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Akzeptanz von Social Media Marketing in der Sanitärbranche

von Dr. Marcus Diedrich

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[1.] Mdi/Fragment 006 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-01-26 15:07:40 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 3-5, 7-15
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: letzter Absatz; 5: 1 ff.
Web 2.0 beschreibt das Phänomen, dass Inhalte und Seiten im Internet nicht mehr nur von ausgewählten Spezialisten oder Unternehmen erstellt und verändert werden können, sondern durch die Gemeinschaft der Internetnutzer selbst.11 [...] Die größte Veränderung ist sozialer Natur, denn die Web 2.0 Plattformen [sic] sind dadurch gekennzeichnet, dass sie die Nutzer zum Mitmachen auffordern, sozialen Austausch ermöglichen, vernetzt sind und aus User-Generated-Content bestehen. Das sind alle Formen von Inhalten, die von Nutzern selbst erstellt und im Web 2.0 veröffentlicht und ausgetauscht werden.13 Der Internetnutzer, der in der Vergangenheit nur passiv Inhalte im Internet konsumieren konnte, ist im Web 2.0 in der Lage, selbst als Produzent von Inhalten aufzutreten und mit den Unternehmen auf Augenhöhe zu kommunizieren.14 Er wird zu einem aktiven Teilnehmer, der sich aktiv im Internet beteiligt, selbst Inhalte erstellt und verbreiten kann.15

11 Vgl. Kaplan, M./Haenlein, M., 2010, Seite 60f.

[...]

13 Vgl. Kaplan, M./Haenlein, M., 2010, Seite 61

14 Vgl. Schiele, G./Hähner, J./Becker, C., 2007, Seite 6

15 Vgl. Kreutzer, R./Merkle, W., 2008, Seite 149

[Seite 4:]

Web 2.0 beschreibt damit das Phänomen, dass Inhalte und Seiten im Internet nicht mehr nur von ausgewählten Spezialisten oder Unternehmen erstellt und verändert werden können, sondern durch die Gemeinschaft der Internet-Nutzer selbst (vgl. Kaplan/Haenlein, 2010, 60f.). Die größte Veränderung ist sozialer Natur: „Die Web 2.0 Plattformen [sic] sind dadurch gekennzeichnet, dass sie die Nutzer zum Mitmachen auffordern, sozialen Austausch ermöglichen, vernetzt sind und aus User-Generated-Content bestehen“ (Killian, 2010). User-Generated-Content (UGC) sind alle Formen von Inhalten, die von Nutzern selbst erstellt und im Web 2.0 veröffentlicht und ausgetauscht werden, wie z. B. Videos, Artikel, Fotos, Audio-Dateien oder Kommentare (vgl. Kaplan/Haenlein, 2010, S. 61).

[Seite 5:]

Der Internet-Nutzer, der in der Vergangenheit nur passiv Inhalte im Internet konsumieren konnte, ist im Web 2.0 in der Lage, selbst als Produzent von Inhalten aufzutreten und mit den Unternehmen auf Augenhöhe zu kommunizieren (vgl. Schiele/Hähner/Becker, 2007, S. 6). Er wird zu einem aktiven Teilnehmer, dem sogenannten Prosumenten, der sich aktiv im Internet beteiligt, selbst Inhalte erstellt und verbreiten kann (vgl. Kreutzer/Merkle, 2008b, S. 149).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno



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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20210102205704