Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 2-18
Quelle: Loose 2002
Seite(n): 4, Zeilen: 6 ff.
2 Markendefinition

Die Marke an sich ist ein sehr altes Phänomen. Schon aus der Antike und dem Mittelalter sind Garantie- und Herkunftsnachweise an Sachgütern bekannt. Waren es anfangs meist sachliche Hinweise über Mengen oder den Feinmetallgehalt der Ware, entwickelten sich später, Meister-, Werkstatt- und Gildezeichen. Dies war vor allem bedingt durch das Aufkommen des Merkantilismus, später des Zunftwesens, und dem damit verbundenen Interesse der Obrigkeiten, die „eigenen" Gewerbe zu fördern und zu schützen.

Spätere Entwicklungsschritte zum modernen Markenwesen waren die Industrialisierung im 19. Jahrhundert mit der einhergehenden Massenproduktion, der Entwicklung in der industriellen Verpackungstechnik, der Entstehung großer Konzerne und einem gestiegenen Wohlstand, der zu mehr Freizeit und einer höheren Konsumorientierung führte.

War die Marke anfangs lange Zeit ein Phänomen des Verbrauchs- und Gebrauchsgütermarktes, so hat sich das Markenwesen in den letzten dreißig Jahren vor allem durch die Sättigung dieser Märkte, die Anforderungen der Internationalisierung, das steigende Umweltbewusstsein und die Zunahme der Individualisierung der Verbraucher deutlich diversifiziert.

2 Marke

2.1 Markenentwicklung

Die Marke an sich ist ein sehr altes Phänomen. Schon aus der Antike und dem Mittelalter sind Garantie- und Herkunftsnachweise an Sachgütern bekannt. Waren es anfangs meist sachliche Hinweise über Mengen oder den Feinmetallgehalt der Ware, entwickelten sich später, Meister-, Werkstatt- und Gildezeichen. Dies war vor allem bedingt durch das Aufkommen des Merkantilismus, später des Zunftwesens, und dem damit verbundenen Interesse der Obrigkeiten, die „eigenen“ Gewerbe zu fördern und zu schützen.9

Spätere Entwicklungsschritte zum modernen Markenwesen waren die Industrialisierung im 19.Jahrhundert mit der einhergehenden Massenproduktion, der Entwicklung in der industriellen Verpackungstechnik, der Entstehung großer Konzerne und einem gestiegenen Wohlstand, der zu mehr Freizeit und einer höheren Konsumorientierung führte.10

War die Marke anfangs lange Zeit ein Phänomen des Verbrauchs- und Gebrauchsgütermarktes, so hat sich das Markenwesen in den letzten dreißig Jahren vor allem durch die Sättigung dieser Märkte, die Anforderungen der Internationalisierung, das steigende Umweltbewusstsein und die Zunahme der Individualisierung der Verbraucher deutlich diversifiziert.11


9 Vgl. Leitherer (2001), S. 59ff.; Berekoven (1992), S. 26ff.; Dichtl (1992), S. 3f.

10 Vgl. ebenda.

11 Vgl. Berekoven (1992), S 40ff., Bruhn (2001b), S. 21 f.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Klgn), WiseWoman


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