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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 89, Zeilen: 1-16, 22 ff. (bis Seitenende)
Quelle: Institut für Markentechnik 2005
Seite(n): 3, 4, 5, 6, Zeilen: 3: 18 ff.; 4: 1 ff.; 5: 1 ff.; 6: 1 ff.
[Aufgrund des Positiven Vorurteils steht die] Kundschaft auch neuartigen Angeboten des Unternehmens offen gegenüber, sofern diese selbstähnlich sind.

Die Markenenergie ist somit in der Kundschaft gespeichert. Jegliche Übertragung von der Unternehmensseite zur Kundschaftsseite ist an Namen, Farben etc. festgemacht. In den Köpfen der Kundschaft besetzen sie den Speicherplatz der Marke, der für die spezifischen Leistungserfahrungen mit dem Unternehmen (Produkte, Preisstrukturen etc.) steht.

Ohne genaues Wissen über den markenspezifischen Zusammenhang zwischen der Leistungsstruktur im Unternehmen und der Wirkung in der Kundschaft kann jegliche Veränderung, z. B. in den Bereichen Produkt oder Preis, zu einem Risiko werden.

Um die Zusammenhänge für die Unternehmensführung transparent und direkt managebar zu machen, hat das Institut für Markentechnik den Genetischen Code der Marke entwickelt.

Der Genetische Code erfasst die spezifischen Unternehmensleistungen und stellt den Wirkungszusammenhang zur Außenwirkung in der Kundschaft her. [...]

Der Genetische Code erfüllt zwei zentrale Aufgaben.

Im Rahmen des Analyseprozesses wird durch das Institut die für den wirtschaftlichen Erfolg der Marke ursächliche Leistungsstruktur ermittelt. Aufbauend darauf dient er dem Management zur operativen Markenführung und bildet eine verlässliche Struktur für die Weiterentwicklung der Marke. Der Genetische Code entschlüsselt die komplexen Zusammenhänge des Markensystems. Ursachen (Unternehmensleistungen) und Wirkung (Markenenergie der Kundschaft) werden in einen funktionalen Zusammenhang gebracht.

Das Institut erfasst die historischen und aktuellen Unternehmensleistungen sowohl aus allen internen Bereichen (Entwicklung, Produktion, Marketing, Vertrieb, Personal und Finanzen) als auch jene, die für die Kundschaft unmittelbar erfahrbar sind (Produkte, Sortimente, Distribution, Preisstellung, Kommunikation etc.).

Diese Leistungsstruktur wird in Beziehung zu ihrer Wirkung in der Kundschaft gestellt und ausgewertet. Damit werden die ursächlichen Erfolgsfaktoren einer Marke (Genetische Bausteine) zusammen mit ihren Bedingungen (Genetische Komponenten) aufgedeckt. Alle Elemente des Markensystems, die dauerhaft und selbstähnlich reproduziert wurden und somit ursächlich für die Außenwirkung der Marke in der Kundschaft sind, werden direkt managebar.

Aufgrund der Ausarbeitung des Genetischen Codes können Umsetzungsprogramme eingeleitet werden.

Dies ist beispielsweise die Überprüfung der aktuellen Situation hinsichtlich des Beitrags der einzelnen Systemelemente (z. B. Produkte, Kommunikationsmaß-[nahmen etc.) zur Stärkung der Marke.]

Aufgrund des Positiven Vorurteils steht die Kundschaft auch neuartigen Angeboten offen gegenüber, sofern diese selbstähnlich sind.

Die Marken-Energie ist also in der Kundschaft, der Branche, der Öffentlichkeit etc. gespeichert. Jegliche Übertragung von der Unternehmensseite zur Kundschaftsseite ist an Namen, Zeichen, Farben etc. festgemacht. In den Köpfen der Kundschaft besetzen sie den Speicherplatz der Marke, der für die spezifischen Leistungserfahrungen mit dem Unternehmen (Produkte, Preisstrukturen, Vertriebskanäle, etc.) stehen.

[Seite 4]

Ohne genaues Wissen über den markenspezifischen Zusammenhang zwischen der Leistungsstruktur im Unternehmen und der Wirkung in der Kundschaft kann jegliche Veränderung in den Bereichen Produkt, Sortiment, Preis, Vertrieb, Distribution etc. zu einem Risiko werden bzw. die Ertragskraft des Unternehmens schwächen. [...]

Der Genetische Code der Marke

Um diese Zusammenhänge für die Unternehmensführung transparent und direkt managebar zu machen, hat das Institut für Markentechnik den Genetischen Code der Marke entwickelt. Grundsätzlich erfüllt er zwei zentrale Aufgaben: Im Rahmen des Analyseprozesses wird durch das Institut die für den wirtschaftlichen Erfolg der Marke ursächliche Leistungsstruktur ermittelt. Aufbauend darauf dient er dem Management zur operativen und strategischen Markenführung und bildet eine verlässliche Struktur für die Weiterentwicklung der Marke. [...]

Der Genetische Code der Marke entschlüsselt die komplexen Zusammenhänge des Markensystems. Ursachen (Unternehmensleistungen) und Wirkung (Marken-Energie in der Kundschaft) werden in einen funktionalen Zusammenhang gebracht.

[Abbildung]

Der Genetische Code erfasst die spezifischen Unternehmensleistungen und stellt den Wi rkungszusammenhang [sic] zur Außenwirkung in der Kundschaft her.

Analyse des Genetischen Codes

Das Institut erfasst die historischen und aktuellen Unternehmensleistungen sowohl aus allen internen Bereichen (Entwicklung, Produktion, Marketing, Vertrieb etc.) als auch jene, die für die Kundschaft unmittelbar erfahrbar sind (Produkte, Sortimente, Distribution, Preisstellung, Kommunikation etc.).

[Seite 5]

Diese Leistungsstruktur wird in Beziehung zu ihrer Wirkung in der Kundschaft gestellt und ausgewertet. Damit werden die ursächlichen Erfolgsfaktoren einer Marke (Genetische Bausteine) zusammen mit ihren Bedingungen (Genetische Komponenten) aufgedeckt; d.h. alle Elemente des Markensystems, die dauerhaft und selbstähnlich reproduziert wurden und somit ursächlich für die Außenwirkung der Marke in der Kundschaft und Öffentlichkeit sind, werden direkt managebar.

[Seite 6]

Aufgrund der detaillierten und nachvollziehbaren Ausarbeitung des Genetischen Codes können bereits auf Basis der ersten Ergebnisse sofort Umsetzungsprogramme eingeleitet werden: Überprüfung der aktuellen Situation hinsichtlich des Beitrags der einzelnen Systemelemente (Produkte, Sortimente, Preis- und Distributionskonzepte, Werbemittel etc.) zur Stärkung der Marke.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman