Diss[Quelltext bearbeiten]

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Doktorandská dizertačná práca (Doktor; Dr., PhD.) - Univerzita Komenského, Bratislava, 2009

Obhajoba: 04.06.2009

als Buch veröffentlicht: 2010 http://d-nb.info/999186167, Verlag, S. 13-167; Leerseiten (20, 22, 24, 36, 38, 50, 64, 74, 96, 100) -> 145 S. Haupttext [bitte überprüfen]

Quellen[Quelltext bearbeiten]

  • https://www.diplom.de/document/221154 ID 5675 Loose, Sascha: Strategische Markenführung von Online-Marken: Eine betrachtende Untersuchung zu den Chancen und Grenzen des Internet bei Aufbau und Pflege von Markenimages / Sascha Loose - Hamburg: Diplomica GmbH, 2002 Zugl.: Berlin, Kunsthochschule, Diplomarbeit, 2002 - OCR liegt vor
  • https://www.diplom.de/document/220222 ID 4608 Glitsch, Katrin: Die Anwendung und Bedeutung der Markenpolitik im Business-to-Business- Bereich / Katrin Glitsch - Hamburg: Diplomica GmbH, 2001 Zugl.: Berlin, Fachhochschule für Wirtschaft und Technik, Diplom, 2001 - OCR liegt vor
  • http://www.springer.com/de/book/9783835004658: Ringle, Tanja: Strategische identitätsorientierte Markenführung. Mit Fallstudien aus der Automobilindustrie, Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2006
    • Wirft: PDF liegt vor - Springer-PDF hat Umlaut-/Sonderzeichenprobleme - älteres PDF ... läuft daher durch OCR! OCR liegt vor.
  • Esch_2005_3.Aufl_Strategie_u_Technik liegt vor
  • Heribert Meffert (2006): Was macht eine starke Marke aus? Identitätsorientierte Markenführung als Fundament, in: http://d-nb.info/981023800 Aufsatz liegt vor


  • S. 13 Einleitung: ERSTER Satz und MEHR, ...: Ringle 2006
  • GB "Einmal erworbene Vorteile hinsichtlich der objektiven Produkteigenschaften sind nur kurzfristig haltbar"
  • GB " kürzer und Innovationsvorsprünge sind meist nur von begrenzter Dauer"Produktlebenszyklen werden zunehmend
  • S. 17, GB "aber auch durch gesamtgesellschaftliche Entwicklungen, wie etwa eine immer größer" Quelle: Loose S. 9
  • S. 21: Loose
  • S. 23: Glitsch
  • S. 25: Loose: "Darüber hinaus gibt sie ihm ein Qualitätsversprechen sowie Vertrauen und den Beweis von Kompetenz"
  • S. 32 Loose "Als affektiver oder auch emotionaler Bestandteil gilt die gefühlsmäßige Haltung, die mit einem Ereignis oder einem Objekt verbunden ist und in Verbindung mit diesem zu einem bestimmten, mehr oder minder angenehmen Zustand oder Befinden führt"
  • S. 37: Glitsch "Die Schaffung eines Markenbildes bedeutet, ein inneres Bild der Marke in den Köpfen der Käufer zu verankern"
  • S. 59: Glitsch, S. 40
  • S. 61: Loose, S. 24
  • S. 62 f.: Loose
  • S. 65: Loose
  • S. 66 unten Glitsch
  • Esch 2005 wie Lit.vz. (BO, häufiger)
  • S. 67 Glitsch
  • S. 68: "Im Gegensatz dazu handelt es sich bei aktivem Verhalten möglicher Anwender um hohes Involvement, das emotional und/oder kognitiv sein kann." Glitsch
  • S. 69: "Dieses wurde vor allem dann verfolgt, wenn Bedürfnisse vorhanden waren und die Konsumenten darüber informiert werden sollten, dass das beworbene Produkt diese befriedigen kann." Loose
  • S. 73 Glitsch
  • S. 88 ff.: http://www.markenlexikon.com/d_texte/verfahren_genetischer_code.pdf [2005, PDF]

noch zu prüfen[Quelltext bearbeiten]

Esch 2005 (Strategie und Technik)

  • Maw: S. 67 Mitte ("Positionierungsziele geben [...]") - fragm.
  • Maw: S. 69 ("Bei der sachorientierten [...] sehr groß ist" - bestehendes Esch-Fragm. ganz unten kann nach oben erw. werden)
  • Maw: S. 70 - fragm.
  • Maw: S. 72 ("In diesem Fall [...] Frische ergänzt") - bestehendes Esch-Fragm. kann erw. werden
  • Maw: S. 121 ("Beim Aufbau von Markenbekanntheit [...] Vertrauen entgegenbringt" sowie "Für Dr. Rödl [...] Markenerfolg") - fragm.
  • Maw: S. 132 - fragm.


Institut für Markentechnik 2009

  • S. 87, ab "Nach der gängigen Meinung": [2]- fragm.


Kalbfell 2004 - [kleinteiliger Schnipsel-Salat, aber klarer Befund; ob man das fragmentieren mag, das ist eine andere Frage [so Meister Klgn] ] - darum geht's:

  • S. 115 - unten ab "Die Markenidentität von Rödl & Partner zeigt" - fragm.
  • S. 117 - 2 Sätze ab "Die Markenwerte beschreiben" - fragm.
  • S. 151 - schon einiges ab "Die Premium-Marke BMW wird mit" - fragm.
  • S. 154 - kurz, ab "Dies hat damit zu tun" - fragm.
  • S. 162 f. - unten ab "Die Markenidentität soll die typischen" - fragm.


Loose 2002

  • Maw-S. 53 - kleinteilig, auf Fragm. verzichtet


Meffert 2006

  • Maw: S. 161 - fragm.


Ohlsen Wille 2006

  • S. 108, 123 f. Ohlsen/Wille, [3], GB - fragm.


Prill 2003

  • Maw: S. 80 - fragm.


Ringle 2006

  • Maw-S. 116 - 2 Sätze ab "Für Simon ist die" - fragm.
  • Maw-S. 118 - ziemlich kleinteilig (aber vllt hat ja jemand lust, das zu fragmentieren) - betr. Passage ab "Sie sollte als" - fragm.
  • Maw-S. 163 - fragm.


Waller et al 2005

  • Maw-S. 40 - fragm.
  • Maw-S. 161 - fragm.


Zednik Strebinger 2005

  • Maw-S. 40 - mE ziemlich kleinteilig - auf Fragm. verzichtet
  • Maw-S. 81 - mE kleinteilig und weiträumig verteilt - bestehendes Fragm. erw.


Zeplin 2005

  • Maw-S. 93 oben

[Nachsuche in allen angelegten Quellen abgeschlossen]

o.B.[Quelltext bearbeiten]

  • Bausback 2007
  • Belz 2006
  • Billen 2003
  • Deichsel, A., Markensoziologie statt Bauchentscheidungen, 2006, in: Jahrbuch Markentechnik, 2006/2007, Deutscher Fachverlag, Frankfurt a. M., S. 341 -361
  • Großkurth 2004
  • Weißgerber 2007


Kleine und größere Textwiederholungen in der Dissertation[Quelltext bearbeiten]

(ungeprüft, da BOT-Auswertung; ferner: OCR-Probleme)

"Umfang/Zeichen" S. S.
26 039 013
27 044 043
26 087 082
46 094 081
35 094 082
98 097 015
37 098 015
36 124 120
26 155 132
87 155 136
129 157 147
65 157 152
60 157 155
69 158 156
30 163 115
29 164 065
41 164 066
25 165 150

Kleine Lesehilfe - Beispiel: Vergleiche den Text S. 97 mit S. 15.

Hinweis: S. 156-158, Zusammenfassung

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