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Akzeptanz von Social Media Marketing in der Sanitärbranche

von Dr. Marcus Diedrich

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[1.] Mdi/Fragment 014 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-01-26 15:08:26 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tief 2011, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-16, 20 ff. (bis Seitenende)
Quelle: Tief 2011
Seite(n): 8-9, Zeilen: 8: 24 ff.; 9: 1 ff.
[Die Nutzer sind mittlerweile in der Lage,] Inhalte selbst zu erstellen und in Umlauf zu bringen. Sie können also die Sender-Rolle übernehmen, die bisher stets das Medium selbst innehatte. Damit wird das Sender-Empfänger-Modell der klassischen Massenmedien relativiert. Vor allem die Elemente der Interaktion und der Partizipation stehen heutzutage im Vordergrund der Kommunikation und werden von Kunden erwartet.

Das Web 2.0 und Social Media erlauben es also dem einst passiven Rezipienten, sich seine eigene Welt zu erschaffen, indem er Medieninhalte selbst generiert. Diese als User-Generated-Content bezeichneten Inhalte stellen einen Spiegel der Gesellschaft dar und stehen oftmals in Konkurrenz zu den klassischen Massenmedien. User-Generated-Content lässt sich definitorisch in folgende Kriterien zerteilen:50

-Freiwilligkeit: Der Entstehungsprozess der Inhalte muss außerhalb professioneller Routinen stattfinden und intrinsisch - das heißt freiwillig, ohne äußere Anreize und aus der Arbeit selbst heraus - motiviert sein.
-Kreativität: Ein gewisses Maß an kreativer Eigenleistung und Schaffenshöhe sollte das Arbeitsergebnis auszeichnen.
-Öffentlichkeit: Die Arbeitsergebnisse müssen der Öffentlichkeit zugänglich sein.

[...] Durch die Kombination von User-Generated-Content und die direkten Antwortmöglichkeiten innerhalb sozialer Medien wird erstmalig eine Many-to-Many-Kommunikation möglich.

1.2.1.2 Einfluss von Social Media auf die Kundenkommunikation

Traditionelles Marketing ist nicht mit den Social Media kompatibel. Das Social Web ist nicht nur ein anderes Format; es ist eine ganz andere Form der Kommunikation.52 Daraus resultieren neue Herausforderungen für Unternehmen, die als grundlegende Veränderungen des Marketings und der Kundenkommunikation allgemein beschrieben werden kön-[nen:]


50 Vgl. Michelis, D., 2009

52 Baekdal, T., 2009

[Seite 8:]

Die Nutzer sind mittlerweile in der Lage, selbst Inhalte zu erstellen und weiterzuverbreiten. Sie können also die Sender-Rolle übernehmen, die bisher stets das Medium selbst innehatte. Damit wird das Sender-Empfänger-Modell der klassischen Massenmedien relativiert. Vor allem die Elemente der Interaktion und der Partizipation stehen heutzutage im Vordergrund der Kommunikation und werden von Kunden erwartet.22 Das Web 2.0 und Social Media erlauben es also dem einst passiven Rezipienten, sich seine eigene Welt zu erschaffen, indem er selbst Medieninhalte generiert. Dieser sogenannte

[Seite 9:]

„User Generated Content“ (UGC) stellt einen Spiegel der Gesellschaft dar und steht oftmals in Konkurrenz zu den klassischen Massenmedien (vor allem Blogs, s. dazu Kapitel 4.2.2). Dabei lässt sich UGC definitorisch in drei Kriterien zerlegen23:

- Freiwilligkeit: Der Entstehungsprozess der Inhalte muss außerhalb professioneller Routinen stattfinden und intrinsisch - d.h. freiwillig, ohne äußeren Anreize und aus der Arbeit selbst heraus24 - motiviert sein.
- Kreativität: Ein gewisses Maß an kreativer Eigenleistung und Schaffenshöhe sollte das Arbeitsergebnis auszeichnen.
- Öffentlichkeit: Die Arbeitsergebnisse müssen der Öffentlichkeit zugänglich sein.

Durch die Kombination von User Generated Content und den direkten Antwortmöglichkeiten innerhalb sozialer Medien wird so zum ersten Mal eine echte Many-to-Many- Kommunikation möglich.25

3.3.2 Einfluss auf die Kundenkommunikation von Unternehmen

Thomas Baekdal beschreibt die Trendwende in der Kommunikationsbranche in seinem Blog-Beitrag „How the Social Web Destroys Traditional Marketing“ folgendermaßen: „Traditional marketing is not compatible with the social world. The social web is not just a different format; it is a completely different form of communication.“26 Daraus resultieren neue Herausforderungen für Unternehmen, die David Henning als grundlegende Veränderungen des Marketings und der Kundenkommunikation allgemein beschreibt: [...]


22 Radl, 2010

23 Michelis, 2009

24 Müller, o.J.

25 Divani, 2009

26 Baekdal, 2009

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(PlagProf:-) Schumann



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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20181202130618