VroniPlag Wiki
Akzeptanz von Social Media Marketing in der Sanitärbranche

von Dr. Marcus Diedrich

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite

Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende

[1.] Mdi/Fragment 045 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-03-28 11:13:59 Mendelbrno
Buhse 2010, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Buhse 2010
Seite(n): 13, 14, Zeilen: 13: 6 ff., 14, 19 ff.; 14: 1 ff., 14, 17 f., 23 ff.
[- Technische Stabilität und Verfügbarkeit - Das Nachrichtensystem eines Unter-]nehmens muss eine permanente Verfügbarkeit haben. Die Nutzer sollen kontinuierlich damit arbeiten und sich darauf verlassen können. Ein System, das des Öfteren ausfällt, frustriert den Nutzer, da er nicht an wichtige Informationen heran kommt. Diese Frustration kann schnell zu einer nachlassenden Motivation führen, das System zu nutzen, was wiederum für den umfassenden innerbetrieblichen Informationsfluss ein Problem darstellt. Alle Funktionen müssen fehlerfrei verwendbar sein.
- Sicherheit und Rechtemanagement - Unternehmen haben in der Regel einen höheren Anspruch an das Thema Sicherheit als private Nutzer. Es bedarf eines Systems, das nach außen geschlossen ist. Zum einen hat ein Unternehmen viele Pflichten rund um das Thema Datenschutz und zum anderen sollte die unternehmensinterne Kommunikation nicht für jedermann sichtbar sein. Auch innerhalb des Unternehmens kann es hilfreich sein, wenn intern geschlossene Gruppen gebildet werden können. Dies betrifft vor allem datenschutzrechtlich kritische Bereiche wie beispielsweise die Personalabteilung. Ein gutes Rechtemanagement im System ist also für ein unternehmensinternes Microblogging System [sic] eine Grundvoraussetzung. Das Rechtemanagement sollte auch eine Kunden- oder Partnereinbindung in teilgeöffnete Gruppen zu bestimmten Projekten oder Themen gewährleisten.
- Integration in vorhandene Kommunikationssysteme - Microblogging ist nur ein Kommunikationstool im Unternehmen. Es muss sich so tief wie möglich in die bestehende Landschaft von Customer Relationship Management Systemen [sic], Wiki, Intranet, Blogs und E-Mail integrieren lassen, damit man in den Systemen nicht aneinander vorbeikommuniziert. Man vermeidet doppelte Arbeit, wenn beispielsweise Kurzdokumentationen zu einem Projekt, die über das Microbloggingsystem eingespeist wurden, automatisch auch im Projektwiki erscheinen.
- Erreichbarkeit über verschiedene Kanäle - Ausschließlich mit mobiler Nutzung kann man den Anspruch, in Echtzeit zu kommunizieren, auch durchgängig erfüllen. Dies kann sowohl über Applikationen auf dem Handy erfolgen, als auch über Desktop-Clients oder über Widgets auf Notebooks. Für Echtzeitkommunikation ist jeder Kanal, der in einer bestimmten Situation schnell und sehr leicht handhabbar ist, ein Vorteil.
[Seite 13:]

a) Technische Stabilität und Verfügbarkeit

Die Microblogs müssen eine hohe Verfügbarkeit haben. Nicht nur, weil sonst ein kontinuierliches Arbeiten unmöglich ist, sondern auch, weil es für den Nutzer frustrierend ist, wenn das System, und damit für ihn wichtige Informationen, nicht verfügbar sind. Diese Frustration kann schnell zu einer nachlassenden Motivation führen, das System zu benutzen, was für einen umfassenden innerbetrieblichen Informationsfluss ein Problem wäre. [...]

Ebenso müssen alle Funktionalitäten fehlerfrei verwendbar sein. [...]

b) Sicherheit und Rechtemanagement

Unternehmen haben auch höhere Ansprüche an das Thema Sicherheit als der private Nutzer. Unternehmensinterne Kommunikation soll natürlich nicht für jedermann sichtbar sein. Dazu bedarf es also eines Systems, das nach außen geschlossen ist. Auch innerhalb des Unternehmens kann es hilfreich sein, wenn wiederum intern geschlossene Gruppen gebildet werden können, beispielsweise bei datenschutzrechtlich kritischen Bereichen wie der Personalabteilung. Ein gutes Rechtemanagement im System ist also für ein Enterprise–Microblogging-System eine Grundvoraussetzung.

Wenn es das Rechtemanagement auch noch ermöglicht, die schon erwähnte Kunden- und Partnereinbindung in teilgeöffneten Gruppen zu bestimmten Projekten oder Themen zu gewährleisten, ist das ein großer Pluspunkt.

[Seite 14:]

c) Integration in vorhandene Kommunikationssysteme

Bei den verschiedenen Tools im Unternehmen, die sich um die Themen Kommunikation und Dokumentation bewegen, ist es wichtig, dass Microblogging technisch kein Satellit ist. Das auszuwählende System sollte sich so tief wie möglich in die bestehende Landschaft von CRM, Wiki, Intranet, Blogs, Instant Messaging und E-Mail integrieren lassen, damit man in den Systemen nicht aneinander vorbeikommuniziert. Außerdem vermeidet es doppelte Arbeit, wenn beispielsweise Kurzdokumentationen zu einem Projekt, die über das Microbloggingsystem eingespeist wurden, automatisch auch im Projektwiki erscheinen. [...]

[...]

d) Erreichbarkeit über verschiedene Kanäle

[...] Nur mit mobiler Nutzung kann man den Anspruch, in Echtzeit zu kommunizieren auch durchgängig erfüllen. [...]

Um die Nutzung so bedienerfreundlich wie möglich zu gestalten, sollten zudem auch andere Eingabemöglichkeiten mit Desktop-Clients oder über Widgets möglich sein. Für Echtzeitkommunikation ist jeder Kanal, der in einer bestimmten Situation schnell und sehr leicht handhabbar ist, ein Vorteil.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno



vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20210104192546