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Akzeptanz von Social Media Marketing in der Sanitärbranche

von Dr. Marcus Diedrich

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[1.] Mdi/Fragment 030 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-03-06 11:48:23 Mendelbrno
Fragment, Gesichtet, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: 8 ff.; 11: 1 ff.
[Beispielsweise kann durch die Einführung] eines Wettbewerbs die Interaktion der Kunden mit dem Unternehmen gestärkt werden. Als Folge besuchen die Nutzer die Social Media Plattformen [sic] des Unternehmens in regelmäßigen Abständen.83 Durch die Platzierung von weiterführenden Links auf der Social Media Präsenz [sic] zu anderen Social Media Plattformen [sic] des Unternehmens, wie beispielsweise zur Unternehmens-Website oder dem Online-Shop, kann zudem die Besucherfrequenz erhöht werden.84

Steigerung der Markenbekanntheit und Verbesserung des Markenimages - Eine Marke wird bekannter [sic] je mehr die Kunden untereinander und die Unternehmen mit den Kunden über die Marke reden. Die sozialen Medien eignen sich im besonderen Maße für das virale Marketing, die sogenannte Online Propaganda [sic]. Im besten Fall entsteht ein sich selbst verstärkender Kreislauf. Durch freiwillige Empfehlungen und Links von Freunden und Bekannten innerhalb der Netzwerke wird deren Inhalt als glaubwürdig und vertrauenswürdig eingeordnet.85 Je positiver die Mundpropaganda ist, desto höher sind der Bekanntheitsgrad, das Interesse und die Aufmerksamkeit des Nutzers.86

Verbesserung des Suchmaschinenrankings - Wenn ein Unternehmen Profile auf verschiedenen Social Media Plattformen [sic] pflegt, baut dies ein Vertrauen bei den Nutzern auf. Wenn viel über eine Marke gesprochen wird, wird der Inhalt des Unternehmens umso mehr Verlinkungen innerhalb der Social Media haben. Dies kann sich positiv aber auch negativ auswirken. Dadurch erscheinen Social Media Profile [sic] der Unternehmen bei Suchmaschinenergebnissen in den oberen Rängen.87

Reputationsmanagement - Die Beteiligung in den sozialen Medien bietet für Unternehmen die Gelegenheit, sich und ihrer Marke ein bestimmtes positives Image zu geben und das Marketing auf die Gemeinschaft auszurichten.88 Durch die aktive Beteiligung von Unternehmen in den Social Media kann rechtzeitig aus Problemen und Krisen, die das Unternehmen betreffen, gelernt und können durch gezieltes Gegensteuern größere PR-Katastrophen verhindert werden.89 Negative Auffassungen können aktiv bekämpft [und korrigiert sowie positive Ansichten verstärkt werden.90]


83 Vgl. Weinberg, T., 2010, Seite 20

84 Vgl. Scott, D.M., 2007, Seite 21

85 Vgl. Kreutzer, R., 2010, Seite 393

86 Vgl. Kreutzer, R., 2010, Seite 394

87 Vgl. Weinberg, T., 2010, Seite 32

88 Vgl. Schmiegelow, A./Milan, M., 2010, Seite 112f.

89 Vgl. Chaney, P., 2009, Seite 199

[90 Vgl. Chaney, P., 2009, Seite 20]

[Seite 10:]

Traffic (Zugriffszahlen) erhöhen

Interessante und regelmäßig aktualisierte Inhalte auf den Social-Media-Plattformen eines Unternehmens in Kombination mit der Möglichkeit für die Kunden, mit dem Unternehmen zu interagieren, eigene Inhalte zu präsentieren, aber auch an Wettbewerben teilzunehmen, führen idealerweise dazu, dass die Nutzer die Social-Media-Plattformen des Unternehmens in regelmäßigen Abständen besuchen, weiterempfehlen und somit der Traffic i. S. der Zugriffszahlen auf die jeweiligen Seiten erhöht wird (vgl. Weinberg, 2010, S. 30). Durch die Veröffentlichung von weiterführenden Links auf den Social-Media-Präsenzen zu anderen Social-Media-Plattformen des Unternehmens, zur Unternehmens-Website oder dem Online-Shop kann auch dort die Besuchsfrequenz erhöht werden (vgl. Meerman Scott, 2007, S. 21f.).

Steigerung der Markenbekanntheit

[...] Je mehr sich Unternehmen mit den Kunden austauschen und je mehr die Kunden miteinander über die Marke reden, umso bekannter wird eine Marke (vgl. Weber, 2007, S. 97). Durch positive Mundpropaganda wird Interesse bei anderen Nutzern geweckt, Aufmerksamkeit erregt und der Bekanntheitsgrad des Angebots erhöht. Die sozialen Medien eignen sich für das virale Marketing, die „Online-Mundpropaganda“ (vgl. Kreutzer, 2010, S. 374). Über die sozialen Medien können Inhalte glaubwürdig viral verbreitet werden, da Empfehlungen und Links meist von Freunden und Bekannten innerhalb der Netzwerke freiwillig weitergeleitet und somit als vertrauenswürdig eingestuft werden (vgl. Mühlenbeck/Skibicki, 2008, S. 99). [...]

Verbessertes Suchmaschinen-Ranking

Unterhält ein Unternehmen mehrere Profile auf verschiedenen Social-Media-Plattformen, baut dies im Idealfall Vertrauen bei den Nutzern auf. Je mehr über eine Marke gesprochen wird, umso mehr Verlinkungen erhalten die Inhalte des Unternehmens innerhalb der sozialen Medien (vgl. Weinberg, 2010, S. 32) – allerdings positiv wie negativ. Social-Media-Profile und -Inhalte erscheinen auch bei Suchmaschinenergebnissen in den oberen Rängen (vgl. Chaney, 2009, S. 78).

[Seite 11:]

Reputationsmanagement

Eine Beteiligung in den sozialen Medien bietet Unternehmen auch die Möglichkeit, einer Marke oder dem gesamten Unternehmen ein bestimmtes positives Image zu geben und das Marketing auf die Gemeinschaft auszurichten (vgl. Schmiegelow/Milan, 2010, S. 112 f). „Lösen Themen oder Produkte in den Social-Media-Plattformen Emotionen aus, so kann sich die Situation schnell aufschaukeln, sowohl positiv als auch negativ“ (Kroker/Engeser, 2010). Durch das Zuhören und die aktive Beteiligung von Unternehmen in den sozialen Medien kann früh aus Problemen oder Krisen, die das Unternehmen betreffen, gelernt und im Positivfall können PR-Katastrophen abgewendet werden (vgl. Chaney, 2009, S. 199). Als Unternehmen kann man aktiv negative Auffassungen bekämpfen und korrigieren, aber auch positive Ansichten verstärken und diejenigen „belohnen“, die sich für die Marke engagieren (Chaney, 2009, S.20).

Anmerkungen

Trotz stärkerer Umformulierung bzw. -stellung der übernommenen Inhalte bleibt die eigentliche Quelle im Vergleich erkennbar - ein Hinweis auf diese fehlt indes.

In formaler Hinsicht mag der Verfasser seiner Schreibvorlage insofern nicht folgen, als sich in seinem Text wiederholt (auf der Seite insg. sechsmal) die Fehlerform "Leerzeichen in Komposita" (sog. Deppenleerzeichen) findet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno



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