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Akzeptanz von Social Media Marketing in der Sanitärbranche

von Dr. Marcus Diedrich

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[1.] Mdi/Fragment 016 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-01-26 15:08:52 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tief 2011, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Tief 2011
Seite(n): 10-11, Zeilen: 10: 17 ff.; 11: 1 ff.
Mdi Abb2.png

Abbildung 2: Trichtermodell56

Heutzutage gilt die Annahme, dass es sich bei einem Kaufprozess um eine sogenannte „Consumer Decision Journey" handelt, der Verbraucher sich also auf eine Entscheidungsreise begibt.

Mdi Abb3.png

Abbildung 3: Consumer Decision Journey57

In der initiierenden Evaluationsphase zieht der Verbraucher erstmalig in Erwägung, ein Produkt zu kaufen. Dieses wurde bewusst oder unbewusst bei Freunden und Bekannten, in den Medien oder im Einzelhandel wahrgenommen. In der darauffolgenden Phase der Evaluierung treten die sozialen Medien zum ersten Mal in Erscheinung. Im Gegensatz zum Trichtermodell können in dieser Phase nicht nur Alternativen entfallen, sondern auch hinzukommen.

Die Kunden orientieren sich an den Erfahrungen und Empfehlungen anderer, die in den sozialen Medien zu finden sind. Die eigentliche Verbindung mit dem Produkt bzw. der Marke beginnt nach dem Kauf, nachdem der Kunde dazu übergeht, mit dem Pro-[dukt und den „Online-Touchpoints“ (zum Beispiel Vergleichsportale, Facebook-Fanpages, Umfragen, usw.) zu interagieren.]


56 Vgl. Sem, J., 2011

57 Vgl. Sem, J., 2011

[Seite 10:]

[...] 32. Heutzutage teilt man die Ansicht, dass es sich bei einem Kaufprozess um eine sogenannte „Consumer Decision Journey“ handelt, der Verbraucher sich also auf eine Entscheidungsreise begibt33 (vgl. Abbildung 3).

Mdi Abb2-3 q.png

Abbildung 3: Trichtermodell vs. Consumer Decision Journey (Quelle: Volpers, 2011)

[Seite 11:]

In der initiierenden Bewertungsphase (Consider) erwägt der Verbraucher zum ersten Mal, sich ein Produkt zu kaufen. Dieses wurde bewusst oder unbewusst bei Freunden und Bekannten, in den Medien oder im Einzelhandel wahrgenommen. In der darauffolgenden Phase der Evaluierung (Evaluate) treten die sozialen Medien zum ersten Mal in Erscheinung. Im Gegensatz zum Trichtermodell können in dieser Phase nicht nur Alternativen entfallen, sondern auch hinzukommen. Die Kunden orientieren sich dabei an den Erfahrungen und Empfehlungen anderer, die in den sozialen Medien zu finden sind. Die eigentliche Verbindung mit dem Produkt bzw. der Marke beginnt nach dem Kauf, nachdem der Kunde dazu übergeht, mit dem Produkt und den „Online-Touchpoints“ (z.B. Vergleichsportale, Facebook-Fanpages, Umfragen, usw.) zu interagieren.


32 Sem, 2011

33 Teubel, 2011

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(PlagProf:-) Schumann



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