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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 3-9, 20-21
Quelle: Esch 2005
Seite(n): 69, 239, 249, Zeilen: 69: 15; 239: 15 ff.; 249: 13 ff.
Beim Aufbau von Markenbekanntheit gilt es, eine Marke durch die entsprechenden /kommunikativen Maßnahmen zu thematisieren und bei den relevanten potentiellen Mandanten ins Gespräch zu bringen. Dadurch soll diese im Idealfall intensiv aktiv bekannt gemacht werden oder zumindest zu den wahrgenommenen und akzeptierten Alternativen gezählt werden. Durch die kontinuierliche Thematisierung wird eine Marke bevorzugt, mit der man konfrontiert wird, weil man dieser mehr Vertrauen entgegenbringt als einer unbekannten Marke.

[...]

Für Dr. Rödl gilt die Markenbekanntheit als notwendige Bedingung für den Markenerfolg.

[Seite 239]

Beim Aufbau von Markenbekanntheit wird eine Marke thematisiert und ins Gespräch gebracht. Idealerweise sollte sie dadurch Top of Mind werden, zumindest jedoch zu den wahrgenommenen und akzeptierten Alternativen gehören.

[Seite 249]

Durch einen so genannten Mere-Exposure-Effekt werden Marken bevorzugt, mit denen man oft konfrontiert wird, weil man diesen mehr Vertrauen entgegenbringt als unbekannten Marken.

[Seite 69]

Die Markenbekanntheit gilt als notwendige Bedingung für den Markenerfolg.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02