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Akzeptanz von Social Media Marketing in der Sanitärbranche

von Dr. Marcus Diedrich

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[1.] Mdi/Fragment 061 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-25 00:10:43 Mendelbrno
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 61, Zeilen: 1-8, 12-29
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 65, 66, Zeilen: 65: 26 ff.; 66: 1 ff.
[Sie steht für die Gesamtheit aller Kommunikationsinstru-]mente und -maßnahmen einer Unternehmung, die eingesetzt werden, um einen Informationsaustausch mit relevanten Bezugsgruppen im Sinne eigener Zielstellungen zu erreichen. Mit Blick auf die Bezugsgruppen kann die Unternehmenskommunikation in die interne und die externe Kommunikation unterteilt werden. Die interne Kommunikation richtet sich an die Mitarbeiter des Unternehmens, während die externe Kommunikation auf Marktpartner, insbesondere Kunden (Marktkommunikation), auf die allgemeine Öffentlichkeit (Public Relations) und auf Unternehmensnetzwerke und Clusterinitiativen (Netzwerkkommunikation) ausgerichtet ist.205

[...]

Innerhalb der externen Kommunikation zielt die Marktkommunikation darauf ab, eigene Marken bei den potenziellen Kunden bekannt zu machen und Präferenzen für das eigene Leistungsspektrum aufzubauen. Zentrale Instrumente der Marktkommunikation sind die Werbung, Verkaufsförderung und die Kommunikation im Rahmen des persönlichen Verkaufs. Neben der Werbung hat vor allem das Instrument der Public Relations zum Ziel, das Unternehmen in der allgemeinen Öffentlichkeit positiv darzustellen und als vertrauenswürdigen Partner zu positionieren. Die Netzwerkkommunikation umschließt innerhalb der externen Kommunikation alle kommunikativen Handlungen von Organisationen bzw. deren Repräsentanten, mit denen dauerhafte Beziehungen in Unternehmensnetzwerken, Clusterinitiativen und virtuellen Unternehmen gestaltet werden. Sie sind notwendig, um solche Systeme mittlerer Spezifität ins Leben zu rufen, gemeinsame Strategien und Schnittstellen zu definieren, arbeitsteilige Handlungen zu koordinieren sowie gegenüber Kunden, Wettbewerbern und weiteren Bezugsgruppen aufzutreten.206

Die externe Kommunikation sorgt dafür, dass das Unternehmen bei wichtigen Bezugsgruppen bekannt wird und diese sich ein klares, deutliches Bild vom Unternehmen machen können. Ein positives Unternehmensimage soll dazu beitragen, bei den relevanten Bezugsgruppen Vorzugsstellungen aufzubauen, die wiederum maßgeblich zum Geschäftserfolg beitragen können. Ein positives Image ist so wichtig, da in vielen Fällen Produkte und [Dienstleistungen konkurrierender Unternehmen heute auf einem gleichartig hohen Niveau sind, so dass die Entscheidung eines Kunden für ein Produkt oder auch eines Geschäftspartners zur Zusammenarbeit auf Grundlage des Markenimage erfolgt.]


205 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 65

206 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 66

[Seite 65:]

Sie steht für die Gesamtheit aller Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen einer Unternehmung, die eingesetzt werden, um einen Informationsaustausch mit relevanten Bezugsgruppen im Sinne eigener Zielstellungen zu erreichen. Mit Blick auf die Bezugsgruppen kann die Unternehmenskommunikation in die interne und die externe Kommunikation unterteilt werden. Die interne Kommunikation richtet sich an die Mitarbeiter des Unternehmens, während die externe Kommunikation auf Marktpartner, insbesondere Kunden (Marktkommunikation), auf die allgemeine Öffentlichkeit (Public Relations) und auf Unterneh-

[Seite 66:]

mensnetzwerke und Clusterinitiativen (Netzwerkkommunikation) ausgerichtet ist. 160

Innerhalb der externen Kommunikation zielt die Marktkommunikation darauf ab, eigene Marken bei den potenziellen Kunden bekannt zu machen und Präferenzen für das eigene Leistungsspektrum aufzubauen. Zentrale Instrumente der Marktkommunikation sind die Werbung, Verkaufsförderung und die Kommunikation im Rahmen des persönlichen Verkaufs. Neben der Werbung hat vor allem das Instrument der Public Relations zum Ziel, das Unternehmen in der allgemeinen Öffentlichkeit positiv darzustellen und als vertrauenswürdigen Partner zu positionieren. Die Netzwerkkommunikation umschließt innerhalb der externen Kommunikation „alle kommunikativen Handlungen von Organisationen bzw. deren Repräsentanten, mit denen dauerhafte Beziehungen in Unternehmensnetzwerken, Clusterinitiativen und virtuellen Unternehmen gestaltet werden. Sie sind notwendig, um solche Systeme mittlerer Spezifität ins Leben zu rufen, gemeinsame Strategien und Schnittstellen zu definieren, arbeitsteilige Handlungen zu koordinieren sowie gegenüber Kunden, Wettbewerbern und weiteren Bezugsgruppen aufzutreten."161

Die externe Kommunikation sorgt dafür, dass das Unternehmen bei wichtigen Bezugsgruppen bekannt wird und diese sich ein klares, deutliches Bild vom Unternehmen machen können. Ein positives Unternehmensimage soll dazu beitragen bei den relevanten Bezugsgruppen Vorzugsstellungen aufzubauen, die wiederum maßgeblich zum Geschäftserfolg beitragen können. Ein positives Image ist so wichtig, da in vielen Fällen Produkte und Dienstleistungen konkurrierender Unternehmen heute auf einem gleichartig hohen Niveau sind, so dass die Entscheidung eines Kunden für ein Produkt oder auch eines Geschäftspartners zur Zusammenarbeit auf Grundlage des Markenimage erfolgt.


160Vgl. Zerfaß (Corporate Blogs, 2005)

161Zerfaß (Unternehmenskommunikation und Kommunikationsmanagement, 2007), S. 64

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle wird zwar in den Fn. genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno



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