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Akzeptanz von Social Media Marketing in der Sanitärbranche

von Dr. Marcus Diedrich

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[1.] Mdi/Fragment 074 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-27 20:15:57 Schumann
BauernOpfer, Bruhn 2014a, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 74, Zeilen: 3-7, 10-13, 14-23, 27-28
Quelle: Bruhn 2014a
Seite(n): 1213, 1214, Zeilen: 1213: 6 f., 17 f., 20 ff.; 1214: 12 ff., 25 ff., 30 ff., 41 ff.
4.2.2.4 Entwicklungstendenzen und Zukunftsperspektiven der internen Kommunikation

Für eine erfolgreiche Mitarbeiterkommunikation ist es unerlässlich, wichtige Trends frühzeitig zu erkennen. Ein Trend ist die Abkehr weg von den sogenannten Pflichtwerten hin zur Work-Life-Balance. Ein Unternehmen kann sich durch die interne Kommunikation als attraktiver Arbeitgeber positionieren. [...] Diese zweiseitigen, beziehungsweise interaktiven, Kommunikationsmaßnahmen fordern den Aufbau einer Beziehung vor allem junger Mitarbeiter zu Unternehmen. Dies ist wichtig, da die reine Informationsvermittlung nicht ausreicht, um bestimmte Inhalte bei den Mitarbeitern zu verankern. [...] Viele Unternehmen scheuen den Einsatz von Social Media, weil sie einen Kontrollverlust befürchten, beispielsweise durch Falschinformationen oder rufschädigende Informationen über das Unternehmen. Aber auch intern geht mit der Anwendung von Social Media-Maßnahmen ein gewisser Kontrollverlust der Unternehmensführung über die Kommunikation einher. Unternehmen haben künftig die Aufgabe, sich mit dieser Problematik verstärkt auseinanderzusetzen. Eine Hilfe ist die Einführung von Social Media-Guidelines, die den Umgang der Mitarbeitenden mit Social Media regelt.

Durch die konzeptionelle Nutzung von Social Media Elementen [sic] kommen die Mitarbeiter immer stärker in den Kontakt mit den Kunden. [...] So gewährleistet ein Unternehmen, dass Kunden von Mitarbeitern keine widersprüchlichen Informationen erhalten.

[Seite 1213:]

10 Entwicklungstendenzen und Zukunftsperspektiven der Mitarbeiterkommunikation

[...]

Für eine erfolgreiche Mitarbeiterkommunikation ist es unerlässlich, wichtige Trends frühzeitig zu erkennen. [...]

  • Der Wertewandel von den so genannten Pflichtwerten (Anpassung, Strebsamkeit, Disziplin, Fleiß) hin zu Selbstentfaltungswerten, die zunehmende Freizeit- und Familienorientierung sowie die zunehmende Bedeutung einer individuellen Work-Life-Balance für Mitarbeitende führen dazu, dass die Mitarbeiterkommunikation im Rahmen des Employer Branding verstärkt an Bedeutung gewinnt. Unternehmen haben sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.

[Seite 1214:]

  • Die Mitarbeiterkommunikation wird in den nächsten Jahren durch eine zunehmende Beziehungsorientierung gekennzeichnet sein. Ursache dafür ist die Erkenntnis, dass die reine Informationsvermittlung nicht ausreicht, um bestimmte Inhalte bei den Mitarbeitenden zu verankern. Es sind insbesondere zweiseitige beziehungsweise interaktive Kommunikationsmaßnahmen, die den Aufbau einer Beziehung der Mitarbeitenden zum Unternehmen fördern. [...]
  • [...] Zum einen besteht die Gefahr darin, dass Mitarbeitende nach außen, beispielsweise über Facebook oder Twitter, Interna, Falschinformationen oder rufschädigende Informationen über das Unternehmen verbreiten, und damit das Unternehmen schädigen. [...] Zum anderen sind mit diesen Maßnahmen auch intern Herausforderungen verbunden. So geht mit der Anwendung von Social Media-Elementen ein gewisser Kontrollverlust der Geschäftsleitung und Führungskräfte über die Kommunikation einher. Unternehmen haben künftig die Aufgabe, sich mit dieser Problematik verstärkt auseinanderzusetzen, z. B. mit der Einführung von Social Media-Guidelines, die den Umgang der Mitarbeitenden mit Social Media regeln (Insert III-K-19).
  • Das Aufkommen der Social Media-Kommunikation hat dazu geführt, dass Mitarbeitende immer stärker in Kontakt mit den Kunden des Unternehmens kommen. [...] Auf diese Weise wird gewährleistet, dass Kunden von den Mitarbeitenden keine widersprüchlichen Informationen erhalten [...].
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar für zwei wörtliche (hier ausgelassene und bei der Zeilenzählung nicht berücksichtigte) Zitate genannt; dass aber auch der jeweils umgebende Inhalt ebenfalls - teils wörtlich, teils mit mit leichten Umformulierungen bzw. Textumstellungen - daraus abgeschrieben wurde, bleibt Rezipienten mangels Kennzeichnung verborgen.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno



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