrücken
  • Großkurth, B., Markenloyalität im Premiumsegment des Automobilmarkts, Deutscher Universitäts-Verlag, 2004, Wiesbaden
  • Hubbard, M., Markenführung von innen nach außen, VS-Verlag, 2004, Wiesbaden
  • Lindström, M., Kotler, P., Brand sense: how tu build powerful brands through touch, taste, smell, sight and sound, Kogan Page, 2007, London
  • Meli, C., Bestimmungsfaktoren von Markenarchitekturen, Der Andere Verlag, 2006, Tönning
  • Mertens, S., Emotionalisierung von Luxusmarken, Verlag Dr. Müller, 2007, Saarbrücken
  • Rohde, T., Museumsmarke & Markenpersönlichkeit: Die Konzeption der besucherorientierten Markenpersönlichkeit von Kunstmuseen, Tectum-Verlag, 2007, Marburg
  • Weindl, G., Der schöne Schein: das Geschäft mit den Lifestylemarken und warum wir sie kaufen, Verlag Redline Wirtschaft, 2003
  • Weißgerber, A., Konsumentenverhalten in ereignisinduzierten Markenkrisen: der Einfluss der Markenbeziehungsqualität, Deutscher Universitäts-Verlag, 2007, Wiesbaden.
  • Gelegentlich wird im Text Bezug auf Quellen genommen, die im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt sind, etwa
  • Friederes auf S. 28.
  • An 17 Stellen (S. 82, 87, 90, 91, 92 [zweimal], 93, 94, 106, 110, 114, 118, 127, 130, 132, 136, 137) werden fünf verschiedene Texte zitiert, die im Literaturverzeichnis (S. 174) als "nicht veröffentlichtes internes Material" gekennzeichnet sind.
  • Es gibt, "wie die Vizerektorin für Studien an der Comenius-Uni auf Nachfrage [zu einem anderen im VroniPlag Wiki dokumentierten Fall, siehe → Ast ] klarstellt, in der Slowakei keine gesetzliche oder sonstige Rechtsgrundlage, um verliehene Grade nachträglich zu überprüfen oder gar zu widerrufen." (Hermann Horstkotte: Einmal Dr., immer Dr. Promovieren in der Slowakei, in: Legal Tribune Online, 10.05.2016)

Statistik[Quelltext bearbeiten]

  • Es sind bislang 129 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 114 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 15 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 145 Seiten im Hauptteil. Auf 85 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 58.6 % entspricht.
    Die 145 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 60
0 % - 50 % Plagiatsanteil 38
50 % - 75 % Plagiatsanteil 21
75 % - 100 % Plagiatsanteil 26
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: Es sind, konservativ geschätzt, rund 25 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.


Illustration[Quelltext bearbeiten]

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Maw col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 26. Februar 2018.

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