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Akzeptanz von Social Media Marketing in der Sanitärbranche

von Dr. Marcus Diedrich

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[1.] Mdi/Fragment 139 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-03-28 11:21:39 Mendelbrno
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, Pein 2015, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 139, Zeilen: 2-11, 16-27, 30-32
Quelle: Pein 2015
Seite(n): 31, 488, 498, Zeilen: 31: letzter Absatz; 488: 9 ff.; 498: vorletzter Absatz
Noch viel zu oft sieht die Realität in Deutschland so aus, dass die Verantwortung für das Social Media-Engagement eines Unternehmens entweder zusätzlich von einem webaffinen Mitarbeiter aus dem Bereich Marketing oder PR übernommen oder direkt einem Praktikanten übertragen wird. Die Reichweite einer solchen Entscheidung ist den Verantwortlichen dabei oft nicht klar. Die Person, die ein Unternehmen im Bereich Social Media vertritt, hat bei bestimmten Zielgruppen eine höhere Reichweite als bisweilen der Pressesprecher. Im Ernstfall landet ein Fehler hier sogar in den klassischen Medien. Halbherzig oder unprofessionell betreute Auftritte können für das Unternehmensimage entsprechend verheerende Konsequenzen haben. [...]

[...] Social Media-Guidelines helfen, da sie wie Schwimmflügel bei den ersten Schwimmversuchen fungieren. Sie unterstützen die Bewegung im Netz, da sie Sicherheit geben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Richtlinien entsprechend formuliert sind und den Mitarbeiter ermutigen, statt ihm mit Drohungen, Verboten und Worst-Case-Szenarien Angst vor dem Internet zu machen. Jeder Mitarbeiter hat das Potenzial, zum Markenbotschafter oder Multiplikator zu werden und dem Unternehmen ein Gesicht zu verleihen. Gute Social Media-Guidelines helfen hier bei einem professionellen Einstieg, dem Aufbau von Medienkompetenz im Unternehmen und dabei, die größten Stolpersteine zu umgehen. Social Media-Guidelines sollen den Mitarbeitern Sicherheit und Kompetenz für die Kommunikation in den sozialen Netzwerken vermitteln und diese gleichzeitig dazu ermuntern, sich hier zu engagieren.

[...] Unternehmen in diesem Reifegrad sind in der Lage, proaktiv zu interagieren und Social Media gezielt für eine stärker marktorientierte Unternehmensgestaltung bzw. -Führung zu nutzen.

[Seite 31:]

1.2.5 Neue Rollen im Unternehmen

Noch viel zu oft sieht die Realität in Deutschland so aus, dass die Verantwortung für das Social-Media-Engagement eines Unternehmens entweder zusätzlich von einem webaffinen Mitarbeiter aus dem Bereich Marketing oder PR übernommen oder direkt einem Praktikanten übertragen wird. Die Reichweite einer solchen Entscheidung ist den Verantwortlichen dabei oft nicht klar. Die Person, die ein Unternehmen im Bereich Social Media vertritt, hat bei bestimmten Zielgruppen eine höhere Reichweite als bisweilen der Pressesprecher. Im Ernstfall landet ein Fehler hier sogar in den klassischen Medien. Halbherzig oder unprofessionell betreute Auftritte können für das Unternehmensimage entsprechend verheerende Konsequenzen haben.

[Seite 488:]

Social Media-Guidelines helfen, da sie wie Schwimmflügel bei den ersten Schwimmversuchen fungieren. Sie unterstützen die Bewegung im Netz, da sie Sicherheit geben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Richtlinien entsprechend formuliert sind und den Mitarbeiter ermutigen, statt ihm mit Drohungen, Verboten und Worst-Case-Szenarien Angst vor dem Internet zu machen. Jeder Mitarbeiter hat das Potenzial, zum Markenbotschafter oder Multiplikator zu werden und dem Unternehmen ein Gesicht zu verleihen. Gute Social Media-Guidelines helfen hier bei einem professionellen Einstieg, dem Aufbau von Medienkompetenz im Unternehmen und dabei, die größten Stolpersteine zu umgehen. Social Media-Guidelines sollen den Mitarbeitern Sicherheit und Kompetenz für die Kommunikation in den sozialen Netzwerken vermitteln und diese gleichzeitig dazu ermuntern, sich hier zu engagieren.

[Seite 498:]

Enabler

Eine bereichsübergreifende Strategie und eine ganzheitliche Betrachtung der Schritte im Web kennzeichnen den Enabler. Unternehmen in diesem Reifegrad sind in der Lage, proaktiv zu interagieren und Social Media gezielt als »Befähiger« für eine stärker marktorientierte Unternehmensgestaltung bzw. -führung zu nutzen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann



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