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Akzeptanz von Social Media Marketing in der Sanitärbranche

von Dr. Marcus Diedrich

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[1.] Mdi/Fragment 078 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-01-23 22:23:20 Schumann
Fragment, Gesichtet, Große Peclum 2012, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 1-9, 21-26
Quelle: Große Peclum 2012
Seite(n): 59, 64, Zeilen: 59: 6 ff.; 64: 1 ff.
[Eine Möglichkeit besteht beispielsweise in der Einbindung einzelner] Vertreter in die Projektorganisation. Dadurch können im Laufe des Prozesses unterschiedliche Perspektiven integriert und somit letztendlich die Akzeptanz für die anstehenden Veränderungen erhöht werden.

Als weitere, nicht weniger relevante Erfolgsfaktoren werden häufig eine flexible Planung sowie ein regelmäßiges Monitoring des Prozesses und eine tief greifende Verankerung der Veränderung angeführt. Dementsprechend gilt es, in der Planung des Prozesses zu berücksichtigen, dass umfassende Veränderungen häufig Jahre in Anspruch nehmen und daher in ihrer Konzeption flexibel genug sein müssen, um an veränderte Anforderungen und Gegebenheiten angepasst werden zu können.

[...]

Die wichtigsten Faktoren für ein Scheitern sind das mangelnde Engagement der oberen Führungsebenen, gefolgt von unklaren Zielbildern und Visionen der Veränderungsprozesse sowie fehlende Erfahrung der Führungskräfte im Umgang mit der Verunsicherung der betroffenen Mitarbeiter. Damit wird Führung zum zentralen Steuerelement! Die weiteren bestimmenden Faktoren wie Uneinigkeit der obersten Führung, mangelnde Unterstützung aus dem Linienmanagement, unzureichende Möglichkeiten der Bewältigung von [Ängsten und Widerständen, sowie auch die grundsätzliche Vernachlässigung psychologischer Faktoren in der Projektplanung machen deutlich, dass gerade auch psychologische Faktoren in Veränderungsprozessen erfolgskritisch sind.250]


[250 C4 Consulting/Technische Universität München, 2007, Seite 31]

[Seite 59:]

Die Wege, dies zu tun, sind vielfältig; eine Möglichkeit besteht beispielsweise in der Einbindung einzelner Vertreter in die Projektorganisation. Dadurch können im Laufe des Prozesses unterschiedliche Perspektiven integriert und somit letztendlich die Akzeptanz für die anstehenden Veränderungen erhöht werden.

Erfolgsfaktor flexible Planung und Monitoring

Als weitere, nicht weniger relevante Erfolgsfaktoren werden häufig eine flexible Planung sowie ein regelmäßiges Monitoring des Prozesses und eine tief greifende Verankerung der Veränderung angeführt (vgl. Gerkhardt/Frey 2006, S. 52 ff.; Vahs/Leiser 2003, S. 37 ff.). Dementsprechend gilt es, in der Planung des Prozesses zu berücksichtigen, dass umfassende Veränderungen häufig Jahre in Anspruch nehmen und daher in ihrer Konzeption flexibel genug sein müssen, um an veränderte Anforderungen und Gegebenheiten angepasst werden zu können.

[Seite 64:]

Die wichtigsten Faktoren sind dabei das mangelnde Engagement der oberen Führungsebenen (58 Prozent), gefolgt von unklaren Zielbildern und Visionen der Veränderungsprozesse (57 Prozent) sowie fehlende Erfahrung der Führungskräfte im Umgang mit der Verunsicherung der betroffenen Mitarbeiter (55 Prozent). Damit wird Führung zum zentralen Steuerelement! Die weiteren Determinanten wie Uneinigkeit der obersten Führung (55 Prozent), mangelnde Unterstützung aus dem Linienmanagement (52 Prozent), unzureichende Möglichkeiten der Bewältigung von Ängsten und Widerständen (46 Prozent), sowie auch die grundsätzliche Vernachlässigung psychologischer Faktoren in der Projektplanung (43 Prozent) machen deutlich, dass gerade auch psychologische Faktoren in Veränderungsprozessen erfolgskritisch sind.

Anmerkungen

Die eigentliche Quelle, aus der nahezu wörtlich übernommen wurde, bleibt ungenannt.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[2.] Mdi/Fragment 078 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-13 21:31:27 Schumann
Behr Tyll 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 11-15
Quelle: Behr Tyll 2003
Seite(n): 2, Zeilen: 6 ff.
Die Fähigkeit zur Veränderung zählt zu den Erfolgsfaktoren eines Unternehmens. Doch überall dort, wo Menschen arbeiten, ist es mit der reinen Umsetzung von Veränderungsvorhaben nicht getan: Der Mensch steht dem Wandel, sobald er ihn persönlich betrifft, meist skeptisch und ängstlich gegenüber. Aktiver und passiver Widerstand ist häufig die Folge. Die Fähigkeit zur Veränderung (Wandlungsorientierung) zählt zu den Erfolgsfaktoren eines Unternehmens. Doch überall dort, wo Menschen arbeiten, ist es mit der reinen Umsetzung von Veränderungsvorhaben nicht getan: Der Mensch steht dem Wandel, sobald er ihn persönlich betrifft, meist skeptisch und ängstlich gegenüber. Aktiver und passiver Widerstand ist häufig die Folge.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno



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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20210213213232