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156 gesichtete, geschützte Fragmente: Plagiat

[1.] Mdi/Fragment 001 09 - Diskussion
Bearbeitet: 26. January 2021, 15:07 Schumann
Erstellt: 18. June 2020, 20:16 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, E-Commerce-Center Handel 2010, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 9-12, 13-14, 22-30
Quelle: E-Commerce-Center Handel 2010
Seite(n): 4, 10, Zeilen: 4: li.Sp. 1 ff.; 10: li.Sp. 13 ff.
Für den Einzelhandel ist die Kommunikation mit den Konsumenten eine der Schlüsselvariablen und somit die Grundlage für einen langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Überall da, wo Menschen in ihrem täglichen Leben aufeinander treffen, miteinander kommunizieren und Neuigkeiten austauschen, entstehen Märkte. [...] Soziale Medien unterstützen den Austausch von Meinungen. Informationen und Erfahrungen. [...]

Social Media bedeutet vor allem, dass Unternehmen sich auf einen langen und intensiven Dialog mit ihren Kunden einlassen. Je intensiver die Interaktion mit den Kunden, desto erfolgsversprechender [sic] sind auch die Resultate. Ein Profil in den sozialen Medien ist daher nur dann sinnvoll, wenn auf Kommentare der Kunden eingegangen wird. Viele Unternehmen nutzen Social Media im gleichen Stil wie traditionelle Massenmedien - zur Einbahnstraßenkommunikation. Eine Interaktion mit den Kunden bleibt aus. Das kann verheerende Auswirkungen nach sich ziehen, weil sich Kunden über ihre Erfahrungen mit Marken, Produkten und Unternehmen austauschen und das unabhängig davon, ob die betroffenen Unternehmen an der Diskussion teilnehmen oder nicht.2


2 Vgl. E-Commerce-Center Handel, 2010, Seite 10 f.

[Seite 4:]

1 Warum sollten sich kleine und mittlere Handelsunternehmen mit Social Media befassen?

Für den Einzelhandel ist die Kommunikation mit den Konsumenten eine der Schlüsselvariablen für erfolgreiche und stabile Kundenbeziehungen und somit die Grundlage für einen langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Überall da, wo Menschen in ihrem täglichen Leben aufeinander treffen, miteinander kommunizieren und Neuigkeiten austauschen, entstehen Märkte. [...] Soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube und Twitter unterstützenden [sic] Austausch von Meinungen, Informationen und Erfahrungen.

[Seite 10:]

3.1 Meinungen, Kritik und Wünsche – Die Interaktion mit der eigenen Zielgruppe

Social Media bedeutet vor allem, dass Unternehmen sich auf einen langen und intensiven Dialog mit ihrer Zielgruppe einlassen. Je intensiver die Interaktion mit den Kunden, desto erfolgsversprechender [sic] sind auch die Resultate. Ein Profil auf Facebook und Co. ist demnach nur dann sinnvoll, wenn auch auf Kommentare der Kunden eingegangen wird. [...] Immer noch nutzen viele Unternehmen Social Media im gleichen Stil wie traditionelle Massenmedien - zur Einbahnstraßenkommunikation. Die Interaktion mit den Kunden bleibt aus, was unter Umständen verheerende Auswirkungen nach sich ziehen kann. Denn Kunden tauschen ihre Erfahrungen über Marken, Unternehmen und Produkte untereinander aus, unabhängig davon, ob die betroffenen Unternehmen dieser Diskussion beiwohnen oder nicht.

Anmerkungen

Die Quelle ist in der Fn. genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme und deren Ausmaß bleiben ungekennzeichnet.

Fortsetzung auf der Folgeseite.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[2.] Mdi/Fragment 002 01 - Diskussion
Bearbeitet: 17. January 2021, 16:27 Schumann
Erstellt: 18. June 2020, 20:43 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, E-Commerce-Center Handel 2010, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 1-2
Quelle: E-Commerce-Center Handel 2010
Seite(n): 4, Zeilen: re. Sp., 18 ff.
[Traditionelle Marketingkonzepte] müssen in Frage gestellt und gleichzeitig die mit Social Media einhergehenden Anforderungen gemeistert werden. Traditionelle Marketingkonzepte müssen in Frage gestellt werden und gleichzeitig die mit Social Media einhergehenden Anforderungen gemeistert werden.
Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite. Dort wird die Quelle genannt, allerdings mit unvollständiger Seitenangabe.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[3.] Mdi/Fragment 002 06 - Diskussion
Bearbeitet: 2. January 2021, 20:53 WiseWoman
Erstellt: 22. June 2020, 20:11 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, Next Web Generation 2011, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 6-25
Quelle: Next Web Generation 2011
Seite(n): online, Zeilen: 0
Durch verschiedene Maßnahmen kann diese Beziehung zum Vorteil genutzt werden. Social Media können zur gezielten Verbesserung mehrerer Bereiche der externen Unternehmenskommunikation eingesetzt werden. Der Kunde kann beispielsweise durch Social Media Angebote (Blog, Twitter, Facebook-Unternehmensseite, Facebook-Gruppe etc.) zur Teilnahme am Innovationsprozess eingesetzt werden. Auch das Customer Relationship Management kann stark verbessert werden, da sich die bereits vorhandenen Kundendaten durch Angaben von Interessen und der Kommunikation an sich in Social Media, um wichtige Fakten ergänzen lassen. Neben der Ergänzung der vorhandenen Daten können Social Media, durch die Angaben der individuellen Interessen, zur Identifikation und damit auch zur Akquise neuer Kunden genutzt werden. Die Verbesserung der externen Kommunikationsstruktur steht auch im direkten Zusammenhang mit der internen Kommunikationsstruktur, da eine höhere Zufriedenheit der Mitarbeiter zu kürzeren Kommunikationswegen führt und somit zu einer höheren Kundenzufriedenheit. Eine höhere Kundezufriedenheit ist Basis für die aktive Teilnahme der vorhandenen Kunden in Social Media und somit verbreiten sich Nachrichten in den Netzwerken schneller und es kann ein größerer Erfolg erzielt werden. Wie bereits beim Ziel der Verbesserung der internen Kommunikationsstruktur beschrieben wurde, stellen Blogs, Microblogs und Facebook-Unternehmensseite funktional optimale Möglichkeiten dar, um die Kommunikationswege zu verkürzen und somit auch die externe Kommunikationsstruktur zu verbessern. Durch verschiedene Maßnahmen kann diese Beziehung zum Vorteil genutzt werden. Social Media können zur gezielten Verbesserung mehrerer Bereiche der externen Unternehmenskommunikation eingesetzt werden.

1. Innovationskraft steigern:

Der Kunde kann durch Social Media Angebote (Blog, Twitter, Facebook-Unternehmensseite, Facebook-Gruppe uvm.) zur Teilnahme am Innovationsprozess eingesetzt werden.

[...]

2. Verbesserung des CRM – Customer Relationship Management:

Das CRM kann stark verbessert werden, da sich die bereits vorhandenen Kundendaten durch Angaben von Interessen und der Kommunikation an sich in Social Media, um wichtige Fakten ergänzen lassen.

[...]

Neben der Ergänzung der vorhandenen CRM-Daten können Social Media, durch die Angaben der individuellen Interessen, zur Identifikation und damit auch zur Akquise neuer Kunden genutzt werden.

[...]

Die Verbesserung der externen Kommunikationsstruktur steht auch im direkten Zusammenhang mit der internen Kommunikationsstruktur (höhere Zufriedenheit der Mitarbeiter -> kürzere Kommunikationswege -> höhere Kundenzufriedenheit). Eine höhere Kundezufriedenheit ist Basis für die aktive Teilnahme der vorhandenen Kunden in Social Media und somit verbreiten sich Nachrichten in den Netzwerken schneller und es kann ein größerer Erfolg erzielt werden. Wie bereits beim Ziel der Verbesserung der internen Kommunikationsstruktur beschrieben wurde, stellen Blogs, Microblogs und Facebook-Unternehmensseite funktional optimale Möglichkeiten dar, um die Kommunikationswege zu verkürzen und somit auch die externe Kommunikationsstruktur zu verbessern.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[4.] Mdi/Fragment 002 26 - Diskussion
Bearbeitet: 2. January 2021, 14:56 Schumann
Erstellt: 18. June 2020, 11:25 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Geißler 2014, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 26-33
Quelle: Geißler 2014
Seite(n): online, Zeilen: 0
Um die Frage zu beantworten, wohin sich die interne Kommunikation durch Social Media entwickelt und welche Chancen sich dadurch eröffnen, gilt es zu verstehen, welche Kernaufgaben dieser Bereich innehat. Grundsätzlich gibt es hier drei zentrale Bereiche:
- Information verteilen bedeutet, dass die interne Kommunikation sich als Sprachrohr der Geschäftsführung besteht [sic]. Die Schlüsselinformationen wie beispielsweise die Unternehmensstrategie, sollen den Mitarbeitern vermittelt werden. Informationen werden dazu verständlich und zielgruppenspezifisch aufgearbeitet. Dabei gilt, intern vor extern zu informieren. Social Media bietet das Potenzial, Informationen [schneller zu verteilen ob mobil, ob durch Pull- & Push-Mechanismen oder durch Empfehlungen von Kollegen.]
Um die Frage zu beantworten, wohin sich die interne Kommunikation durch Social Media entwickelt und welche Chancen sich dadurch eröffnen, müssen wir verstehen, welche Kernaufgaben dieser Bereich inne hat. Grundsätzlich sehen wir hier drei zentrale Bereiche:

Mdi 002 source.png

[...]

Informationen verteilen: Social Media bietet das Potenzial, Informationen schneller zu verteilen – ob mobil, ob durch Pull- & Push-Mechanismen oder durch Empfehlungen von Kollegen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[5.] Mdi/Fragment 003 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. January 2021, 14:53 Schumann
Erstellt: 18. June 2020, 11:51 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Geißler 2014, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Geißler 2014
Seite(n): online, Zeilen: 0
[- ...] [Social Media bietet das Potenzial, Informationen] schneller zu verteilen ob mobil, ob durch Pull- & Push-Mechanismen oder durch Empfehlungen von Kollegen. Social Media erlauben es den Mitarbeitern, die eigene Meinung, Bewertungen von Beiträgen und Arbeitsinhalte zu teilen. Damit erhält das Unternehmen ein Bild darüber, was den einzelnen Mitarbeiter bewegt.
- Mitarbeiter motivieren bedeutet, das Wir-Gefühl zu erzeugen bzw. zu stärken. Erfolgsgeschichten müssen intern und extern kommuniziert werden. Unternehmen werden zunehmend als Marke wahrgenommen und die interne Kommunikation ist an dieser Markenbildung aktiv beteiligt. Sie füllt die Mission und Vision mit Werten. Wenn Kommunikationen schneller, zielgruppengerechter und mittels Feedback authentischer geführt wird, fördert der interne Einsatz von Social Media zu mehr Vertrauen, Verlässlichkeit und Motivation. Dialoge auf Augenhöhe, Transparenz von Informationen und Fehlertoleranz sind alles Elemente, die die Unternehmenskultur fördern und zur Bildung der Corporate Identity beitragen.
- Wissen vermitteln bedeutet, dass die interne Kommunikation sich als Intermediär zwischen Anbieter und Nachfrager von Wissen sieht. Erst wenn Informationen in den richtigen Kontext gerückt werden, kann Wissen entstehen. Social Media unterstützt dabei, Inhalte mit Personen und Aktivitäten zu verbinden. Social Intranets stellen dann nicht nur statische Informationshappen bereit, sondern zeigen die eigenen Projekträume an, machen das Netzwerk von Kompetenzträgern sichtbar oder erlauben einen Einblick in die Aktivitäten des Teams. Die interne Kommunikation erhält in diesem Kontext zunehmend die Aufgabe, dieses Wissen im Unternehmen aufzudecken, Diskussionen in sozialen Netzwerken anzuregen und dort Strukturen und Guidelines zu schaffen, wo es aufgrund von Vielfalt zu Unübersichtlichkeiten kommt.

Es wird deutlich, dass die interne Kommunikationsabteilung mehr ist als nur die Schreibstelle der Geschäftsführung. Das Aufgabenspektrum der internen Kommunikation ist komplex. Mit dem Einzug des Web 2.0 in Unternehmen ändert sich auch die Richtung von Informationsflüssen. Mitarbeiter erwarten zunehmend, sich einbringen zu können, die eigene Meinung kundtun zu dürfen und an Entscheidungen beteiligt zu werden. Die interne Kommunikation erhält mit dem Feedback-Kanal erstmals ein wirkungsvolles Instrument, Trends, Meinungen oder Stimmungen zu erkennen und damit Inhalte und Themen stärker als bisher auf die Zielgruppe abzustimmen. Gerüchte aus der Kaffeeküche werden sichtbar und können offen diskutiert werden. Beiträge mit reger Beteiligung und Likes scheinen [für Mitarbeiter wichtig zu sein und können so gezielt thematisiert werden.]

Mdi 003 source.png

Es wird deutlich, dass die interne Kommunikationsabteilung mehr ist als nur der „Schreiberling“ der Geschäftsführung. [...] Das Aufgabenspektrum der internen Kommunikation ist demnach komplexer als erwartet.

[...]

Mit dem Einzug des Web 2.0 in Unternehmen ändert sich auch die Richtung von Informationsflüssen. Mitarbeiter erwarten zunehmend, sich einbringen zu können, die eigene Meinung kundtun zu dürfen und an Entscheidungen beteiligt zu werden. Die interne Kommunikation erhält mit dem Feedback-Kanal erstmals ein wirkungsvolles Instrument, Trends, Meinungen oder Stimmungen zu erkennen und damit Inhalte und Themen stärker als bisher auf die Zielgruppe abzustimmen. Gerüchte aus der Kaffeeküche werden sichtbar und können offen diskutiert werden. Beiträge mit reger Beteiligung und Likes scheinen für Mitarbeiter wichtig zu sein und können so gezielt thematisiert werden.

[...]

Informationen verteilen: Social Media bietet das Potenzial, Informationen schneller zu verteilen – ob mobil, ob durch Pull- & Push-Mechanismen oder durch Empfehlungen von Kollegen. [...] Social Media (Wikis, Blogs und soziale Netzwerke) erlauben es den Mitarbeitern, die eigene Meinung, Bewertungen von Beiträgen und Arbeitsinhalte zu (mitzu)teilen. Damit erhält das Unternehmen ein Bild darüber, was den einzelnen Mitarbeiter bewegt.

Mitarbeiter motivieren: Wenn Kommunikationen schneller, zielgruppengerechter und mittels Feedback authentischer geführt wird, fördert der interne Einsatz von Social Media zu mehr Vertrauen, Verlässlichkeit und Motivation. Dialoge auf Augenhöhe, Transparenz von Informationen und Fehlertoleranz sind alles Elemente, die die Unternehmenskultur fördern und zur Bildung der Corporate Identity beitragen.

Wissen vermitteln: Erst wenn Informationen in den richtigen Kontext gerückt werden, kann Wissen entstehen. Social Media unterstützt Sie dabei, Inhalte mit Personen und Aktivitäten zu verbinden. Social Intranets stellen dann nicht nur statische Informationshappen bereit, sondern zeigen die eigenen Projekträume an, machen das Netzwerk von Kompetenzträgern sichtbar oder erlauben einen Einblick in den Activity Stream des Teams. [...] Die interne Kommunikation erhält in diesem Kontext zunehmend die Aufgabe, dieses Wissen im Unternehmen aufzudecken, Diskussionen in sozialen Netzwerken anzuregen und dort Strukturen und Guidelines zu schaffen, wo es aufgrund von Vielfalt zu Unübersichtlichkeiten kommt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[6.] Mdi/Fragment 004 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. January 2021, 14:54 Schumann
Erstellt: 18. June 2020, 11:56 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Geißler 2014, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Geißler 2014
Seite(n): online, Zeilen: 0
[Beiträge mit reger Beteiligung und Likes scheinen] für Mitarbeiter wichtig zu sein und können so gezielt thematisiert werden. Zusammengefasst werden die Aufgaben der internen Kommunikation also wesentlich umfangreicher und vielfältiger sein als bisher. Sie wird sich mit der Organisation der Gesamtheit von Kommunikation beschäftigen, was eine Harmonisierung der internen und externen Kommunikation, aber auch unterschiedlicher Kanäle und Stakeholder einschließt. Beiträge mit reger Beteiligung und Likes scheinen für Mitarbeiter wichtig zu sein und können so gezielt thematisiert werden. [...]

Zusammengefasst werden die Aufgaben der internen Kommunikation also wesentlich umfangreicher und vielfältiger sein als bisher. Sie wird sich mit der Organisation der Gesamtheit von Kommunikation beschäftigen, was eine Harmonisierung der internen und externen Kommunikation, aber auch unterschiedlicher Kanäle und Stakeholder einschließt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[7.] Mdi/Fragment 005 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 13:01 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 20:05 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tief 2011, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-3, 7-9
Quelle: Tief 2011
Seite(n): 6, Zeilen: 1 ff.
1 Konzeptionelle Grundlagen von Social Media

In diesem Kapitel soll die Grundlage für das Verständnis der vielzitierten sozialen Medien innerhalb des Web 2.0 geschaffen werden. Im Anschluss an eine begriffliche Klärung [...] wird schließlich der Begriff Social Media definiert. Danach werden die Auswirkungen vorgestellt, die soziale Medien auf die Kommunikation haben [...]

3 Social Media

In diesem Kapitel soll die Grundlage für das Verständnis der vielzitierten sozialen Medien innerhalb des Web 2.0 geschaffen werden. Dabei wird der Begriff zunächst in einen Kontext eingeordnet und anschließend definiert. Darüber hinaus werden die Auswirkungen vorgestellt, die soziale Medien auf die Kommunikation im Allgemeinen haben.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(PlagProf:-) Schumann


[8.] Mdi/Fragment 005 15 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2021, 21:29 Schumann
Erstellt: 3. September 2020, 17:51 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Lammenett 2012, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 15-17
Quelle: Lammenett 2012
Seite(n): 239, Zeilen: 13 ff.
Der Begriff bezeichnet keine spezielle Technik oder eine bestimmte Software-Version, sondern vielmehr das Zusammenwirken verschiedener Methoden und Werkzeuge und eine damit einhergehende soziale und wirtschaftliche Entwicklung.5

5 Vgl. Lammenett, E., 2012, Seite 239


Lammenett, E., 2012, Praxiswissen Online-Marketing - Affiliate- und E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Online-Werbung, Social Media, Online-PR, 3. Auflage, Wiesbaden

Tatsächlich bezeichnet er keine spezielle Technik oder gar eine bestimmte Software-Version, sondern vielmehr das Zusammenwirken verschiedener Methoden und Werkzeuge und eine damit einhergehende soziale und wirtschaftliche Entwicklung.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[9.] Mdi/Fragment 005 20 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 22:29 Schumann
Erstellt: 14. August 2020, 15:08 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schroeder 2011, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 20-25
Quelle: Schroeder 2011
Seite(n): 3, Zeilen: 8 ff.
Die Nutzer beteiligen sich durch die technischen Möglichkeiten aktiv an der Gestaltung und dem Inhalt der im Internet angebotenen Informationen.8 Die besondere Bedeutung dieser technischen Möglichkeiten ergibt sich vor allem aus der Netzwerkbildung und der Verknüpfung von Menschen und Gruppen. Entscheidend ist hierbei Reed's Law, nach dem der Wert eines Netzwerkes extrem stark durch neue Mitglieder wächst, wenn im Netzwerk Gruppen gebildet werden [können.9]

8 Vgl. Ruisinger, D., 2007, Seite 193

[9 Vgl. Evans, D., 2008, Seite 52 f.]

Die Nutzer beteiligen sich durch die technischen Möglichkeiten aktiv an der Gestaltung und dem Inhalt der im Internet angebotenen Informationen.[11] Die besondere Bedeutung dieser technischen Möglichkeiten ergibt sich vor allem aus der Netzwerkbildung und der Verknüpfung von Menschen und Gruppen. Evans verweist hierbei auf Reed's Law, nachdem der Wert eines Netzwerkes extrem stark durch neue Mitglieder wächst, wenn im Netzwerk Gruppen gebildet werden können.[12]

[11] Vgl. Ruisinger, Relations, S. 193.

[12] Vgl. Evans, Marketing, S. 52f.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[10.] Mdi/Fragment 006 03 - Diskussion
Bearbeitet: 26. January 2021, 15:07 Schumann
Erstellt: 22. July 2020, 21:51 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 3-5, 7-15
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: letzter Absatz; 5: 1 ff.
Web 2.0 beschreibt das Phänomen, dass Inhalte und Seiten im Internet nicht mehr nur von ausgewählten Spezialisten oder Unternehmen erstellt und verändert werden können, sondern durch die Gemeinschaft der Internetnutzer selbst.11 [...] Die größte Veränderung ist sozialer Natur, denn die Web 2.0 Plattformen [sic] sind dadurch gekennzeichnet, dass sie die Nutzer zum Mitmachen auffordern, sozialen Austausch ermöglichen, vernetzt sind und aus User-Generated-Content bestehen. Das sind alle Formen von Inhalten, die von Nutzern selbst erstellt und im Web 2.0 veröffentlicht und ausgetauscht werden.13 Der Internetnutzer, der in der Vergangenheit nur passiv Inhalte im Internet konsumieren konnte, ist im Web 2.0 in der Lage, selbst als Produzent von Inhalten aufzutreten und mit den Unternehmen auf Augenhöhe zu kommunizieren.14 Er wird zu einem aktiven Teilnehmer, der sich aktiv im Internet beteiligt, selbst Inhalte erstellt und verbreiten kann.15

11 Vgl. Kaplan, M./Haenlein, M., 2010, Seite 60f.

[...]

13 Vgl. Kaplan, M./Haenlein, M., 2010, Seite 61

14 Vgl. Schiele, G./Hähner, J./Becker, C., 2007, Seite 6

15 Vgl. Kreutzer, R./Merkle, W., 2008, Seite 149

[Seite 4:]

Web 2.0 beschreibt damit das Phänomen, dass Inhalte und Seiten im Internet nicht mehr nur von ausgewählten Spezialisten oder Unternehmen erstellt und verändert werden können, sondern durch die Gemeinschaft der Internet-Nutzer selbst (vgl. Kaplan/Haenlein, 2010, 60f.). Die größte Veränderung ist sozialer Natur: „Die Web 2.0 Plattformen [sic] sind dadurch gekennzeichnet, dass sie die Nutzer zum Mitmachen auffordern, sozialen Austausch ermöglichen, vernetzt sind und aus User-Generated-Content bestehen“ (Killian, 2010). User-Generated-Content (UGC) sind alle Formen von Inhalten, die von Nutzern selbst erstellt und im Web 2.0 veröffentlicht und ausgetauscht werden, wie z. B. Videos, Artikel, Fotos, Audio-Dateien oder Kommentare (vgl. Kaplan/Haenlein, 2010, S. 61).

[Seite 5:]

Der Internet-Nutzer, der in der Vergangenheit nur passiv Inhalte im Internet konsumieren konnte, ist im Web 2.0 in der Lage, selbst als Produzent von Inhalten aufzutreten und mit den Unternehmen auf Augenhöhe zu kommunizieren (vgl. Schiele/Hähner/Becker, 2007, S. 6). Er wird zu einem aktiven Teilnehmer, dem sogenannten Prosumenten, der sich aktiv im Internet beteiligt, selbst Inhalte erstellt und verbreiten kann (vgl. Kreutzer/Merkle, 2008b, S. 149).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[11.] Mdi/Fragment 007 18 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 12:57 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 17:07 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, Röchert-Voigt und Berg 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 18-25
Quelle: Röchert-Voigt und Berg 2010
Seite(n): 19, Zeilen: 12 ff.
1.1.2 Web 2.0 in zwei Dimensionen

Eine Typisierung von Web 2.0-Nutzern bezieht sich auf zwei wesentliche Dimensionen des Web 2.0, den Gestaltungsgrad und den Kommunikationsgrad. Die Dimension Gestaltungsgrad umfasst verschiedene Ausprägungen zwischen betrachtender und gestaltender Nutzung des Internets. Die zweite Dimension, der Kommunikationsgrad, beinhaltet auf der einen Seite individuelle, private Kommunikation. Auf der anderen Seite reicht sie bis zur öffentlichen Kommunikation, bei der die Nutzer das Internet als Kommunikationsplattform verstehen und mit anderen Nutzern den öffentlichen Informationsaustausch suchen.

Haas u. a. (2007) stellen begleitend zur ARD/ZDF-Onlinestudie eine Typisierung von Web-2.0-Nutzern vor. Diese Typologie bezieht sich auf zwei wesentliche Dimensionen des Web 2.0: den Gestaltungsgrad und den Kommunikationsgrad.

Die Dimension Gestaltungsgrad umfasst verschiedene Ausprägungen zwischen betrachtender und gestaltender Nutzung des Internets. Die zweite Dimension, der Kommunikationsgrad, beinhaltet auf der einen Seite individuelle, private Kommunikation, wie beispielsweise E-Mail-Nutzung. Auf der anderen Seite reicht sie bis zur öffentlichen Kommunikation, bei der die Nutzer das Internet als Kommunikationsplattform verstehen und mit anderen Nutzern den öffentlichen Informationsaustausch suchen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[12.] Mdi/Fragment 008 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. March 2021, 22:09 WiseWoman
Erstellt: 30. November 2017, 18:25 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Trump et al. 2007

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1-12
Quelle: Trump et al. 2007
Seite(n): 10-11, Zeilen: 10: 17-19; 11: 1ff
1.1.2.1 Erste Dimension: Gestaltungsgrad

Die Gestaltungsmöglichkeit der Nutzer ist das hervorstechendste Merkmal von Web 2.0-Anwendungen. Deshalb ist unter anderem auch vom Mitmachweb die Rede. Kurz gesagt: „Web 2.0 ist Mitgestaltung im Netz und öffentliche Kommunikation."23 Es ist für jedermann einfach möglich, Inhalte zu veröffentlichen. Eine wichtige Voraussetzung für diese Möglichkeiten ist die im folgenden Kapitel beschriebene, mittlerweile flächendeckende Verbreitung breitbandiger Internetanschlüsse. Eine Reihe von Webangeboten, wie Blog-Software, Social-Networking-Sites, Foto- oder Videocommunities, ermöglichen ohne besondere Vorkenntnisse Texte, Bilder oder Videos ins Netz zu stellen und über Websites zu verbreiten. Diese Möglichkeit wird häufig als User-Generated-Content beschrieben, der nicht nur journalistische Publikationen, sondern auch kleine Veränderungen und Anmerkungen auf Websites beinhaltet.24


23 Trump, T./Klingler, W./Gerhards, M., 2007, Seite 10

24 Vgl. Trump, T./Klingler, W./Gerhards, M., 2007, Seite 11

[Seite 10:]

Diese beiden Dimensionen „Gestaltungsgrad“ und „Kommunikationsgrad“ lassen sich dabei für die Definition von „Web 2.0“ verwenden: „Web 2.0“ ist Mitgestaltung im Netz und öffentliche Kommunikation.

[Seite 11:]

Erste Dimension: Gestaltungsgrad

Hervorstechendes Merkmal von „Web 2.0“-Anwendungen sind die Gestaltungsmöglichkeiten der Nutzer. Deshalb ist zum Beispiel vom „Mitmachweb“ die Rede.

Im „Web 2.0“ ist es für jedermann einfach möglich, Inhalte zu veröffentlichen. Eine wichtige technische Voraussetzung für diese Möglichkeiten ist die mittlerweile flächendeckende Verbreitung breitbrandiger [sic] Internetanschlüsse. Darüber hinaus ermöglicht eine Reihe von Webangeboten (wie Blog-Software, Social-Networking-Sites, Foto- oder Video-communities), ohne besondere technische Vorkenntnisse – wie etwa HTML-Programmierung – Texte, Bilder oder Videos ins Netz zu stellen und über Websites zu verbreiten. Häufig verwendetes Schlagwort für diese Möglichkeiten ist user generated content.

[...]

User generated content ist im Kontext von „Web 2.0“ ein weit gefasster Begriff, der nicht nur journalistische Publikationen, sondern auch kleine Veränderungen und Anmerkungen an Websites beinhaltet.

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Klgn), WiseWoman


[13.] Mdi/Fragment 009 15 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 12:59 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 17:48 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Trump et al. 2007

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 15-19
Quelle: Trump et al. 2007
Seite(n): 12, Zeilen: 11 ff.
Dadurch ist es möglich, Diskussionen über verschiedene Websites hinweg zu führen. Darüber hinaus werden Websites durch gegenseitige Bezugnahmen von den Nutzern in einem kontinuierlichen Prozess immer enger miteinander vernetzt, beispielsweise durch Links, die auf andere Websites verweisen oder durch Schlagworte, mit denen die Nutzer Inhalte kennzeichnen.27

27 Vgl. Trump, T./Klingler, W./Gerhards, M., 2007, Seite 12

So werden Websites durch gegenseitige Bezugnahmen von den Nutzern in einem kontinuierlichen Prozess immer enger miteinander vernetzt werden, beispielsweise durch Links, die auf andere Websites verweisen, durch Schlagworte („Tags“), mit denen die Nutzer Inhalte kennzeichnen. Dadurch ist es beispielsweise möglich, Diskussionen über verschiedene Websites hinweg zu führen.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Klgn) Schumann


[14.] Mdi/Fragment 012 01 - Diskussion
Bearbeitet: 18. January 2021, 16:04 Schumann
Erstellt: 1. September 2020, 18:59 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kreutzer 2014, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1-3
Quelle: Kreutzer 2014
Seite(n): 4, Zeilen: 22 ff.
[Wichtig ist bei all diesen Entwicklungen,] dass der zunehmende Einsatz von mobilen Endgeräten, wie Tablet-PCs und Smartphones, den stationären Zugang nicht ersetzt, sondern neue Nutzungssituationen ermöglicht.39

39 Vgl. Kreutzer, R., 2014, Seite 4


Kreutzer, R., 2014. Notwendigkeit eines Change-Managements im Online-Zeitalter - Grundprinzipien zur erfolgreichen digitalen Transformation, Wiesbaden

Wichtig ist bei all diesen Entwicklungen, dass der zunehmende Einsatz von mobilen Endgeräten, wie Tablet-PCs und Smartphones, den stationären Zugang nicht ersetzt, sondern neue Nutzungssituationen ermöglicht.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[15.] Mdi/Fragment 012 07 - Diskussion
Bearbeitet: 17. January 2021, 16:19 Schumann
Erstellt: 8. August 2020, 15:26 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Ceyp Scupin 2011, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 7-9
Quelle: Ceyp Scupin 2011
Seite(n): 10, Zeilen: 16 ff.
Social Media kann als die Erstellung, der Konsum und der Austausch von Informationen durch soziale Interaktionen in Online-Netzwerken und auf Online-Plattformen angesehen werden.41

41 Vgl. Ceyp, M./Scupin, J.-P., 2011, Seite 10

Zusammenfassend kann Social Media als die Erstellung, der Konsum und der Austausch von Informationen durch soziale Interaktionen in Online-Netzwerken und auf Online-Plattformen angesehen werden.3

3 Vgl. Schunk (2010), S. 63.

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in der Fn. zum Vergleich genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme (Sequenz von 20 zusammenhängenden Wörtern) ungekennzeichnet.

Zu vergleichen gibt es für Leser bei dieser Passage zusammenfassenden bzw. definitorischen Charakters insofern auch nichts.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[16.] Mdi/Fragment 012 11 - Diskussion
Bearbeitet: 16. January 2021, 19:01 Schumann
Erstellt: 3. September 2020, 17:56 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mack Vilberger 2016, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 11-15
Quelle: Mack Vilberger 2016
Seite(n): 17, Zeilen: 19 ff.
Social Media ermöglichen das orts-, raum- und zeitunabhängige Speichern, Verarbeiten und Übermitteln von Informationen unterschiedlichster Art (Text, Bild, Bewegtbild, Sprache) zwischen Individuen, die in irgendeiner Weise zueinander in Beziehung stehen. Sie realisieren so die Verbindung und Vernetzung dieser Individuen zu einer Gruppe und geben jedem Gruppenmitglied die Möglichkeit, den Austauschprozess aktiv zu gestalten.43

43 Vgl. Mack, D./Vilberger, D.. 2016, Seite 17


Mack, D./Vilberger, D., 2016, Social Media für KMU - Der Leitfaden mit allen Grundlagen, Strategien und Instrumenten, 1. Aufl., Wiesbaden

  • Soziale Medien (1) Soziale Medien ermöglichen das orts-, raum- und zeitunabhängige Speichern, Verarbeiten und Übermitteln von Informationen unterschiedlichster Art (Text, Bild, Bewegtbild, Sprache) zwischen Individuen, die in irgendeiner Weise zueinander in Beziehung stehen. Sie realisieren so die Verbindung und Vernetzung dieser Individuen zu einer Gruppe und geben jedem Gruppenmitglied die Möglichkeit den Austauschprozess aktiv zu gestalten.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[17.] Mdi/Fragment 012 21 - Diskussion
Bearbeitet: 2. January 2021, 20:57 WiseWoman
Erstellt: 23. July 2020, 20:40 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 20-24
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 5, Zeilen: 7 ff.
Unter Social Media bzw. den sozialen Medien wird eine Reihe von Anwendungen im Internet verstanden, die die oben beschriebenen Möglichkeiten des Web 2.0 unterstützen und damit das Erstellen und den Austausch von User-Generated-Content sowie die soziale Interaktion zwischen einzelnen Nutzern ermöglichen.45 Die aktive Beteiligung der Nutzer kann ein Wir-Gefühl unter den [Mitgliedern erzeugen und soziale Beziehungen zwischen ihnen aufbauen.]

45 Vgl. Kaplan, M./Haenlein, M., 2010, Seite 60f.

Unter Social Media bzw. den sozialen Medien wird eine Reihe von Anwendungen im Internet verstanden, die die oben beschriebenen Möglichkeiten des Web 2.0 unterstützen und damit das Erstellen und den Austausch von UGC sowie die soziale Interaktion zwischen einzelnen Nutzern ermöglichen (vgl. Kaplan/Haenlein, 2010, S. 60 f). [...] Die aktive Beteiligung der Nutzer kann ein Wir-Gefühl unter den Mitgliedern erzeugen und soziale Beziehungen zwischen ihnen aufbauen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[18.] Mdi/Fragment 013 05 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2021, 18:21 WiseWoman
Erstellt: 5. February 2021, 17:19 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schroeder 2011, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 5-8
Quelle: Schroeder 2011
Seite(n): 3, Zeilen: 15 f., 19 ff.
Der Begriff Social Media steht für den Austausch von Informationen, Erfahrungen und Sichtweisen mithilfe von Community-Websites.47 Es besteht ein fundamentaler Unterschied zu den traditionellen Medien wie Fernsehen, da Nutzer selbst die Inhalte kommentieren oder sogar den Verlauf verändern können.48

47 Vgl. Weinberg, T., 2010, Seite 1

48 Vgl. Evans, D., 2008, Seite 33


Evans, D., 2008. Social Media Marketing. Indianapolis

Weinberg, T., 2010. Social Media Marketing - Strategien für Twitter, Facebook & Co

Für Weinberg steht der Begriff Social Media „für den Austausch von Informationen, Erfahrungen und Sichtweisen mithilfe von Community-Websites“13. [...] Evans sieht hier einen fundamentalen Unterschied zu den traditionellen Medien wie Fernsehen, da Nutzer selbst die Inhalte kommentieren oder sogar den Verlauf verändern können.15

13 Weinberg, Social Media, S. 1.

15 Vgl. Evans, Marketing, S. 33.


Evans, Dave [Marketing]: Social Media Marketing, Wiley Publishing, Inc., Indianapolis, USA, 2008.

Weinberg, Tamar [Social Media]: Social Media Marketing – Strategien für Twitter, Facebook & Co. O’Reilly Verlag, Köln, 2010.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle - eine in der Dissertation nirgends erwähnten FH-Seminararbeit -, die hier die Weinberg- und Evans-Rezeption geleistet hatte.

Sichter
(Schumann), WiseWoman


[19.] Mdi/Fragment 013 09 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 13:03 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 20:14 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tief 2011, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 9 ff. (bis Seitenende)
Quelle: Tief 2011
Seite(n): 8, Zeilen: 9 ff.
1.2.1 Veränderungen der Kommunikation durch Social Media

Aufgrund der Web 2.0-Technologien im Allgemeinen und Social Media im Speziellen haben sich neue Formen und Mechanismen der zwischenmenschlichen Kommunikation im Internet etabliert. Diese haben sich schnell und weiträumig verbreitet und gleichzeitig Einfluss auf Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und traditionelle Massenmedien genommen. Im Folgenden wird dargestellt, wie Social Media Einfluss auf die Medien sowie die Kundenkommunikation von Unternehmen nimmt.

1.2.1.1 Einfluss von Social Media auf die Medien

Social Media hat hinsichtlich der Medien vor allem auf das Kommunikationsmodell der klassischen Massenmedien erhebliche Auswirkungen. Herkömmliche Massenkommunikation ist durch eine klare Trennung von Sender (Kommunikator) und Empfänger (Rezipient) gekennzeichnet.49 Ein Rollentausch ist dabei nicht vorgesehen. Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets und der Etablierung sozialer Medien hat sich jedoch die strikte Rollenverteilung zwischen Sender und Empfänger verändert: Bisher voneinander getrennte Kommunikationstechniken, wie Sprache, Text, Video und Audio, sind miteinander verschmolzen. Das führt zum einen zu einer Auflösung der Grenzen zwischen Massen- und Individualkommunikation und zum anderen zu einer Verflechtung der Kommunikationsrollen von Kommunikator und Rezipient. Die Nutzer sind mittlerweile in der Lage, [Inhalte selbst zu erstellen und in Umlauf zu bringen.]


49 Vgl. Rothe, F., 2006, Seite 80

3.3 Veränderungen der Kommunikation durch Social Media

Aufgrund der Web 2.0-Technologien im Allgemeinen und Social Media im Speziellen haben sich neue Formen und Mechanismen der zwischenmenschlichen Kommunikation im Internet etabliert, die sich schnell und weiträumig verbreitet haben. Dabei haben sie auch Einfluss auf Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und die traditionellen Massenmedien genommen.

3.3.1 Einfluss auf die Medien

Social Media hat hinsichtlich der Medien vor allem auf das Kommunikationsmodells der klassischen Massenmedien erhebliche Auswirkungen. Herkömmliche Massenkommunikation ist durch eine klare Trennung von Sender (Kommunikator) und Empfänger (Rezipient) gekennzeichnet21. Ein Rollentausch ist dabei nicht vorgesehen. Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets und der Etablierung sozialer Medien hat sich jedoch die strikte Rollenverteilung zwischen Sender und Empfänger verändert und bisher voneinander getrennte Kommunikationstechniken wie Sprache, Text, Video und Audio sind miteinander verschmolzen. Das führt zum einen zu einer Auflösung der Grenzen zwischen Massen- und Individualkommunikation und zum anderen zu einer Verflechtung der Kommunikationsrollen von Kommunikator und Rezipient. Die Nutzer sind mittlerweile in der Lage, selbst Inhalte zu erstellen und weiterzuverbreiten.


21 Rothe, 2006, S. 80

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(PlagProf:-) Schumann


[20.] Mdi/Fragment 014 01 - Diskussion
Bearbeitet: 26. January 2021, 15:08 Schumann
Erstellt: 30. November 2017, 20:24 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tief 2011, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-16, 20 ff. (bis Seitenende)
Quelle: Tief 2011
Seite(n): 8-9, Zeilen: 8: 24 ff.; 9: 1 ff.
[Die Nutzer sind mittlerweile in der Lage,] Inhalte selbst zu erstellen und in Umlauf zu bringen. Sie können also die Sender-Rolle übernehmen, die bisher stets das Medium selbst innehatte. Damit wird das Sender-Empfänger-Modell der klassischen Massenmedien relativiert. Vor allem die Elemente der Interaktion und der Partizipation stehen heutzutage im Vordergrund der Kommunikation und werden von Kunden erwartet.

Das Web 2.0 und Social Media erlauben es also dem einst passiven Rezipienten, sich seine eigene Welt zu erschaffen, indem er Medieninhalte selbst generiert. Diese als User-Generated-Content bezeichneten Inhalte stellen einen Spiegel der Gesellschaft dar und stehen oftmals in Konkurrenz zu den klassischen Massenmedien. User-Generated-Content lässt sich definitorisch in folgende Kriterien zerteilen:50

-Freiwilligkeit: Der Entstehungsprozess der Inhalte muss außerhalb professioneller Routinen stattfinden und intrinsisch - das heißt freiwillig, ohne äußere Anreize und aus der Arbeit selbst heraus - motiviert sein.
-Kreativität: Ein gewisses Maß an kreativer Eigenleistung und Schaffenshöhe sollte das Arbeitsergebnis auszeichnen.
-Öffentlichkeit: Die Arbeitsergebnisse müssen der Öffentlichkeit zugänglich sein.

[...] Durch die Kombination von User-Generated-Content und die direkten Antwortmöglichkeiten innerhalb sozialer Medien wird erstmalig eine Many-to-Many-Kommunikation möglich.

1.2.1.2 Einfluss von Social Media auf die Kundenkommunikation

Traditionelles Marketing ist nicht mit den Social Media kompatibel. Das Social Web ist nicht nur ein anderes Format; es ist eine ganz andere Form der Kommunikation.52 Daraus resultieren neue Herausforderungen für Unternehmen, die als grundlegende Veränderungen des Marketings und der Kundenkommunikation allgemein beschrieben werden kön-[nen:]


50 Vgl. Michelis, D., 2009

52 Baekdal, T., 2009

[Seite 8:]

Die Nutzer sind mittlerweile in der Lage, selbst Inhalte zu erstellen und weiterzuverbreiten. Sie können also die Sender-Rolle übernehmen, die bisher stets das Medium selbst innehatte. Damit wird das Sender-Empfänger-Modell der klassischen Massenmedien relativiert. Vor allem die Elemente der Interaktion und der Partizipation stehen heutzutage im Vordergrund der Kommunikation und werden von Kunden erwartet.22 Das Web 2.0 und Social Media erlauben es also dem einst passiven Rezipienten, sich seine eigene Welt zu erschaffen, indem er selbst Medieninhalte generiert. Dieser sogenannte

[Seite 9:]

„User Generated Content“ (UGC) stellt einen Spiegel der Gesellschaft dar und steht oftmals in Konkurrenz zu den klassischen Massenmedien (vor allem Blogs, s. dazu Kapitel 4.2.2). Dabei lässt sich UGC definitorisch in drei Kriterien zerlegen23:

- Freiwilligkeit: Der Entstehungsprozess der Inhalte muss außerhalb professioneller Routinen stattfinden und intrinsisch - d.h. freiwillig, ohne äußeren Anreize und aus der Arbeit selbst heraus24 - motiviert sein.
- Kreativität: Ein gewisses Maß an kreativer Eigenleistung und Schaffenshöhe sollte das Arbeitsergebnis auszeichnen.
- Öffentlichkeit: Die Arbeitsergebnisse müssen der Öffentlichkeit zugänglich sein.

Durch die Kombination von User Generated Content und den direkten Antwortmöglichkeiten innerhalb sozialer Medien wird so zum ersten Mal eine echte Many-to-Many- Kommunikation möglich.25

3.3.2 Einfluss auf die Kundenkommunikation von Unternehmen

Thomas Baekdal beschreibt die Trendwende in der Kommunikationsbranche in seinem Blog-Beitrag „How the Social Web Destroys Traditional Marketing“ folgendermaßen: „Traditional marketing is not compatible with the social world. The social web is not just a different format; it is a completely different form of communication.“26 Daraus resultieren neue Herausforderungen für Unternehmen, die David Henning als grundlegende Veränderungen des Marketings und der Kundenkommunikation allgemein beschreibt: [...]


22 Radl, 2010

23 Michelis, 2009

24 Müller, o.J.

25 Divani, 2009

26 Baekdal, 2009

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(PlagProf:-) Schumann


[21.] Mdi/Fragment 015 01 - Diskussion
Bearbeitet: 26. January 2021, 15:14 Schumann
Erstellt: 30. November 2017, 20:39 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tief 2011, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Tief 2011
Seite(n): 9-10, Zeilen: 9: 20 ff.; 10: 1 ff.
„Im klassischen Marketing herrschen meist 1:n Beziehungen, Hierarchien und einseitige Kommunikationskanäle. Dies alles existiert im heutigen Internet dank Social Media vielfach nicht mehr. Werbetreibende und Unternehmen müssen sich somit im Internet an die neue Situation gewöhnen, nur noch einer unter vielen zu sein, zu kommunizieren und sich die Aufmerksamkeit ihrer Verbraucher immer wieder von Grund auf zu erarbeiten.“53 Unternehmen müssen sich in Zeiten der Informationsüberlastung der Aufgabe stellen, das Interesse ihrer Zielgruppe zu wecken und in direkten Kontakt mit Einzelpersonen zu treten. Heutzutage stehen die Menschen und nicht die Produkte der Unternehmen im Vordergrund. Daher können Markenbotschaften nicht länger durch einen Top-down-Prozess, in dem der Verbraucher keinerlei Mitbestimmungsrecht erfährt, auf das Produkt übertragen werden. Kunden erwarten keine Push-Strategien, sondern agieren selbst nach dem Pull-Prinzip: Sie suchen eigenständig nach Informationen und ihr Interesse kann dabei über das Social-Media Umfeld verstärkt werden. Durch Personalisierung kann eine individuelle Ansprache erreicht werden, in der die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden von Unternehmen beachtet werden. Der Dialog ersetzt den Monolog und statt des Angebots steht die Nachfrage im Mittelpunkt. Die Kommunikation innerhalb sozialer Medien basiert auf der Gleichberechtigung sämtlicher Beteiligter und stützt sich auf Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit.

Weiterhin ermöglicht Social Media den Unternehmen, sich verschiedener Kommunikationsformen zu bedienen: Sowohl Individualkommunikation, die Kommunikation mit einer begrenzten Zielgruppe als auch eine Massenkommunikation sind möglich.54

Jahrelang ging das Marketing davon aus, dass Kunden zu Beginn ihres Kaufprozesses viele Marken im Kopf haben und anschließend systematisch Produkte aussortieren, bis sie letztendlich eine Kaufentscheidung treffen (Trichtermodell).55


53 Henning, D., 2009

54 Vgl. Chaffey, D./Ellis-Chadwick, F./Mayer, R./Johnston K., 2009, Seite 36

55 Vgl. Sem, J., 2011

[Seite 9:]

„Im klassischen Marketing herrschen meist 1:n Beziehungen, Hierarchien und einseitige Kommunikationskanäle. Dies alles existiert im heutigen Internet dank Social Media vielfach nicht mehr. Werbetreibende und Unternehmen müssen sich somit im Internet an die neue Situation gewöhnen, nur noch einer unter vielen zu sein, zu kommunizieren und sich die Aufmerksamkeit ihrer Verbraucher immer wieder von Grund auf zu erarbeiten.“27 Unternehmen müssen sich in Zeiten der Informationsüberlastung28 der Aufgabe stellen, das Interesse ihrer Zielgruppe zu wecken und in direkten Kontakt mit Einzelpersonen zu treten. Laut Baekdal stehen heutzutage die Menschen und nicht die Produkte der

[Seite 10:]

Unternehmen im Vordergrund29. Es ist daher nicht mehr möglich, die Markenbotschaft durch einen Top-down-Prozess, in dem der Verbraucher keinerlei Mitbestimmungsrecht erfährt, auf das Produkt zu übertragen. Kunden erwarten keine Push-Strategien, sondern agieren selbst nach dem Pull-Prinzip30: die Nutzer suchen eigenständig nach Informationen und ihr Interesse kann dabei über das Social-Media-Umfeld verstärkt werden. Durch Personalisierung kann eine individuelle Ansprache erreicht werden, in der die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden beachtet werden. Der Dialog ersetzt den Monolog und statt des Angebots steht die Nachfrage im Mittelpunkt. Die Kommunikation innerhalb sozialer Medien basiert auf der Gleichberechtigung aller Beteiligten und stützt sich auf Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit. Weiterhin ermöglicht es Social Media den Unternehmen, sich verschiedener Kommunikationsformen zu bedienen: Sowohl Individualkommunikation (One- to-One-Kommunikation), die Kommunikation mit einer begrenzten Zielgruppe (One-to-Few- Kommunikation) als auch eine Massenkommunikation (One-to-Many-Kommunikation) sind möglich.31

Jahrelang ging das Marketing davon aus, dass Kunden zu Beginn ihres Kaufprozesses viele Marken im Kopf haben und anschließend systematisch Produkte aussortieren, bis sie letztendlich zu einer Kaufentscheidung kommen (Trichtermodell)32.


27 Henning, 2009

28 Egle, o.J.

29 Egle, o.J.

30 Radl, 2010

31 Chaffey, D.; Ellis-Chadwick, F.; Johnston, K.; Mayer, R., 2009, S. 36

32 Sem, 2011

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(PlagProf:-) Schumann


[22.] Mdi/Fragment 016 01 - Diskussion
Bearbeitet: 26. January 2021, 15:08 Schumann
Erstellt: 1. December 2017, 15:36 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tief 2011, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Tief 2011
Seite(n): 10-11, Zeilen: 10: 17 ff.; 11: 1 ff.
Mdi Abb2.png

Abbildung 2: Trichtermodell56

Heutzutage gilt die Annahme, dass es sich bei einem Kaufprozess um eine sogenannte „Consumer Decision Journey" handelt, der Verbraucher sich also auf eine Entscheidungsreise begibt.

Mdi Abb3.png

Abbildung 3: Consumer Decision Journey57

In der initiierenden Evaluationsphase zieht der Verbraucher erstmalig in Erwägung, ein Produkt zu kaufen. Dieses wurde bewusst oder unbewusst bei Freunden und Bekannten, in den Medien oder im Einzelhandel wahrgenommen. In der darauffolgenden Phase der Evaluierung treten die sozialen Medien zum ersten Mal in Erscheinung. Im Gegensatz zum Trichtermodell können in dieser Phase nicht nur Alternativen entfallen, sondern auch hinzukommen.

Die Kunden orientieren sich an den Erfahrungen und Empfehlungen anderer, die in den sozialen Medien zu finden sind. Die eigentliche Verbindung mit dem Produkt bzw. der Marke beginnt nach dem Kauf, nachdem der Kunde dazu übergeht, mit dem Pro-[dukt und den „Online-Touchpoints“ (zum Beispiel Vergleichsportale, Facebook-Fanpages, Umfragen, usw.) zu interagieren.]


56 Vgl. Sem, J., 2011

57 Vgl. Sem, J., 2011

[Seite 10:]

[...] 32. Heutzutage teilt man die Ansicht, dass es sich bei einem Kaufprozess um eine sogenannte „Consumer Decision Journey“ handelt, der Verbraucher sich also auf eine Entscheidungsreise begibt33 (vgl. Abbildung 3).

Mdi Abb2-3 q.png

Abbildung 3: Trichtermodell vs. Consumer Decision Journey (Quelle: Volpers, 2011)

[Seite 11:]

In der initiierenden Bewertungsphase (Consider) erwägt der Verbraucher zum ersten Mal, sich ein Produkt zu kaufen. Dieses wurde bewusst oder unbewusst bei Freunden und Bekannten, in den Medien oder im Einzelhandel wahrgenommen. In der darauffolgenden Phase der Evaluierung (Evaluate) treten die sozialen Medien zum ersten Mal in Erscheinung. Im Gegensatz zum Trichtermodell können in dieser Phase nicht nur Alternativen entfallen, sondern auch hinzukommen. Die Kunden orientieren sich dabei an den Erfahrungen und Empfehlungen anderer, die in den sozialen Medien zu finden sind. Die eigentliche Verbindung mit dem Produkt bzw. der Marke beginnt nach dem Kauf, nachdem der Kunde dazu übergeht, mit dem Produkt und den „Online-Touchpoints“ (z.B. Vergleichsportale, Facebook-Fanpages, Umfragen, usw.) zu interagieren.


32 Sem, 2011

33 Teubel, 2011

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(PlagProf:-) Schumann


[23.] Mdi/Fragment 017 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 13:08 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 20:52 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tief 2011, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 1-12
Quelle: Tief 2011
Seite(n): 11, Zeilen: 7 ff.
[Die eigentliche Verbindung mit dem Produkt bzw. der Marke beginnt nach dem Kauf, nachdem der Kunde dazu übergeht, mit dem Pro-]dukt und den „Online-Touchpoints“ (zum Beispiel Vergleichsportale, Facebook-Fanpages, Umfragen, usw.) zu interagieren. Durch die Bereitstellung solcher Touchpoints kann sichergestellt werden, dass das Feedback der Konsumenten wahrgenommen und gegebenenfalls in die Tat umgesetzt wird. Wenn der Kunde zufrieden ist, kann ein Loyalitätszyklus entstehen. Loyale Markenfans stehen für ihre Favoriten online wie offline ein und beeinflussen andere Kunden in ihren Kaufentscheidungen.58 Allerdings stellen die sozialen Medien Unternehmen vor das Problem eines zunehmenden Kontrollverlustes innerhalb der Kommunikation. Als Orte der freien Meinungsäußerung ist es in Social Media möglich, dass jeder User seine Meinung zu jedem beliebigen Thema einem großen Publikum kundtut, das heißt Unternehmen unterliegen den Meinungen der breiten Masse. Durch Viral- oder Netzwerkeffekte können solche Botschaften zusätzlich beschleunigt werden und den Ruf eines Unternehmens positiv oder negativ beeinflussen.

58 Vgl. Grabs, A./Bannour, K.-P., 2011, Seite 30

Die eigentliche Verbindung mit dem Produkt bzw. der Marke beginnt nach dem Kauf, nachdem der Kunde dazu übergeht, mit dem Produkt und den „Online-Touchpoints“ (z.B. Vergleichsportale, Facebook-Fanpages, Umfragen, usw.) zu interagieren. Durch die Bereitstellung solcher Touchpoints kann sichergestellt werden, dass das Feedback der Konsumenten wahrgenommen und gegebenenfalls in die Tat umgesetzt wird. Wenn der Kunde zufrieden ist, kann eine Loyalitätsschleife bestehend aus Genuss (Enjoy), Befürwortung (Advocate) und Bindung (Bond) entstehen. Loyale Markenfans stehen für ihre Favoriten online wie offline ein und beeinflussen andere Kunden in ihren Kaufentscheidungen34.

Allerdings stellen die sozialen Medien Unternehmen vor das Problem eines zunehmenden Kontrollverlustes innerhalb der Kommunikation. Als Orte der freien Meinungsäußerung ist es in Social Media möglich, dass jeder User seine Meinung zu jedem beliebigen Thema einem großen Publikum kundtut, d.h. Unternehmen sind den Meinungen der breiten Masse ausgeliefert. Durch Viral- oder Netzwerkeffekte können solche Botschaften zusätzlich beschleunigt werden und den Ruf eines Unternehmens positiv oder negativ beeinflussen.35


34 Grabs; Bannour, 2011, S. 30

35 Füllhaas, 2010a

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(PlagProf:-) Schumann


[24.] Mdi/Fragment 017 22 - Diskussion
Bearbeitet: 2. January 2021, 20:58 WiseWoman
Erstellt: 23. July 2020, 21:00 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 22-25
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 8, Zeilen: 9 ff.
Die Klassifikation der Social-Technographics-Profiles von Forrester Research unterteilt Menschen nach der Art ihrer Beteiligung auf Social-Media-Plattformen in Kreatoren, Kritiker, Sammler, Mitmacher, Zuschauer und Inaktive.60

60 Vgl. Li, C./Bernhoff, J., 2009, Seite 53

Die Klassifikation der Social Technographics Profiles von Forrester Research unterteilt Menschen nach der Art ihrer Beteiligung auf Social-Media-Plattformen in Kreatoren, Kritiker, Sammler, Mitmacher, Zuschauer und Inaktive (vgl. Li/Bernoff, 2009, S. 53; Forrester, 2009).
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[25.] Mdi/Fragment 018 00 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2021, 17:43 WiseWoman
Erstellt: 23. July 2020, 21:54 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: Tab. 1
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 8, Zeilen: Abb. 4
 
Kreatoren  - Veröffentlichen Blogs und eigene Websites

 - Laden selbst erzeugte Videos, Audio-Dateien oder Musik hoch
 - Verfassen Artikel und veröffentlichen sie online

Kritiker  - Verfassen Bewertungen zu Produkten und Services

 - Kommentieren Blog-Posts anderer
 - Liefern Beiträge auf Online-Foren oder Wikis

Sammler  - Abonnieren RSS-Feeds

 - Fügen Tags zu Fotos und Websites hinzu
 - „Voten“ für Websites

Mitmacher  - Besitzen Profile auf sozialen Netzwerken
Zuschauer  - Zeigen kein direktes Engagement

 - Lesen Blogs, Online Foren und Bewertungen und Kritiken
 - Sehen sich Videos und hören sich Podcasts an

Inaktive  - Keine Beteiligung an Aktivitäten innerhalb sozialer Medien

Tabelle 1: Nutzertypen des Social-Technographics-Profiles und deren prozentualer Anteil in Deutschland61


61 Vgl. Li, C./Bernhoff [sic], J., 2009, Seite 53


Li, C./Bernoff, J., 2009, Facebook, YouTube, Xing & Co. Gewinnen mit Social Technologies, München

 
Kreatoren (Creators) - 9%  - Veröffentlichen Blogs und eigene Websiten [sic]

 - Laden selbst erzeugte Videos, Audio-Dateien oder Musik ins Internet
 - Verfassen Artikel und veröffentlichen sie online

Kritiker
(Critics) - 12%
 - Verfassen Bewertungen oder Besprechungen zu Produkten und Dienstleistungen
- Kommentieren Blog-Posts anderer
- Liefern Beiträge auf Online-Foren oder Wikis
Sammler
(Collectors) - 4%
 - Abonnieren RSS-Feeds

 - Fügen Tags zu Fotos und Websiten [sic] hinzu
 - „Voten“ für Websiten [sic]

Mitmacher
(Joiners) - 21%
 - Besitzen Profile auf sozialen Netzwerken, die sie regelmäßig aufsuchen
Zuschauer
(Spectators) - 38%
 - Zeigen kein direktes Engagement

 - Lesen Blogs, Online Foren und Bewertungen und Kritiken
 - Sehen sich Videos und hören sich Podcasts an

Inaktive
(Inactives) - 52%
 - Keine Beteiligung an Aktivitäten innerhalb der sozialen Medien

Abbildung 4: Nutzertypen des Social-Technographics-Profiles und deren prozentualer Anteil in Deutschland
(Quelle: in Anlehnung an Forrester, 2009)


Forrester (2009): Forrester Groundswell – Social Technographics Profile, http://www.forrester.com/Groundswell/profile_tool.html, 10.04.2010.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann), WiseWoman


[26.] Mdi/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 12. February 2021, 20:53 Schumann
Erstellt: 16. July 2020, 20:41 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-13
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 7, Zeilen: 5 ff.
Die Kreatoren sind fasziniert vom technischen Fortschritt und den Möglichkeiten des Internets. Sie betreiben einen Blog oder eine Website, auf die sie eigene Videos, Audio- oder Musikinhalte hochladen und eigene Artikel und Geschichten veröffentlichen. Die Kritiker interessieren sich für Fakten, Substanz und Inhalt. Sie veröffentlichen Bewertungen und Erfahrungsberichte zu Produkten und Services. Sie kommentieren Blogs und beteiligen sich an Online-Foren und Wikis. Sammler nutzen die RSS-Feeds, abonnieren Newsletter, fügen Fotos oder Tags auf Webseiten hinzu und nehmen an Online-Abstimmungen teil. Mitglieder besitzen und pflegen ein Profil in einem Social Network.

Der Zuschauer liest Blogs, Onlineforen und Kundenbewertungen/-berichte. Er schaut Videos anderer Nutzer und hört Podcasts, erstellt allerdings selbst keine Beiträge. Die Passiven nehmen nicht am Social Web teil. In der Realität ist eine eindeutige Einteilung der Nutzer in die einzelnen Gruppen jedoch häufig nur bedingt möglich, da viele Internetnutzer Merkmale mehrerer Gruppen aufweisen.

Die Schöpfer bzw. Kreativen sind fasziniert vom technischen Fortschritt und den Möglichkeiten des Internets. Sie betreiben einen Blog oder eine Website, auf die sie eigene Videos, Audio- oder Musikin- halte [sic] hochladen und eigene Artikel und Geschichten veröffentlichen. Die Kritiker interessieren sich für Fakten, Substanz und Inhalt. Sie veröffentli- chen [sic] Bewertungen und Erfahrungsberichte zu Produkten und Services. Sie kommentieren Blogs und beteiligen sich an Online-Foren und Wikis. Sammler nutzen die RSS-Feeds, abonnieren Newsletter, fügen Fotos oder Tags auf Webseiten hinzu und nehmen an Online-Abstimmungen teil. Mitglieder besitzen und pflegen ein Profil in einem Social Network22. Der Zuschauer liest Blogs, Onlineforen und Kundenbewertungen/-berichte. Er schaut Videos anderer Nutzer und hört Podcasts, erstellt allerdings selbst keine Beiträge. Die Passiven nehmen nicht am Social Web teil.

In der Realität ist eine eindeutige Einteilung der Nutzer in die einzelnen Gruppen jedoch häufig nur bedingt möglich, da viele Internetnutzer Merkmale mehrerer Gruppen aufweisen.


22 Social Network: Synonym für Soziale Netzwerke

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[27.] Mdi/Fragment 019 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. January 2021, 21:00 WiseWoman
Erstellt: 23. July 2020, 22:16 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-11
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 8, Zeilen: 13 ff.
Die Sozialen Netzwerke bilden für viele Menschen einen Weg, soziale Bedürfnisse zu befriedigen. Es werden Kontakte geschlossen und Freundschaften aufrechterhalten.62 Sie haben die Möglichkeit, Meinungen zu Unternehmen und Marken, mit denen sie sich identifizieren, mitzuteilen. Durch diese Möglichkeit fühlen sie sich in eine Machtposition gegenüber dem Unternehmen versetzt und haben das Gefühl, Einfluss ausüben zu können. Wird der eigene Inhalt von anderen Nutzern zitiert, verlinkt, kommentiert oder geteilt, so befriedigt das den Wunsch nach Anerkennung.63 Marken signalisieren die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe von Menschen. Sie sind ein persönliches Ausdrucksmittel und bringen den Nutzer mit bestimmten Eigenschaften in Verbindung.64 Durch die Interaktion mit den Marken über die sozialen Medien kann die Bindung verstärkt in der Onlinewelt ausgelebt werden.

62 Vgl. Li, C./Bernhoff, J., 2009, Seite 68

63 Vgl. Kreutzer, R./Merkle, W., 2008, Seite 153

64 Vgl Rösger, J./Hermann, A./Heitmann, M., 2007, Seite 102

Soziale Medien, insbesondere soziale Netzwerke, sind für viele Menschen ein Weg, soziale Bedürfnisse zu befriedigen: Hier werden Kontakte geschlossen und Freundschaften aufrechterhalten (vgl. Li/Bernoff, 2009, S. 68). Marken sind ein persönliches Ausdrucksmittel für viele Menschen. Sie signalisieren die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe von Menschen oder bringen den Nutzer mit bestimmten Eigenschaften in Verbindung (vgl. Rösger/Herrmann/Heitmann, 2007, S. 102), die jetzt über die sozialen Medien verstärkt in der Online-Welt ausgelebt werden können.

Durch die Möglichkeit, seine Meinung über ein Unternehmen, ein spezifisches Angebot oder eine Marke einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen, fühlt sich der Nutzer in eine Machtposition gegenüber den Unternehmen versetzt und hat das Gefühl, Einfluss ausüben zu können. Wird der eigene Inhalt von anderen Nutzern zitiert, verlinkt, kommentiert oder weitergeleitet, so befriedigt das den Wunsch nach Prestige und Reputation (vgl. Kreutzer/Merkle, 2008b, S. 153).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[28.] Mdi/Fragment 019 13 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 23:19 Schumann
Erstellt: 6. February 2021, 17:00 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 13-14, 21-26
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 15, Zeilen: 2 f., 6 ff.
Die Nutzung von Social Media Marketing kann zum langfristigen Unternehmenserfolg beitragen, sie ist allerdings auch mit Risiken verbunden.

[...]

Die Reaktionen der Menschen im Social Web können somit weder zielgerichtet kontrolliert noch zuverlässig vorausgesagt werden. Um virale Effekte auszulösen und zu nutzen, muss die Kontrolle abgegeben werden. Dadurch entsteht jedoch eine gewisse Unberechenbarkeit, da hier die grundlegenden Eigenschaften und Kräfte von Social Media - die Beziehung und der Austausch zwischen Menschen - wirken. Der Kontrollverlust ist für Unternehmen neu und ungewohnt, da das Medium [Social Media sich von den davor genutzten kontrollierbaren Werbekanälen absetzt.67]


[67 Vgl. Neumann, K., 2010, Seite 28f.]

Die Nutzung von Social Media Marketing kann zum langfristigen Unternehmenserfolg beitragen, sie ist allerdings auch mit Risiken verbunden.
[...]
Die Reaktionen der Menschen im Social Web können weder zielgerichtet kontrolliert noch zuverlässig vorausgesagt werden. Um virale Effekte auszulösen und zu nutzen, muss die Kontrolle abgegeben werden. Dadurch entsteht jedoch eine gewisse Unberechenbarkeit, da hier die grundlegenden Eigenschaften und Kräfte von Social Media – die Beziehung und der Austausch zwischen Menschen – wirken. Der Kontrollverlust ist für Unternehmen neu und ungewohnt, da das Medium SM sich von den davor genutzten kontrollierbaren Werbekanälen absetzt.50

50 Vgl. Neumann, 2010, S.28.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Die Information ist inhaltlich auch bei Neumann zu finden, jedoch nicht derart wortlautidentisch. In der Synopse wird deutlich, dass der Verfasser hier eine Neumann-Rezeption übernimmt, die Lueke geleistet hatte.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[29.] Mdi/Fragment 019 16 - Diskussion
Bearbeitet: 25. January 2021, 19:43 Schumann
Erstellt: 1. September 2020, 19:07 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kreutzer 2014, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 16-19
Quelle: Kreutzer 2014
Seite(n): 27, Zeilen: 3 ff.
Viele Unternehmen verzichten noch auf eine Nutzung der sozialen Medien, weil sie Angst vor einem Kontrollverlust über ihre Kommunikation und ihre Lei-stungen [sic] haben. Es muss ehrlicherweise zugestanden werden, dass die Unternehmen diese Kontrolle durch die vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0 schon lange verloren haben.65

65 Vgl. Kreutzer, R., 2014, Seite 27


Kreutzer, R., 2014. Notwendigkeit eines Change-Managements im Online-Zeitalter - Grundprinzipien zur erfolgreichen digitalen Transformation, Wiesbaden

Viele Unternehmen verzichten noch auf eine Nutzung der sozialen Medien, weil sie Angst vor einem Kontrollverlust über ihre Kommunikation und ihre Leistungen haben. Es muss ehrlicherweise zugestanden werden, dass die Unternehmen diese Kontrolle durch die vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0 schon lange verloren haben!
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[30.] Mdi/Fragment 020 02 - Diskussion
Bearbeitet: 25. January 2021, 19:41 Schumann
Erstellt: 1. September 2020, 19:12 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kreutzer 2014, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 2-5
Quelle: Kreutzer 2014
Seite(n): 28, Zeilen: 5 ff.
Wichtig ist auch die folgende Erkenntnis: Ein Shitstorm kann nicht dadurch vermieden werden, dass man in den sozialen Medien nicht präsent ist. Durch eine Präsenz dort erleichtert man ggf. den Start eines Shitstorms. Allerdings hat man als Unternehmen dann auch gleich einen eingeübten Kanal, um sich den Angriffen zu stellen.68

68 Vgl. Kreutzer, R., 2014, Seite 28


Kreutzer, R., 2014. Notwendigkeit eines Change-Managements im Online-Zeitalter - Grundprinzipien zur erfolgreichen digitalen Transformation, Wiesbaden

Wichtig ist auch die folgende Erkenntnis: Ein Shitstorm kann nicht dadurch vermieden werden, dass man in den sozialen Medien nicht präsent ist. Durch eine Präsenz dort erleichtert man ggf. den Start eines Shitstorms. Allerdings hat man als Unternehmen dann auch gleich einen (eingeübten) Kanal, um sich den Angriffen zu stellen.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[31.] Mdi/Fragment 020 05 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 22:55 Schumann
Erstellt: 10. February 2021, 19:03 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Shitstorm 2016

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 5-8
Quelle: Wikipedia Shitstorm 2016
Seite(n): online, Zeilen: 0
Ein Shitstorm ist das lawinenartige Auftreten negativer Kritik gegen eine Person oder ein Unternehmen in den Social Media bis hin zur Schmähkritik. Es ist ein Sturm der Entrüstung, der zum Teil mit beleidigenden Äußerungen einhergeht. Shitstorm [ˈʃɪtstɔɹm] (zusammengesetzt aus englisch shit „Scheiße“ und storm „Sturm“[1]) bezeichnet im Deutschen das lawinenartige Auftreten negativer Kritik gegen eine Person oder ein Unternehmen im Rahmen von sozialen Netzwerken, Blogs oder Kommentarfunktionen von Internetseiten bis hin zur Schmähkritik. Der Duden definiert einen Shitstorm als „Sturm der Entrüstung in einem Kommunikationsmedium des Internets, der zum Teil mit beleidigenden Äußerungen einhergeht“.[1]

1. Shitstorm, der, duden.de, abgerufen am 2. April 2013.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[32.] Mdi/Fragment 020 09 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 23:19 Schumann
Erstellt: 6. February 2021, 17:14 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 9-18
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 15, Zeilen: 15 ff.
1.3.2 Kritik

Ein Unternehmen macht sich verwundbar, da es sich mit dem Schritt ins Social Web seinen Kunden gegenüber öffnet und somit zum Dialog auffordert. Dies ist jedoch beabsichtigt, damit die Marke zum Gesprächsthema wird. Hierdurch können allerdings nicht nur Lob und positive Äußerungen hervorgerufen werden. Die Verantwortlichen sollten sich dessen vorher bewusst sein und einen Plan zur angemessen Reaktion auf Kritik entwickeln. Chancen ergeben sich aus positiver sowie negativer Kritik für das Unternehmen. Ein Unternehmen wird durch Lob motiviert und bestärkt, den bereits eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Negative Kritik sollte als Ratschlag dankbar angenommen werden, da ehrliche Meinungsäußerungen einen Anlass zur Verbesserung und Neuerung geben.69


69 Vgl. Neumann, K., 2010, Seite 28f.

2.) Kritik:
Ein Unternehmen macht sich verwundbar, da es sich mit dem Schritt ins Social Web seinen Kunden gegenüber öffnet und somit zum Dialog auffordert.51 Dies ist jedoch beabsichtigt, damit die Marke zum Gesprächsthema wird. Hierdurch können allerdings nicht nur Lob und positive Äußerungen hervorgerufen werden. Die Verantwortlichen sollten sich dessen vorher bewusst sein und einen Plan zur angemessen Reaktion auf Kritik entwickeln. Chancen ergeben sich aus positiver sowie negativer Kritik für das Unternehmen. Ein Unternehmen wird durch Lob motiviert und bestärkt, den bereits eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Negative Kritik sollte als Ratschlag dankbar angenommen werden, da ehrliche Meinungsäußerungen einen Anlass zur Verbesserung und Neuerung geben.52

51 Vgl. Klingsporn, 2010, S. 80f.

52 Vgl. Neumann, 2010, S. 28f.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Die Information ist inhaltlich auch bei Neumann zu finden, jedoch nicht derart wortlautidentisch. In der Synopse wird deutlich, dass der Verfasser hier eine Neumann-Rezeption übernimmt, die Lueke geleistet hatte.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[33.] Mdi/Fragment 020 18 - Diskussion
Bearbeitet: 26. January 2021, 15:09 Schumann
Erstellt: 4. September 2020, 22:26 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wolber 2012

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 18-28
Quelle: Wolber 2012
Seite(n): 191, 192, Zeilen: 191: 11 ff., 25 ff.; 192: 1 ff.
Irgendwann kommt jedes Unternehmen in die Situation, dass User kritisch über das Unternehmen, seine Produkte oder Dienstleistungen schreiben. In diesem Fall kommt es auf den zeitlich, stilistisch und inhaltlich richtigen Umgang mit der Kritik an. Negatives Feedback im Social Web kann man grob in die folgenden Kategorien einordnen:70
- Normales Problem - Jemand hat ein Problem mit einem Produkt oder Service und er braucht schnell Hilfe. Feedback dieser Art ist negativ, weil es das Unternehmen in ein schlechtes Licht rückt, aber es kann bei der Aufdeckung tatsächlicher Probleme helfen.
- Konstruktive Kritik - enthält einen Vorschlag. Der Kunde äußert Verbesserungsvorschläge für Produkte oder Services.

70 Vgl. Wolber, H., 2012, Seite 191

[Seite 191:]

Irgendwann werden Sie in die Situation kommen, dass User oder Facebook-Fans kritisch über Ihr Unternehmen, seine Produkte oder Dienstleistungen schreiben. Jetzt kommt es auf den zeitlich, stilistisch und inhaltlich richtigen Umgang mit dieser Kritik an. [...]

[...] Man kann negatives Feedback im Social Web grob in die folgenden vier Kategorien einordnen:

  • Normales Problem
Jemand hat ein Problem mit einem Produkt oder Service. Er schildert den Vorgang nicht, um seinem Ärger Luft zu machen, sondern um schnell Hilfe zu bekommen. Feedback dieser Art ist negativ, weil es das Unternehmen in ein

[Seite 192:]

schlechtes Licht rückt, aber es kann bei der Aufdeckung tatsächlicher Probleme helfen, bei denen offenbar Handlungsbedarf besteht.
  • Konstruktive Kritik
Der kritische Kommentar eines Users enthält einen Vorschlag. Viele Kunden äußern Verbesserungsvorschläge für Produkte oder Services über soziale Netzwerke.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in der Fn. genannt, doch bleibt die in hohem Maße wörtliche Übernahme als solche ungekennzeichnet.

Fortsetzung auf der Folgeseite.

Die ersten beiden Sätze des Fragments werden im Kapitel "Fazit und Ausblick" auf S. 144 wörtlich (ohne Quellenangabe) wiederholt, siehe Fragment 144 27.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[34.] Mdi/Fragment 021 01 - Diskussion
Bearbeitet: 26. January 2021, 15:15 Schumann
Erstellt: 4. September 2020, 22:32 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wolber 2012

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-11
Quelle: Wolber 2012
Seite(n): 192, 193, Zeilen: 192: 9, 12 ff., 22 ff., 28 ff.; 193: 1 f.
- Berechtigter Angriff - Ein Kunde greift das Unternehmen an, da es etwas falsch gemacht hat. Oftmals sind mangelnde Hilfestellung, schlechter Service oder keine verbindliche Antwort auf Probleme und Fragen der Auslöser für emotionale Reaktionen.

Generell muss bei negativem Feedback entschieden werden, welche Reaktion erforderlich ist. Die Reaktion auf Kritik, auch auf ungerechtfertigte, muss positiv und konstruktiv sein, um keinen öffentlichen Streit zu führen. Ob die entsprechende Antwort eine persönliche oder eine öffentliche Nachricht ist, hängt davon ab, wie verbreitet das Problem ist und wie viele Kunden bereits davon berichtet haben. Unabhängig davon sollten nach festem Schema Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden, worüber die Kunden informiert werden.71


71 Vgl. Wolber, H., 2012, Seite 192

[Seite 192:]
  • Berechtigter Angriff
[...] Im Wesentlichen hat das Unternehmen etwas falsch gemacht und jemand ist zu Recht sehr verärgert. Oftmals sind mangelnde Hilfestellung, schlechter Service oder keine verbindliche Antwort auf Probleme und Fragen der User oder Kunden der Auslöser für emotionale Reaktionen.

[...]

Nachdem Sie die Art des eingegangenen Feedbacks identifiziert haben, müssen Sie als Nächstes entscheiden, welche Reaktion erforderlich ist. Das Wichtigste bei der Reaktion auf Kritik, auch auf ungerechtfertigte, ist die Wahrung einer positiven Haltung. [...]

[...] Ob die entsprechende Antwort eine persönliche oder eine öffentliche Nachricht mit großer Reichweite ist, hängt davon ab, wie verbreitet das Problem ist und wie viele Kunden bereits davon berichtet haben. Unabhängig davon sollten bei diesen Problemen nach festem

[Seite 193:]

Schema Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden, worüber die Kunden informiert werden.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle ist dort zwar in der Fn. genannt, doch bleibt die in hohem Maße wörtliche Übernahme als solche ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[35.] Mdi/Fragment 021 11 - Diskussion
Bearbeitet: 29. January 2021, 16:20 Schumann
Erstellt: 1. September 2020, 19:16 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kreutzer 2014, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 11-14
Quelle: Kreutzer 2014
Seite(n): 24, Zeilen: letzter Absatz
Für eine Akzeptanz in den sozialen Medien ist es wichtig, als Kommunikator eine hohe Glaubwürdigkeit zu erreichen. Deshalb sollten Mitarbeiter, die im Unternehmensnamen agieren, durch die Angabe ihres eigenen Namens, ihrer Funktion und ihres Unternehmens die Herkunft deutlich machen.72

72 Vgl. Kreutzer, R., 2014, Seite 24


Kreutzer, R., 2014. Notwendigkeit eines Change-Managements im Online-Zeitalter - Grundprinzipien zur erfolgreichen digitalen Transformation, Wiesbaden

  • [...]
    Für eine Akzeptanz in den sozialen Medien ist es wichtig, als Kommunikator eine hohe Glaubwürdigkeit zu erreichen. Deshalb sollten Mitarbeiter, die im Unternehmensnamen agieren, durch die Angabe ihres eigenen Namens, ihrer Funktion und ihres Unternehmens die Herkunft deutlich machen.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[36.] Mdi/Fragment 021 20 - Diskussion
Bearbeitet: 26. January 2021, 15:15 Schumann
Erstellt: 29. November 2017, 13:32 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Ebersbach et al. 2011, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 20-27
Quelle: Ebersbach et al. 2011
Seite(n): 246, 247, Zeilen: 246: letzter Absatz; 247: 3 ff.
1.3.3 Eigentum und Copyright

[...]

Das Erstellen von Texten, Bildern, multimedialen Inhalten oder Software ist ein aufwändiger Prozess und stellt eine geistige Leistung dar, die im Allgemeinen als schützenswert erachtet wird. In der digitalen Welt ist es einfach wie noch nie, Inhalte verlustfrei zu kopieren, weiterzugeben oder für eigene Werke zu verwenden. Dies beflügelt zum einen die Kreativität, führt aber zum anderen zu einer gewissen Mitnahmekultur, in der davon ausgegangen wird, dass alles, was in digitaler Form vorliegt, auch umsonst zu haben ist. Daraus ergibt sich ein Spannungsverhältnis um das geistige Eigentum. Dieses besteht an Werken, die das Resultat geistiger Arbeit sind.75


75 Vgl. Ebersbach, A./Glaser, M./Heigl, R., 2011, Seite 247

[Seite 246:]

3.2.4 Die rechtliche Seite

Eigentum und Copyright. Das Erstellen von Texten, Bildern, multimedialen Inhalten oder Software ist ein aufwendiger Prozess und stellt eine geistige Leistung dar, die im Allgemeinen als schützenswert erachtet wird.

[Seite 247:]

In der digitalen Welt ist es jedoch so einfach wie noch nie, Inhalte verlustfrei zu kopieren, weiterzugeben oder für eigene Werke zu verwenden. Während dies die Kreativität in ungeahntem Maß beflügelt, führt es auch zu einer gewissen Mitnahmekultur, in der davon ausgegangen wird, dass alles, was in digitaler Form vorliegt, auch umsonst zu haben ist. Daraus ergibt sich ein Spannungsverhältnis, das eine der größten Debatten um rechtliche Verhältnisse im Internet definiert, die um das geistige Eigentum.

Dieses besteht an Werken, die das Resultat geistiger Arbeit sind, und wird in Form von Rechten festgehalten.

Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt ungekennzeichnet.

Sichter
(Klgn) Schumann


[37.] Mdi/Fragment 022 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. February 2021, 16:14 Schumann
Erstellt: 29. January 2021, 19:12 (Mendelbrno)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ulbricht 2014

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Ulbricht 2014
Seite(n): 765, Zeilen: 30 ff.
[Dies führt dazu, dass diese Werke] auch in den Sozialen Medien nur mit entsprechender Zustimmung des Urhebers oder Rechte-inhabers [sic] zur spezifischen Verwendung veröffentlicht werden dürfen. Im Rahmen der eigenen Veröffentlichung von Inhalten sollten Unternehmen also stets gewährleisten, dass für den jeweiligen Inhalt auch die nötigen Nutzungsrechte vorliegen. 76

76 Vgl. Ulbricht, C., 2014 Seite 765

Dies führt dazu, dass diese Werke auch in den Sozialen Medien nur mit entsprechender Zustimmung des Urhebers oder Rechteinhabers zur spezifischen Verwendung veröffentlicht werden dürfen. Im Rahmen der eigenen Veröffentlichung von Inhalten sollten Unternehmen also stets gewährleisten, dass für den jeweiligen Inhalt auch die nötigen Nutzungsrechte vorliegen.
Anmerkungen

Die Quelle wird zwar genannt, jedoch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[38.] Mdi/Fragment 023 03 - Diskussion
Bearbeitet: 6. March 2021, 10:12 Mendelbrno
Erstellt: 16. January 2021, 21:35 (Schumann)
BITKOM 2012, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 3-29
Quelle: BITKOM 2012
Seite(n): 7, 9, Zeilen: 7:li. Sp. 2 ff.; 9: li. Sp. 2 ff.
In Deutschland sind 74 Prozent der Internetnutzer mindestens in einem sozialen Netzwerk angemeldet. Zwar führen jüngere Internetnutzer unter 30 Jahren die Statistik der Social Network Nutzer mit 92 Prozent deutlich an, aber auch bei den 30- bis 49-Jährigen sind nahezu drei Viertel in den Netzwerken angemeldet. Bei den über 50-Jährigen ist es immerhin noch jeder Zweite. Bemerkenswert ist auch, dass unter den 20 meistbesuchten Websites in Deutschland sieben Social Media Plattformen sind und dass Internetnutzer in Deutschland fast ein Viertel ihrer gesamten Online-Zeit in sozialen Netzwerken verbringen. Mit anderen Worten: Social Media ist so groß, dass man es nicht mehr ignorieren kann. Vor dem Hintergrund dieser hohen Bündelung von Aufmerksamkeit in sozialen Medien verwundert es daher nicht, dass auch fast die Hälfte der Unternehmen in Deutschland Social Media auf die eine oder andere Weise einsetzen und dass weitere 15 Prozent die Nutzung bereits konkret planen.

Diese Zahlen sagen jedoch noch nichts über die Intensität und Ernsthaftigkeit aus, mit der diese Firmen ihre Social Media Aktivitäten betreiben. Dies verdeutlicht hingegen ein Blick auf die organisatorischen Voraussetzungen für den Einsatz sozialer Medien in den Unternehmen. So haben 86 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten eigene Mitarbeiter, die für die Steuerung der Social Media Aktivitäten verantwortlich sind, aber erst 41 Prozent der mittelständischen Unternehmen. 63 Prozent der Großen verfügen über so genannte Social Media Guidelines, die Mitarbeitern Hilfestellung bei der beruflichen Nutzung sozialer Medien geben, während es bei den Kleinen nur 19 Prozent sind. Ein Social Media Monitoring betreiben 48 Prozent der großen, aber nur 10 Prozent der mittelständischen Unternehmen.

Der Einsatz sozialer Medien für Marketingzwecke hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem etablierten Instrument im Marketingmix entwickelt. Laut einer Studie des BITKOM77 setzen 71 Prozent der Social Media nutzenden Unternehmen in Deutschland Social Media Marketing ein. Eine weitere Befragung unter BITKOM-Mitgliedsunternehmen kam zu [dem Ergebnis, dass Social Media Marketing bereits auf Platz 5 der am häufigsten eingesetzten Marketing-Instrumente vorgerückt ist (nach Corporate Website, Messen und Events, Broschüren und E-Mail-Marketing) - nach Platz 9 im Vorjahr.78]


77 https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Bitkom-Mittelstandsbericht-2014.html

[78 Vgl. Bitcom [sic], 2012, Seite 7 f.]

[Seite 7:]

In Deutschland sind 74 Prozent der Internetnutzer mindestens in einem sozialen Netzwerk angemeldet. Zwar führen jüngere Internetnutzer unter 30 Jahren die Statistik der Social Network Nutzer mit 92 Prozent deutlich an, aber auch bei den 30- bis 49-Jährigen sind nahezu drei Viertel in den Netzwerken angemeldet.1 Bei den über 50-Jährigen ist es immerhin noch jeder Zweite. Bemerkenswert ist auch, dass unter den 20 meistbesuchten Websites in Deutschland sieben Social Media Plattformen sind2 und dass Internetnutzer in Deutschland fast ein Viertel ihrer gesamten Online-Zeit in sozialen Netzwerken verbringen3. Mit anderen Worten: »Social Media ist so groß, dass man es nicht mehr ignorieren kann.«4

Vor dem Hintergrund dieser hohen Bündelung von Aufmerksamkeit in sozialen Medien verwundert es daher nicht, dass auch fast die Hälfte der Unternehmen in Deutschland Social Media auf die eine oder andere Weise einsetzen und dass weitere 15 Prozent die Nutzung bereits konkret planen5.

Diese Zahlen sagen jedoch noch nichts über die Intensität und Ernsthaftigkeit aus, mit der diese Firmen ihre Social Media Aktivitäten betreiben. Dies verdeutlicht hingegen ein Blick auf die organisatorischen Voraussetzungen für den Einsatz sozialer Medien in den Unternehmen. Dabei zeigen sich große Unterschiede zwischen größeren und kleineren Unternehmen. So haben 86 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten eigene Mitarbeiter, die für die Steuerung der Social Media Aktivitäten verantwortlich sind, aber erst 41 Prozent der mittelständischen Unternehmen. 63 Prozent der Großen verfügen über so genannte Social Media Guidelines, die Mitarbeitern Hilfestellung bei der beruflichen Nutzung sozialer Medien geben, während es bei den Kleinen nur 19 Prozent sind. Ein Social Media Monitoring betreiben 48 Prozent der großen, aber nur 10 Prozent der mittelständischen Unternehmen. [...]


1 BITKOM: Soziale Netzwerke – zweite, erweiterte Studie (http://www.bitkom.org/de/publikationen/38338_70897.aspx)

2 Alexa: Top Sites in Germany (http://www.alexa.com/topsites/countries/DE)

3 BITKOM: Internetnutzer verbringen meiste Zeit in sozialen Netzwerken (http://www.bitkom.org/de/presse/8477_71209.aspx)

4 saschalobo.com: Unignorierbar – die schiere Größe der sozialen Medien (http://saschalobo.com/2011/10/13unignorierbar-%E2%80%93%C2%A0die-schiere-grose-der-sozialen-medien/)

5 BITKOM-Studie: Social Media in deutschen Unternehmen (http://www.bitkom.org/de/publikationen/38338_72124.asp

[Seite 9:]

3.2 Marketing

Der Einsatz sozialer Medien für Marketingzwecke hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem etablierten Instrument im Marketingmix entwickelt. Laut einer Studie des BITKOM setzen 71 Prozent der Social Media nutzenden Unternehmen in Deutschland Social Media Marketing ein.7 Eine weitere Befragung unter BITKOM-Mitgliedsunternehmen kam zu dem Ergebnis, dass Social Media Marketing bereits auf Platz 5 der am häufigsten eingesetzten Marketing-Instrumente vorgerückt ist (nach Corporate Website, Messen und Events, Broschüren und E-Mail-Marketing) – nach Platz 9 im Vorjahr.8


7 BITKOM-Studie: Social Media in deutschen Unternehmen (http://www.bitkom.org/de/publikationen/38338_72124.aspx)

8 BITKOM: Marketingbudgets und -maßnahmen in der ITK-Branche, Umfrage unter BITKOM-Mitgliedsunternehmen (3. Auflage, November 2011)

Anmerkungen

Die eigentliche Quelle ist zwar auf der Folgeseite in Fn. 78 genannt - doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Fortsetzung auf der Folgeseite.

Sichter
(Schumann) (Mendelbrno) WiseWoman


[39.] Mdi/Fragment 024 01 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2021, 18:02 WiseWoman
Erstellt: 16. January 2021, 21:46 (Schumann)
BITKOM 2012, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-14
Quelle: BITKOM 2012
Seite(n): 9, Zeilen: li. Sp. 7 ff.
[Eine weitere Befragung unter BITKOM-Mitgliedsunternehmen kam zu] dem Ergebnis, dass Social Media Marketing [sic] bereits auf Platz 5 der am häufigsten eingesetzten Marketing-Instrumente vorgerückt ist (nach Corporate Website, Messen und Events, Broschüren und E-Mail-Marketing) - nach Platz 9 im Vorjahr.78

Mit Methoden des Social Media Marketing [sic] können eine Reihe von Marketingzielen des Unternehmens realisiert werden, zum Beispiel

- die Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens oder der Marke (Social Branding),
-die Verbesserung des Unternehmens- oder Marken-Images (Online-Reputation),
-die Akquise von Kunden und somit die Umsatzsteigerung (Social Sales),
- die Steigerung der Besucherzahlen auf der Website,
- die Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse,
- die Verbesserung der Qualität von Service und Support

oder die Weiter- und Neuentwicklung von Produkten unter Einbeziehung einer Online-Community.


78 Vgl. Bitcom [sic], 2012, Seite 7 f.

Eine weitere Befragung unter BITKOM-Mitgliedsunternehmen kam zu dem Ergebnis, dass Social Media Marketing bereits auf Platz 5 der am häufigsten eingesetzten Marketing-Instrumente vorgerückt ist (nach Corporate Website, Messen und Events, Broschüren und E-Mail-Marketing) – nach Platz 9 im Vorjahr.8

Mit Methoden des Social Media Marketing können eine Reihe von Marketingzielen des Unternehmens realisiert werden, z.B.

  • die Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens oder der Marke (Social Branding),
  • die Verbesserung des Unternehmens- oder Marken-Images (Online-Reputation),
  • die Akquise von Kunden und somit die Umsatzsteigerung (Social Sales),
  • die Steigerung der Besucherzahlen auf der Website,
  • die Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse,
  • die Verbesserung der Qualität von Service und Support (vgl. Kapitel 3.7)
  • oder die Weiter- und Neuentwicklung von Produkten unter Einbeziehung einer Online-Community (Crowdsourcing oder Co-Creation).

8 BITKOM: Marketingbudgets und -maßnahmen in der ITK-Branche, Umfrage unter BITKOM-Mitgliedsunternehmen (3. Auflage, November 2011)

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle ist zwar in Fn. 78 (mit falscher Seitenzahl) genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet. Kein Eintrag im Literaturverzeichnis für Bitcom 2012.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[40.] Mdi/Fragment 025 03 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 22:37 Schumann
Erstellt: 16. January 2021, 20:37 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, Kreutzer 2014, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 3-7
Quelle: Kreutzer 2014
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 9: 4 ff., 11 ff., 20 f., 23 f.; 10: 4 ff.
[Die Studien sollen Antworten auf drei grundlegende Fragen geben:]
1. Integration der sozialen Medien in ein Unternehmen kann sich anhand von vier Stufen darstellen lassen: 'Erste unkoordinierte Gehversuche in den Social Media', 'Aufbau von Social Media-Inseln und erste Social Media-Guidelines', 'Etablierung von Social Media, inkl. Personal und Budget' und 'Social Media durchdringt die gesamte Organisation'.
[Seite 9:]

In welchen Stufen sich der Prozess bzw. die Integration der sozialen Medien entwickeln kann, zeigt Abb. 2.1. Die beschriebenen Social Media Newcomer sind schwerpunktmäßig in der Stufe 1: Experimentelle Phase verhaftet (vgl. hierzu auch Forster 2012). Hier geht es darum – oft ohne dezidierte Zuweisung von personellen und finanziellen Ressourcen – erste Gehversuche ohne wirkliches Unternehmens-Commitment einzuleiten. [...] Die Social Media Pioneers, die sich schon etwas länger mit verschiedenen Social-Media-Anwendungen beschäftigen, finden sich häufig in der Stufe 2: Aufbau von Social-Media-Inseln. Hier werden unternehmensintern erste Social-Media-Anwendungen gestartet [...].

Einige der Social Media Pioneers sind bereits im Übergang zur Stufe 3: Etablierung von Social Media als singulärer Unternehmensprozess (vgl. Abb. 2.1). [...] Personal und Budget wurden – orientiert an den zu erreichenden Zielen – bereitgestellt. [...]


Forster, Frank. 22.8.2012. Social Media – vom Hype zum festen Bestandteil im Kundendialog. Vortrag auf dem Dialogmarketing-Gipfel. Frankfurt a. M.

[Seite 10:]

Die Stufe 4: Social Media durchdringt die gesamte Organisation stellt die umfassendste Form der organisatorischen Verankerung des Social-Media-Marketings dar.

Anmerkungen

Aus dem Teil "2.2 Ziele und Methodik der Arbeit".

Kein Hinweis auf die Quelle, aus der hier gerafft übernommen wird.

Es handelt sich um vorangestellte Ausführungen, denen die erste (von drei) "grundlegende[n] Fragen" folgt, auf die der Verfasser Antworten mittels Fragebögen für "kleine mittelständische Unternehmen der Sanitärbranche zur externen und internen Nutzung der Social Media" finden möchte.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[41.] Mdi/Fragment 025 10 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2021, 20:21 Schumann
Erstellt: 20. February 2021, 20:41 (Schumann)
Fragment, Gehlken 2012, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 10-14
Quelle: Gehlken 2012
Seite(n): online, Zeilen: 0
2. Interne Kommunikation ist ein wichtiger Erfolgsfaktor in Unternehmen. Sie informiert die Mitarbeiter über Unternehmensziele und anstehende Veränderungen, motiviert sie für ihre Arbeit und bindet sie somit aktiv in das Unternehmen ein. Dies ist Voraussetzung, damit alle Mitarbeiter im Sinne der Unternehmensziele erfolgreich handeln.
Interne Kommunikation wird als ein wichtiger Erfolgsfaktor in Unternehmen gesehen. Sie informiert die Mitarbeiter über Unternehmensziele und anstehende Veränderungen, motiviert sie für ihre Arbeit und bindet sie aktiv in das Unternehmensgeschehen ein. [...] Dies ist Voraussetzung, damit alle Mitarbeiter im Sinne der Unternehmensziele erfolgreich handeln.
Anmerkungen

Aus dem Teil "2.2 Ziele und Methodik der Arbeit".

Es handelt sich um vorangestellte Ausführungen, denen die zweite (von drei) "grundlegende[n] Fragen" folgt, auf die der Verfasser Antworten mittels Fragebögen für "kleine mittelständische Unternehmen der Sanitärbranche zur externen und internen Nutzung der Social Media" finden möchte.

Kein Hinweis auf die Quelle - die Beschreibung eines seit 2008 laufenden Forschungsprojekts ("Trendstudie interne Kommunikation") an der Universität Hohenheim durch deren Leiter: https://media.uni-hohenheim.de/112732 .
Aus Datierungsgründen wurde jedoch mit einem Xing-Eintrag von 2012 verglichen, in dem sich der Inhalt/Wortlaut ebenfalls findet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[42.] Mdi/Fragment 025 17 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2021, 21:49 Schumann
Erstellt: 23. February 2021, 22:08 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 17-19
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 66, Zeilen: 15 f.
3. Die externe Kommunikation sorgt dafür, dass das Unternehmen bei wichtigen Bezugsgruppen bekannt wird und diese sich ein klares, deutliches Bild vom Unternehmen machen können.

Die externe Kommunikation sorgt dafür, dass das Unternehmen bei wichtigen Bezugsgruppen bekannt wird und diese sich ein klares, deutliches Bild vom Unternehmen machen können.

Anmerkungen

Aus dem Teil "2.2 Ziele und Methodik der Arbeit".

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Es handelt sich um vorangestellte Ausführungen, denen die dritte (von drei) "grundlegende[n] Fragen" folgt, auf die der Verfasser Antworten mittels Fragebögen für "kleine mittelständische Unternehmen der Sanitärbranche zur externen und internen Nutzung der Social Media" finden möchte.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[43.] Mdi/Fragment 025 25 - Diskussion
Bearbeitet: 22. January 2021, 21:44 Schumann
Erstellt: 19. January 2021, 16:30 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, Kromrey 1994, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 25-33
Quelle: Kromrey 1994
Seite(n): 19, 20, Zeilen: 19: 20 ff.; 20: 15 ff., 21 ff.
Sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung legt ihr Gewicht auf die Produktion und Vermehrung allgemeingültigen Wissens, auf die verallgemeinerbare Beschreibung und Erklärung sozialer Sachverhalte und Zusammenhänge. Nicht der einzelne Fall, sondern die generelle Tendenz steht im Vordergrund des Interesses. Die anwendungsorientierte Forschung soll dagegen Ergebnisse liefern, die beim aktuellen Entscheidungsprozess verwertet werden können. Die Anwendbarkeit der Befunde auf einen aktuellen Fall steht hier im Vordergrund. Ergebnisse der Grundlagenforschung hat der Wissenschaftler durch den Nachweis der Einhaltung der wissenschaftlichen Standards vor der Fachwelt zu vertreten. Die Forschungsergebnisse [sind möglichst aktuell zu veröffentlichen, das methodische Vorgehen ist zu erläutern und die Befunde sind allen Interessierten zugänglich zu machen.] [Seite 19:]

Sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung legt ihr Gewicht auf die Produktion und Vermehrung von möglichst allgemeingültigem Wissen, auf die Beschreibung (Diagnose) und Erklärung sozialer Sachverhalte und Zusammenhänge. Nicht der einzelne Fall, sondern die generelle Tendenz steht im Vordergrund des Interesses. Im Unterschied dazu soll anwendungsorientierte Forschung Ergebnisse liefern, die beim aktuellen Entscheidungsprozeß verwertet werden können. Nicht abstrakte Zusammenhänge ("Gesetzmäßigkeiten") stehen im Vordergrund, sondern die Anwendbarkeit der Befunde auf einen aktuellen Fall oder auf eine Klasse gleichartiger Fälle.

[Seite 20:]

Ergebnisse von Grundlagenforschungen hat der Wissenschaftler vor seinen Fachkollegen zu vertreten; vor ihnen wird er sein Vorgehen rechtfertigen, indem er die Einhaltung der geltenden wissenschaftlichen Standards nachweist. [...] Es gehört daher zu den selbstverständlichen Normen der empirischen (Grundlagen-)Wissenschaft, die Forschungsergebnisse möglichst aktuell zu veröffentlichen, das methodische Vorgehen zu erläutern und die Befunde auch in ihren Einzelheiten allen Interessierten zugänglich zu machen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Fortsetzung auf der folgenden Seite.

Eine Textwiederholung erfolgt - dort ebenfalls ohne Angabe der Quelle - auf Seite 91.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[44.] Mdi/Fragment 026 01 - Diskussion
Bearbeitet: 22. January 2021, 21:46 Schumann
Erstellt: 19. January 2021, 16:34 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, Kromrey 1994, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1-5
Quelle: Kromrey 1994
Seite(n): 20, Zeilen: 21 ff.
[Die Forschungsergebnisse] sind möglichst aktuell zu veröffentlichen, das methodische Vorgehen ist zu erläutern und die Befunde sind allen Interessierten zugänglich zu machen. Bei anwendungsorientierten Projekten dagegen haben es die Forscher in erster Linie nicht mit Forschern, sondern mit Praktikern zu tun. Als Beurteilungsmaßstab steht die unmittelbare Brauchbarkeit der Ergebnisse für die aktuell von ihnen zu lösenden Probleme im Vordergrund. Es gehört daher zu den selbstverständlichen Normen der empirischen (Grundlagen-)Wissenschaft, die Forschungsergebnisse möglichst aktuell zu veröffentlichen, das methodische Vorgehen zu erläutern und die Befunde auch in ihren Einzelheiten allen Interessierten zugänglich zu machen. Bei anwendungsorientierten Projekten (insbesondere bei Auftragsforschungen) dagegen hat es der Forscher bei der Rechtfertigung seines Vorgehens nicht in erster Linie mit anderen Wissenschaftlern, sondern mit Praktikern zu tun. Bei ihnen steht als Beurteilungsmaßstab die unmittelbare Brauchbarkeit (Praxisrelevanz) der Ergebnisse für die aktuell von ihnen zu lösenden Probleme im Vordergrund.
Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Weiterhin kein Hinweis auf eine Übernahme (die Quelle wird in der Arbeit nirgends genannt).

Eine Textwiederholung erfolgt - dort ebenfalls ohne Angabe der Quelle - auf Seite 91.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[45.] Mdi/Fragment 029 01 - Diskussion
Bearbeitet: 8. February 2021, 21:14 Schumann
Erstellt: 16. July 2020, 21:05 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1-7, 12-19, 25-28
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 7, 8, 9, Zeilen: 7: 21 ff.; 8: 1 f., 9: 11 ff.
3 Social Media Marketing

Der Begriff Social Media Marketing ist instrumental geprägt. Es handelt sich um eine spezielle Form des Marketings, die sich durch den zielorientierten Einsatz von Social Media bzw. den neuen Möglichkeiten im Web, nutzergenerierte Beiträge zu veröffentlichen und sich darüber auszutauschen, auszeichnet. Somit zielt Social Media Marketing darauf ab, die eigenen Vermarktungsziele durch die Nutzung von und die Beteiligung an sozialen Kommunikations- und Austauschprozessen mittels Web 2.0-Technologien zu erreichen.79 [...]

3.1 Ziele des Social Media Marketing

Bei Social Media Marketing geht es hauptsächlich um den langfristigen Aufbau von Kundenbeziehungen, die Schaffung von Loyalität und Vertrauen sowie die nachhaltige Verbesserung des Images und der Markenbekanntheit. Die zur Verfügung stehenden Online-Instrumente ermöglichen eine schnelle Reaktion auf mögliche Fehlentwicklungen und bieten Unternehmen somit die Gelegenheit, schnell Gegenmaßnahmen zu ergreifen.81 Social Media Marketing ist Marketing durch den zielorientierten Einsatz von Social Media, nämlich nutzergenerierte Beiträge zu veröffentlichen und sich darüber auszutauschen. [...] Im Mittelpunkt müssen die folgenden sechs Ziele stehen:

Traffic erhöhen - Die Zugriffszahlen erhöhen sich, wenn ein Unternehmen regelmäßig Inhalte aktualisiert und interessant gestaltet. Beispielsweise kann durch die Einführung [eines Wettbewerbs die Interaktion der Kunden mit dem Unternehmen gestärkt werden.]

79 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 38f.

81 Vgl. Scott, D.M., 2007, Seite 20

[Seite 7:]

3. Social Media Marketing

3.1. Definition

Der Begriff „Social Media Marketing“ ist instrumental geprägt. Es handelt sich um eine spezielle Form des Marketings, die sich durch den zielorientierten Einsatz von Social Media bzw. der neuen Möglichkeiten im Web, nutzergenerierte Beiträge zu veröffentlichen und sich darüber auszutauschen, auszeichnet. Somit zielt SMM darauf ab, die eigenen Vermarktungsziele durch die Nutzung

[Seite 8:]

von und die Beteiligung an sozialen Kommunikations- und Austauschprozessen mittels Web 2.0 Technologien zu erreichen.23


23 Vgl. Hettler, 2010, S. 38.

[Seite 9:]

3.3. Ziele

Bei SMM geht es hauptsächlich um den langfristen [sic] Aufbau von Kundenbeziehungen, die Schaffung von Loyalität und Vertrauen sowie die nachhaltige Verbesserung des Images und der Markenbekanntheit. Die zur Verfügung stehenden Online-Instrumente ermöglichen eine schnelle Reaktion auf mögliche Fehlentwicklungen und bieten Unternehmen somit die Gelegenheit, schnell Gegenmaßnahmen zu ergreifen.26 Hierbei stehen sechs Ziele im Mittelpunkt:

1. Traffic (Zugriffszahlen) erhöhen:
Die Zugriffszahlen erhöhen sich, wenn ein Unternehmen regelmäßig Inhalte aktualisiert und interessant gestaltet. Beispielsweise kann durch die Einführung eines Wettbewerbs die Interaktion der Kunden mit dem Unternehmen gestärkt werden.

26 Vgl. Meerman, 2010, S. 20.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

(Der Satz nach Fn. 81 wiederholt teils wörtlich eine Aussage auf der Seite weiter oben (2. Satz) und wird daher von der Einfärbung identischer Zeichenketten nicht mit erfasst.)

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[46.] Mdi/Fragment 029 19 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2021, 21:27 Schumann
Erstellt: 8. August 2020, 15:43 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 19-22
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 38, Zeilen: 2 ff.
Es ist somit eine Form des Marketings, die darauf abzielt, eigene Vermarktungsziele durch die Nutzung von und die Beteiligung an sozialen Kommunikations- und Austauschprozessen mittels einschlägiger Web-Applikationen und Technologien zu erreichen.82

82 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 38


Hettler, U., 2010, Social Media Marketing - Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerken und weiteren Anwendungen des Web 2.0. München

Social Media Marketing ist somit eine Form des Marketings, das darauf abzielt, eigene Vermarktungsziele durch die Nutzung von und die Beteiligung an sozialen Kommunikations- und Austauschprozessen mittels einschlägiger (Web-2.0-)Applikationen und Technologien zu erreichen.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in der Fn. genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme unausgewiesen.

Der Inhalt findet sich auf Seite 137 leicht verändert erneut.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[47.] Mdi/Fragment 030 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. March 2021, 11:48 Mendelbrno
Erstellt: 24. July 2020, 11:52 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: 8 ff.; 11: 1 ff.
[Beispielsweise kann durch die Einführung] eines Wettbewerbs die Interaktion der Kunden mit dem Unternehmen gestärkt werden. Als Folge besuchen die Nutzer die Social Media Plattformen [sic] des Unternehmens in regelmäßigen Abständen.83 Durch die Platzierung von weiterführenden Links auf der Social Media Präsenz [sic] zu anderen Social Media Plattformen [sic] des Unternehmens, wie beispielsweise zur Unternehmens-Website oder dem Online-Shop, kann zudem die Besucherfrequenz erhöht werden.84

Steigerung der Markenbekanntheit und Verbesserung des Markenimages - Eine Marke wird bekannter [sic] je mehr die Kunden untereinander und die Unternehmen mit den Kunden über die Marke reden. Die sozialen Medien eignen sich im besonderen Maße für das virale Marketing, die sogenannte Online Propaganda [sic]. Im besten Fall entsteht ein sich selbst verstärkender Kreislauf. Durch freiwillige Empfehlungen und Links von Freunden und Bekannten innerhalb der Netzwerke wird deren Inhalt als glaubwürdig und vertrauenswürdig eingeordnet.85 Je positiver die Mundpropaganda ist, desto höher sind der Bekanntheitsgrad, das Interesse und die Aufmerksamkeit des Nutzers.86

Verbesserung des Suchmaschinenrankings - Wenn ein Unternehmen Profile auf verschiedenen Social Media Plattformen [sic] pflegt, baut dies ein Vertrauen bei den Nutzern auf. Wenn viel über eine Marke gesprochen wird, wird der Inhalt des Unternehmens umso mehr Verlinkungen innerhalb der Social Media haben. Dies kann sich positiv aber auch negativ auswirken. Dadurch erscheinen Social Media Profile [sic] der Unternehmen bei Suchmaschinenergebnissen in den oberen Rängen.87

Reputationsmanagement - Die Beteiligung in den sozialen Medien bietet für Unternehmen die Gelegenheit, sich und ihrer Marke ein bestimmtes positives Image zu geben und das Marketing auf die Gemeinschaft auszurichten.88 Durch die aktive Beteiligung von Unternehmen in den Social Media kann rechtzeitig aus Problemen und Krisen, die das Unternehmen betreffen, gelernt und können durch gezieltes Gegensteuern größere PR-Katastrophen verhindert werden.89 Negative Auffassungen können aktiv bekämpft [und korrigiert sowie positive Ansichten verstärkt werden.90]


83 Vgl. Weinberg, T., 2010, Seite 20

84 Vgl. Scott, D.M., 2007, Seite 21

85 Vgl. Kreutzer, R., 2010, Seite 393

86 Vgl. Kreutzer, R., 2010, Seite 394

87 Vgl. Weinberg, T., 2010, Seite 32

88 Vgl. Schmiegelow, A./Milan, M., 2010, Seite 112f.

89 Vgl. Chaney, P., 2009, Seite 199

[90 Vgl. Chaney, P., 2009, Seite 20]

[Seite 10:]

Traffic (Zugriffszahlen) erhöhen

Interessante und regelmäßig aktualisierte Inhalte auf den Social-Media-Plattformen eines Unternehmens in Kombination mit der Möglichkeit für die Kunden, mit dem Unternehmen zu interagieren, eigene Inhalte zu präsentieren, aber auch an Wettbewerben teilzunehmen, führen idealerweise dazu, dass die Nutzer die Social-Media-Plattformen des Unternehmens in regelmäßigen Abständen besuchen, weiterempfehlen und somit der Traffic i. S. der Zugriffszahlen auf die jeweiligen Seiten erhöht wird (vgl. Weinberg, 2010, S. 30). Durch die Veröffentlichung von weiterführenden Links auf den Social-Media-Präsenzen zu anderen Social-Media-Plattformen des Unternehmens, zur Unternehmens-Website oder dem Online-Shop kann auch dort die Besuchsfrequenz erhöht werden (vgl. Meerman Scott, 2007, S. 21f.).

Steigerung der Markenbekanntheit

[...] Je mehr sich Unternehmen mit den Kunden austauschen und je mehr die Kunden miteinander über die Marke reden, umso bekannter wird eine Marke (vgl. Weber, 2007, S. 97). Durch positive Mundpropaganda wird Interesse bei anderen Nutzern geweckt, Aufmerksamkeit erregt und der Bekanntheitsgrad des Angebots erhöht. Die sozialen Medien eignen sich für das virale Marketing, die „Online-Mundpropaganda“ (vgl. Kreutzer, 2010, S. 374). Über die sozialen Medien können Inhalte glaubwürdig viral verbreitet werden, da Empfehlungen und Links meist von Freunden und Bekannten innerhalb der Netzwerke freiwillig weitergeleitet und somit als vertrauenswürdig eingestuft werden (vgl. Mühlenbeck/Skibicki, 2008, S. 99). [...]

Verbessertes Suchmaschinen-Ranking

Unterhält ein Unternehmen mehrere Profile auf verschiedenen Social-Media-Plattformen, baut dies im Idealfall Vertrauen bei den Nutzern auf. Je mehr über eine Marke gesprochen wird, umso mehr Verlinkungen erhalten die Inhalte des Unternehmens innerhalb der sozialen Medien (vgl. Weinberg, 2010, S. 32) – allerdings positiv wie negativ. Social-Media-Profile und -Inhalte erscheinen auch bei Suchmaschinenergebnissen in den oberen Rängen (vgl. Chaney, 2009, S. 78).

[Seite 11:]

Reputationsmanagement

Eine Beteiligung in den sozialen Medien bietet Unternehmen auch die Möglichkeit, einer Marke oder dem gesamten Unternehmen ein bestimmtes positives Image zu geben und das Marketing auf die Gemeinschaft auszurichten (vgl. Schmiegelow/Milan, 2010, S. 112 f). „Lösen Themen oder Produkte in den Social-Media-Plattformen Emotionen aus, so kann sich die Situation schnell aufschaukeln, sowohl positiv als auch negativ“ (Kroker/Engeser, 2010). Durch das Zuhören und die aktive Beteiligung von Unternehmen in den sozialen Medien kann früh aus Problemen oder Krisen, die das Unternehmen betreffen, gelernt und im Positivfall können PR-Katastrophen abgewendet werden (vgl. Chaney, 2009, S. 199). Als Unternehmen kann man aktiv negative Auffassungen bekämpfen und korrigieren, aber auch positive Ansichten verstärken und diejenigen „belohnen“, die sich für die Marke engagieren (Chaney, 2009, S.20).

Anmerkungen

Trotz stärkerer Umformulierung bzw. -stellung der übernommenen Inhalte bleibt die eigentliche Quelle im Vergleich erkennbar - ein Hinweis auf diese fehlt indes.

In formaler Hinsicht mag der Verfasser seiner Schreibvorlage insofern nicht folgen, als sich in seinem Text wiederholt (auf der Seite insg. sechsmal) die Fehlerform "Leerzeichen in Komposita" (sog. Deppenleerzeichen) findet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[48.] Mdi/Fragment 031 01 - Diskussion
Bearbeitet: 8. February 2021, 16:10 Mendelbrno
Erstellt: 24. July 2020, 12:21 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 1-15, 20-21
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 3, 10, 11, Zeilen: 3: 9 ff.; 10: letzte beide Zeilen; 11: 1 ff.
[Negative Auffassungen können aktiv bekämpft] und korrigiert sowie positive Ansichten verstärkt werden.90 Darüber hinaus ermöglichen die sozialen Medien die individuelle Ausrichtung von Pressemitteilungen und Marketingaktionen auf die jeweiligen Zielgruppen. „Der ideale PR-Profi ist heutzutage ein Teilnehmer der Community und nicht einfach nur jemand [sic] der gebeten wird, eine Werbung, die niemanden interessiert, zur Veröffentlichung zu bringen.“91
Kundenbindung - Ein Unternehmen kann mit seinen Kunden in direkten Kontakt über die Social Media treten. Dies ermöglicht neue Dialogmöglichkeiten, unter anderem einen persönlichen, direkten Kundenservice, der zugleich für alle Nutzer sichtbar ist. Außerdem kann durch den Einsatz von Social Media das Kundenbeziehungsmanagement verbessert werden.92
Innovationsmanagement - Über die Social Media können Unternehmen ihre Kunden in ihre Prozesse und in die Produktentwicklung einbinden.93 Die „Prosumenten“ gestalten aktiv die Inhalte und entscheiden letztendlich über das Endprodukt. Durch diesen Dialog zwischen Unternehmen und Kunden gewinnen die Unternehmen Erkenntnisse über ihre Kunden und deren Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen.94 [...]

3.2 Erscheinungsformen des Social Media Marketings

Die Grundlagen im Social Web bilden Social Media Plattformen. Herausgebildet haben sich verschiedene Plattformen, die teilweise in enger Verbindung zueinander stehen.


90 Vgl. Chaney, P., 2009, Seite 20

91 Weinberg, T., 2010, Seite 75f.

92 Vgl. Scott, D.M., 2007, Seite 38f.

93 Vgl. Li. C./Bernhoff, J., 2009, Seite 67

94 Vgl. Rösger, J./Hermann, A./Heitmann, M., 2007, Seite 100

[Seite 10:]
Negative Auffassungen können aktiv bekämpft und korrigiert sowie positive

[Seite 11:]

Ansichten verstärkt werden.35 Darüber hinaus ermöglichen die sozialen Medien die individuelle Ausrichtung von Pressemitteilungen und Marketingaktionen auf die jeweiligen Zielgruppen. „Der ideale PR-Profi ist heutzutage ein Teilnehmer der Community und nicht einfach nur jemand der gebeten wird, eine Werbung, die niemanden interessiert, zur Veröffentlichung zu bringen“.36
5. Kundenbindung:
Ein Unternehmen kann mit seinen Kunden in direkten Kontakt über die SM treten. Dies ermöglicht neue Dialogmöglichkeiten, unter anderem einen persönlichen, direkten Kundenservice, der zugleich für alle Nutzer sichtbar ist. Außerdem kann durch den Einsatz von SM das Kundenbeziehungsmanagement verbessert werden.37
6. Innovationsmanagement:
Über die SM können Unternehmen ihre Kunden in ihre Prozesse und in die Produktentwicklung einbinden.38 Die Prosumenten39 gestalten aktiv die Inhalte und entscheiden letztendlich über das Endprodukt. Durch diesen Dialog zwischen Unternehmen und Kunden gewinnen die Unternehmen Erkenntnisse über ihre Kunden und deren Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen.40

35 Vgl. Chaney, 2009, S. 20.

36 Weinberg, 2010, S. 75f.

37 Vgl. Meerman, 2007, S. 38f.

38 Vgl. Li/ Bernhoff, 2009, S. 67.

39 Prosumenten: Verschmelzung aus Produzent und Konsument, auf www.kraus-und-partner.de 16.11.2011.

40 Vgl. Rösger/ Herrmann/ Heitmann, 2007, S. 100.

[Seite 3:]

Die Grundlagen im Social Web bilden Social Media Plattformen. Herausgebildet haben sich verschiedene Plattformen, die teilweise in enger Verbindung zueinander stehen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[49.] Mdi/Fragment 032 04 - Diskussion
Bearbeitet: 12. February 2021, 20:53 Schumann
Erstellt: 16. July 2020, 21:23 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 4-8
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 4, Zeilen: 2 ff.
Der Begriff Wikis bezeichnet Webseiten, die von jedem Internetnutzer, jederzeit und von jedem Ort aus bearbeitet werden können. Die Nutzer können zum einen Inhalte erstellen und zum anderen die Inhalte anderer Nutzer editieren.97 Meistens ist hierbei keine Registrierung nötig. Die bekannteste freie Online-Enzyklopädie, an der jeder Internetnutzer mitwirken kann, ist Wikipedia.98

97 Vgl. Mack, D./Vilberger, D., 2016, Seite 21

98 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 41f.

Der Begriff Wikis (u.a. auch WikiWikiWeb oder WikiWeb genannt) bezeichnet Webseiten, die von jedem Internetnutzer, zu jederzeit und von jedem Ort aus bearbeitet werden können. Die Nutzer können zum einen Inhalte erstellen und zum anderen die Inhalte anderer Nutzer editieren. Meistens ist hierbei keine Registrierung nötig. Die bekannteste freie Online-Enzyklopädie, an der jeder Internetnutzer mitwirken kann, ist Wikipedia.10

10 Vgl. Hettler, 2010, S. 41f.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[50.] Mdi/Fragment 032 10 - Diskussion
Bearbeitet: 12. January 2021, 22:24 Schumann
Erstellt: 23. August 2020, 17:53 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Ceyp Scupin 2013, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 10-14
Quelle: Ceyp Scupin 2013
Seite(n): 102, Zeilen: 7 ff.
Es handelt sich bei Wikis um Portale, die bisweilen wissenschaftlichen Charakter angenommen haben. Jegliches Veröffentlichen von Halbwahrheiten oder werbelastigen Texten ist zu unterlassen und würde in der Netzwelt durch extrem negative Publicity geahndet werden. Das Erstellen oder Verändern eines Artikels sollte wie in keinem anderen Kanal genauestens bedacht werden.99

99 Vgl. Ceyp, M./Scupin, J.-P., 2013, Seite 102

Es handelt sich bei Wikis um Portale, die bisweilen wissenschaftlichen Charakter angenommen haben. Jegliches Veröffentlichen von Halbwahrheiten oder werbelastigen Texten ist zu unterlassen und würde in der Netzwelt durch extrem negative Publicity geahndet werden. Das Erstellen oder Verändern eines Artikels sollte wie in keinem anderen Kanal genauestens bedacht werden.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in der Fn. genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[51.] Mdi/Fragment 033 06 - Diskussion
Bearbeitet: 12. January 2021, 22:25 Schumann
Erstellt: 26. August 2020, 19:26 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Ceyp Scupin 2013, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 6-9
Quelle: Ceyp Scupin 2013
Seite(n): 76, Zeilen: letzter Absatz
Das zurzeit am schnellsten wachsende Medium zur internen Unternehmenskommunikation sind eigene Wikis, sogenannte Firmenwikis Ähnlich wie Wikipedia sind diese so aufgebaut, dass ein Artikel von mehreren Personen bearbeitet werden kann. Eigene Firmenwikis lösen mehr und mehr das Intranet großer Unternehmen als Wissensspeicher ab.102

102 Vgl. Ceyp, M./Scupin, J.-P., 2013, Seite 76

Das zurzeit am schnellsten wachsende Medium zur internen Unternehmenskommunikation sind eigene Wikis, sogenannte Firmenwikis. Ähnlich wie Wikipedia sind diese so aufgebaut, dass ein Artikel von mehreren Personen bearbeitet werden kann. Eigene Firmenwikis lösen mehr und mehr das Intranet großer Unternehmen als Wissensspeicher ab.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[52.] Mdi/Fragment 039 02 - Diskussion
Bearbeitet: 18. January 2021, 19:00 Schumann
Erstellt: 26. August 2020, 19:31 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Ceyp Scupin 2013, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 2-5
Quelle: Ceyp Scupin 2013
Seite(n): 85, Zeilen: 10 ff.
Bei Kritikäußerungen eines externen Bloggers sollte von Unternehmensseite auf den Blogger zugegangen und versucht werden, die Situation zu nutzen, um auf die geäußerte Kritik zu reagieren und eventuell zu lernen. Bei Erfolg kann mit einem positiven Folgebericht gerechnet werden.124

124 Vgl. Ceyp, M./Scupin, J.-P., 2013, Seite 85

Bei Kritikäußerungen sollte von Unternehmensseite auf den Blogger zugegangen und versucht werden, die Situation zu nutzen, um auf die geäußerte Kritik zu reagieren und eventuell zu lernen. Bei Erfolg kann mit einem positiven Folgebericht gerechnet werden.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[53.] Mdi/Fragment 039 07 - Diskussion
Bearbeitet: 25. January 2021, 19:54 Schumann
Erstellt: 5. August 2020, 20:22 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zerfaß 2005

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 7-12, 14-18
Quelle: Zerfaß 2005
Seite(n): 2, 4, Zeilen: 2: 5 ff.; 4: 4 ff.
Die Unternehmenskommunikation umfasst alle Kommunikationsprozesse zur internen und externen Handlungskoordination sowie Interessenklärung zwischen Unternehmen und ihren Bezugsgruppen. Sie findet als interne Kommunikation in Organisationen oder als externe Kommunikation in Austausch- und Wettbewerbsbeziehungen als Marktkommunikation und im gesellschaftspolitischen Umfeld im Rahmen der Public Relations statt.

[Abb.]

Abbildung 7: Einsatzmöglichkeiten von Unternehmensblogs125

[Die Klassifikation von Zerfaß basiert auf drei Dimensionen: Ziel der Kommunikation, Ausrichtung der Kommunikation und Inhalt des Weblogs.] Auf der einen Seite ist zwischen Weblogs im Bereich der internen Kommunikation, der Marktkommunikation und den Public Relations zu unterscheiden. Zum anderen können mit Blogs verschiedene Kommunikationsziele unterstützt werden. Dabei werden informative Vorgehensweisen, persuasive Kommunikation und Argumentationsprozesse unterschieden.


125 Vgl. Zerfaß, A., 2005, Seite 4

[Seite 2:]

Die Unternehmenskommunikation umfasst alle Kommunikationsprozesse zur internen und externen Handlungskoordination sowie Interessenklärung zwischen Unternehmen bzw. Organisationen und ihren Bezugsgruppen (Stakeholdern). Sie findet statt in Organisationen (Interne Kommunikation), in Austausch- und Wettbewerbsbeziehungen (Marktkommunikation), in Netzwerken von Unternehmen bzw. Organisationen (Netzwerkkommunikation) und im gesellschaftspolitischen Umfeld (Public Relations) (Zerfaß 2004, insbes. S. 287 ff. und S. 407 ff.).

[Seite 4:]

Einerseits ist zwischen Weblogs im Bereich der internen Kommunikation, der Marktkommunikation und der PR zu unterscheiden (aus Vereinfachungsgründen nicht aufgezeigt ist hier der Spezialfall von Unternehmensnetzwerken). Zum anderen können mit Blogs verschiedene Kommunikationsziele unterstützt werden. Dabei ist zu unterscheiden zwischen informativen Vorgehensweisen (bei denen die Bedeutungsvermittlung und Wissensgenerierung im Vordergrund steht), persuasiver Kommunikation (mit der übergeordnete Koordinationsformen wie Reputation, administrative Macht oder Kaufverträge unterstützt werden) und Argumentationsprozessen, bei denen die Kommunikation in erster Linie der Interessenklärung dient (Zerfaß 2004, S. 348 ff.).

Anmerkungen

Die Quelle ist in der Fn. für die Abb. genannt; dass auch davor und danach Text - großteils wörtlich - daraus übernommen wird, bleibt Rezipienten mangels Kennzeichnung verborgen.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[54.] Mdi/Fragment 040 01 - Diskussion
Bearbeitet: 25. January 2021, 19:53 Schumann
Erstellt: 17. January 2021, 18:17 (Schumann)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zerfaß 2005

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 1-2, 3-4
Quelle: Zerfaß 2005
Seite(n): 4, Zeilen: 8 ff.
Informative Vorgehensweisen stellen die Bedeutungsvermittlung und Wissensgenerierung in den Vordergrund. [...] Bei Argumentationsprozessen dient die Kommunikation in erster Linie der Interessenklärung. Dabei ist zu unterscheiden zwischen informativen Vorgehensweisen (bei denen die Bedeutungsvermittlung und Wissensgenerierung im Vordergrund steht), persuasiver Kommunikation (mit der übergeordnete Koordinationsformen wie Reputation, administrative Macht oder Kaufverträge unterstützt werden) und Argumentationsprozessen, bei denen die Kommunikation in erster Linie der Interessenklärung dient (Zerfaß 2004, S. 348 ff.).
Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle ist dort zwar - für eine Abb. - genannt, doch bleibt unausgewiesen, dass sich die Übernahme auch im umgebenden Text und teils wörtlich fortsetzt.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[55.] Mdi/Fragment 040 15 - Diskussion
Bearbeitet: 18. January 2021, 18:58 Schumann
Erstellt: 26. August 2020, 19:37 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Ceyp Scupin 2013, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 15-21
Quelle: Ceyp Scupin 2013
Seite(n): 70, Zeilen: 2 ff.
Der Blog ist mit Abstand der häufigste gewählte Kanal, wenn es um unternehmensinterne Social Media Aktivitäten [sic] geht. Die Geschäftsführung kann über diesen Kanal das „Wir-Gefühl“ im Unternehmen stärken und Gründe für getroffene strategische wie auch operative Entscheidungen darlegen. Dadurch lassen sich zwei Ziele erreichen. Erstens kann nur eine Strategie zielgerichtet umgesetzt werden, die kommuniziert und verstanden wird. Zweitens wird ein informierter Mitarbeiter in den meisten Fällen auch ein zufriedenerer sein.127

127 Vgl. Ceyp, M./Scupin, J.-P., 2013, Seite 70

Das Blog ist mit Abstand der häufigste gewählte Kanal, wenn es um unternehmensinterne Social Media Aktivitäten [sic] geht. Die Geschäftsführung kann über diesen Kanal das „Wir-Gefühl“ im Unternehmen stärken und Gründe für getroffene strategische wie auch operative Entscheidungen darlegen. Dadurch lassen sich zwei Ziele erreichen. Erstens kann nur eine Strategie zielgerichtet umgesetzt werden, die kommuniziert und verstanden wird. Zweitens wird ein informierter Mitarbeiter in den meisten Fällen auch ein zufriedenerer sein.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[56.] Mdi/Fragment 041 16 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 23:19 Schumann
Erstellt: 7. February 2021, 22:35 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 16-23
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 14, Zeilen: 7 ff.
Sie haben für externe Marketingzwecke die Auswahl zwischen mehreren Blog-Typen. Kampagnen-Blogs werden nur für kurzfristige Ziele angelegt. Bei Marken-Blogs werden redaktionelle Mehrwerte rund um ein Produkt oder eine Dienstleistung geliefert und somit die Vorzüge eines Produktes dargestellt.131 Der Service-Blog gibt Support und bietet Hilfestellungen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung. Hierbei teilen Kunden ihre Fragen und Vorschläge mit. Ein Firmen-Blog wird von Mitarbeitern des Unternehmens geführt. Diese bloggen mit namentlicher Nennung über das Unternehmen, wodurch dem Unternehmen ein Gesicht verliehen und Vertrauen aufgebaut wird.

131 Vgl. Neumann, K., 2010, Seite 20f.

Ein Unternehmen hat für externe Marketingzwecke die Auswahl zwischen mehreren Blog-Typen. Kampagnen-Blogs werden nur für kurzfristige Ziele angelegt. Bei Marken [sic] Blogs werden redaktionelle Mehrwerte rund um ein Produkt oder eine Dienstleistung geliefert und somit die Vorzüge eines Produktes dargestellt.48 Der Service-Blog gibt Support und bietet Hilfestellungen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung. Hierbei teilen Kunden ihre Fragen und Vorschläge mit. Ein Firmen-Blog wird von Mitarbeitern des Unternehmens geführt. Diese bloggen mit namentlicher Nennung über das Unternehmen, wodurch dem Unternehmen ein Gesicht verliehen und Vertrauen aufgebaut wird.49

48 Vgl. Bernet, 2010, S.110.

49 Vgl. Neumann, 2010, S. 20f.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Die Information ist inhaltlich auch bei Neumann zu finden, jedoch nicht derart wortlautidentisch. In der Synopse wird deutlich, dass der Verfasser hier eine Neumann-Rezeption übernimmt, die Lueke geleistet hatte.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[57.] Mdi/Fragment 042 02 - Diskussion
Bearbeitet: 8. February 2021, 21:18 Schumann
Erstellt: 7. February 2021, 22:50 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 2, 14-15, 24-27
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 4, 13, Zeilen: 4: 15 f., 17 f.; 13: 2 ff.
Mikroblogs sind spezielle Varianten von Blogs, die nur kurze Textnachrichten enthalten.

[...]

Der Mikroblogging-Dienst mit den meisten Nutzerzahlen und der größten Bekanntheit ist Twitter. [...] Twitter ermöglicht eine schnelle und weitreichende Verteilung von Informationen. Dabei tritt ein Unternehmen mit Personen in Kontakt, die sich bereits für das Unternehmen oder ein Produkt interessieren.

[Seite 4:]

Mikroblogs sind spezielle Varianten von Weblogs, die nur kurze Textnachrichten enthalten. [...] Der Mikroblogging-Dienst mit den meisten Nutzerzahlen und der größten Bekanntheit ist Twitter.

[Seite 13:]

Twitter ermöglicht eine schnelle und weitreichende Verteilung von Informationen. Dabei tritt ein Unternehmen mit Personen in Kontakt, die sich bereits für das Unternehmen oder ein Produkt interessieren.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[58.] Mdi/Fragment 042 03 - Diskussion
Bearbeitet: 16. January 2021, 19:02 Schumann
Erstellt: 3. September 2020, 18:01 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mack Vilberger 2016, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 3-5
Quelle: Mack Vilberger 2016
Seite(n): 21, Zeilen: 6 ff.
Nutzer können bei Microblogs kurze Nachrichten mit maximal 140 Zeichen veröffentlichen, die dann von ihren Abonnenten oder von der Allgemeinheit gelesen werden können.133

133 Vgl. Mack, D./Vilberger, D., 2016, Seite 17


Mack, D./Vilberger, D., 2016, Social Media für KMU - Der Leitfaden mit allen Grundlagen, Strategien und Instrumenten, 1. Aufl., Wiesbaden

  • Microblogs: Nutzer können bei Microblogs kurze Nachrichten mit maximal 140 Zeichen veröffentlichen, die dann von ihren Abonnenten (engl.: Follower) oder von der Allgemeinheit gelesen werden können.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[59.] Mdi/Fragment 042 05 - Diskussion
Bearbeitet: 9. February 2021, 15:24 Mendelbrno
Erstellt: 18. July 2020, 22:08 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Buhse 2010, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 5-11
Quelle: Buhse 2010
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: letzter Absatz; 5: 1 ff.
Microblogging verschafft in einem frei gewählten Kreis von Personen einen Überblick über deren Gedanken, Vorlieben, Erlebnisse, Neuigkeiten, Ideen und Tipps. Der Begrenzung der Zeichenzahl geschuldet bleiben diese Informationen auf das Wesentliche beschränkt. Die Länge von 140 Zeichen wird nicht immer den Anforderungen an die Kommunikation im Unternehmen gerecht. Die Lektüre der Kurznachrichten ist nicht verpflichtend und der Sender erwartet auch keine Reaktion. Es steht dem Empfänger frei den Inhalt zu ignorieren oder nur zur Kenntnis zu nehmen.134

134 Vgl. Buhse, W., 2010, Seite 4 f.

[Seite 4:]

Die allgemeine Beliebtheit und das Wachstum haben ihren Grund: Microblogging verschafft in einem frei gewählten Kreis an Personen einen Überblick über deren Gedanken, Vorlieben, Erlebnisse, Neuigkeiten, Ideen und Tipps. Durch die Begrenzung der Zeichenzahl bleiben diese Informationen auf das Wesentliche beschränkt – auch wenn im Unternehmenszusammenhang die Länge von 140 Zeichen nicht immer den Anforderungen gerecht wird.

[Seite 5:]

Zugleich ist die Lektüre nicht verpflichtend und der Sender erwartet auch keine Reaktion vom Empfänger (sofern er sie nicht explizit einfordert), es steht diesem frei, den Inhalt lediglich zur Kenntnis zu nehmen oder gar zu ignorieren.

Anmerkungen

Die Quelle wird zwar - zum Vergleich - genannt, doch zeigt die Gegenüberstellung, dass es nichts zu vergleichen gibt und die Übernahme großteils wörtlich ausfällt (längste Sequenz: 12 Wörter).

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[60.] Mdi/Fragment 043 01 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 22:34 Schumann
Erstellt: 9. February 2021, 21:50 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 1-2
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 13, Zeilen: 20 f.
Das Design, in diesem Fall die Farbgebung und das Hintergrundbild, wird vom Unternehmen selbst ausgewählt.137

137 Vgl. Neumann, K., 2010, Seite 22f.

Das Design, in diesem Fall die Farbgebung und das Hintergrundbild, wird vom Unternehmen selbst ausgewählt.45

45 Vgl. Neumann, 2010, S. 22f.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Die Information ist inhaltlich auch bei Neumann zu finden, jedoch nicht derart wortlautidentisch. In der Synopse wird deutlich, dass der Verfasser hier eine Neumann-Rezeption übernimmt, die Lueke geleistet hatte.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[61.] Mdi/Fragment 043 14 - Diskussion
Bearbeitet: 2. January 2021, 21:31 Schumann
Erstellt: 31. July 2020, 17:56 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 14-21
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 16, Zeilen: 6 ff.
Unternehmen können Twitter als Plattform nutzen, um einen Kundendienst anzubieten. Kunden haben so die Möglichkeit, Nachrichten direkt an das Unternehmen zu senden. Das Unternehmen kann darauf reagieren und sich an Diskussionen beteiligen und auf Beschwerden reagieren. Weiterhin kann es Twitter nach Einträgen über das eigene Unternehmen durchsuchen und so auf Postings unzufriedener Kunden reagieren. Twitter bietet dem Unternehmen damit einen Einblick in die Ansichten ihrer Kunden sowie darüber, was über das Unternehmen, seine Produkte, Dienstleistungen und die Wettbewerber des Unternehmens gesagt wird.142

142 Vgl. Chaney, P., 2009, Seite 116

Viele der auf Twitter aktiven Unternehmen nutzen die Plattform, um einen Kundendienst anzubieten. Das Unternehmen kann auf Tweets von Kunden reagieren, die direkt an das Unternehmen gerichtet sind, aber auch Twitter danach durchsuchen, ob unzufriedene Kunden etwas über das Unternehmen geschrieben haben. Verfolgt das Unternehmen auf Twitter, was über die eigenen Produkte oder das Unternehmen selbst veröffentlicht wird und beteiligt sich aktiv an Diskussionen, so kann bspw. auf Beschwerden schnell reagiert werden (vgl. Weinberg, 2010, S. 143).

Twitter bietet dem Unternehmen damit einen Einblick in die Ansichten ihrer Kunden sowie darüber, was über das Unternehmen, seine Produkte, Dienstleistungen und die Wettbewerber des Unternehmens gesagt wird (vgl. Chaney, 2009, S. 116).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[62.] Mdi/Fragment 043 22 - Diskussion
Bearbeitet: 6. March 2021, 11:52 Mendelbrno
Erstellt: 18. July 2020, 22:18 ([[Benutzer:|]])
Buhse 2010, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 22-26
Quelle: Buhse 2010
Seite(n): 6, 7, Zeilen: 6: letzter Absatz; 7: 1
3.2.3.2 Anwendungsgebiete von Microblogging in Unternehmen

Mitarbeiter schätzen es, wenn sie im Unternehmen über die gleichen modernen Kommunikationsmittel verfügen können wie im Privaten. Microblogging stellt im Idealfall eine verbindende Ergänzung zu anderen Systemen wie Customer Relationship Management oder Wikis dar, im Fall von E-Mail kann es teilweise auch deren Aufgaben übernehmen.

[Seite 6:]

Mitarbeiter schätzen es zudem, wenn sie im Unternehmen über die gleichen modernen Kommunikationsmittel verfügen können wie im Privaten. [...] Damit stellt Microblogging eine gute und verbindende Ergänzung zu anderen Systemen wie CRM, DMS oder Wikis dar, im Fall von E-Mail oder Instant Messaging kann es z. T. auch deren Aufgaben übernehmen.

[Seite 7:]

II. Anwendungsgebiete von Microblogging in Unternehmen

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[63.] Mdi/Fragment 044 01 - Diskussion
Bearbeitet: 28. March 2021, 11:15 Mendelbrno
Erstellt: 18. July 2020, 23:00 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Buhse 2010, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 1-13, 17-29
Quelle: Buhse 2010
Seite(n): 6, 7, 8, 13, Zeilen: 6: 8 ff., 11 ff.; 7: 5 f., 17 ff., 23 ff., 29 ff.; 8: 11 ff., 28 ff.; 13: 2 ff.
Microblogs bringen eine deutliche Informationsbeschleunigung und damit einen Informationsvorsprung, der gerade in kritischen Projekten entscheidend sein kann.143 Dabei spielt eine große Rolle, dass sich Microblogging viel besser mobil verwenden lässt als andere Kommunikationsformen. Dieser Vorteil schlägt sich vor allem im Projektmanagement nieder, da ein Großteil der Zeit in einem Projekt die Projektkommunikation ausmacht. Teammitglieder können kurz kommunizieren, bei welchem Arbeitsschritt sie sind, Probleme melden, Entscheidungen in Kurzform dokumentieren, Fragen stellen und Antworten geben. Die Mitteilungen im Microblog stellen zudem einen wichtigen Teil der Projektdokumentation dar. Mithilfe von hinzugefügten Tags kann zudem der Inhalt strukturiert und auffindbar gemacht werden. Zudem entsteht zwischen den Teammitgliedern eine Nähe auch über tausende Kilometer hinweg. Alle sind auf demselben Projektstand. Durch den ständigen und hochaktuellen Informationsfluss kann ein Projektteam früh Fehlentwicklungen identifizieren. [...]

[...] Manager müssen anders führen, damit Mitarbeiter selbstorganisierter arbeiten können. Die neuen Kommunikationsprinzipien basieren auf Offenheit, Transparenz und Vernetzung. Die Unternehmensführung ist in diesem Umfeld als Impulsgeber und Vorbild gefordert, der den Rahmen für selbstorganisiertes Arbeiten absteckt. Führungskräfte können in den informellen Mitteilungen bei einer entsprechenden offenen Unternehmenskultur auch einen Eindruck über die Stimmung im Unternehmen und bei einzelnen Mitarbeitern gewinnen, da die Möglichkeit des transparenten und hierarchiefreien Kommunizierens Anregungen, Ideen und Kritik im Unternehmen leichter bis in die Führungsetage sichtbar machen kann.

Entscheidet sich ein Unternehmen für Microblogging im Unternehmen, so steht es vor einer Vielzahl von Abwägungen in Sachen Technik, Sicherheit und Integrationsmöglichkeiten in bestehende Systeme.145

- Technische Stabilität und Verfügbarkeit - Das Nachrichtensystem eines Unter-[nehmens muss eine permanente Verfügbarkeit haben.]

143 Vgl. Back, A./Baumann, Ph./Häntschel, I./Ziekursch, T., 2007

[...]

145 Vgl. Buhse, W., 2010, Seite 13

[Seite 6:]

Dabei spielt eine große Rolle, dass sich Microblogging auch viel besser mobil verwenden lässt als andere Kommunikationsformen – und damit vor allem immer in Echtzeit erfolgt. [...] Das kann eine deutliche Informationsbeschleunigung und im besten Fall einen Informationsvorsprung gegenüber früheren Zeiten bedeuten, der gerade in kritischen Projekten unter Umständen entscheidend sein kann.

[Seite 7:]

a) Projektmanagement

Einen Großteil der Zeit in einem Projekt macht die Projektkommunikation aus. [...]

[...]

✓ Teammitglieder können kurz kommunizieren, bei welchen Arbeitsschritten sie sind, Probleme melden, Entscheidungen in Kurzform dokumentieren, Fragen stellen und Antworten geben.
✓ [...]
✓ Zwischen den Teammitgliedern entsteht eine Nähe auch über Tausende Kilometer hinweg, weil man ständig über das auf dem Laufenden ist, was der andere gerade macht.
✓ [...]
✓ Die Mitteilungen im Microblog stellen zudem einen wichtigen Teil der Projektdokumentation dar. Mithilfe von hinzugefügten Tags kann außerdem der Inhalt auch sinnvoll strukturiert und – entscheidend vor allem in Abgrenzung zu Instant Messaging – auffindbar gemacht werden.

Dieser ständige und stets hochaktuelle Informationsfluss ist nicht nur kostensparend, weil man früh Fehlentwicklungen identifiziert.

[Seite 8:]

Führungskräften und Personalverantwortlichen können in den informellen Mitteilungen innerhalb des Microblogs bei einer entsprechenden offenen Unternehmenskultur auch einen Eindruck über die Stimmung im Unternehmen und bei einzelnen Mitarbeitern gewinnen, da die Möglichkeit des transparenten und hierarchiefreien Kommunizierens Anregungen, Ideen und Kritik im Unternehmen leichter bis in die Führungsetage sichtbar machen kann. [...]

Manager müssen anders führen, damit Mitarbeiter selbstorganisierter arbeiten können. Mit den Prinzipien von Enterprise 2.0, wie Offenheit, Transparenz und Vernetzung, funktioniert Führung über Informationsvorsprung und Macht nicht mehr. Organisationslenker sind in diesem Umfeld als Impulsgeber und Vorbilder gefordert, die den Rahmen selbstorganisierter Arbeit definieren (mehr dazu in Kapitel V).

[Seite 13:]

III. Anforderungen von Unternehmen

Wenn sich Unternehmen für Enterprise Microblogging entscheiden, stehen sie vor einer Vielzahl von Abwägungen in Sachen Technik, Sicherheit und Integrationsmöglichkeiten in bestehende Systeme. Unternehmen haben verständlicherweise meist hohe Ansprüche in diesen Bereichen.

a) Technische Stabilität und Verfügbarkeit

Anmerkungen

Die Quelle wird für den vorletzten (Ab-)Satz genannt - dass aber auch der restliche Inhalt fast der ganzen Seite daraus (großteils wörtlich) übernommen ist, bleibt Rezipienten jedoch mangels Kennzeichnung verborgen.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[64.] Mdi/Fragment 045 01 - Diskussion
Bearbeitet: 28. March 2021, 11:13 Mendelbrno
Erstellt: 18. July 2020, 23:19 ([[Benutzer:|]])
Buhse 2010, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Buhse 2010
Seite(n): 13, 14, Zeilen: 13: 6 ff., 14, 19 ff.; 14: 1 ff., 14, 17 f., 23 ff.
[- Technische Stabilität und Verfügbarkeit - Das Nachrichtensystem eines Unter-]nehmens muss eine permanente Verfügbarkeit haben. Die Nutzer sollen kontinuierlich damit arbeiten und sich darauf verlassen können. Ein System, das des Öfteren ausfällt, frustriert den Nutzer, da er nicht an wichtige Informationen heran kommt. Diese Frustration kann schnell zu einer nachlassenden Motivation führen, das System zu nutzen, was wiederum für den umfassenden innerbetrieblichen Informationsfluss ein Problem darstellt. Alle Funktionen müssen fehlerfrei verwendbar sein.
- Sicherheit und Rechtemanagement - Unternehmen haben in der Regel einen höheren Anspruch an das Thema Sicherheit als private Nutzer. Es bedarf eines Systems, das nach außen geschlossen ist. Zum einen hat ein Unternehmen viele Pflichten rund um das Thema Datenschutz und zum anderen sollte die unternehmensinterne Kommunikation nicht für jedermann sichtbar sein. Auch innerhalb des Unternehmens kann es hilfreich sein, wenn intern geschlossene Gruppen gebildet werden können. Dies betrifft vor allem datenschutzrechtlich kritische Bereiche wie beispielsweise die Personalabteilung. Ein gutes Rechtemanagement im System ist also für ein unternehmensinternes Microblogging System [sic] eine Grundvoraussetzung. Das Rechtemanagement sollte auch eine Kunden- oder Partnereinbindung in teilgeöffnete Gruppen zu bestimmten Projekten oder Themen gewährleisten.
- Integration in vorhandene Kommunikationssysteme - Microblogging ist nur ein Kommunikationstool im Unternehmen. Es muss sich so tief wie möglich in die bestehende Landschaft von Customer Relationship Management Systemen [sic], Wiki, Intranet, Blogs und E-Mail integrieren lassen, damit man in den Systemen nicht aneinander vorbeikommuniziert. Man vermeidet doppelte Arbeit, wenn beispielsweise Kurzdokumentationen zu einem Projekt, die über das Microbloggingsystem eingespeist wurden, automatisch auch im Projektwiki erscheinen.
- Erreichbarkeit über verschiedene Kanäle - Ausschließlich mit mobiler Nutzung kann man den Anspruch, in Echtzeit zu kommunizieren, auch durchgängig erfüllen. Dies kann sowohl über Applikationen auf dem Handy erfolgen, als auch über Desktop-Clients oder über Widgets auf Notebooks. Für Echtzeitkommunikation ist jeder Kanal, der in einer bestimmten Situation schnell und sehr leicht handhabbar ist, ein Vorteil.
[Seite 13:]

a) Technische Stabilität und Verfügbarkeit

Die Microblogs müssen eine hohe Verfügbarkeit haben. Nicht nur, weil sonst ein kontinuierliches Arbeiten unmöglich ist, sondern auch, weil es für den Nutzer frustrierend ist, wenn das System, und damit für ihn wichtige Informationen, nicht verfügbar sind. Diese Frustration kann schnell zu einer nachlassenden Motivation führen, das System zu benutzen, was für einen umfassenden innerbetrieblichen Informationsfluss ein Problem wäre. [...]

Ebenso müssen alle Funktionalitäten fehlerfrei verwendbar sein. [...]

b) Sicherheit und Rechtemanagement

Unternehmen haben auch höhere Ansprüche an das Thema Sicherheit als der private Nutzer. Unternehmensinterne Kommunikation soll natürlich nicht für jedermann sichtbar sein. Dazu bedarf es also eines Systems, das nach außen geschlossen ist. Auch innerhalb des Unternehmens kann es hilfreich sein, wenn wiederum intern geschlossene Gruppen gebildet werden können, beispielsweise bei datenschutzrechtlich kritischen Bereichen wie der Personalabteilung. Ein gutes Rechtemanagement im System ist also für ein Enterprise–Microblogging-System eine Grundvoraussetzung.

Wenn es das Rechtemanagement auch noch ermöglicht, die schon erwähnte Kunden- und Partnereinbindung in teilgeöffneten Gruppen zu bestimmten Projekten oder Themen zu gewährleisten, ist das ein großer Pluspunkt.

[Seite 14:]

c) Integration in vorhandene Kommunikationssysteme

Bei den verschiedenen Tools im Unternehmen, die sich um die Themen Kommunikation und Dokumentation bewegen, ist es wichtig, dass Microblogging technisch kein Satellit ist. Das auszuwählende System sollte sich so tief wie möglich in die bestehende Landschaft von CRM, Wiki, Intranet, Blogs, Instant Messaging und E-Mail integrieren lassen, damit man in den Systemen nicht aneinander vorbeikommuniziert. Außerdem vermeidet es doppelte Arbeit, wenn beispielsweise Kurzdokumentationen zu einem Projekt, die über das Microbloggingsystem eingespeist wurden, automatisch auch im Projektwiki erscheinen. [...]

[...]

d) Erreichbarkeit über verschiedene Kanäle

[...] Nur mit mobiler Nutzung kann man den Anspruch, in Echtzeit zu kommunizieren auch durchgängig erfüllen. [...]

Um die Nutzung so bedienerfreundlich wie möglich zu gestalten, sollten zudem auch andere Eingabemöglichkeiten mit Desktop-Clients oder über Widgets möglich sein. Für Echtzeitkommunikation ist jeder Kanal, der in einer bestimmten Situation schnell und sehr leicht handhabbar ist, ein Vorteil.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[65.] Mdi/Fragment 046 01 - Diskussion
Bearbeitet: 12. February 2021, 20:53 Schumann
Erstellt: 16. July 2020, 21:40 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 1-4, 8-24
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: 19 ff.; 5: 8 ff.
3.2.4 Soziale Netzwerke

Nicht nur Microbloggingssysteme, sondern auch andere Soziale-Netzwerk-Plattformen bieten inzwischen das Erstellen und Lesen von Microblog-Nachrichten über sogenannte Statusmeldungen an.146 [...] „Der Begriff soziale Netzwerke bezeichnet eine Struktur, die aus miteinander durch Kommunikation und Interaktion verbundenen Knoten bestehen. Die Knoten sind im Allgemeinen Personen oder Organisationen."148 Im sozialen Netzwerk kann jeder Nutzer die Intensität der Verbindung zwischen den einzelnen Knoten festlegen. Häufig ist die Sichtbarkeit der Inhalte auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt, die Inhalte können allerdings auch öffentlich geteilt werden. Die Art der Vernetzung ist hierbei symmetrisch, das heißt mit dem Eingehen einer beiderseitig akzeptierten Beziehung (Freundschaft) kann den Aktivitäten und Statusmeldungen der jeweils anderen Seite gefolgt werden. Die weltweit bekanntesten und meist genutzten sozialen Netzwerke sind Facebook und LinkedIn. Der Zweck von sozialen Netzwerken im weiteren Sinne ist die Publikation, Verbreitung und Diskussion von Inhalten jeglicher Art. Die vernetzten Teilnehmer sind Sender und Empfänger von Inhalten zugleich. Die Basis der Vernetzung stellen hierbei die publizierten Inhalte des Senders dar. Die zentralen Anknüpfungspunkte sind Inhalte in Form von Texten, Audio, Video oder Links. Die Sichtbarkeit ist in der Regel öffentlich, jedoch sind Privateinstellungen zum Teil optional möglich. Die Art der Vernetzung ist asymmetrisch, das heißt Teilnehmer können anderen folgen und deren verbreitete Informationen sehen, ohne direkt mit diesen Personen befreundet zu sein.149


146 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 45f.

[...]

148 Hettler, U., 2010, Seite 54

149 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 51f.

[Seite 4:]

Neben diversen Spezialanbietern bieten inzwischen auch andere SozialeNetzwerk-Plattformen [sic] das Erstellen und Lesen von Mikroblog-Nachrichten über sogenannte Statusmeldungen an.13

2.3.3. Soziale Netzwerke

„Der Begriff soziale Netzwerke bezeichnet eine Struktur, die aus miteinander durch Kommunikation und Interaktion verbundenen Knoten bestehen. Die Knoten sind im Allgemeinen Personen oder Organisationen.“14 Im sozialen Netzwerk kann jeder Nutzer die Intensität der Verbindung zwischen den einzelnen Knoten festlegen.


13 Vgl. Hettler, 2010, S. 45f.

[Seite 5:]

Häufig ist die Sichtbarkeit der Inhalte auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt, die Inhalte können allerdings auch öffentlich geteilt werden. Die Art der Vernetzung ist hierbei symmetrisch, d.h. mit dem Eingehen einer beiderseitig akzeptierten Beziehung (Freundschaft) kann den Aktivitäten und Statusmeldungen der jeweils anderen Seite gefolgt werden. Die weltweit bekanntesten und meist genutzten Sozialen Netzwerke sind Facebook, MySpace und LinkedIn. [...] Der Zweck von SN im weiteren Sinne ist die Publikation, Verbreitung und Diskussion von Inhalten jeglicher Art. Die vernetzten Teilnehmer sind Sender und Empfänger von Inhalten zugleich. Die Basis der Vernetzung stellen hierbei die publizierten Inhalte des Senders dar. Die zentralen Anknüpfungspunkte sind Inhalte in Form von Texten, Audio, Video oder Links. Die Sichtbarkeit ist i.d.R. öffentlich, jedoch sind Privateinstellungen zum Teil optional möglich. Die Art der Vernetzung ist asymmetrisch, d.h. Teilnehmer können anderen folgen und deren verbreitete Informationen sehen, ohne direkt mit diesen Personen befreundet zu sein.


14 Hettler, 2010, S. 54.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle. Ein wörtliches Zitat wird mitübernommen.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[66.] Mdi/Fragment 046 04 - Diskussion
Bearbeitet: 2. January 2021, 21:29 Schumann
Erstellt: 5. August 2020, 19:49 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 4-6, 24-27
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 17, Zeilen: 3 f., 5 ff.
Ein soziales Netzwerk ist eine Social Media Plattform [sic], die es den Nutzern erlaubt, mit Freunden in Kontakt zu bleiben, neue Bekanntschaften zu schließen und Gleichgesinnte zu finden. [...] Soziale Netzwerke ähneln sich alle in ihren Grundfunktionen: Man kann ein Profil erstellen, das Auskunft darüber gibt, wer man ist, was man macht, wie man kontaktiert werden kann und welche Interessen man hat. Ein soziales Netzwerk ist eine Social-Media-Plattform, die es den Nutzern erlaubt, mit Freunden in Kontakt zu bleiben, neue Bekanntschaften zu schließen und Gleichgesinnte zu finden. [...] Soziale Netzwerke ähneln sich alle in ihren Grundfunktionen: Man kann ein Profil erstellen, das Auskunft darüber gibt, wer man ist, was man macht, wie man kontaktiert werden kann, welche Interessen man hat und meist kann ein Profilfoto hinzugefügt werden.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[67.] Mdi/Fragment 046 06 - Diskussion
Bearbeitet: 28. March 2021, 11:10 Mendelbrno
Erstellt: 3. September 2020, 18:04 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mack Vilberger 2016, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 6-8
Quelle: Mack Vilberger 2016
Seite(n): 21, 22, Zeilen: 21: letzter Absatz; 22: 1 f.
Im Fokus steht das Networking, also die Generierung und Pflege von Kontakten- Nutzer können Profilseiten anlegen und mediale Inhalte hochladen, verbreiten und kommunizieren.147

147 Vgl. Mack, D./Vilberger, D., 2016, Seite 21


Mack, D./Vilberger, D., 2016, Social Media für KMU - Der Leitfaden mit allen Grundlagen, Strategien und Instrumenten, 1. Aufl., Wiesbaden

[Seite 21:]
  • Soziale Netzwerke (Social Networks): Im Fokus steht hier das Networking, also die Generierung und Pflege von Kontakten. Nutzer können Profilseiten anlegen und

[Seite 22:]

mediale Inhalte (Bilder, Video, Musik, Texte) hochladen, verbreiten und kommunizieren.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[68.] Mdi/Fragment 047 02 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 22:38 Schumann
Erstellt: 9. February 2021, 22:10 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 2-6, 9-15
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 12, Zeilen: 10 ff., 19 ff.
Im weltweit größten sozialen Netzwerk können Unternehmen eine kostenlose Facebook-Seite, die sogenannte Fanpage, einrichten. Mitglieder werden Fans dieser Seite, indem sie auf den „Gefällt mir“-Button klicken. Hierdurch können sie alle Statusmeldungen der Seite erhalten und auf alle Inhalte zugreifen. [...]

Auf der Fanpage können die Administratoren Inhalte hochladen, Meldungen veröffentlichen und die Navigation bearbeiten. Das Profilbild wird als Miniaturansicht gezeigt und erscheint, wenn man nach dem Unternehmen sucht. Die Navigation umfasst die Punkte Pinnwand, Info, Fotos, Videos, Veranstaltungen und Sonstiges. Auf der Pinnwand können Fans Inhalte veröffentlichen, wobei der Administrator bestimmte Begriffe sperren kann, um sich vor Spam und gesetzeswidrigen Äußerungen zu schützen. Die Infobox beinhaltet im Wesentlichen allgemeine Informationen über die Art und den Zweck der Fanpage.151


151 Vgl. Neumann, K., 2010, Seite 13f.

Im weltweit größten sozialen Netzwerk können Unternehmen eine kostenlose Facebook-Seite, die sogenannte Fanpage, einrichten. Mitglieder werden Fans dieser Seite, indem sie auf den „Gefällt mir“ Button klicken. Hierdurch können sie alle Statusmeldungen der Seite erhalten und auf alle Inhalte zugreifen.

[...]

Auf der Fanpage können die Administratoren Inhalte hochladen, Meldungen veröffentlichen und die Navigation bearbeiten. Das Profilbild wird als Miniaturansicht gezeigt und erscheint, wenn man nach dem Unternehmen sucht. Die Navigation umfasst die Punkte Pinnwand, Info, Fotos, Videos, Veranstaltungen und Sonstiges. Auf der Pinnwand können Fans Inhalte veröffentlichen, wobei der Administrator bestimmte Begriffe sperren kann, um sich vor Spam und gesetzeswidrigen Äußerungen zu schützen. Die Infobox beinhaltet im Wesentlichen allgemeine Informationen über die Art und den Zweck der Fanpage.43


43 Vgl. Neumann, 2010, S. 13-17.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Die Information ist zwar inhaltlich auch bei Neumann zu finden, jedoch nicht derart wortlautidentisch. In der Synopse wird deutlich, dass der Verfasser - hier wie bei weiteren Passagen sowie vollständig bzw. größtenteils wörtlich - eine Neumann-Rezeption übernimmt, die Lueke geleistet hatte.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[69.] Mdi/Fragment 047 16 - Diskussion
Bearbeitet: 2. January 2021, 21:33 Schumann
Erstellt: 5. August 2020, 20:02 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kreutzer Hinz 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 16-17
Quelle: Kreutzer Hinz 2010
Seite(n): 17, Zeilen: 12 ff.
Unternehmen können durch die sozialen Netzwerke viel über Ihre Zielgruppe erfahren, denn die dort ausgewiesenen Profile sind meist sehr detailliert.152

152 Vgl. Weinberg, T., 2012 [sic], Seite 169

Unternehmen können durch die sozialen Netzwerke viel über ihre Zielgruppe erfahren, denn die dort ausgewiesenen Profile sind meisten [sic] sehr detailliert (vgl. Weinberg, 2010, S. 169).
Anmerkungen

Nur ein kurzes Fragment, aber mit praktisch wörtlich übernommenem Inhalt - und ohne Nennung der eigentlichen Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[70.] Mdi/Fragment 047 22 - Diskussion
Bearbeitet: 3. March 2021, 18:48 Schumann
Erstellt: 26. August 2020, 19:49 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Ceyp Scupin 2013, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: (19-22), 22-26
Quelle: Ceyp Scupin 2013
Seite(n): (74) 76, Zeilen: (74: 2 ff.) 76: 18 ff.
[„Ähnlich wie bei externer Kommunikation lässt sich beobachten, dass es vielerlei Gruppen bezüglich interner Unternehmenskommunikation gibt. Hierfür sollte sinnvollerweise die Form der Gruppe anstelle einer Fanpage gewählt werden, da diese die Einschränkung des Zugangs ermöglicht."153 Auf Facebook lassen sich derartige Gruppen bilden.] Eine Gruppe eignet sich ideal, um einen Dialog der Gruppenteilnehmer untereinander sowie ein Verteilen der Aufgaben durchzuführen. So kann jeder der Gruppenmitglieder auf einzelne Beiträge in Gruppendiskussionen antworten und sich gleichzeitig einen schnellen Überblick über den aktuellen Stand der Vorbereitungen einholen. Ein E-Mail-Dialog, der Ähnliches [versucht, wird oftmals schnell unübersichtlich oder von Einzelnen gar nicht wahrgenommen.]

153 Ceyp, M./Scupin, J.-P., 2013, Seite 74

[Seite 74:]

Ähnlich wie bei externer Kommunikation lässt sich beobachten, dass es vielerlei Gruppen bezüglich interner Unternehmenskommunikation gibt. Hierfür sollte sinnvollerweise die Form der Gruppe anstelle einer Fanpage gewählt werden, da diese die Einschränkung des Zugangs ermöglicht.

[Seite 76:]

Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, eignet sich das Instrument Gruppe ideal, um einen Dialog der Gruppenteilnehmer untereinander sowie ein Verteilen der Aufgaben durchzuführen. So kann jeder der Gruppenmitglieder auf einzelne Beiträge in Gruppendiskussionen antworten und sich gleichzeitig einen schnellen Überblick über den aktuellen Stand der Vorbereitungen einholen. Ein E-Mail-Dialog, der Ähnliches versucht, wird oftmals schnell unübersichtlich oder von Einzelnen gar nicht wahrgenommen.

Anmerkungen

Auf ein korrekt ausgewiesenes wörtliches Zitat folgt kurz danach eine weitere ebenso wörtliche Übernahme, die mangels Kennzeichnung allerdings nicht als solche erkennbar ist.

Am Ende des ersten Absatzes auf der folgenden Seite wird in Fn. 154 zwar erneut die Quelle referenziert; die Wörtlichkeit der Übernahme wird aber auch dort nicht deutlich.

Das ausgewiesene Zitat (sowie ein darauffolgender Satz) geht nicht in die Zeilenzählung ein.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[71.] Mdi/Fragment 048 01 - Diskussion
Bearbeitet: 25. January 2021, 19:46 Schumann
Erstellt: 26. August 2020, 19:56 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Ceyp Scupin 2013, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 1-3
Quelle: Ceyp Scupin 2013
Seite(n): 76, Zeilen: 22 ff.
[Ein E-Mail-Dialog, der Ähnliches] versucht, wird oftmals schnell unübersichtlich oder von Einzelnen gar nicht wahrgenommen. Darüber hinaus besteht auf einigen Communities die Möglichkeit, Veranstaltungen zu inszenieren und User dazu einzuladen.154

154 Vgl. Ceyp, M./Scupin, J.-P., 2013, Seite 74

Ein E-Mail-Dialog, der Ähnliches versucht, wird oftmals schnell unübersichtlich oder von Einzelnen gar nicht wahrgenommen. Darüber hinaus besteht auf einigen Communities die Möglichkeit, Veranstaltungen zu inszenieren und User dazu einzuladen.
Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle ist zwar (mit falscher Seitenangabe) genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[72.] Mdi/Fragment 048 04 - Diskussion
Bearbeitet: 12. February 2021, 20:53 Schumann
Erstellt: 16. July 2020, 21:55 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 4-8, 10-12
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 5: letzter Absatz; 6: 1 f.
3.2.5 Social Media-Sharing

Mit Hilfe von Media-Sharing Plattformen können Nutzer verschiedene Inhalte wie Videos, Fotos, Präsentationen und Audio-Dateien erstellen und auf den entsprechenden Seiten hochladen. Die Inhalte können, sofern nicht anders eingestellt, von jedem Internetnutzer angesehen bzw. angehört und an andere Nutzer weitergeleitet werden. [...] Als bekannteste Video-Sharing Plattform gilt YouTube, die bekannteste Photo-Sharing Plattform ist Flickr und als die bekannteste Presentation-Sharing Plattform gilt SlidesShare.156


156 Vgl. Kreutzer, R./Hinz, J., 2010, Seite 19

[Seite 5:]

2.3.4. Social Media-Sharing

Mit Hilfe von Media-Sharing Plattformen können Nutzer verschiedene Inhalte wie Videos, Fotos, Präsentationen und Audio-Dateien erstellen und auf den entsprechenden Seiten hochladen. Die Inhalte können, sofern nicht anders ein- gestellt [sic], von jedem Internetnutzer angesehen bzw. angehört und an andere Nutzer weitergeleitet werden. Als bekannteste Video-Sharing Plattform gilt

[Seite 6:]

YouTube, die bekannteste Photo-Sharing Plattform ist Flickr und als die bekannteste Presentation-Sharing Plattform gilt SlidesShare.16


16 Vgl. Kreutzer/ Hinz, 2010, S. 19.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[73.] Mdi/Fragment 048 08 - Diskussion
Bearbeitet: 16. January 2021, 19:06 Schumann
Erstellt: 3. September 2020, 18:08 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mack Vilberger 2016, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 8-10
Quelle: Mack Vilberger 2016
Seite(n): 20, Zeilen: 9 f.
Der Community-Gedanke entsteht durch das Uploaden und damit das Teilen sowie das Kommentieren der eingestellten Dateien.155

155 Vgl. Mack, D./Vilberger, D., 2016, Seite 20


Mack, D./Vilberger, D., 2016, Social Media für KMU - Der Leitfaden mit allen Grundlagen, Strategien und Instrumenten, 1. Aufl., Wiesbaden

  • [...] Der Community-Gedanke entsteht durch das Uploaden und damit das Teilen sowie das Kommentieren der eingestellten Dateien.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[74.] Mdi/Fragment 049 04 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2021, 21:53 Schumann
Erstellt: 23. February 2021, 22:26 (Schumann)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 4-10
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 62, Zeilen: 15 ff.
Will man vornehmlich Fotos veröffentlichen eignet sich als einer der bekanntesten Anbieter das zu Yahoo! gehörende Flickr oder das zu Facebook gehörende Instagram als Photo-Sharing [sic] Portal, das auch Elemente eines sozialen Netzwerks mit integrierten Community-Funktionalitäten beinhaltet.161 In das Portal können Fotos über das Web, per E-Mail oder vom Smartphone aus übertragen werden. Eingestellte Bilder können selektiert und betrachtet oder direkt in andere Webauftritte eingebunden werden. Zudem stehen verschiedene RSS-Feeds zum automatisierten Abruf von Bildern zur Verfügung.162

161 Vgl. Kreutzer, R./Rumler, A./Wille-Baumkauff, B., 2015, Seite 201

162 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 62

Will man vornehmlich Fotos veröffentlichen, eignet sich als einer der bekanntesten Anbieter Flickr.com. Flickr ist primär ein Fotosharing-Portal, das auch Elemente eines sozialen Netzwerks mit integrierten Community-Funktionalitäten beinhaltet. [...] In das Portal können Fotos über das Web, per E-Mail oder vom Fotohandy aus übertragen werden. Eingestellte Bilder können selektiert und betrachtet oder direkt in andere Webauftritte eingebunden werden. Zudem stehen verschiedene RSS-Feeds zum automatisierten Abruf von Bildern zur Verfügung.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in Fn. 162 genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[75.] Mdi/Fragment 050 05 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 22:40 Schumann
Erstellt: 9. February 2021, 22:25 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 5-9
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 13, Zeilen: 23 f.
Speziell für Unternehmen bietet YouTube so genannte Brand Channels mit einem Design der Firma und zusätzlichen Funktionen gegenüber dem typischen Nutzerkanal an Unternehmen können Werbespots, Image-Filme oder Making-Off [sic] Videos aber auch Video-Anleitungen, Neuvorstellungen oder sonstige Videos auf ihrem Channel bereitstellen.169

169 Vgl. Neumann, K., 2010, Seite 24f.

Speziell für Unternehmen bietet YouTube sogenannte Brand Channels mit einem Design der Firma und zusätzlichen Funktionen gegenüber dem typischen Nutzerkanal an. Unternehmen können Werbespots, Image-Filme oder Making-Of-Videos aber auch Video-Anleitungen, Neuvorstellungen oder sonstige Videos auf ihrem Channel bereitstellen.46

46 Vgl. Neumann, 2010, S. 24f.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Die Information ist zwar inhaltlich auch bei Neumann zu finden, jedoch nicht derart wortlautnah. In der Synopse wird deutlich, dass der Verfasser - hier wie bei weiteren Passagen sowie vollständig bzw. größtenteils wörtlich - eine Neumann-Rezeption übernimmt, die Lueke geleistet hatte.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[76.] Mdi/Fragment 051 04 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 22:42 Schumann
Erstellt: 11. February 2021, 21:24 (Schumann)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kreutzer et al. 2015, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 4-17
Quelle: Kreutzer et al. 2015
Seite(n): 202, 203, Zeilen: 202: 33 ff.; 203: 1 ff.
Für Unternehmen stellen interne Presentation-Sharing [sic] Plattformen einen Kreativpool dar, aus dem eine Vielzahl von Anregungen gewonnen werden kann. Zusätzlich bietet die Plattform ein Vernetzungspotenzial, weil deutlich wird, wer sich mit ähnlichen Fragestellungen beschäftigt und/oder am Austausch von Informationen interessiert sein könnte. Weiterhin kann eine Aufbereitung von Inhalten erfolgen, die über Blogs, Wikis und eine Corporate Website weiter verteilt werden. Für Unternehmen besteht der zusätzliche Reiz für eine Slideshare-Präsenz darin, über diesen Kanal wichtige Inhalte aus dem internen Portal online verfügbar zu machen. Dies können interessante Forschungsergebnisse, eigene Präsentationen zu unterschiedlichsten Themen oder Unterlagen zu eigenen Angeboten sein. Wichtig ist, die Präsentationen auf die wirklich spannenden Inhalte zu konzentrieren und diese auf einer überzeugenden Titelfolie anzukündigen, da diese als Thumbnail auf anderen Websites erscheint. Dazu gehört auch ein überzeugender Titel, da dieser zur URL wird, um Nutzer zu den Folien zu leiten. Einschlägige Keywords, die auf die Inhalte ausgerichtet sind, erhöhen die Auffindbarkeit zusätzlich.175

175 Vgl. Kreutzer, R./Rumler, A./Wille-Baumkauff, B., 2015, Seite 202

[Seite 202:]

Für Unternehmen stellt slideshare zunächst einen Kreativpool dar, aus dem eine Vielzahl von Anregungen gewonnen werden kann. Zusätzlich bietet die Plattform ein Vernetzungspotenzial, weil deutlich wird, wer sich mit ähnlichen Fragestellungen beschäftigt und/oder am Austausch von Informationen interessiert sein könnte. Weiterhin kann eine Aufbereitung von Inhalten erfolgen, die über Blogs, Wikis und eine Corporate Website weiter distribuiert werden. [...]

Für Unternehmen besteht der zusätzliche Reiz für eine slideshare-Präsenz darin, über diesen Kanal wichtige Inhalte online verfügbar zu machen. Dies können interessante For-

[Seite 203:]

schungsergebnisse, eigene Präsentationen zu unterschiedlichsten Themen oder Unterlagen zu eigenen Angeboten sein. Wichtig ist, die Präsentationen auf die wirklich spannenden Inhalte zu konzentrieren und diese auf einer überzeugenden Titelfolie anzukündigen, da diese als Thumbnail auf anderen Websites erscheint. Dazu gehört auch ein überzeugender Titel, da dieser zur URL wird, um Nutzer zu den Folien zu leiten. Einschlägige Keywords, die auf die Inhalte ausgerichtet sind, erhöhen die Auffindbarkeit zusätzlich.

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in Fn. 175 genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme, die das gesamte Unterkapitel 3.2.5.2 umfasst, ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[77.] Mdi/Fragment 052 01 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 18:50 Schumann
Erstellt: 9. February 2021, 22:44 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 1-3, 4-7
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 6, Zeilen: 5 ff.
Mit Hilfe von Social Bookmarking können persönliche Linksammlungen direkt im Web verwaltet werden und von überall ist der Zugriff auf diese Lesezeichen möglich.178 [...] Sofern die Lesezeichen anderer Benutzer öffentlich sind, kann auch auf diese zugegriffen werden. Zu den größten deutschsprachigen Diensten zählen MisterWong, Linkarena, Oneview, YiGG, ShortNews, Webnews und tausendreporter.180

178 Vgl. Müller, R./Plieninger, J./Rapp Chr., 2013, Seite 36

180 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 58f.

Mit Hilfe von Social Bookmarking können persönliche Linksammlungen direkt im Web verwaltet werden und von überall ist der Zugriff auf diese Lesezeichen möglich. Sofern die Lesezeichen anderer Benutzer öffentlich sind, kann auch auf diese zugegriffen werden. Zu den größten deutschsprachigen Diensten zählen MisterWong, Linkarena, Oneview, YiGG, ShortNews, Webnews und tausendreporter.18

18 Vgl. Hettler, 2010, S. 58.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[78.] Mdi/Fragment 053 01 - Diskussion
Bearbeitet: 23. January 2021, 22:20 Schumann
Erstellt: 19. January 2021, 17:05 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Socialmediainstitute 2012, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: socialmediainstitute 2012
Seite(n): online, Zeilen: -
Ein Unternehmen kann Social Bookmarks auf zwei unterschiedliche Arten verwenden. Die Suchmaschinenoptimierung mittels Backlinks auf den Social Bookmark-Plattformen ist ein interessanter Aspekt. Ein Ergebnis der Suchmaschine wird durch die Anzahl der Backlinks (zurückführende Links auf die eigene Seite) positiv beeinflusst. Unter Backlinktest kann man die Anzahl der bestehenden Backlinks herausfinden. Die Anzahl der Backlinks kann erhöht werden, indem einfach Links auf den Bookmarking-Plattformen hinterlegt werden. Der zweite Aspekt der Nutzung von Social Bookmarking für Unternehmen verfolgt den Ansatz des Wissensmanagements. Interessante Links können auf einer Plattform gespeichert und mit Mitarbeitern oder Geschäftskontakten geteilt werden. Es ist darauf zu achten, dass der Link auch von Relevanz für die andere Person ist, sonst wird es schnell als ärgerlich empfunden. Ein Unternehmen kann nach unserer Meinung Social Bookmarks auf zwei unterschiedliche Arten verwenden. Wie schon Eingangs erwähnt ist die Suchmaschinenoptimierung mittels Backlinks auf den Social Bookmark Plattformen, ein interessanter Aspekt. Ein Ergebnis der Suchmaschine wird durch die Anzahl der Backlinks (zurückführende Links auf die eigene Seite) positiv beeinflusst. Unter Backlicktest [sic] kann man die Anzahl der bestehenden Backlinks herausfinden.

Simple: Die Anzahl der Backlinks erhöhen indem einfach Spuren (Links) auf den Bookmarking Plattformen hinterlegt werden.

Der zweite Aspekt der Nutzung von Social Bookmarking für Unternehmen verfolgt den Ansatz des Wissenmanagement. Interessante Links können auf einer Plattform gespeichert und mit Mitarbeitern oder Geschäftskontakten geteilt werden. Es ist darauf zu achten, das der Link auch von Relevanz für die andere Person ist, sonst wird es schnell als ärgerlich empfunden.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[79.] Mdi/Fragment 054 11 - Diskussion
Bearbeitet: 25. January 2021, 19:56 Schumann
Erstellt: 23. August 2020, 17:38 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Bruhn 2014, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 11-16
Quelle: Bruhn 2014
Seite(n): 199, 200, Zeilen: 199: letzter Absatz; 200: 1 ff.
Die Kommunikationspolitik beschäftigt sich mit der Gesamtheit der Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen eines Unternehmens, die eingesetzt werden, um das Unternehmen und seine Leistungen der Zielgruppe des Unternehmens darzustellen.189 Die Kommunikationspolitik umfasst dabei Maßnahmen der marktgerichteten, externen Kommunikation und der innerbetrieblichen, internen Kommunikation.

189 Vgl. Bruhn, M., 2014b, Seite 199


Bruhn, M., 2014b, Marketing: Grundlagen für Studium und Praxis, 12. Auflage, Wiesbaden

[Seite 199:]
Kommunikationspolitik beschäftigt sich mit der Gesamtheit der Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen eines Unternehmens, die eingesetzt werden, um das Unternehmen und seine Leistungen den relevanten Zielgruppen der Kommunikation, darzustellen und/oder mit den Anspruchsgruppen eines Unternehmens in Interaktion zu treten.

[Seite 200:]

Die Kommunikationspolitik umfasst Maßnahmen der marktgerichteten, externen Kommunikation (z.B. Anzeigenwerbung), der innerbetrieblichen, internen Kommunikation (z.B. Mitarbeiterzeitschrift, Intranet) und der interaktiven Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Kunden (z.B. Kundenberatungsgespräch).

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in der Fußnote genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet - die längste Sequenz enthält 21 zusammenhängende Wörter.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[80.] Mdi/Fragment 054 21 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2021, 21:40 Schumann
Erstellt: 4. September 2020, 22:17 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stein 2009

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 21-22
Quelle: Stein 2009
Seite(n): 1219, Zeilen: 2 f.
Wenn Kommunikation von und in Unternehmen thematisiert wird, dann findet dies zwangsläufig in einem durch Unternehmenskultur geprägten Umfeld statt.191

191 Vgl. Stein, V., 2009, Seite 1219

Wenn Kommunikation von und in Unternehmen thematisiert wird, dann findet dies zwangsläufig in einem durch Unternehmenskultur geprägten Umfeld statt.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[81.] Mdi/Fragment 055 07 - Diskussion
Bearbeitet: 22. January 2021, 21:47 Schumann
Erstellt: 19. January 2021, 17:32 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zielowski 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 7-14
Quelle: Zielowski 2006
Seite(n): 44, Zeilen: 7 ff.
Der Kulturbegriff ist der Anthropologie entnommen und bezeichnet dort die besonderen, historisch gewachsenen und zu einer komplexen Gestalt entwickelten Merkmale von Volksgruppen. In erster Linie sind damit Wert- und Denkmuster inklusive der Symbolsysteme, durch welche sie vermittelt werden [sic] gemeint. Die Organisationskulturforschung nimmt diesen Kulturbegriff auf und überträgt ihn auf Organisationen und damit auch auf Unternehmen. Es wird von dem Grundgedanken ausgegangen, dass jedes Unternehmen für sich eine spezielle Kultur entwickelt und somit eine eigenständige Kulturgemeinschaft mit eigenen unverwechselbaren Vorstellungs- und Orientierungsmustern darstellt. Der Kulturbegriff ist der Anthropologie entnommen und bezeichnet dort die besonderen, historisch gewachsenen und zu einer komplexen Gestalt entwickelten Merkmale von Volksgruppen. Damit sind in erster Linie Wert- und Denkmuster, einschließlich der Symbolsysteme [sic] durch welche sie vermittelt werden, gemeint. Die Organisationskulturforschung nimmt diesen Kulturbegriff auf und überträgt ihn auf Organisationen. Dabei wird von der Prämisse ausgegangen, dass jede Organisation für sich eine spezifische Kultur entwickelt und somit eine eigenständige Kulturgemeinschaft mit eigenen unverwechselbaren Vorstellungs- und Orientierungsmustern darstellt.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[82.] Mdi/Fragment 055 21 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2021, 21:59 Schumann
Erstellt: 1. February 2021, 23:31 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Scholz 1988, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 21-23
Quelle: Scholz 1988
Seite(n): 81, Zeilen: 33 ff. (linke Spalte)
Unternehmenskultur (Corporate Culture) ist das implizite Bewusstsein eines Unternehmens, das sich aus dem Verhalten der Organisationsmitglieder ergibt und umgekehrt als kollektive Programmierung ihr Verhalten steuert. Die Kultur ist das implizite Bewußtsein eines Unternehmens, das sich aus dem Verhalten der Organisationsmitglieder ergibt und das umgekehrt als kollektive Programmierung deren Verhalten steuert (siehe Abbildung 1).
Anmerkungen

Die Quelle wird nicht genannt.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[83.] Mdi/Fragment 055 23 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2021, 22:05 Schumann
Erstellt: 1. February 2021, 23:15 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, Glöckler 1995, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 23-26
Quelle: Glöckler 1995
Seite(n): 81, Zeilen: 15-18
Unternehmenskulturen haben vielfältige Wirkungen auf eine Organisation. Starke Kulturen können die Umsetzung von Strategien sowie Konzepten fördern und tragen zu einer stabilen wirtschaftlichen Unternehmensentwicklung bei. Unternehmenskulturen haben vielfältige Wirkungen auf die Umwelt, die Systemmitglieder und auf das jeweilige System. Starke Unternehmenskulturen können die Umsetzung von Strategien und Konzepten fördern und tragen zu einer stabilen wirtschaftlichen Unternehmensentwicklung bei.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[84.] Mdi/Fragment 056 05 - Diskussion
Bearbeitet: 17. February 2021, 22:04 Schumann
Erstellt: 29. January 2021, 01:01 (Mendelbrno)
Arslan 1999, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 5-30
Quelle: Arslan 1999
Seite(n): online, Zeilen: 0
Alle Unternehmenskulturen haben gemeinsame Kernelemente, obwohl sie Unikate sind:
- Implizites Phänomen - Unternehmenskultur ist in einer Unternehmung nicht direkt zu beobachten, da sie physisch nicht existiert. Die Kultur kann als gemeinsam gelebte und repräsentierte Überzeugung indirekt abgeleitet werden. Es findet eine informelle und eine inoffizielle Vermittlung statt, obwohl meist ein hoher Verbreitungsgrad von Unternehmensgrundsätzen oder Leitbildern vorhanden ist.196
- Unternehmenskultur wird gelebt und erlernt - Die Unternehmenskultur gibt ein Orientierungsmuster vor, das als selbstverständliche Annahme das tägliche Handeln tiefgreifend prägt. Die kulturelle Tradition wird an sich nicht bewusst erlernt, sondern in einem Sozialisierungsprozess durch eine Reihe von Mechanismen den neuen Organisationsmitgliedern vermittelt. Dieser im Unterbewusstsein ablaufende Lernprozess kann eine gewisse Zeit dauern.
- Gemeinschaftlicher Zusammenhang - Unternehmenskultur kann als ein kollektives Phänomen gesehen werden, weil sie das Handeln jedes einzelnen beeinflusst. Das organisatorische Handeln wird homogener, da sich der einzelne auf gemeinsame Orientierungen bzw. Werte bezieht.
- Ergebnis eines Lernprozesses (Erfahrungen) - Aufgrund der Erfahrungen mit der Umwelt und der inneren Koordination, kann die Unternehmenskultur innerhalb dieses Lernprozesses entstehen. Durch Erfahrungen entwickelt die Unternehmung ein Selbstverständnis zu bestimmten Problemen. Man hat ein Bild von der Sache und kann auf Grund der Erfahrungen einschätzen, ob eine Sache gut oder schlecht ist. Es entsteht durch die Klassifizierung von Problemen ein Orientierungsmuster, auf das man sich berufen kann. Es ist anzunehmen, dass jede Unternehmenskultur eine eigene, auf eigene Erfahrung aufbauende Entwicklungsgeschichte hat. Die Anfänge einer Kultur sind vielfach von großartigen Persönlichkeiten unbewusst [geprägt worden, das heißt, dass sie meist durch ihre spezifischen Handlungen die zukünftige Wahrnehmungs- und Handlungsmuster der Unternehmensmitglieder stark beeinflusst haben.197]

196 Vgl. Macharzina,K., 1995, Seite 2007

[197 Vgl. Macharzina, K., 1995 Seite 205]

Alle Unternehmenskulturen haben gemeinsame Kernelement [sic], obwohl sie Unikate sind.

1. Implizites Phänomen

Unternehmenskultur ist in einer Unternehmung nicht direkt zu beobachten ,da es physisch nicht existiert. Die Kultur kann als gemeinsam gelebte und repräsentierte Überzeugung indirekt abgeleitet werden5. Es findet eine informelle und eine inoffiziell [sic] Vermittlung statt, obwohl meist eine [sic] hoher Verbreitungsgrad von Unternehmensgrundsätzen oder Leitbildern vorhanden ist6.

2. Unternehmenskultur wird gelebt und erlernt

Die Unternehmenskultur gibt ein Orientierungsmuster vor , die [sic] als selbstverständliche Annahme das tägliche Handeln tiefgreifend prägt. Die kulturelle Tradition wird an sich nicht bewusst erlernt, sondern in einem Sozialisierungsprozess durch eine Reihe von Mechanismen den neuen Organisationsmitgliedern vermittelt. Dieser im Unterbewusstsein ablaufender [sic] Lernprozess kann eine gewisse Zeit dauern7.

3. Gemeinschaftlicher Zusammenhang

Unternehmenskultur kann als ein kollektives Phänomen gesehen werden , [sic] weil sie das Handeln jedes einzelnen beeinflusst. Das organisatorische Handeln wird homogener, da sich der einzelne auf gemeinsame Orientierungen bzw. Werte bezieht8.

4. Ergebnis eines Lernprozesses (Erfahrungen)

Aufgrund der Erfahrungen mit der Umwelt und der inneren Koordination, kann die Unternehmenskultur innerhalb dieses Lernprozesses entstehen [sic]. Durch Erfahrungen entwickelt die Unternehmung ein Selbstverständnis zu bestimmten Problemen [sic]. Man hat ein Bild von der Sache und kann auf Grund der Erfahrungen einschätzen [sic], ob eine Sache gut oder schlecht ist. Es entsteht durch die Klassifizierung von Problemen ein Orientierungsmuster auf den man sich berufen kann. Es ist anzunehmen ,dass jede Unternehmenskultur eine eigene auf eigene Erfahrung aufbauende Entwicklungsgeschichte hat9. Die Anfänge einer Kultur sind vielfach von grossartigen Persönlichkeiten unbewusst geprägt worden d.h. , [sic] dass sie meist durch ihre spezifischen Handlungen die zukünftige Wahrnehmung- und Handlungsmuster der Unternehmensmitglieder stark beeinflusst haben10.


5 Vgl.Horst Steinmann/Georg Schreyögg ,Management,,4.Auflage,Wiesbaden1995,S.606 [sic]

6 Vgl. Macharzina,K.,Unternehmungsführung/Das internationale Managementwissen,2.,aktualisierte u. erw.Aufl.,Wiesbaden 1995,S.207 [sic]

7 Vgl.Horst Steinmann/Georg Schreyögg ,Management /Grundlagen der Unternehmungsführung, 4.,überarb.u.erw.Aufl.,Wiesbaden 1997,S.206- 207 [sic]

8 Vgl.Horst Steinmann/Georg Schreyögg ,Management,/Grundlagen der Unternehmungsführung ,4.,überarb.u.erw.Aufl.,Wiesbaden1997,S.606 [sic]

Anmerkungen

Die eigentliche Quelle wird nicht genannt.

Forsetzung auf der Folgeseite.

Aufgrund des hohen Übereinstimmungsgrades alternativ auch als Komplettplagiat kategorisierbar.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[85.] Mdi/Fragment 057 01 - Diskussion
Bearbeitet: 17. February 2021, 22:05 Schumann
Erstellt: 29. January 2021, 01:35 (Mendelbrno)
Arslan 1999, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 1-3, 7-28
Quelle: Arslan 1999
Seite(n): online, Zeilen: 0
[Die Anfänge einer Kultur sind vielfach von großartigen Persönlichkeiten unbewusst] geprägt worden, das heißt, dass sie meist durch ihre spezifischen Handlungen die zukünftige [sic] Wahrnehmungs- und Handlungsmuster der Unternehmensmitglieder stark beeinflusst haben.197

[...]

4.1.2 Merkmale starker und schwacher Unternehmenskulturen

Nicht jede Kultur ist in der Lage, die treibende Kraft in der Unternehmung zu sein, da sie unterschiedlich ausgeprägt sind. Es ist die Rede von schwachen bzw. starken Kulturen.

Der wesentliche Unterschied zwischen einer schwachen und einer starken Kultur kann anhand der Merkmale Prägnanz, Verbreitungsgrad und der Verankerungstiefe der Werte und Normen ausgemacht werden:198

- Prägnanz - Bei einer starken Kultur sind die Werte und Normen deutlich und klar ausgeprägt, so dass sich der Einzelne darauf verlassen und somit seine Handlungen darauf ausrichten kann. Die kulturellen Orientierungsmuster müssen bei starken Kulturen umfassend sein, damit diese eine allgemeine Gültigkeit bei Entscheidungsfindungen haben (Maßstab für Situationen).
- Verbreitungsgrad - Dieser Aspekt beschreibt, in welchem Ausmaß die Werte und Normen der Kultur von der Belegschaft akzeptiert werden. In Extremsituationen beobachtet man bei starken Kulturen, dass die Belegschaft an den Werten und Normen festhält und sich danach richtet. Bei schwachen Kulturen orientiert sich jeder an unterschiedlichen Normen und Vorstellungen. Aufgrund fehlender Identität zur Unternehmenskultur ist folglich keine Loyalität vorhanden. Somit ist Kontinuität und Beständigkeit ein Maß der kulturellen Stärke.
- Verankerungstiefe - Dieser Begriff beschreibt, ob die Werte und Normen einer Kultur nur vordergründig übernommen werden oder ob sie tief in der Belegschaft verwurzelt sind; das heißt, in wie fern die Kultur zum selbstverständlichen Bestandteil des täglichen Handelns geworden ist.

197 Vgl. Macharzina, K., 1995 Seite 205

198 Vgl. Macharzina,K., 1995 Seite 208

Die Anfänge einer Kultur sind vielfach von grossartigen Persönlichkeiten unbewusst geprägt worden d.h. , dass sie meist durch ihre spezifischen Handlungen die zukünftige [sic] Wahrnehmung- [sic] und Handlungsmuster der Unternehmensmitglieder stark beeinflusst haben10.

[...]

4.2 Starke und schwache Kulturen

Nicht jede Kultur ist in der Lage die treibende Kraft in der Unternehmung zu sein , da sie unterschiedlich ausgeprägt sind. Es ist die Rede von schwachen bzw. starken Kulturen . Der wesentliche Unterschied zwischen einer schwachen und einer starken Kultur kann anhand der Merkmale Prägnanz, Verbreitungsgrad und der Verankerungstiefe der Werte und Normen ausgemacht werden.

Prägnanz: Bei einer starken Kultur sind die Werte und Normen deutlich und klar ausgeprägt, sodass sich der Einzelnen [sic] darauf verlassen und somit seine Handlungen darauf ausrichten kann. Die kulturellen Orientierungsmuster müssen bei starken Kulturen umfassend sein ,damit diese eine allgemeine Gültigkeit bei Entscheidungsfindungen haben (Maßstab für Situationen).

Verbreitungsgrad: Dieser Aspekt beschreibt , in welchem Ausmaß die Werte und Normen der Kultur von der Belegschaft akzeptiert werden. In Extremsituationen beobachtet man bei starken Kulturen , dass die Belegschaft an den Werten und Normen festhält und sich danach richtet. Bei schwachen Kulturen orientiert sich jeder an unterschiedlichen Normen und Vorstellungen d.h., wegen der fehlenden Identität zur Unternehmenskultur ist keine Loyalität vorhanden.

Somit ist Kontinuität und Beständigkeit ein Maß der kulturellen Stärke. Verankerungstiefe: Dieser Begriff beschreibt , ob die Werte und Normen einer Kultur nur vordergründig übernommen werden , oder ob sie tief in der Belegschaft verwurzelt sind d.h., in wie fern die Kultur zum selbstverständlichen Bestandteil des täglichen Handelns geworden ist14.


10 Vgl.Macharzina,K.,a.a.O.,s.205 [sic]

[...]

14 Vgl.Macharzina,K.,a.a.O.,S.208 [sic]

Anmerkungen

Die eigentliche Quelle wird nicht genannt.

Fortsetzung von Vorseite.

Aufgrund des hohen Übereinstimmungsgrades alternativ auch als Komplettplagiat kategorisierbar.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[86.] Mdi/Fragment 057 04 - Diskussion
Bearbeitet: 22. January 2021, 21:52 Schumann
Erstellt: 19. January 2021, 17:37 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zielowski 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 4-6
Quelle: Zielowski 2006
Seite(n): 44, Zeilen: 15-19
Die Unternehmenskultur prägt das Verhalten der Mitglieder nach innen und außen in nachhaltiger Weise und zeigt somit konkrete Auswirkungen auf Handlungen einzelner Mitglieder sowie in weiterer Konsequenz des ganzen Unternehmens. Diese Organisationskultur prägt das Verhalten der Mitglieder nach innen und außen in nachhaltiger Weise und zeigt somit konkrete Auswirkungen auf Handlungen einzelner Mitglieder sowie in weiterer Konsequenz der gesamten Organisation.129

129 vgl. Schreyögg (1991), S. 1525

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[87.] Mdi/Fragment 058 02 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2021, 21:41 Schumann
Erstellt: 4. September 2020, 22:22 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stein 2009

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 2-5
Quelle: Stein 2009
Seite(n): 1224, Zeilen: 20 ff.
Ein langfristiger Wettbewerbsvorteil ist über die Unternehmenskultur nur über eine Stimmigkeit zwischen Unternehmenskultur und Unternehmensstrategie zur [sic] realisieren. Je stärker die Unternehmenskultur in ihrer beabsichtigten Kulturausprägung ist, desto zielgerichteter wird die Kommunikation von und in Unternehmen.199

199 Vgl. Stein, V., 2009, Seite 1224

Danach gibt es zunächst nicht so etwas wie eine „gute“ oder „schlechte“ Kultur; vielmehr ist ein langfristiger Wettbewerbsvorteil über die Unternehmenskultur nur über eine Stimmigkeit zwischen Unternehmenskultur und Unternehmensstrategie zu realisieren. Die hier zugrundeliegende Annahme lautet: Je stärker die unternehmensübergreifend bestehende Unternehmenskultur in ihrer intendierten Kulturausprägung ist, desto zielgerichteter wird die Kommunikation von und in Unternehmen.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[88.] Mdi/Fragment 059 04 - Diskussion
Bearbeitet: 28. March 2021, 15:27 Schumann
Erstellt: 20. July 2020, 21:42 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Dörfel Ross 2012, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 4 ff. (bis Seitenende)
Quelle: Dörfel Ross 2012
Seite(n): online, Zeilen: 0
Social Media ist innerhalb einer Organisation aber weniger technisches als vielmehr kulturelles Thema. Oft gibt es Reibungspunkte zwischen den kulturellen Anforderungen von Social Media und der im Unternehmen vorhandenen Kultur. Eine Kompatibilität ist nicht automatisch gegeben: Noch immer sind in den Unternehmen oftmals proprietäres Wissen, strenge Hierarchien, Top Down-Kommunikation und klassische Medienstrukturen vorherrschend und stehen Transparenz, Real Time, Dialogorientierung und Partizipation konträr gegenüber. Somit wird deutlich, dass Social Media nicht automatisch in die Unternehmenskultur eingreifen und diese verändern kann. Vielmehr müssen sich Kultur und Struktur eines Unternehmens wandeln und Offenheit, Transparenz und Vernetzung fördern. Die meisten Unternehmen tun sich aber genau damit schwer. Damit Social Media auf ein geeignetes Fundament trifft, muss sich die Führungskultur eines Unternehmens öffnen und dezentrale Selbststeuerung sowie Eigenverantwortung statt hierarchischer, zentraler Steuerung zulassen. Eine offene Unternehmenskultur ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Integration von Social Media in die interne Kommunikation. Neben der aktivierenden Rolle der Führungskräfte ist die Einstellung der Mitarbeiter hinsichtlich der tatsächlichen Nutzung von enormer Bedeutung. Wenn sich hierarchisch geführte Unternehmen auf Social Media einlassen, müssen sie lernfähig sein und Kommunikationsflüsse in alle Richtungen zulassen. Die Führungskräfte leben diese Art der Kommunikation im Idealfall vor. Dem Thema Vertrauen kommt in einer offenen Unternehmenskultur eine besondere Bedeutung zu Je offener die Kommunikation, desto größer ist das signalisierte Vertrauen in die Mitarbeiter. Eine Anpassung der Unternehmenskultur in Richtung Transparenz und Offenheit ist unumgänglich, soll Social Media erfolgreich in den Instrumentenmix der internen Kommunikation integriert und von den Mitarbeitern auch aktiv angewendet werden. Ein kultureller Wandel, ob in der Gesellschaft oder im Unternehmen, vollzieht sich jedoch nicht über Nacht. Die erfolgreiche Verzahnung von vorbildlichem Führungsverhalten auf der einen sowie die Akzeptanz und Nutzung von Social Media-Tools durch die Mitarbeiter auf der anderen Seite wirken sich positiv aus und können den Kulturwandel so beschleunigen. Gleichwohl hat sich dieser benötigte Wandel erst durch das Aufkommen neuer Kommunikationskanäle ergeben, da sich das enorme Potenzial von Social Media letztlich durch den aktiven Gebrauch im Privatleben entwickelt hat. Social Media ist innerhalb einer Organisation aber weniger technisches als vielmehr kulturelles Thema. Oft gibt es Reibungspunkte zwischen den kulturellen Anforderungen von Social Media und der im Unternehmen vorhandenen Kultur. Eine Kompatibilität ist nicht automatisch gegeben: Noch immer sind in den Unternehmen oftmals proprietäres Wissen, strenge Hierarchien, Top Down-Kommunikation und klassische Medienstrukturen vorherrschend und stehen Transparenz, Real Time, Dialogorientierung und Partizipation konträr gegenüber. Somit wird deutlich, dass Social Media nicht automatisch in die Unternehmenskultur eingreifen und diese verändern kann. Vielmehr müssen sich Kultur und Struktur eines Unternehmens wandeln und Offenheit, Transparenz und Vernetzung fördern. Die meisten Unternehmen tun sich aber genau damit schwer. [...]

Damit Social Media auf ein geeignetes Fundament trifft, muss sich die Führungskultur eines Unternehmens öffnen und dezentrale Selbststeuerung sowie Eigenverantwortung statt hierarchischer, zentraler Steuerung zulassen. [...] Wenn sich hierarchisch geführte Unternehmen auf Social Media einlassen, müssen sie lernfähig sein und Kommunikationsflüsse in alle Richtungen zulassen. Die Führungskräfte leben diese Art der Kommunikation im Idealfall vor. Dem Thema Vertrauen kommt in einer offenen Unternehmenskultur eine besondere Bedeutung zu: Je offener die Kommunikation, desto größer ist das signalisierte Vertrauen in die Mitarbeiter.

Eine offene Unternehmenskultur ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Integration von Social Media in die Interne Kommunikation. Neben der aktivierenden Rolle der Führungskräfte ist die Einstellung der Mitarbeiter hinsichtlich der tatsächlichen Nutzung von enormer Bedeutung. [...] Eine Anpassung der Unternehmenskultur in Richtung Transparenz und Offenheit ist unumgänglich, soll Social Media erfolgreich in den Instrumentenmix der Internen Kommunikation integriert und von den Mitarbeitern auch aktiv angewendet werden. Ein kultureller Wandel, ob in der Gesellschaft oder im Unternehmen, vollzieht sich jedoch nicht über Nacht. Die erfolgreiche Verzahnung von vorbildlichem Führungsverhalten auf der einen sowie die Akzeptanz und Nutzung von Social Media-Tools durch die Mitarbeiter auf der anderen Seite wirken sich positiv aus und können den Kulturwandel so beschleunigen. Gleichwohl hat sich dieser benötigte Wandel erst durch das Aufkommen neuer Kommunikationskanäle ergeben, da sich das enorme Potenzial von Social Media letztlich durch den aktiven Gebrauch im Privatleben entwickelt hat.

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar auf der Folgeseite in Fn. 201 genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme unausgewiesen.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[89.] Mdi/Fragment 060 01 - Diskussion
Bearbeitet: 4. January 2021, 19:28 Schumann
Erstellt: 20. July 2020, 21:49 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Dörfel Ross 2012, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 60, Zeilen: 1-3
Quelle: Dörfel Ross 2012
Seite(n): online, Zeilen: 0
[Dennoch] fällt die Komplexität einer Unternehmenskultur schwerwiegender ins Gewicht und muss in ihren Grundzügen adaptiert werden, um diese neue Form der Kommunikation zuzulassen.201

201 Vgl. Dörfel, L./Ross, A. 2012

Dennoch fällt die Komplexität einer Unternehmenskultur schwerwiegender ins Gewicht und muss in ihren Grundzügen adaptiert werden, um diese neue Form der Kommunikation zuzulassen.
Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle ist zwar in der Fn. genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[90.] Mdi/Fragment 060 04 - Diskussion
Bearbeitet: 24. February 2021, 23:51 Mendelbrno
Erstellt: 23. February 2021, 23:03 (Schumann)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 60, Zeilen: 4-26
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 65, Zeilen: 3 ff.
4.2 Grundlagen der Unternehmenskommunikation und Kommunikationspolitik

Der Begriff Kommunikation beinhaltet den Hinweis auf Gemeinsamkeit. Kommunizieren geschieht interaktiv. Es geht um wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Schrift oder Bild. "Unter Kommunikation wird der zeichenhafte Austausch zwischen mindestens zwei Individuen mit dem Ziel der Verständigung oder gegenseitigen Beeinflussung verstanden, wobei dieser auch durch unterschiedliche Medien eingesetzt werden kann, und damit der Kommunikationsprozess zeitlich versetzt (asynchron) und mit unterschiedlicher Intensität der Beteiligung (asymmetrisch) verlaufen kann.202

Eine wirkungsvolle Kommunikation setzt voraus, dass man den Partner sensibel wahrnimmt und gelten lässt. Sie ist in der Regel zweiseitig und interaktiv. Mitteilen und Verstehen müssen zusammentreffen. Die Kommunikationspartner müssen sich aufeinander beziehen und die Botschaften des anderen verarbeiten. Wenn die Beteiligten aneinander vorbeireden, findet keine wirkungsvolle Kommunikation statt.203

Alle am Kommunikationsprozess Beteiligten entscheiden also darüber, ob Kommunikation zustande kommt oder nicht. Ist einer der Beteiligten nicht bereit oder fähig, kann keine wirkungsvolle Kommunikation entstehen.204 Kommunikation ist folglich ein vielschichtiger Prozess, in dem persönliche und soziale Faktoren einfließen. Die Botschaften, die eine Nachricht enthalten, sind komplex und nicht immer einfach zu durchschauen. Dies ist eine wesentliche Ursache dafür, dass Kommunikationsprozesse häufig als schwierig und anstrengend erlebt werden, dass es zu Missverständnissen kommt oder sogar die Kommunikation scheitert.

Erfolgt die Kommunikation im Kontext von unternehmerischen Zielen, spricht man von Unternehmenskommunikation. Sie steht für die Gesamtheit aller Kommunikationsinstru-[mente und -maßnahmen einer Unternehmung, die eingesetzt werden, um einen Informationsaustausch mit relevanten Bezugsgruppen im Sinne eigener Zielstellungen zu erreichen.]


202 Hettler, U., 2010, Seite 65

203 Vgl. Herbst, D., 2003, Seite 37

204 Vgl. Herbst. D., 2003, Seite 38

4.1 Grundlagen der Unternehmenskommunikation und Kommunikationspolitik

Der Begriff „Kommunikation" (entstanden aus dem lateinischen communicare: teilen, gemeinsam machen, vereinigen) beinhaltet den Hinweis auf Gemeinsamkeit. Kommunizieren geschieht interaktiv. Es geht um wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Schrift oder Bild. „Unter Kommunikation wird der zeichenhafte Austausch zwischen mindestens zwei Individuen mit dem Ziel der Verständigung oder gegenseitigen Beeinflussung verstanden, wobei dieser auch durch unterschiedliche Medien eingesetzt werden kann, und damit der Kommunikationsprozess zeitlich versetzt (asynchron) und mit unterschiedlicher Intensität der Beteiligung (asymmetrisch) verlaufen kann."157

Eine wirkungsvolle Kommunikation setzt voraus, dass man den Partner sensibel wahrnimmt und gelten lässt. Sie ist in der Regel zweiseitig und interaktiv. Mitteilen und Verstehen müssen zusammentreffen. Die Kommunikationspartner müssen sich aufeinander beziehen und die Botschaften des anderen verarbeiten. Wenn die Beteiligten aneinander vorbeireden, findet keine wirkungsvolle Kommunikation statt.158

Alle am Kommunikationsprozess Beteiligten entscheiden also darüber, ob Kommunikation zustande kommt oder nicht. Ist einer der Beteiligten nicht bereit oder fähig, kann keine wirkungsvolle Kommunikation entstehen.159 Kommunikation ist folglich ein vielschichtiger Prozess, in dem persönliche und soziale Faktoren einfließen. Die Botschaften, die eine Nachricht enthalten, sind komplex und nicht immer einfach zu durchschauen. Dies ist eine wesentliche Ursache dafür, dass Kommunikationsprozesse häufig als schwierig und anstrengend erlebt werden, dass es zu Missverständnissen kommt oder sogar die Kommunikation scheitert.

Erfolgt die Kommunikation im Kontext von unternehmerischen Zielen, spricht man von Unternehmenskommunikation. Sie steht für die Gesamtheit aller Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen einer Unternehmung, die eingesetzt werden, um einen Informationsaustausch mit relevanten Bezugsgruppen im Sinne eigener Zielstellungen zu erreichen.


157Koch (Das große Lexikon Medien und Kommunikation, 2006), S. 185

158Vgl. Herbst (Praxishandbuch Unternehmenskommunikation, 2003), S. 37

159Vgl. Herbst (Praxishandbuch Untemehmenskommunikation, 2003), S. 38

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in der Fn. 202 für ein angeblich wörtliches Hettler-Zitat angegeben (das bei Hettler freilich seinerseits als Koch-Zitat ausgewiesen ist!), doch bleibt Rezipienten mangels Kennzeichnung verborgen, dass die Übernahme bereits davor wie auch danach auf der Seite weiterhin - und wörtlich - aus der eigentlichen Quelle erfolgt. Zwei Referenzen werden dabei mitübernommen.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[91.] Mdi/Fragment 061 01 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2021, 00:10 Mendelbrno
Erstellt: 24. February 2021, 22:55 (Schumann)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 61, Zeilen: 1-8, 12-29
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 65, 66, Zeilen: 65: 26 ff.; 66: 1 ff.
[Sie steht für die Gesamtheit aller Kommunikationsinstru-]mente und -maßnahmen einer Unternehmung, die eingesetzt werden, um einen Informationsaustausch mit relevanten Bezugsgruppen im Sinne eigener Zielstellungen zu erreichen. Mit Blick auf die Bezugsgruppen kann die Unternehmenskommunikation in die interne und die externe Kommunikation unterteilt werden. Die interne Kommunikation richtet sich an die Mitarbeiter des Unternehmens, während die externe Kommunikation auf Marktpartner, insbesondere Kunden (Marktkommunikation), auf die allgemeine Öffentlichkeit (Public Relations) und auf Unternehmensnetzwerke und Clusterinitiativen (Netzwerkkommunikation) ausgerichtet ist.205

[...]

Innerhalb der externen Kommunikation zielt die Marktkommunikation darauf ab, eigene Marken bei den potenziellen Kunden bekannt zu machen und Präferenzen für das eigene Leistungsspektrum aufzubauen. Zentrale Instrumente der Marktkommunikation sind die Werbung, Verkaufsförderung und die Kommunikation im Rahmen des persönlichen Verkaufs. Neben der Werbung hat vor allem das Instrument der Public Relations zum Ziel, das Unternehmen in der allgemeinen Öffentlichkeit positiv darzustellen und als vertrauenswürdigen Partner zu positionieren. Die Netzwerkkommunikation umschließt innerhalb der externen Kommunikation alle kommunikativen Handlungen von Organisationen bzw. deren Repräsentanten, mit denen dauerhafte Beziehungen in Unternehmensnetzwerken, Clusterinitiativen und virtuellen Unternehmen gestaltet werden. Sie sind notwendig, um solche Systeme mittlerer Spezifität ins Leben zu rufen, gemeinsame Strategien und Schnittstellen zu definieren, arbeitsteilige Handlungen zu koordinieren sowie gegenüber Kunden, Wettbewerbern und weiteren Bezugsgruppen aufzutreten.206

Die externe Kommunikation sorgt dafür, dass das Unternehmen bei wichtigen Bezugsgruppen bekannt wird und diese sich ein klares, deutliches Bild vom Unternehmen machen können. Ein positives Unternehmensimage soll dazu beitragen, bei den relevanten Bezugsgruppen Vorzugsstellungen aufzubauen, die wiederum maßgeblich zum Geschäftserfolg beitragen können. Ein positives Image ist so wichtig, da in vielen Fällen Produkte und [Dienstleistungen konkurrierender Unternehmen heute auf einem gleichartig hohen Niveau sind, so dass die Entscheidung eines Kunden für ein Produkt oder auch eines Geschäftspartners zur Zusammenarbeit auf Grundlage des Markenimage erfolgt.]


205 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 65

206 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 66

[Seite 65:]

Sie steht für die Gesamtheit aller Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen einer Unternehmung, die eingesetzt werden, um einen Informationsaustausch mit relevanten Bezugsgruppen im Sinne eigener Zielstellungen zu erreichen. Mit Blick auf die Bezugsgruppen kann die Unternehmenskommunikation in die interne und die externe Kommunikation unterteilt werden. Die interne Kommunikation richtet sich an die Mitarbeiter des Unternehmens, während die externe Kommunikation auf Marktpartner, insbesondere Kunden (Marktkommunikation), auf die allgemeine Öffentlichkeit (Public Relations) und auf Unterneh-

[Seite 66:]

mensnetzwerke und Clusterinitiativen (Netzwerkkommunikation) ausgerichtet ist. 160

Innerhalb der externen Kommunikation zielt die Marktkommunikation darauf ab, eigene Marken bei den potenziellen Kunden bekannt zu machen und Präferenzen für das eigene Leistungsspektrum aufzubauen. Zentrale Instrumente der Marktkommunikation sind die Werbung, Verkaufsförderung und die Kommunikation im Rahmen des persönlichen Verkaufs. Neben der Werbung hat vor allem das Instrument der Public Relations zum Ziel, das Unternehmen in der allgemeinen Öffentlichkeit positiv darzustellen und als vertrauenswürdigen Partner zu positionieren. Die Netzwerkkommunikation umschließt innerhalb der externen Kommunikation „alle kommunikativen Handlungen von Organisationen bzw. deren Repräsentanten, mit denen dauerhafte Beziehungen in Unternehmensnetzwerken, Clusterinitiativen und virtuellen Unternehmen gestaltet werden. Sie sind notwendig, um solche Systeme mittlerer Spezifität ins Leben zu rufen, gemeinsame Strategien und Schnittstellen zu definieren, arbeitsteilige Handlungen zu koordinieren sowie gegenüber Kunden, Wettbewerbern und weiteren Bezugsgruppen aufzutreten."161

Die externe Kommunikation sorgt dafür, dass das Unternehmen bei wichtigen Bezugsgruppen bekannt wird und diese sich ein klares, deutliches Bild vom Unternehmen machen können. Ein positives Unternehmensimage soll dazu beitragen bei den relevanten Bezugsgruppen Vorzugsstellungen aufzubauen, die wiederum maßgeblich zum Geschäftserfolg beitragen können. Ein positives Image ist so wichtig, da in vielen Fällen Produkte und Dienstleistungen konkurrierender Unternehmen heute auf einem gleichartig hohen Niveau sind, so dass die Entscheidung eines Kunden für ein Produkt oder auch eines Geschäftspartners zur Zusammenarbeit auf Grundlage des Markenimage erfolgt.


160Vgl. Zerfaß (Corporate Blogs, 2005)

161Zerfaß (Unternehmenskommunikation und Kommunikationsmanagement, 2007), S. 64

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle wird zwar in den Fn. genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[92.] Mdi/Fragment 062 01 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2021, 21:47 Schumann
Erstellt: 25. February 2021, 18:52 (Schumann)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 1-14
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 66, Zeilen: 19 ff.
[Ein positives Image ist so wichtig, da in vielen Fällen Produkte und] Dienstleistungen konkurrierender Unternehmen heute auf einem gleichartig hohen Niveau sind, so dass die Entscheidung eines Kunden für ein Produkt oder auch eines Geschäftspartners zur Zusammenarbeit auf Grundlage des Markenimage erfolgt. Die Unternehmenskommunikation hat die Aufgabe, ein positives und zugleich auch authentisches Bild des Unternehmens zu vermitteln. Die besondere Herausforderung liegt dabei darin, dass dieses transportierte Bild auch wahrgenommen wird. In der global vernetzten Welt ist Aufmerksamkeit eine knappe Ressource und der potenzielle Adressat der Botschaft kann aus einer schier unendlichen Fülle von Informationsquellen wählen.207

Grundsätzlich unterstützt die Kommunikation zum einen die laufende Aufgabenerfüllung, indem beispielsweise Produkte mithilfe der Werbung bekannt gemacht werden. Zum anderen ermöglicht Kommunikation den Aufbau nachhaltiger Erfolgspotenziale wie Bekanntheit, Glaubwürdigkeit, Reputation und weiterer immateriellen Werte. Die immateriellen Werte schlagen sich regelmäßig in konkreten Vorteilen nieder, beispielsweise wenn für ein Produkt höhere Preise im Markt durchgesetzt werden.208


207 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 66

208 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 66

Ein positives Image ist so wichtig, da in vielen Fällen Produkte und Dienstleistungen konkurrierender Unternehmen heute auf einem gleichartig hohen Niveau sind, so dass die Entscheidung eines Kunden für ein Produkt oder auch eines Geschäftspartners zur Zusammenarbeit auf Grundlage des Markenimage erfolgt. Die Unternehmenskommunikation hat die Aufgabe, ein positives und zugleich auch authentisches Bild des Unternehmens zu vermitteln. Die besondere Herausforderung liegt dabei darin, dass dieses transportierte Bild auch wahrgenommen wird. In der global vernetzten Welt ist Aufmerksamkeit eine knappe Ressource und der potenzielle Adressat der Botschaft kann aus einer schier unendlichen Fülle von Informationsquellen wählen.162

Grundsätzlich unterstützt die Kommunikation zum einen die laufende Aufgabenerfüllung, indem beispielsweise Produkte mithilfe der Werbung bekannt gemacht werden. Zum anderen ermöglicht Kommunikation den Aufbau nachhaltiger Erfolgspotenziale wie Bekanntheit, Glaubwürdigkeit, Reputation und weitere immaterielle Werte. Die immateriellen Werte schlagen sich regelmäßig in konkreten Vorteilen nieder, beispielsweise wenn für ein Produkt höhere Preise im Markt durchgesetzt werden.163


162Vgl. Zerfaß/Piwinger (Kommunikation als Werttreiber und Erfolgsfaktor, 2007), S. 5f.

163Vgl. Zerfaß [sic] Zerfaß/Boelter (Die neuen Meinungsmacher, 2005), S. 69f.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle ist zwar - jedoch nur jeweils zum Vergleich - zweimal in den Fußnoten genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet. Zu vergleichen gibt es insofern nichts.

Bemerkenswert auch: Während der Verfasser zweimal Hettler 2010 referenziert, ist dies - jeweils an gleicher Stelle - bei Hettler seinerseits Zerfaß/Piwinger 2007 bzw. Zerfaß Boelter 2005.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[93.] Mdi/Fragment 064 05 - Diskussion
Bearbeitet: 18. January 2021, 19:02 Schumann
Erstellt: 26. August 2020, 20:03 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Ceyp Scupin 2013, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 5-8
Quelle: Ceyp Scupin 2013
Seite(n): 69, Zeilen: 12 ff.
Ziel ist es, einen Dialog mit bereits bekannten Usern oder Usern ähnlicher Interessen zu führen. Dies schließt nicht aus, dass diese Informationen zusätzlich von der allgemeinen Öffentlichkeit - ob über das Internet oder durch klassische Medien - wahrgenommen werden.213

213 Vgl. Ceyp, M./Scupin, J.-P., 2013, Seite 69

Vielmehr ist es das Ziel, einen Dialog mit bereits bekannten Usern oder Usern ähnlicher Interessen zu führen. Dies schließt nicht aus, dass diese Informationen zusätzlich von der allgemeinen Öffentlichkeit – ob über das Internet oder durch klassische Medien – wahrgenommen werden.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[94.] Mdi/Fragment 065 10 - Diskussion
Bearbeitet: 17. January 2021, 16:52 Schumann
Erstellt: 10. August 2020, 13:57 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jäggi 2007, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 10-13, 20-24
Quelle: Jäggi 2007
Seite(n): 14, Zeilen: 5 ff.
Die interne Kommunikation gewährleistet den Aufbau und die Pflege von relevanten Beziehungen zu den internen Anspruchsgruppen und verbessert damit die Zusammenarbeit, den Wissensaustausch sowie die Koordination innerhalb eines Unternehmens.218 [...] Das Denken, Fühlen und Verhalten der internen Anspruchsgruppen soll auf die strategischen Organisationsziele ausgerichtet werden. Ferner besteht das Ziel darin, die Grundwerte zu pflegen und die Reputation und die Marke zu stärken. „Die Aufgabe der internen Kommunikation leitet sich direkt von der Unternehmensstrategie und den Unternehmenswerten ab."219

218 Vgl. Jäggi, A., 2007, Seite 14

219 Jäggi, A., 2007, Seite 14

Interne Kommunikation als Unternehmensfunktion, unbesehen von ihrer organisatorischen Ansiedlung, lässt sich wie folgt definieren:
Die interne Kommunikation gewährleistet den Aufbau und die Pflege von relevanten Beziehungen zu den internen Anspruchsgruppen und verbessert damit die Zusammenarbeit, den Wissensaustausch sowie die Koordination innerhalb der Organisation.
  Das vordringlichste Ziel der internen Kommunikation besteht darin, das Denken, Fühlen und Verhalten der internen Anspruchsgruppen auf die strategischen Organisationsziele auszurichten, die Grundwerte zu pflegen und die Reputation und die Marke zu stärken.
  Die Aufgaben der internen Kommunikation leiten sich direkt von der Unternehmensstrategie und den Unternehmenswerten ab.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in zwei Fußnoten genannt, doch bleibt

  • oben die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet und
  • unten unausgewiesen, dass sich die Übernahme über das gekennzeichnete (fehlerhaft übertragene) Zitat hinaus erstreckt.
Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[95.] Mdi/Fragment 065 13 - Diskussion
Bearbeitet: 28. March 2021, 12:47 Mendelbrno
Erstellt: 25. February 2021, 20:02 (Schumann)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 13-19, 24-26
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 66, 67, Zeilen: 66: letzter Absatz; 67: 1 ff.
Das grundsätzliche Ziel der Mitarbeiterkommunikation besteht in der Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse des Unternehmens Darüber hinaus zielt sie auf die Stärkung des Engagements und der Loyalität der Mitarbeiter, sowie ihrer fachlichen und sozialen Leistungen und Kompetenzen ab. Sie soll dazu fuhren, dass die Mitarbeiter bereit sind, sich stärker für die Unternehmensziele einzusetzen, weil sie wissen, wofür ihr Unternehmen steht, wohin es sich entwickelt und was sie selbst tun können, um dies durch ihr eigenes Handeln zu unterstützen. [...] Für den Unternehmenserfolg sind eine effiziente Information der Mitarbeiter und deren kommunikative Einbindung in das Geschehen eines Unternehmens unentbehrlich. Der Nutzen wirkungsvoller Kommunikationsabläufe äußert sich vor allem durch [rasche Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung im Unternehmen, beschleunigte Umsetzung von Plänen und Projekten, Steigerung der Produktivität von Veränderungsprozessen, hohe Mitarbeitermotivation und -bindung.220]

[220 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 67]

[Seite 66:]

Im Rahmen der internen Kommunikation besteht das grundsätzliche Ziel der Mitarbeiterkommunikation in der Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse des Unternehmens. Darüber hinaus zielt sie auf die Stärkung des Engagements und der Loyalität der Mitarbeiter, sowie ihrer fachlichen und sozialen Leistungen und Kompetenzen ab.164 Sie soll dazu fuhren, dass die Mitarbeiter bereit sind, sich stärker für die Unternehmensziele einzusetzen, weil sie wissen, wofür ihr Unternehmen steht, wohin es sich entwickelt und was sie selbst tun können, um dies durch ihr eigenes Handeln zu unterstützen.


164Vgl. Wunderer/Dick (Personalmanagement, 2002), S. 59ff.

[Seite 67:]

Für den Unternehmenserfolg ist eine effiziente Information der Mitarbeiter und deren kommunikative Einbindung in das Geschehen eines Unternehmens unentbehrlich. Der Nutzen wirkungsvoller Kommunikationsabläufe äußert sich vor allem durch:

  • rasche Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung im Unternehmen,
  • beschleunigte Umsetzung von Plänen und Projekten,
  • Steigerung der Produktivität von Veränderungsprozessen,
  • hohe Mitarbeitermotivation und -bindung.165

165Vgl. Mast (Interne Unternehmenskommunikation, 2007), S. 757ff.

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar - jedoch nur zum Vergleich - genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet; zu vergleichen gibt es nichts.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[96.] Mdi/Fragment 066 01 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2021, 21:46 Schumann
Erstellt: 25. February 2021, 20:11 (Schumann)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 1-3
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 67, Zeilen: 2 ff.
[Der Nutzen wirkungsvoller Kommunikationsabläufe äußert sich vor allem durch] rasche Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung im Unternehmen, beschleunigte Umsetzung von Plänen und Projekten, Steigerung der Produktivität von Veränderungsprozessen, hohe Mitarbeitermotivation und -bindung.220

220 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 67

Der Nutzen wirkungsvoller Kommunikationsabläufe äußert sich vor allem durch:
  • rasche Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung im Unternehmen,
  • beschleunigte Umsetzung von Plänen und Projekten,
  • Steigerung der Produktivität von Veränderungsprozessen,
  • hohe Mitarbeitermotivation und -bindung.165

165Vgl. Mast (Interne Unternehmenskommunikation, 2007), S. 757ff.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle ist zwar - jedoch nur zum Vergleich - genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet; zu vergleichen gibt es nichts.

Bemerkenswert auch: Während der Verfasser Hettler 2010 referenziert, findet sich bei diesem an gleicher Stelle die Referenz Mast 2007.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[97.] Mdi/Fragment 067 17 - Diskussion
Bearbeitet: 18. January 2021, 19:03 Schumann
Erstellt: 26. August 2020, 20:07 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Ceyp Scupin 2013, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 17-19
Quelle: Ceyp Scupin 2013
Seite(n): 69, Zeilen: 17 ff.
Die interne Unternehmenskommunikation dient, ähnlich wie eine Mitarbeiterzeitung, vornehmlich der exklusiven Information der Mitarbeiter über aktuelle Themen des Unternehmens.225

225 Vgl. Ceyp, M./Scupin, J.-P., 2013, Seite 69

Die interne Unternehmenskommunikation dient, ähnlich wie eine Mitarbeiterzeitung, vornehmlich der exklusiven Information der Mitarbeiter über aktuelle Themen des Unternehmens.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[98.] Mdi/Fragment 067 19 - Diskussion
Bearbeitet: 24. January 2021, 19:47 Schumann
Erstellt: 19. January 2021, 19:15 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Westphal 2006

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 19-27
Quelle: Westphal 2006
Seite(n): 18, Zeilen: 5 ff.
Hinsichtlich der Erscheinungsformen der unternehmensinternen Kommunikation lässt sich in der Unternehmenspraxis ein weites Spektrum antreffen, welches von schlichten Formen der Umsetzung gesetzlich vorgeschriebener Informationspflichten bis hin zu systematisch-interaktiven Konzepten reicht. Die damit verbundene grundsätzliche Ausrichtung der Kommunikationspolitik ist als Resultat der Grundhaltung der Unternehmensleitung bezüglich der Ausgestaltung der unternehmensinternen Kommunikation zu betrachten und ist maßgeblich abhängig von der Bedeutsamkeit, welche der unternehmensinternen Kommunikation von der Unternehmensleitung beigemessen wird. Grundsätzlich kann zwischen den idealtypischen Erscheinungsformen der „klassischen unternehmensin-[ternen Kommunikation“, der „feedbackorientierten unternehmensinternen Kommunikation“ und der „systematischen unternehmensinternen Kommunikation“ unterschieden werden:226]

[226 Vgl. Bruhn, M., 2014, Seite 1125 f.]

Hinsichtlich der Erscheinungsformen der unternehmensinternen Kommunikation lässt sich in der Unternehmenspraxis ein weites Spektrum antreffen, welches von schlichten Formen der Umsetzung gesetzlich vorgeschriebener Informationspflichten bis hin zu systematisch-interaktiven Konzepten reicht.47 Die damit verbundene grundsätzliche Ausrichtung der Kommunikationspolitik ist als Resultat der Grundhaltung der Unternehmensleitung bezüglich der Ausgestaltung der unternehmensinternen Kommunikation zu betrachten und ist maßgeblich abhängig von der Bedeutsamkeit, welche der unternehmensinternen Kommunikation von der Unternehmensleitung beigemessen wird.48 Grundsätzlich kann zwischen den idealtypischen Erscheinungsformen der „klassischen unternehmensinternen Kommunikation“, der „feedbackorientierten unternehmensinternen Kommunikation“ und der „systematischen Unternehmensinternen Kommunikation“ unterschieden werden.49

47 Vgl. BRUHN (2005) S. 1207 f.

48 Vgl. KUNTSCHER (2003) S. 23 f.

49 Vgl. BRUHN (2005) S. 1207 f.

Anmerkungen

Die eigentliche Quelle, von der wörtlich kopiert wurde, bleibt ungenannt.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[99.] Mdi/Fragment 068 01 - Diskussion
Bearbeitet: 24. January 2021, 20:13 Schumann
Erstellt: 19. January 2021, 19:31 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Westphal 2006

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Westphal 2006
Seite(n): 18, 19, Zeilen: 18: 14 ff.; 19: 1 ff.
[Grundsätzlich kann zwischen den idealtypischen Erscheinungsformen der „klassischen unternehmensin-]ternen Kommunikation“, der „feedbackorientierten unternehmensinternen Kommunikation“ und der „systematischen unternehmensinternen Kommunikation“ unterschieden werden:226
Die klassische unternehmensinterne Kommunikation lässt sich durch die Dominanz von abwärts gerichteten Einweginformationen charakterisieren. Es besteht lediglich ein geringes Aufkommen direkter Interaktionen und damit eine nicht vorhandene bis schwach ausgeprägte Dialogorientierung. Ferner ist die Anzahl der eingesetzten Medien gering sowie die Ausrichtung der Kommunikation weitestgehend zielgruppenunspezifisch.
Die feedbackorientiert gestaltete unternehmensinterne Kommunikation lässt sich durch eine mäßig starke Ausprägung hinsichtlich Dialogorientierung und Integrationsgrad kennzeichnen. Hierbei besteht grundsätzlich für Mitarbeiter die Möglichkeit der aufwärtsgerichteten Kommunikation. Die tatsächliche Einbindung der Mitarbeiter ist jedoch ebenso wie die zielgruppenspezifische Gestaltung der internen Kommunikationsmaßnahmen nur mäßig ausgeprägt. Weit verbreitet in der Unternehmenspraxis sind Zwischenformen der feedbackorientierten unternehmensinternen Kommunikation, wobei aufwärtsgerichtete Kommunikation möglich ist, jedoch von der Unternehmensleitung nur unzureichend Berücksichtigung findet.



226 Vgl. Bruhn, M., 2014, Seite 1125 f.

[Seite 18:]

Grundsätzlich kann zwischen den idealtypischen Erscheinungsformen der „klassischen unternehmensinternen Kommunikation“, der „feedbackorientierten unternehmensinternen Kommunikation“ und der „systematischen unternehmensinternen Kommunikation“ unterschieden werden.49

Die klassische unternehmensinterne Kommunikation lässt sich durch die Dominanz von abwärtsgerichteten Einweginformationen charakterisieren. Es besteht lediglich ein geringes Aufkommen direkter Interaktionen und damit eine nicht vorhandene bis schwach ausgeprägte Dialogorientierung. Ferner ist die Anzahl der eingesetzten Medien gering sowie die Ausrichtung der Kommunikation weitestgehend zielgruppenunspezifisch.50

Die feedbackorientiert gestaltete unternehmensinterne Kommunikation lässt sich durch eine mäßig starke Ausprägung hinsichtlich Dialogorientierung und Integrationsgrad51 kennzeichnen. Hierbei besteht grundsätzlich


47 Vgl. BRUHN (2005), S. 1207 f.

48 Vgl. KUNTSCHER (2003), S. 23 f.

49 Vgl. BRUHN (2005), S. 1207 f.

50 ebenda S. 1208

51 gemäß BRUHN werden unter der Integration kommunikativer Maßnahmen die Ab- (Fortsetzung der Fußnote auf der nächsten Seite)

[Seite 19:]

für Mitarbeiter die Möglichkeit der aufwärtsgerichteten Kommunikation, die tatsächliche Einbindung der Mitarbeiter ist jedoch ebenso wie die zielgruppenspezifische Gestaltung der internen Kommunikationsmaßnahmen nur mäßig ausgeprägt. Weit verbreitet in der Unternehmenspraxis sind Zwischenformen der feedbackorientierten unternehmensinternen Kommunikation, wobei aufwärtsgerichtete Kommunikation möglich ist, jedoch von der Unternehmensleitung nur unzureichend Berücksichtigung findet.52


stimmung von internen und externen Kommunikationsmaßnahmen hinsichtlich zeitlicher, formaler und inhaltlicher Gesichtspunkte verstanden. Vgl. BRUHN (2005), S. 1211

52 Vgl. BRUHN (2005), S. 1207 f.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite und auf der Folgeseite.

Die eigentliche Quelle wird nicht genannt.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[100.] Mdi/Fragment 069 01 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 22:57 Schumann
Erstellt: 24. January 2021, 22:02 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Westphal 2006

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 1-11
Quelle: Westphal 2006
Seite(n): 19, Zeilen: 19: 8 ff.
:Den Gegenpol des Kontinuums zur klassischen unternehmensinternen Kommunikation stellt die systematische unternehmensinterne Kommunikation dar. Hierbei werden die eingesetzten kommunikativen Maßnahmen zielgruppenspezifisch ausgerichtet sowie ein hohes Maß an Mitarbeiterpartizipation, Dialogorientierung und Integration angestrebt. Diese Ausrichtung erschließt die größtmögliche Ausschöpfung des Erfolgspotentials der unternehmensinternen Kommunikation, da hierdurch ein hohes Maß an Konsistenz, Relevanz und Verständlichkeit kommunizierter Inhalte für die jeweiligen Zielgruppen sowie eine Erhöhung der Mitarbeitermotivation erzielt werden kann. Diese Ausrichtung geht allerdings mit einer hohen koordinativen Komplexität einher. Abbildung 11 gibt einen Überblick über die dargestellten Erscheinungsformen der unternehmensinternen Kommunikation. Den Gegenpol des Kontinuums zur klassischen unternehmensinternen Kommunikation stellt die systematische unternehmensinterne Kommunikation dar. Hierbei werden die eingesetzten kommunikativen Maßnahmen zielgruppenspezifisch ausgerichtet sowie ein hohes Maß an Mitarbeiterpartizipation, Dialogorientierung und Integration angestrebt. Diese Ausrichtung erschließt die größtmögliche Ausschöpfung des Erfolgspotenzials der unternehmensinternen Kommunikation, da hierdurch ein hohes Maß an Konsistenz, Relevanz und Verständlichkeit kommunizierter Inhalte für die jeweiligen Zielgruppen sowie eine Erhöhung der Mitarbeitermotivation erzielt werden kann. Diese Ausrichtung geht allerdings mit einer hohen koordinativen Komplexität einher. Nachfolgende Abbildung gibt einen Überblick über die dargestellten Erscheinungsformen der unternehmensinternen Kommunikation (vgl. Abb. 2).53

52 Vgl. BRUHN (2005), S. 1207 f.

53 Ebenda, S. 1208

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[101.] Mdi/Fragment 070 08 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2021, 21:30 Schumann
Erstellt: 20. February 2021, 20:12 (Schumann)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jäggi 2007, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 8-30
Quelle: Jäggi 2007
Seite(n): 15, 16, 17, Zeilen: 15: 30 ff.; 16: 6 ff.; 17: 3 ff.
Konkret lassen sich vier grundlegende Zielsetzungen der internen Kommunikation beobachten.229
1. Erstens will die interne Kommunikation die Mitarbeitenden auf die Organisationsstrategie ausrichten. Die konkrete Wirkung einer strategischen Ausrichtung liegt primär in der Vermittlung von Orientierung und Sinn und dem damit vermittelten Gefühl von Sicherheit und Vertrauen. Dies ist die Basis jeder fruchtbaren zwischenmenschlichen Beziehung und einer langfristig erfolgreichen Organisation.
2. Das zweite Ziel liegt in der Förderung der Mitarbeiterloyalität, die sich aus Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeitermotivation zusammensetzt. Unzufriedenheit führt tendenziell zu einem Leistungsabbau.
3. Das dritte Ziel betrifft die Erhöhung der Identifikation der Mitarbeitenden und die Stärkung des Vertrauens in die Organisation. Resultat der Identifikation ist einerseits, dass sich die Mitarbeitenden als Botschafter des Unternehmens verstehen und die Markenwerte nach außen tragen. Die Identifikation mit dem Unternehmen ist zudem ein natürlicher Motivationsfaktor und eine Grundlage für die Mitarbeiterzufriedenheit.
4. Als viertes Ziel ist die Förderung und Weiterentwicklung der Organisationskultur zu nennen. Die bewusste Steuerung der Unternehmenskultur ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe, die nicht von oben befohlen werden kann. Sie setzt trotzdem einen Top-down-Prozess voraus. Verhaltensänderungen müssen erst einmal durch die Führungsgremien vorgelebt werden, bevor sie für das ganze Unternehmen verbindlich werden können.

229 Vgl. Jäggi, A., 2007, Seite 15 ff.

[Seite 15:]

Ob es sich um eine nicht gewinnorientierte Organisation oder ein Wirtschaftsunternehmen handelt und ungeachtet der Grösse oder Branchenzugehörigkeit, immer lassen sich vier grundlegende Zielsetzungen der internen Kommunikation beobachten. [...]
  Erstens will die interne Kommunikation die Mitarbeitenden auf die Organisationsstrategie ausrichten.

[Seite 16:]

Die konkrete Wirkung einer strategischen Ausrichtung der Mitarbeitenden liegt primär in der Vermittlung von Orientierung und Sinn. Sie vermittelt also ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens. Letztlich die Basis jeder fruchtbaren zwischenmenschlichen Beziehung und eben auch einer langfristig erfolgreichen Organisation.
  Das zweite Ziel der internen Kommunikation liegt in der Förderung der Mitarbeiterloyalität. Diese setzt sich aus der Mitarbeiterzufriedenheit und der Mitarbeitermotivation zusammen. Entgegen der unter vielen Kommunikationsspezialisten verbreiteten Meinung führt die Mitarbeiterzufriedenheit noch nicht direkt zu mehr Leistung – Wissenschaftler beziffern die Korrelation mit 0,3 als eher gering –, doch entspricht es andererseits der menschlichen Alltagserfahrung, dass Unzufriedenheit tendenziell zu einem Leistungsabbau führt. [...]
  Das dritte Ziel betrifft die Erhöhung der Identifikation der Mitarbeitenden und die Stärkung des Vertrauens in die Organisation. [...] Resultat der Identifikation ist einerseits, dass sich die Mitarbeitenden als Botschafter des Unternehmens verstehen und die Markenwerte nach aussen tragen. [...] Zu guter Letzt ist die Identifikation mit dem Unternehmen und der Aufgabe ein natürlicher Motivationsfaktor und eine Grundlage für die Mitarbeiterzufriedenheit.
  Als viertes grundlegendes Ziel der internen Kommunikation ist die Förderung und Weiterentwicklung der Organisationskultur zu nennen.

[Seite 17:]

Eine bewusste Steuerung und Beeinflussung der Organisationskultur ist eine äusserst anspruchsvolle Aufgabe, die nicht von oben dekretiert werden kann. Sie setzt jedoch einen Top-down-Prozess voraus: Verhaltensänderungen müssen erst einmal durch die Führungsgremien vorgelebt werden, bevor sie für das ganze Unternehmen verbindlich werden können.

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in der Fn. genannt und es ist erkennbar, dass sich die Referenz auch auf die folgende Aufzählung bezieht, doch bleibt der großteils wörtliche Charakter der Übernahme mangels Kennzeichnung unklar.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[102.] Mdi/Fragment 074 03 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2021, 20:15 Schumann
Erstellt: 25. February 2021, 18:09 (Schumann)
BauernOpfer, Bruhn 2014a, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 74, Zeilen: 3-7, 10-13, 14-23, 27-28
Quelle: Bruhn 2014a
Seite(n): 1213, 1214, Zeilen: 1213: 6 f., 17 f., 20 ff.; 1214: 12 ff., 25 ff., 30 ff., 41 ff.
4.2.2.4 Entwicklungstendenzen und Zukunftsperspektiven der internen Kommunikation

Für eine erfolgreiche Mitarbeiterkommunikation ist es unerlässlich, wichtige Trends frühzeitig zu erkennen. Ein Trend ist die Abkehr weg von den sogenannten Pflichtwerten hin zur Work-Life-Balance. Ein Unternehmen kann sich durch die interne Kommunikation als attraktiver Arbeitgeber positionieren. [...] Diese zweiseitigen, beziehungsweise interaktiven, Kommunikationsmaßnahmen fordern den Aufbau einer Beziehung vor allem junger Mitarbeiter zu Unternehmen. Dies ist wichtig, da die reine Informationsvermittlung nicht ausreicht, um bestimmte Inhalte bei den Mitarbeitern zu verankern. [...] Viele Unternehmen scheuen den Einsatz von Social Media, weil sie einen Kontrollverlust befürchten, beispielsweise durch Falschinformationen oder rufschädigende Informationen über das Unternehmen. Aber auch intern geht mit der Anwendung von Social Media-Maßnahmen ein gewisser Kontrollverlust der Unternehmensführung über die Kommunikation einher. Unternehmen haben künftig die Aufgabe, sich mit dieser Problematik verstärkt auseinanderzusetzen. Eine Hilfe ist die Einführung von Social Media-Guidelines, die den Umgang der Mitarbeitenden mit Social Media regelt.

Durch die konzeptionelle Nutzung von Social Media Elementen [sic] kommen die Mitarbeiter immer stärker in den Kontakt mit den Kunden. [...] So gewährleistet ein Unternehmen, dass Kunden von Mitarbeitern keine widersprüchlichen Informationen erhalten.

[Seite 1213:]

10 Entwicklungstendenzen und Zukunftsperspektiven der Mitarbeiterkommunikation

[...]

Für eine erfolgreiche Mitarbeiterkommunikation ist es unerlässlich, wichtige Trends frühzeitig zu erkennen. [...]

  • Der Wertewandel von den so genannten Pflichtwerten (Anpassung, Strebsamkeit, Disziplin, Fleiß) hin zu Selbstentfaltungswerten, die zunehmende Freizeit- und Familienorientierung sowie die zunehmende Bedeutung einer individuellen Work-Life-Balance für Mitarbeitende führen dazu, dass die Mitarbeiterkommunikation im Rahmen des Employer Branding verstärkt an Bedeutung gewinnt. Unternehmen haben sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.

[Seite 1214:]

  • Die Mitarbeiterkommunikation wird in den nächsten Jahren durch eine zunehmende Beziehungsorientierung gekennzeichnet sein. Ursache dafür ist die Erkenntnis, dass die reine Informationsvermittlung nicht ausreicht, um bestimmte Inhalte bei den Mitarbeitenden zu verankern. Es sind insbesondere zweiseitige beziehungsweise interaktive Kommunikationsmaßnahmen, die den Aufbau einer Beziehung der Mitarbeitenden zum Unternehmen fördern. [...]
  • [...] Zum einen besteht die Gefahr darin, dass Mitarbeitende nach außen, beispielsweise über Facebook oder Twitter, Interna, Falschinformationen oder rufschädigende Informationen über das Unternehmen verbreiten, und damit das Unternehmen schädigen. [...] Zum anderen sind mit diesen Maßnahmen auch intern Herausforderungen verbunden. So geht mit der Anwendung von Social Media-Elementen ein gewisser Kontrollverlust der Geschäftsleitung und Führungskräfte über die Kommunikation einher. Unternehmen haben künftig die Aufgabe, sich mit dieser Problematik verstärkt auseinanderzusetzen, z. B. mit der Einführung von Social Media-Guidelines, die den Umgang der Mitarbeitenden mit Social Media regeln (Insert III-K-19).
  • Das Aufkommen der Social Media-Kommunikation hat dazu geführt, dass Mitarbeitende immer stärker in Kontakt mit den Kunden des Unternehmens kommen. [...] Auf diese Weise wird gewährleistet, dass Kunden von den Mitarbeitenden keine widersprüchlichen Informationen erhalten [...].
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar für zwei wörtliche (hier ausgelassene und bei der Zeilenzählung nicht berücksichtigte) Zitate genannt; dass aber auch der jeweils umgebende Inhalt ebenfalls - teils wörtlich, teils mit mit leichten Umformulierungen bzw. Textumstellungen - daraus abgeschrieben wurde, bleibt Rezipienten mangels Kennzeichnung verborgen.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[103.] Mdi/Fragment 075 02 - Diskussion
Bearbeitet: 29. January 2021, 16:35 Schumann
Erstellt: 24. January 2021, 21:20 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Weissman 2010

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 75, Zeilen: 2-3, 3-7, 9-11
Quelle: Weissman 2010
Seite(n): 7, Zeilen: 1 ff.
„Das einzig Beständige ist der Wandel“, lautet eine berühmte Aussage des griechischen Philosophen Heraklit [...] Veränderungen vollziehen sich immer rasanter und damit auch die Geschwindigkeit, in der sich Unternehmen diesem Wandel anpassen müssen. Denn nach dem Prinzip „Survival of the fittest” (Darwin) überleben nur diejenigen Systeme, die eine hohe Fähigkeit besitzen, sich an verändernde Rahmenbedingungen anzupassen. [...] Je stärker sich also die Rahmenbedingungen verändern, umso mehr müssen sich auch Unternehmen verändern. Nur so können sie in den Märkten der Zukunft erfolgreich sein.244

244 Vgl. Peclum, K.-H. G., 2012, Seite 49

„Das einzig Beständige ist der Wandel“, lautet eine berühmte Aussage des griechischen Philosophen Heraklit. [...] Veränderungen vollziehen sich immer rasanter, und damit auch die Geschwindigkeit, in der sich Unternehmen diesem Wandel anpassen müssen. Denn nach dem Prinzip „Survival of the fittest“ (Darwin) überleben nur diejenigen Systeme, die eine hohe Fähigkeit besitzen, sich an sich (immer schneller) verändernde Rahmenbedingungen anzupassen.
(siehe Arbeitspapier 1)

Je stärker sich also die Rahmenbedingungen verändern, umso mehr müssen sich auch Unternehmen verändern. Nur so können sie in den Märkten der Zukunft erfolgreich sein.

Anmerkungen

Die eigentliche Quelle bleibt ungenannt.

Bei der in der Fn. referenzierten Publikation findet sich der Inhalt nicht bzw. nur für einen - hier ausgelassenen - Satz, siehe Fragment 075 07.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[104.] Mdi/Fragment 075 07 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 18:36 Schumann
Erstellt: 24. January 2021, 21:04 (Schumann)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Große Peclum 2012, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 75, Zeilen: 7-9
Quelle: Große Peclum 2012
Seite(n): 49, 50, Zeilen: 49: letzte Zeile; 50: 1 f.
Die Komplexität der Umwelt wird beispielsweise durch die seit langem ständig zunehmende Globalisierung, die Entwicklung der Informationstechnologie oder auch der Demografie geprägt. [Seite 49:]

Die Komplexität der Umwelt wird beispielsweise durch die seit Langem ständig zuneh-

[Seite 50:]

mende Globalisierung, die Entwicklung der Informationstechnologie, der Biotechnologie oder auch der Demografie geprägt.

Anmerkungen

Das Fragment ist zwar kurz und die Quelle am Ende des Absatzes in Fn. 244 genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Das Fragment befindet sich in einer Auslassung von Fragment 075 02.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[105.] Mdi/Fragment 075 13 - Diskussion
Bearbeitet: 18. December 2020, 23:09 Schumann
Erstellt: 22. June 2020, 11:08 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Veränderungsmanagement 2016

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 75, Zeilen: 13-16
Quelle: Wikipedia Veränderungsmanagement 2016
Seite(n): online, Zeilen: 0
Unter Change-Management lassen sich alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten zusammenfassen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung - zur Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen - in einer Organisation bewirken sollen. Unter Veränderungsmanagement [-ˌmænɪdʒmənt] (englisch change management) lassen sich alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten zusammenfassen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung – zur Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen – in einer Organisation bewirken sollen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[106.] Mdi/Fragment 075 19 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 13:11 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 3. December 2017, 13:20 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Lauer 2014, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 75, Zeilen: 19-26
Quelle: Lauer 2014
Seite(n): 4, Zeilen: 10 ff.
Der Fokus des Change-Managements liegt auf der Gestaltung des Wegs zum Ziel und nicht in der Anwendung von Methoden und Verfahrensweisen der strategischen Zielplanung. Change-Management ist damit, in Abgrenzung zur strategischen Unternehmensführung, die eine optimale Anpassung an die Umwelt sucht, eine Aufgabe, die sich vor allem nach innen richtet, also auf die Mitglieder der zu wandelnden Organisation bzw. des sich in Veränderung befindlichen Unternehmens. Ziel ist es dabei, die im Rahmen des strategischen Managements abgeleitete optimale Anpassung umzusetzen.245

245 Vgl. Lauer, T., 2014, Seite 4

Wenn auch eine 100-prozentige Trennung zwischen Weg und Ziel nicht möglich ist, wie sich später vor allem unter dem Stichwort der Partizipation zeigen wird, so liegt der Fokus doch eindeutig auf der Gestaltung des Wegs zum Ziel und nicht in der Anwendung von Methoden und Verfahrensweisen der strategischen Zielplanung. Change Management ist damit, in Abgrenzung zur strategischen Unternehmensführung, die eine optimale Anpassung an die Umwelt sucht, eine Aufgabe, die sich vor allem nach innen richtet, also auf die Mitglieder der zu wandelnden Organisation bzw. des sich in Veränderung befindlichen Unternehmens. Ziel ist es dabei, die im Rahmen des strategischen Managements abgeleitete optimale Anpassung umzusetzen.
Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt unausgewiesen.

Sichter
(Klgn) Schumann


[107.] Mdi/Fragment 076 02 - Diskussion
Bearbeitet: 23. January 2021, 22:21 Schumann
Erstellt: 18. January 2021, 21:34 (Mendelbrno)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Große Peclum 2012, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 76, Zeilen: 2-7
Quelle: Große Peclum 2012
Seite(n): 69, Zeilen: 8-12, 16-19
Wenngleich jede tiefgreifende Veränderung in ihrer Komplexität in gewisser Weise immer einzigartig ist, so stellt man aufgrund der Erfahrung mit verschiedenen Veränderungsprozessen fest, dass diese wiederkehrenden Mustern beziehungsweise verschiedenen Grundprinzipien folgen. Das bekannteste und älteste Modell stammt von Kurt Lewin, der die Phasen eines Veränderungsprozesses in die folgenden drei Bestandteile unterteilte: Unfreezing, Moving, Freezing.246

246 Vgl. Peclum, K.-H. G., 2012, Seite 69

Wenngleich jede tief greifende Veränderung in ihrer Komplexität in gewisser Weise immer einzigartig ist, so stellt man aufgrund der Erfahrung mit verschiedenen Veränderungsprozessen beziehungsweise im Austausch mit Experten und Kollegen fest, dass Change-Prozesse wiederkehrenden Mustern beziehungsweise verschiedenen Grundprinzipien folgen. [...]

Das mitunter bekannteste und älteste Modell stammt diesbezüglich von Kurt Lewin, der die Phasen eines Veränderungsprozesses in die drei Bestandteile „Auftauen (Unfreeze)“, „Bewegen (Change)“ und „Einfrieren (Refreeze)“ unterteilte (vgl. Lewin 1958, S. 210 f.; Abbildung 3-6).

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in Fn. 246 genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[108.] Mdi/Fragment 076 08 - Diskussion
Bearbeitet: 25. January 2021, 19:47 Schumann
Erstellt: 22. June 2020, 11:17 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia 3-Phasen-Modell von Lewin 2015

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 76, Zeilen: 8-20
Quelle: Wikipedia 3-Phasen-Modell von Lewin 2015
Seite(n): online, Zeilen: 0
&#8203
Unfreezing - Unter Auflockern bzw. Auftauen versteht Lewin das Vorbereiten einer Veränderung. In dieser Phase werden Pläne mitgeteilt, die von der Änderung Betroffenen werden in die Diskussion einbezogen, Unterstützung wird entwickelt und es wird ganz allgemein Zeit eingeräumt, sich auf die Veränderung vorzubereiten. Vorbereitende Analysen werden durchgeführt, und die gesellschaftlichen Systeme werden „weich“ und veränderbar.
Moving - In der zweiten Phase wird auf das neue Niveau hinübergeleitet. Die Einführung neuer Gruppenstandards wird durch direktes Eingreifen der Verantwortlichen und durch Training verstärkt und der Prozess überwacht.
Freezing - Die letzte Phase dient dem Verfestigen der „Umgewöhnung“ der Gruppe. Der neue Prozess muss sich vollständig einpassen und ganz natürlich „dazugehören“. Dies wird sichergestellt, indem auch über die Einführungsphase hinaus weiterhin überwacht wird, ob der Prozess funktioniert und aufrechterhalten wird.
&#8203
1. Auflockern (englisch Unfreezing)
Unter Auflockern bzw. Auftauen versteht Lewin das Vorbereiten einer Veränderung. In dieser Phase werden Pläne mitgeteilt, die von der Änderung Betroffenen werden in die Diskussion einbezogen, Unterstützung wird entwickelt und es wird ganz allgemein Zeit eingeräumt, sich auf die Veränderung vorzubereiten. Vorbereitende Analysen, beispielsweise eine Kraftfeldanalyse[6], werden durchgeführt, und die gesellschaftlichen Systeme werden „weich“ und veränderbar.
2. Hinüberleiten (englisch Moving)
In der zweiten Phase wird auf das neue Niveau hinübergeleitet. Die Einführung neuer Gruppenstandards wird durch direktes Eingreifen der Verantwortlichen und durch Training verstärkt und der Prozess überwacht.
3. Verfestigen (englisch Freezing)
Die letzte Phase dient dem Verfestigen der „Umgewöhnung“ der Gruppe. Der neue Prozess muss sich vollständig einpassen und ganz natürlich „dazugehören“. Dies wird sichergestellt, indem auch über die Einführungsphase hinaus weiterhin überwacht wird, ob der Prozess funktioniert und aufrechterhalten wird.

6. W.C. Miller (1987): The Creative Edge: Fostering Innovation Where You Work, Reading, MA, Addison-Wesley, p. 73

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Bei Peclum 2012, der am Ende des vorangehenden Absatzes in Fn. 246 referenziert wird, findet sich der Text so nicht.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[109.] Mdi/Fragment 077 01 - Diskussion
Bearbeitet: 28. March 2021, 11:18 Mendelbrno
Erstellt: 3. December 2017, 15:41 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Große Peclum 2012, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 77, Zeilen: 1 ff. (ganze Seite)
Quelle: Große Peclum 2012
Seite(n): 57-59, Zeilen: 57: 7 ff.; 58: 1-4, 9-10, 14-17; 59: 4 ff.
Neben den Phasen ist es von zentraler Bedeutung, wesentliche Fehler beziehungsweise Erfolgsfaktoren eines Veränderungsprozesses zu kennen und im Management des Veränderungsprozesses zu berücksichtigen.

4.3.1.2 Erfolgsfaktoren im Veränderungsprozess

Eine klare Definition von Vision und Zielen ist zu Beginn einer Veränderung sehr wichtig. Ist dies nicht gegeben, so fehlt es den Beteiligten an Orientierung und an einem grundlegenden Verständnis für die Sinnhaftigkeit und die Notwendigkeit der Veränderung. Sowohl die Ausrichtung und Prämissen der Veränderung als auch die dahinterstehenden Gründe beziehungsweise den angestrebten Nutzen gilt es dementsprechend zu definieren und auf breiter Basis zu kommunizieren. Ziel muss es sein, ein breites Bewusstsein für die hinter der Veränderung stehenden Probleme zu schaffen und den Betroffenen Orientierung zu geben.

Ein Veränderungsprozess erfordert zudem ein hohes Maß an Information und Kommunikation. Unklare, verspätete oder lückenhafte Informationen innerhalb eines Veränderungsprozesses haben nicht selten Missverständnisse bezüglich Ziel und Nutzen der Veränderung auf Seiten der Mitarbeiter zur Folge. Gerüchte und aufkommende Ängste lassen zudem schnell Stress entstehen. Dementsprechend wichtig ist es, im Verlauf der Veränderung kontinuierlich eine offene, lebendige und vertrauensvolle Kommunikation aufrechtzuerhalten.248

Ein weiterer Erfolgsfaktor in Veränderungsprozessen steht in Zusammenhang mit den verantwortlichen beziehungsweise betroffenen Führungskräften. Führungskräfte müssen daher nicht nur einheitlich hinter dem Veränderungsprozess stehen, sondern zudem in der Lage sein, professionell mit der Verunsicherung betroffener Mitarbeiter umzugehen, diese zu beteiligen und für die anstehende Veränderung zu gewinnen.

Von entscheidender Bedeutung ist es, Führungskräfte wie Mitarbeiter möglichst frühzeitig und partizipativ an der Ausgestaltung der Veränderung zu beteiligen. Die Wege, dies zu tun, sind vielfältig. Eine Möglichkeit besteht beispielsweise in der Einbindung einzelner [Vertreter in die Projektorganisation.]


248 Vgl. Doppler, K./Lauterburg C., 2008 [sic], Seite 160 ff.


Doppler, K./Lauterburg C., 2008 [sic]. Change Management: Den Unternehmenswandel ge­stalten, 10. Auflage, Frankfurt am Main

[Seite 57:]

Dafür ist es von zentraler Bedeutung, wesentliche Fehler beziehungsweise Erfolgsfaktoren zu kennen und im Management des Veränderungsprozesses zu berücksichtigen. Aus empirischen Befunden und theoretischen Modellen lassen sich fünf wesentliche Erfolgsfaktoren herleiten:

Erfolgsfaktor Vision und Ziele

Neben dem weitläufig bekannten Modell von Kotter (vgl. Abschnitt 3.4) zeigen auch aktuelle Studien und Erfolgsmodelle, wie wichtig zu Beginn einer Veränderung eine klare Definition von Vision und Zielen ist (vgl. Kotter 1995, S. 59 ff.; McKinsey 2006, S. 6; Gerkhardt et al. 2008, S. 19). Ist dies nicht gegeben, so fehlt es den Beteiligten an Orientierung und an einem grundlegenden Verständnis für die Sinnhaftigkeit und die Notwendigkeit der Veränderung. Sowohl die Ausrichtung und Prämissen der Veränderung als auch die dahinterstehenden Gründe beziehungsweise den angestrebten Nutzen gilt es, dementsprechend zu definieren und auf breiter Basis zu kommunizieren. Ziel muss es sein, ein breites Bewusstsein für die hinter der Veränderung stehenden Probleme zu schaffen und den Betroffenen Orientierung zu geben.

Erfolgsfaktor Kommunikation

Wie bereits in Abschnitt 3.1 beschrieben, erfordern Veränderungsprozesse ein hohes Maß an Information beziehungsweise Kommunikation. Es wundert daher nicht, dass dieser Bereich oftmals besonders fehleranfällig ist. Unklare, verspätete oder lückenhafte Informationen innerhalb eines Veränderungsprozesses haben nicht selten Missverständnisse bezüglich Ziel und Nutzen der Veränderung auf Seiten der Mitarbeiter

[Seite 58:]

zur Folge. Gerüchte und aufkommende Ängste lassen zudem schnell Stress entstehen. Dementsprechend wichtig ist es, im Verlauf der Veränderung kontinuierlich eine offene, lebendige und vertrauensvolle Kommunikation aufrechtzuerhalten (vgl. Doppler/Lauterburg 2002, S. 160 ff.). [...]

Erfolgsfaktor Führung

Ein weiterer Erfolgsfaktor in Veränderungsprozessen steht in Zusammenhang mit den verantwortlichen beziehungsweise betroffenen Führungskräften. [...] Führungskräfte müssen daher nicht nur einheitlich hinter dem Veränderungsprozess stehen, sondern zudem in der Lage sein, professionell mit der Verunsicherung betroffener Mitarbeiter umzugehen, diese zu beteiligen und für die anstehende Veränderung zu gewinnen.

[Seite 59:]

[...] Von entscheidender Bedeutung ist es, Führungskräfte wie Mitarbeiter möglichst frühzeitig und partizipativ an der Ausgestaltung der Veränderung zu beteiligen. Die Wege, dies zu tun, sind vielfältig; eine Möglichkeit besteht beispielsweise in der Einbindung einzelner Vertreter in die Projektorganisation.


DOPPLER, K./LAUTERBURG C. (2008) [sic] Change Management: Den Unternehmenswandel gestalten, Frankfurt am Main (10. Auflage)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Klgn) Schumann


[110.] Mdi/Fragment 078 01 - Diskussion
Bearbeitet: 23. January 2021, 22:23 Schumann
Erstellt: 18. January 2021, 21:59 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, Große Peclum 2012, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 1-9, 21-26
Quelle: Große Peclum 2012
Seite(n): 59, 64, Zeilen: 59: 6 ff.; 64: 1 ff.
[Eine Möglichkeit besteht beispielsweise in der Einbindung einzelner] Vertreter in die Projektorganisation. Dadurch können im Laufe des Prozesses unterschiedliche Perspektiven integriert und somit letztendlich die Akzeptanz für die anstehenden Veränderungen erhöht werden.

Als weitere, nicht weniger relevante Erfolgsfaktoren werden häufig eine flexible Planung sowie ein regelmäßiges Monitoring des Prozesses und eine tief greifende Verankerung der Veränderung angeführt. Dementsprechend gilt es, in der Planung des Prozesses zu berücksichtigen, dass umfassende Veränderungen häufig Jahre in Anspruch nehmen und daher in ihrer Konzeption flexibel genug sein müssen, um an veränderte Anforderungen und Gegebenheiten angepasst werden zu können.

[...]

Die wichtigsten Faktoren für ein Scheitern sind das mangelnde Engagement der oberen Führungsebenen, gefolgt von unklaren Zielbildern und Visionen der Veränderungsprozesse sowie fehlende Erfahrung der Führungskräfte im Umgang mit der Verunsicherung der betroffenen Mitarbeiter. Damit wird Führung zum zentralen Steuerelement! Die weiteren bestimmenden Faktoren wie Uneinigkeit der obersten Führung, mangelnde Unterstützung aus dem Linienmanagement, unzureichende Möglichkeiten der Bewältigung von [Ängsten und Widerständen, sowie auch die grundsätzliche Vernachlässigung psychologischer Faktoren in der Projektplanung machen deutlich, dass gerade auch psychologische Faktoren in Veränderungsprozessen erfolgskritisch sind.250]


[250 C4 Consulting/Technische Universität München, 2007, Seite 31]

[Seite 59:]

Die Wege, dies zu tun, sind vielfältig; eine Möglichkeit besteht beispielsweise in der Einbindung einzelner Vertreter in die Projektorganisation. Dadurch können im Laufe des Prozesses unterschiedliche Perspektiven integriert und somit letztendlich die Akzeptanz für die anstehenden Veränderungen erhöht werden.

Erfolgsfaktor flexible Planung und Monitoring

Als weitere, nicht weniger relevante Erfolgsfaktoren werden häufig eine flexible Planung sowie ein regelmäßiges Monitoring des Prozesses und eine tief greifende Verankerung der Veränderung angeführt (vgl. Gerkhardt/Frey 2006, S. 52 ff.; Vahs/Leiser 2003, S. 37 ff.). Dementsprechend gilt es, in der Planung des Prozesses zu berücksichtigen, dass umfassende Veränderungen häufig Jahre in Anspruch nehmen und daher in ihrer Konzeption flexibel genug sein müssen, um an veränderte Anforderungen und Gegebenheiten angepasst werden zu können.

[Seite 64:]

Die wichtigsten Faktoren sind dabei das mangelnde Engagement der oberen Führungsebenen (58 Prozent), gefolgt von unklaren Zielbildern und Visionen der Veränderungsprozesse (57 Prozent) sowie fehlende Erfahrung der Führungskräfte im Umgang mit der Verunsicherung der betroffenen Mitarbeiter (55 Prozent). Damit wird Führung zum zentralen Steuerelement! Die weiteren Determinanten wie Uneinigkeit der obersten Führung (55 Prozent), mangelnde Unterstützung aus dem Linienmanagement (52 Prozent), unzureichende Möglichkeiten der Bewältigung von Ängsten und Widerständen (46 Prozent), sowie auch die grundsätzliche Vernachlässigung psychologischer Faktoren in der Projektplanung (43 Prozent) machen deutlich, dass gerade auch psychologische Faktoren in Veränderungsprozessen erfolgskritisch sind.

Anmerkungen

Die eigentliche Quelle, aus der nahezu wörtlich übernommen wurde, bleibt ungenannt.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[111.] Mdi/Fragment 078 11 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2021, 21:31 Schumann
Erstellt: 11. February 2021, 20:40 (Schumann)
Behr Tyll 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 11-15
Quelle: Behr Tyll 2003
Seite(n): 2, Zeilen: 6 ff.
Die Fähigkeit zur Veränderung zählt zu den Erfolgsfaktoren eines Unternehmens. Doch überall dort, wo Menschen arbeiten, ist es mit der reinen Umsetzung von Veränderungsvorhaben nicht getan: Der Mensch steht dem Wandel, sobald er ihn persönlich betrifft, meist skeptisch und ängstlich gegenüber. Aktiver und passiver Widerstand ist häufig die Folge. Die Fähigkeit zur Veränderung (Wandlungsorientierung) zählt zu den Erfolgsfaktoren eines Unternehmens. Doch überall dort, wo Menschen arbeiten, ist es mit der reinen Umsetzung von Veränderungsvorhaben nicht getan: Der Mensch steht dem Wandel, sobald er ihn persönlich betrifft, meist skeptisch und ängstlich gegenüber. Aktiver und passiver Widerstand ist häufig die Folge.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[112.] Mdi/Fragment 079 01 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 18:35 Schumann
Erstellt: 23. January 2021, 21:49 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, Große Peclum 2012, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 1-3
Quelle: Große Peclum 2012
Seite(n): 64, Zeilen: 5 ff.
[Die weiteren bestimmenden Faktoren wie Uneinigkeit der obersten Führung, mangelnde Unterstützung aus dem Linienmanagement, unzureichende Möglichkeiten der Bewältigung von] Ängsten und Widerständen, sowie auch die grundsätzliche Vernachlässigung psychologischer Faktoren in der Projektplanung machen deutlich, dass gerade auch psychologische Faktoren in Veränderungsprozessen erfolgskritisch sind.250

250 C4 Consulting/Technische Universität München, 2007, Seite 31

Die weiteren Determinanten wie Uneinigkeit der obersten Führung (55 Prozent), mangelnde Unterstützung aus dem Linienmanagement (52 Prozent), unzureichende Möglichkeiten der Bewältigung von Ängsten und Widerständen (46 Prozent), sowie auch die grundsätzliche Vernachlässigung psychologischer Faktoren in der Projektplanung (43 Prozent) machen deutlich, dass gerade auch psychologische Faktoren in Veränderungsprozessen erfolgskritisch sind.
Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die eigentliche Quelle bleibt ungenannt.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[113.] Mdi/Fragment 079 04 - Diskussion
Bearbeitet: 29. January 2021, 16:42 Schumann
Erstellt: 29. January 2021, 02:06 (Mendelbrno)
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kreutzer 2014, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 4-7
Quelle: Kreutzer 2014
Seite(n): 1, Zeilen: 3-7
Die Umsetzung eines Change-Managements ist eine Voraussetzung dafür, dass Unternehmen die Ausschöpfung der Potentiale der sozialen Medien gelingen kann. Etablierte Denk- , Handlungs- und Organisationsstrukturen gilt es angesichts der Machtverschiebungen im Dialog zwischen den Unternehmen und ihren Stakeholdern zu überdenken.251

251 Vgl. Kreutzer, R., 2014 Seite 1

Die Umsetzung eines Change-Managements ist eine Voraussetzung dafür, dass Unternehmen die Ausschöpfung der Potenziale der sozialen Medien gelingen kann. Etablierte Denk-, Handlungs- und Organisationsstrukturen gilt es angesichts der Machtverschiebungen im Dialog zwischen den Unternehmen und ihren Stakeholdern – insb. den Kunden – zu überdenken.
Anmerkungen

Die Quelle wird genannt, jedoch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[114.] Mdi/Fragment 080 02 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 23:00 Schumann
Erstellt: 1. September 2020, 19:36 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kreutzer 2014, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 80, Zeilen: 2 ff. (bis Seitenende)
Quelle: Kreutzer 2014
Seite(n): 9, Zeilen: 9: 4 ff.; 10: Abb.
In welchen Stufen sich der Prozess bzw. die Integration der sozialen Medien entwickeln kann, zeigt folgende Abbildung.

Mdi 080 diss.png

Abbildung 13: Entwicklungsstufen zur Ausschöpfung der Potentiale der sozialen Medien252

Die beschriebenen Social Media-Newcomer sind schwerpunktmäßig in der Stufe 1: Experimentelle Phase verhaftet. Hier geht es darum - oft ohne dezidierte Zuweisung von personellen und finanziellen Ressourcen - erste Gehversuche ohne wirkliches Unternehmens-Commitment einzuleiten.253

Die Social Media Pioneers, die sich schon etwas länger mit verschiedenen Social Media-Anwendungen beschäftigen, finden sich häufig in der Stufe 2: Aufbau von Social Media-Inseln. Hier werden unternehmensintern erste Social Media-Anwendungen gestartet und [es wird mit beschränktem Personal- und Finanzeinsatz operiert.]


252 Vgl. Kreutzer, R., 2014, Seile 10

253 Vgl. Kreutzer, R., 2014, Seite 9


Kreutzer, R., 2014. Notwendigkeit eines Change-Managements im Online-Zeitalter - Grundprinzipien zur erfolgreichen digitalen Transformation, Wiesbaden

[Seite 9:]

In welchen Stufen sich der Prozess bzw. die Integration der sozialen Medien entwickeln kann, zeigt Abb. 2.1. Die beschriebenen Social Media Newcomer sind schwerpunktmäßig in der Stufe 1: Experimentelle Phase verhaftet (vgl. hierzu auch Forster 2012). Hier geht es darum – oft ohne dezidierte Zuweisung von personellen und finanziellen Ressourcen – erste Gehversuche ohne wirkliches Unternehmens-Commitment einzuleiten. [...] Die Social Media Pioneers, die sich schon etwas länger mit verschiedenen Social-Media-Anwendungen beschäftigen, finden sich häufig in der Stufe 2: Aufbau von Social-Media-Inseln. Hier werden unternehmensintern erste Social-Media-Anwendungen gestartet und es wird mit beschränktem Personal- und Finanzeinsatz operiert.

[Seite 10:]

Mdi 080 source.png

Abb. 2.1 Entwicklungsstufen zur Ausschöpfung der Potenziale der sozialen Medien


Forster, Frank. 22.8.2012. Social Media – vom Hype zum festen Bestandteil im Kundendialog. Vortrag auf dem Dialogmarketing-Gipfel. Frankfurt a. M.

Anmerkungen

Die Quelle - auf die lediglich zum Vergleich verwiesen wird - ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Zu vergleichen gibt es aufgrund der verbalen Identität zwischen Quelle und untersuchter Arbeit sowohl im Fließtext wie der Abbildung nichts.

Fortsetzung auf der Folgeseite.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[115.] Mdi/Fragment 081 01 - Diskussion
Bearbeitet: 29. January 2021, 16:28 Schumann
Erstellt: 1. September 2020, 19:44 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kreutzer 2014, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 81, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Kreutzer 2014
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 9: 14 ff., 20 ff.; 10: 4 ff., 14 ff.; 11: 1 f.
[Hier werden unternehmensintern erste Social Media-Anwendungen gestartet] und es wird mit beschränktem Personal- und Finanzeinsatz operiert. Eine Social Media-Gesamtstrategie lässt sich auch in Ansätzen nicht erkennen; gleichwohl werden erste Guidelines erstellt und Monitoring-Aufgaben bearbeitet.

Einige der Social Media-Pioneers sind bereits im Übergang zur Stufe 3: Etablierung von Social Media als singulärer Unternehmensprozess. In diesen Unternehmen wurde das große Potential der sozialen Medien zur Absicherung und Erweiterung des eigenen Geschäftsfeldes erkannt und organisatorisch in funktionaler Form verankert Personal und Budget wurden - orientiert an den zu erreichenden Zielen - bereitgestellt.

Die Stufe 4: Social Media durchdringt die gesamte Organisation stellt die umfassendste Form der organisatorischen Verankerung des Social Media-Marketings dar. Hier umfasst das unternehmensweite Engagement in den sozialen Medien die gesamte Organisation - so wie das bei einer „marktorientierten Unternehmensführung“ heute schon durch den Marketing-Gedanken der Fall ist Die Aktivitäten in den sozialen Medien haben dabei ihre enge Bindung an einen Funktionsbereich (oft Marketing) aufgeben und durchdringen die gesamte Organisation.254

Es ist nachvollziehbar, dass der Bedarf eines Change-Managements in den ersten drei Stufen dieses Prozesses besonders stark ausgeprägt ist Schließlich gilt es, die bestehende Aufbau- und Ablauforganisation umfassend weiterzuentwickeln Dabei müssen nicht nur bestehende Informations- und Prozess-Silos aufgebrochen, sondern auch Verantwortungsbereiche verändert werden, die den neuen Anforderungen des sozialen und digitalen Zeitalters nicht mehr gerecht werden.255


254 Vgl. Kreutzer, R., 2014, Seite 9f.

255 Vgl. Kreutzer, R./Land, K. H., 2013, Seite 228f.


Kreutzer, R., 2014. Notwendigkeit eines Change-Managements im Online-Zeitalter - Grundprinzipien zur erfolgreichen digitalen Transformation, Wiesbaden

Kreutzer, R./Land, K.-H., 2013, Digitaler Darwinismus, Wiesbaden 2013

[Seite 9:]

Hier werden unternehmensintern erste Social-Media-Anwendungen gestartet und es wird mit beschränktem Personal- und Finanzeinsatz operiert. Eine Social-Media-Gesamtstrategie lässt sich auch in Ansätzen nicht erkennen; gleichwohl werden erste Guidelines erstellt und Monitoring-Aufgaben bearbeitet. [...]

Einige der Social Media Pioneers sind bereits im Übergang zur Stufe 3: Etablierung von Social Media als singulärer Unternehmensprozess (vgl. Abb. 2.1). In diesen Unternehmen wurde das große Potenzial der sozialen Medien zur Absicherung und Erweiterung des eigenen Geschäftsfeldes erkannt und organisatorisch in funktionaler Form verankert. Personal und Budget wurden – orientiert an den zu erreichenden Zielen – bereitgestellt.

[Seite 10:]

Die Stufe 4: Social Media durchdringt die gesamte Organisation stellt die umfassendste Form der organisatorischen Verankerung des Social-Media-Marketings dar. Hier umfasst das unternehmensweite Engagement in den sozialen Medien die gesamte Organisation – so wie das bei einer „marktorientierten Unternehmensführung“ heute schon durch den Marketing-Gedanken der Fall ist. Die Aktivitäten in den sozialen Medien haben dabei ihre enge Bindung an einen Funktionsbereich (oft Marketing) aufgeben und durchdringen die gesamte Organisation. [...]

Es ist nachvollziehbar, dass der Bedarf eines Change-Managements in den ersten drei Stufen dieses Prozesses besonders stark ausgeprägt ist. Schließlich gilt es, die bestehende Aufbau- und Ablauforganisation umfassend weiterzuentwickeln. Dabei müssen nicht nur bestehende Informations- und Prozess-Silos aufgebro-

[Seite 11:]

chen, sondern auch Verantwortungsbereiche verändert werden, die den neuen Anforderungen des sozialen und digitalen Zeitalters nicht mehr gerecht werden.

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Fortsetzung von der Vorseite.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[116.] Mdi/Fragment 091 03 - Diskussion
Bearbeitet: 22. January 2021, 21:42 Schumann
Erstellt: 18. January 2021, 22:40 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, Kromrey 1994, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 3-22
Quelle: Kromrey 1994
Seite(n): 19, 20, 22, Zeilen: 19: 20 ff.; 20: 15-18, 21-31; 22: 1 ff.
Sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung legt ihr Gewicht auf die Produktion und Vermehrung allgemeingültigen Wissens, auf die verallgemeinerbare Beschreibung und Erklärung sozialer Sachverhalte und Zusammenhänge. Nicht der einzelne Fall, sondern die generelle Tendenz steht im Vordergrund des Interesses. Die anwenderorientierte Forschung soll dagegen Ergebnisse liefern, die beim aktuellen Entscheidungsprozess verwertet werden können. Die Anwendbarkeit der Befunde auf einen aktuellen Fall steht hier im Vordergrund. Ergebnisse der Grundlagenforschung hat der Wissenschaftler durch den Nachweis der Einhaltung der wissenschaftlichen Standards vor der Fachwelt zu vertreten. Die Forschungsergebnisse sind möglichst aktuell zu veröffentlichen, das methodische Vorgehen ist zu erläutern und die Befunde sind allen Interessierten zugänglich zu machen. Bei anwendungsorientierten Projekten dagegen haben es die Forscher in erster Linie nicht mit Forschern, sondern mit Praktikern zu tun. Als Beurteilungsmaßstab steht die unmittelbare Brauchbarkeit der Ergebnisse für die aktuell von ihnen zu lösenden Probleme im Vordergrund.

Empirisches wissenschaftliches Arbeiten verfolgt zwei wichtige Ziele: Zum einen die Phänomene der realen Welt möglichst objektiv zu beschreiben und zu klassifizieren und zum anderen möglichst allgemeingültige Regeln zu finden, durch die die Ereignisse in der realen Welt erklärt werden.

[Seite 19:]

Sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung legt ihr Gewicht auf die Produktion und Vermehrung von möglichst allgemeingültigem Wissen, auf die Beschreibung (Diagnose) und Erklärung sozialer Sachverhalte und Zusammenhänge. Nicht der einzelne Fall, sondern die generelle Tendenz steht im Vordergrund des Interesses. Im Unterschied dazu soll anwendungsorientierte Forschung Ergebnisse liefern, die beim aktuellen Entscheidungsprozeß verwertet werden können. Nicht abstrakte Zusammenhänge ("Gesetzmäßigkeiten") stehen im Vordergrund, sondern die Anwendbarkeit der Befunde auf einen aktuellen Fall oder auf eine Klasse gleichartiger Fälle.

[Seite 20:]

Ergebnisse von Grundlagenforschungen hat der Wissenschaftler vor seinen Fachkollegen zu vertreten; vor ihnen wird er sein Vorgehen rechtfertigen, indem er die Einhaltung der geltenden wissenschaftlichen Standards nachweist. [...] Es gehört daher zu den selbstverständlichen Normen der empirischen (Grundlagen-)Wissenschaft, die Forschungsergebnisse möglichst aktuell zu veröffentlichen, das methodische Vorgehen zu erläutern und die Befunde auch in ihren Einzelheiten allen Interessierten zugänglich zu machen. Bei anwendungsorientierten Projekten (insbesondere bei Auftragsforschungen) dagegen hat es der Forscher bei der Rechtfertigung seines Vorgehens nicht in erster Linie mit anderen Wissenschaftlern, sondern mit Praktikern zu tun. Bei ihnen steht als Beurteilungsmaßstab die unmittelbare Brauchbarkeit (Praxisrelevanz) der Ergebnisse für die aktuell von ihnen zu lösenden Probleme im Vordergrund.

[Seite 22:]

Empirisches wissenschaftliches Arbeiten verfolgt also - grob zusammengefaßt - zwei wichtige Ziele:

- die Phänomene der realen Welt (möglichst "objektiv") zu beschreiben und zu klassifizieren,

- die (möglichst allgemeingültigen) Regeln zu finden, durch die die Ereignisse in der realen Welt erklärt und Klassen von Ereignissen vorhergesagt werden können.

Anmerkungen

Die Quelle wird nicht genannt.

Der Text findet sich bereits auf den Seiten 25 und 26 - dort ebenfalls ohne Angabe der Quelle (die in der Arbeit nirgends genannt ist).

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[117.] Mdi/Fragment 091 24 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2021, 18:14 WiseWoman
Erstellt: 12. February 2021, 21:36 (Schumann)
BauernOpfer, Brosius et al. 2016, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 24-27
Quelle: Brosius et al. 2016
Seite(n): 60, Zeilen: 24 ff.
In der empirischen Kommunikationsforschung wird man in der Regel nicht alle Elemente der Grundgesamtheit, über die man Aussagen machen will, untersuchen. Eine sogenannte Vollerhebung wird nur selten stattfinden, weil man zu viele Merkmalsträger untersuchen müsste.265

265 Vgl. Brosius, H.-B./Haas, A./Koschel, F., 2015, Seite 60

In der empirischen Kommunikationsforschung wird man in der Regel nicht alle Merkmalsträger bzw. Elemente der Grundgesamtheit, über die man Aussagen machen will, untersuchen. Eine sogenannte Vollerhebung wird nur selten stattfinden, weil man zu viele Merkmalsträger untersuchen müsste.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in der Fn. genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet und die Quelle wird nicht im Quellenverzeichnis aufgeführt.

Der Verfasser gibt für die Quelle das Erscheinungsjahr 2015 an; tatsächlich erschien dessen 7. Auflage 2016, online aber bereits 2015.

Sichter
(Schumann), WiseWoman


[118.] Mdi/Fragment 093 11 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 10:24 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. November 2017, 08:14 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kuß 2012, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 93, Zeilen: 11-15
Quelle: Kuß 2012
Seite(n): 65, Zeilen: 1-5
Dabei kann so verfahren werden, dass jedem Element der Grundgesamtheit eine Zufallszahl zugeordnet wird, das heißt jedem Datensatz in einer entsprechenden Datei wird eine mit unterschiedlichster Software leicht zu erzeugende Zufallszahl angehängt. Die Datensätze werden dann nach dieser Zufallszahl sortiert und die ersten n Elemente gelangen in die Stichprobe.274

274 Vgl. Kuß, A., 2012, Seite 65

Dabei kann so verfahren werden, dass jedem Element der Grundgesamtheit eine Zufallszahl zugeordnet wird, d.h. jedem Datensatz in einer entsprechenden Datei wird eine mit unterschiedlichster Software (z.B. Excel) leicht zu erzeugende Zufallszahl angehängt. Die Datensätze werden dann nach dieser Zufallszahl (auf- oder absteigend) sortiert und die ersten n (Stichprobengröße) Elemente gelangen in die Stichprobe.
Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt unausgewiesen.

Sichter
(Klgn) Schumann


[119.] Mdi/Fragment 098 02 - Diskussion
Bearbeitet: 28. March 2021, 12:20 Mendelbrno
Erstellt: 26. November 2017, 11:02 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Taddicken 2013

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 98, Zeilen: 2-6, 11-24
Quelle: Taddicken 2013
Seite(n): 201, 202, 209, Zeilen: 201: 3 ff. 13 ff.; 202: 1; 209: 8 ff.
6.2.4 Online-Befragung

Die Online-Befragung hat Eingang in den Methodenkanon der wissenschaftlichen empirischen Forschung gefunden. Online-Befragungen sind Befragungen, die mittels Internet oder Intranet abgewickelt werden. Zur Durchführung einer Online-Befragung wird ein HTML-basierter Fragebogen programmiert. Die Programmierung ist dank zahlreicher Befragungssoftware auch für Computerlaien handhabbar geworden.298 [...] Für die Online-Befragung ist ein Internet-basierter Fragebogen zu erstellen. Der Zeitbedarf hierfür ist abhängig vom Grad der technischen Fähigkeiten und Erfahrungen der Personen, die den Fragebogen erstellen. Üblicherweise ist von einem etwas höheren Zeitaufwand auszugehen, als wenn der Fragebogen mittels eines Textverarbeitungsprogramms erstellt wird. Dies gilt umso mehr, je technisch aufwändiger er gestaltet wird. Dies gilt im gleichen Maße jedoch auch für die traditionellen Befragungsmethoden, sofern diese Computer-gestützt durchgeführt werden. Die Feldzeit einer Online-Befragung dagegen ist vergleichsweise kurz, da viele Personen zeitgleich angesprochen werden können und diese die Befragung zudem zeitgleich beantworten können. Der Fragebogen ist lokal ungebunden und somit beispielsweise in ganz Deutschland verfügbar. Zudem geben die Teilnehmenden ihre Antworten quasi direkt ins System ein, so dass die Datenerfassung entfällt. Neben der Zeitersparnis minimiert dies auch Fehler. Bei der persönlichen Befragung ist der zeitliche Aufwand sehr viel höher, insbesondere bedarf es hier einer langen Feldzeit.300


298 Vgl. Taddicken, M., 2013, Seite 201

300 Vgl. Taddicken, M., 2013, Seite 209

[Seite 201:]

Abstract Die Online-Befragung hat Eingang in den Methodenkanon der wissenschaftlichen empirischen Forschung gefunden.

[...]

1 Einführung

[...]

Online-Befragungen sind Befragungen, die mittels Internet oder auch Intranet abgewickelt werden. Weitere gängige Begriffe sind ‚Web-Befragung‘, ‚Internetbefragung‘ und ‚Web Survey‘, die üblicherweise synonym verwendet werden. Zur Durchführung einer Online-Befragung wird ein HTML-basierter Fragebogen programmiert, der auch (z. B. mit Hilfe von Java oder Flash) dynamische Elemente beinhalten kann. Die Programmierung einer solchen Befragung ist dank zahlreicher Befragungssoftware (sog. Fragebogengeneratoren), die von verschiedenen Firmen angeboten wird1 oder im Netz frei verfügbar ist2, auch für

[Seite 202:]

Computer-Laien handhabbar geworden.

[Seite 209:]

Für die Online-Befragung ist ein Internet-basierter Fragebogen zu erstellen. Der Zeitbedarf hierfür ist abhängig vom Grad der technischen Fähigkeiten und Erfahrungen der Personen, die den Fragebogen erstellen. Üblicherweise ist von einem etwas höheren Zeitaufwand auszugehen, als wenn der Fragebogen mittels eines Textverarbeitungsprogramms erstellt wird. Dies gilt umso mehr, je technisch aufwändiger er gestaltet wird. Dies gilt im gleichen Maße jedoch auch für die traditionellen Befragungsmethoden, sofern diese Computer-gestützt durchgeführt werden. Die Feldzeit einer Online-Befragung dagegen ist vergleichsweise kurz, da viele Personen zeitgleich angesprochen werden können und diese die Befragung zudem zeitgleich beantworten können.6 Der Fragebogen ist lokal ungebunden und somit z. B. in ganz Deutschland verfügbar. Zudem geben die Teilnehmenden ihre Antworten quasi direkt ins System ein, so dass die Datenerfassung entfällt. Neben der Zeitersparnis minimiert dies auch Fehler.

Bei der persönlichen Befragung ist der zeitliche Aufwand sehr viel höher, insbesondere bedarf es hier einer langen Feldzeit.


1 Beispiele für Anbieter von Online-Befragungssoftware sind Questpark (ehemals Globalpark), das für den universitären Kontext Unipark anbietet, Rogator und 2ask.

2 Zum Beispiel der Generic HTML Form Processor unter http://www.goeritz.net/panelware/.

6 Die Länge der Feldzeit hängt dabei natürlich auch von den Inhalten des Fragebogens, seiner Inhalte, der Zielgruppe usw. ab. Erfahrungsgemäß aber können bei kurzen Fragebögen z. B. drei Tage, bei längeren etwa eine Woche kalkuliert werden.

Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt unausgewiesen.

Sichter
(Klgn) Schumann


[120.] Mdi/Fragment 098 06 - Diskussion
Bearbeitet: 1. December 2018, 22:37 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 26. November 2017, 11:14 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kuß 2012, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 98, Zeilen: 6-11
Quelle: Kuß 2012
Seite(n): 129, Zeilen: 23 ff.
Hinsichtlich der Qualität der Daten bieten Online-Befragungen relativ gute Bedingungen. Die Möglichkeiten zur graphischen Gestaltung von Fragebögen, zur Verwendung von Bildmaterial und zur Steuerung von Verzweigungen des Fragebogens entsprechen zumindest denen von mündlicher und telefonischer Befragung. Darüber hinaus sind sogar die Präsentation von Video-Sequenzen oder akustischen Signalen möglich.299

299 Vgl. Kuß, A., 2012, Seite 129

Hinsichtlich der Qualität der Daten bieten Web-Befragungen relativ gute Bedingungen. Die Möglichkeiten zur graphischen Gestaltung von Fragebögen, zur Verwendung von Bildmaterial und zur Steuerung von Verzweigungen des Fragebogens entsprechen zumindest denen von mündlicher und telefonischer Befragung. Darüber hinaus sind sogar die Präsentation von Video-Sequenzen oder akustischen Signalen (z.B. Melodien) möglich.
Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt unausgewiesen.

Sichter
(Klgn) Schumann


[121.] Mdi/Fragment 098 25 - Diskussion
Bearbeitet: 7. August 2020, 05:45 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 13:34 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Online-Umfrage 2013

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 98, Zeilen: 25-28
Quelle: Wikipedia Online-Umfrage 2013
Seite(n): online, Zeilen: -
Die Fragebögen der Studien im Rahmen dieser Arbeit wurden mithilfe einer Befragungssoftware generiert, die auf einem Web-Server läuft. Um den Fragebogen auszufüllen, muss der Befragte die entsprechende Internet-Adresse aufsuchen. Dort werden Fragen angezeigt, die in der Regel in einem HTML-Formular beantwortet werden können. Technische Umsetzung

Der Fragebogen wird auf einem Web-Server hinterlegt, entweder als statisches HTML oder innerhalb einer Befragungssoftware, die auf dem Server läuft. Um den Fragebogen auszufüllen, muss ein zu Befragender die entsprechende Internet-Adresse aufsuchen. Dort werden Fragen angezeigt, die in der Regel in einem HTML-Formular beantwortet werden können.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[122.] Mdi/Fragment 103 02 - Diskussion
Bearbeitet: 11. September 2020, 16:25 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. November 2017, 08:00 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kuß 2012, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 103, Zeilen: 2-7
Quelle: Kuß 2012
Seite(n): 76, Zeilen: 11 ff.
[6.4 Pretest]

Angesichts der Fehlerempfindlichkeit von Befragungen ist eine sorgfältige und verständige Vorgehensweise bei der Entwicklung von Fragen besonders wichtig. Typischerweise ist dieser Prozess mit diversen so genannten Pretests verbunden, bei denen die Eignung einzelner Fragen für den Untersuchungszweck überprüft wird. Für eine zweckmäßige Formulierung von Fragen ist das Verständnis der bei der Auskunftsperson bei der Beantwortung von Fragen ablaufenden Prozesse eine wesentliche Voraussetzung.313


313 Vgl. Kuß, A., 2012, Seite 76

Angesichts der schon skizzierten Fehlerempfindlichkeit von Befragungen ist eine sorgfältige und verständige Vorgehensweise bei der Entwicklung von Fragen besonders wichtig. Typischerweise ist dieser Prozess mit diversen so genannten "Pretests" verbunden, bei denen die Eignung einzelner Fragen für den Untersuchungszweck überprüft wird (siehe Abschnitt 3.5). Für eine zweckmäßige (→ Validität) Formulierung von Fragen ist das Verständnis der bei der Auskunftsperson bei der Beantwortung von Fragen ablaufenden Prozesse eine wesentliche Voraussetzung.
Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt unausgewiesen.

Sichter
(Klgn) Schumann


[123.] Mdi/Fragment 103 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. August 2020, 05:45 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 28. November 2017, 10:42 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Pretest 2011

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 103, Zeilen: 8-14
Quelle: Wikipedia Pretest 2011
Seite(n): online, Zeilen: -
Pretest ist ein Begriff aus der empirischen Sozialforschung und bezeichnet die Qualitätsverbesserung von Erhebungsinstrumenten wie Fragebogen bei der Umfrageforschung [sic] Durchführung einer Erhebung durch Ausprobieren vor Erhebungsbeginn. Dies geschieht einmal, um das Risiko des Misserfolgs zu reduzieren und vorab Gründe für ein eventuelles Versagen zu finden. Außerdem können nach den Pretests eventuell noch Verbesserungen vorgenommen werden. Pretest ist ein Begriff aus der empirischen Sozialforschung und bezeichnet die Qualitätsverbesserung von Erhebungsinstrumenten wie Fragebogen (Umfrageforschung) oder Codebüchern (Inhaltsanalyse) sowie Forschungsdesigns (Experimente) vor der Durchführung einer Erhebung durch Ausprobieren vor Erhebungsbeginn.

Dies geschieht einmal, um das Risiko des Misserfolgs zu reduzieren und vorab Gründe für ein eventuelles Versagen zu finden. Außerdem können nach den Pretests eventuell noch Verbesserungen vorgenommen werden.

Anmerkungen

Bei der Übernahme aus der Wikipedia wird der Text gekürzt. Dabei geht die charakteristische Pretest-Eigenschaft verloren, nämlich "vor der Durchführung einer Erhebung durch Ausprobieren vor Erhebungsbeginn".

Sichter
(Klgn) Schumann


[124.] Mdi/Fragment 104 13 - Diskussion
Bearbeitet: 6. August 2020, 21:11 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 26. November 2017, 18:13 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Blanke et al. 2008, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 1-3, 13-26
Quelle: Blanke et al. 2008
Seite(n): 641, 642, 643, 649, Zeilen: 641: li. Sp., letzte Zeile, re. Sp., 1 ff.; 642: re. Sp. letzter Absatz ; 643: li. Sp. 1 ff.; 649: re. Sp. 4 ff.
Mängel, die aus unzureichenden Erhebungsunterlagen resultieren, sind zu einem späteren Zeitpunkt der Datenerfassung kaum oder nur mit erheblichem Mehraufwand zu kompensieren. [...] Zur Evaluation von Fragebogen steht eine Vielfalt an Testmethoden zur Verfügung, die - je nach Untersuchungsinteresse - einzeln oder in Kombination in den unterschiedlichen Phasen der Fragebogenentwicklung eingesetzt werden können. Neben solchen Verfahren, die die Fragebogenentwicklung begleiten und letztlich die Grundlage für einen wohldurchdachten Fragebogen sind, werden grundsätzlich zwei Hauptkategorien von Testmethoden für Fragebogen unterschieden - qualitative und quantitative Testmethoden. Dabei werden qualitative Methoden häufig im Labor genutzt, während quantitative Methoden vor Ort bei den Befragten, also unter sogenannten Feldbedingungen eingesetzt werden. Mittels qualitativer Testverfahren können Gründe für Fehleintragungen ermittelt werden. Potenzielle Befragte werden in die Fragebogentests einbezogen. Ihre Rückmeldung zu den Erhebungsunterlagen wird systematisch ausgewertet und zur Überarbeitung des Fragebogens genutzt. Mittels quantitativer Testverfahren kann wiederum bestimmt werden, in welchem Umfang bestimmte Fehleintragungen auftreten. Der Fragebogen wird im Feld im entsprechenden Erhebungsmodus getestet.319

319 Vgl. Blanke, K./Gauckler, B./Sattelberger, S., 2008, Seite 642 f.

[Seite 641]

Mängel, die aus unzureichenden Erhebungsunterlagen resultieren, sind zu einem späteren Zeitpunkt der Datenerfassung kaum oder nur mit erheblichem Mehraufwand (z. B. durch zusätzliche Plausibilitätskontrollen oder Rückfragen bei Auskunftgebenden) zu kompensieren.

[Seite 642, rechte Spalte]

2 Testmethoden für Fragebogen

Zur Evaluation von Fragebogen steht eine Vielfalt an Testmethoden zur Verfügung, die – je nach Untersuchungsinteresse – einzeln oder in Kombination in den unterschiedlichen Phasen der Fragebogenentwicklung eingesetzt werden können.9) [...] Neben solchen Verfahren, die die Fragebogenentwicklung begleiten und letztlich die Grundlage für einen wohldurchdachten Fragebogen sind, werden grundsätzlich zwei Hauptkategorien von Testmethoden für Fragebogen unterschieden – qualitative und quantitative Testmethoden. Dabei werden qualitative Metho-

[Seite 643, linke Spalte]

den häufig im (Pretest-)Labor genutzt, während quantitative Methoden vor Ort bei den Befragten, also unter sogenannten Feldbedingungen eingesetzt werden.10)

[Seite 649, rechte Spalte]

4 Zusammenfassung und Ausblick

[...] Mittels qualitativer Testverfahren können Gründe für Fehleintragungen ermittelt werden. Potenzielle Befragte werden in die Fragebogentests einbezogen. Ihre Rückmeldung zu den Erhebungsunterlagen wird systematisch ausgewertet und zur Überarbeitung des Fragebogens genutzt. Mittels quantitativer Testverfahren kann wiederum bestimmt werden, in welchem Umfang bestimmte Fehleintragungen auftreten. Der Fragebogen wird im Feld im entsprechenden Erhebungsmodus getestet.


9) Diese Überblicksdarstellung orientiert sich primär an dem bereits erwähnten europäischen Handbuch. Siehe Fußnote 4, hier: S. 85 ff.

10) Zu qualitativen Methoden, die nicht im Labor durchgeführt werden, zählen z. B. sogenannte “company-site-visits”, bei denen kognitive Interviews in den Unternehmen selbst stattfinden.

Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt ungekennzeichnet.

Sichter
(Klgn) Schumann


[125.] Mdi/Fragment 105 19 - Diskussion
Bearbeitet: 21. July 2020, 06:48 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 2. December 2018, 12:01 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Blanke et al. 2008, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 105, Zeilen: 19-21
Quelle: Blanke et al. 2008
Seite(n): 641, Zeilen: re. Sp. 16-20
In der Vergangenheit wurden potenzielle Befragte eher selten zur Evaluierung von Fragebogen herangezogen, wenn überhaupt, dann über die Interviewer, die die Probleme der durch sie Befragten indirekt wiedergaben.322

322 Vgl. Blanke, K./Gauckler, B./Sattelberger, S., 2008, Seite 641

In der Vergangenheit wurden potenzielle Befragte eher selten zur Evaluierung von Fragebogen herangezogen, wenn überhaupt, dann über die Interviewer/-innen, die die Probleme „ihrer“ Befragten indirekt wiedergaben.
Anmerkungen

Die Quelle ist in der Referenz genannt, jedoch nicht im Quellenverzeichnis gelistet.

Der übernommene Text wurde entgendert, bleibt aber wortgetreu.

Sichter
(WiseWoman) Schumann


[126.] Mdi/Fragment 106 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. August 2020, 05:48 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 28. November 2017, 12:21 ([[Benutzer:|]])
Ask2 2010, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 27-28
Quelle: ask2 2010
Seite(n): online, Zeilen: -
Zudem müssen die Freiwilligkeit und ggf. die Anonymität der Umfrage gewährleistet sein. Ein konkretes Datum als Abgabetermin [sollte ebenfalls kommuniziert werden.] Vorgehen bei der Planung und Durchführung einer Online Marktforschungsumfrage

[...]

5. Durchführung der Marktforschungsumfrage

[...] Zudem müssen die Freiwilligkeit und ggf. die Anonymität der Umfrage gewährleistet sein. Ein konkretes Datum als Abgabetermin sollte ebenfalls kommuniziert werden.

Anmerkungen

Wird fortgesetzt in Fragment 107 01.

Sichter
(Klgn) Schumann


[127.] Mdi/Fragment 107 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. August 2020, 05:45 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 28. November 2017, 12:24 ([[Benutzer:|]])
Ask2 2010, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 1-3
Quelle: ask2 2010
Seite(n): online, Zeilen: -
[Ein konkretes Datum als Abgabetermin] sollte ebenfalls kommuniziert werden. Bei einem Web-Survey ist es hilfreich, die Teilnehmer nach der Hälfte der Zeit in einer Erinnerungs-E-Mail nochmals an das Ende der Befragung zu erinnern. Ein konkretes Datum als Abgabetermin sollte ebenfalls kommuniziert werden. Bei einer E-Mail-Befragung ist es hilfreich, die Teilnehmer nach der Hälfte der Zeit in einer Erinnerungs-E-Mail nochmals an das Ende der Befragung zu erinnern.
Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 106 27.

Sichter
(Klgn) Schumann


[128.] Mdi/Fragment 107 11 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 10:16 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 26. November 2017, 14:59 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Eichhorn 2004, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 11-19
Quelle: Eichhorn 2004
Seite(n): 44, Zeilen: 3-5, 11 ff.
6.6 Die Durchführung der Erhebung anhand eines Web-Surveys

In den meisten Befragungsformen ist die Zustellung des Fragebogens ein bewusster Akt des Forschers. In der Regel wird der Fragebogen persönlich überbracht oder mit der Post verschickt. Eine Zustellung, die nicht durch den Interviewer erfolgt, ist auf technische Hilfsmittel angewiesen, etwa die Post, oder im Falle der Online-Befragung, die Präsentation im Web. Bei einer Online-Umfrage sind daher technische Aspekte zu beachten: Zunächst muss dafür Sorge getragen werden, dass der verwendete Link korrekt wiedergegeben ist. Falls der Link nicht im Web oder einer E-Mail angeführt ist, sondern in gedruckter oder gesprochener Form übermittelt wird, ist es wichtig, eine kurze, prägnante, eindeutige URL zu verwenden, wie beispielweise www.badmoebel.de/umfrage.325


325 Vgl. Eichhorn, W., 2004, Seite 4

5. Zustellung und Präsentation

5.1. Zustellung des Fragebogens

In den meisten Befragungsformen ist die Zustellung des Fragebogens ein bewusster Akt des Forschers oder seiner Mitarbeiter – in der Regel wird der Fragebogen persönlich überbracht oder mit der Post verschickt. [...]

Eine Zustellung, die nicht durch den Interviewer erfolgt, ist auf technische Hilfsmittel angewiesen, etwa die Post, oder im Falle der Online-Befragung, die Präsentation im Web. Bei einer Online-Umfrage sind daher technische Aspekte zu beachten: Zunächst muss dafür Sorge getragen werden, dass der verwendete Link korrekt wiedergegeben ist. Falls der Link nicht im Web oder einer E-Mail angeführt ist, sondern in gedruckter oder gesprochener Form übermittelt wird, ist es wichtig, eine kurze, prägnante, eindeutige URL zu verwenden: Bei der Eingabe von „www.ifkw.lmu.de/fragebogen“ sind Übermittlungs- und Eingabefehler weniger wahrscheinlich als bei einer Adresse wie „server.ifkw.uni-muenchen.de/projekte/umfragen/36876/main_1.php“.

Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt unausgewiesen.

Sichter
(Klgn) Schumann


[129.] Mdi/Fragment 108 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 10:18 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 26. November 2017, 15:08 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Eichhorn 2004, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 1-4
Quelle: Eichhorn 2004
Seite(n): 44, Zeilen: 21 ff.
[Nach dem Aufrufen des Fragebogens muss eine dauerhafte Übertragung gewährleistet sein – eine] längere Unterbrechung der Verbindung kann dazu führen, dass das Ausfüllen des Fragebogens nicht mehr fortgeführt werden kann. Darüber hinaus sind unterschiedliche Übertragungsraten zu berücksichtigen – ein Großteil der Internetnutzer verfügt, vor allem in den ländlichen Regionen, nach wie vor über relativ langsame Internetverbindungen.328

328 Vgl. Eichhorn, W., 2004, Seite 44

Nach dem Aufrufen des Fragebogens muss eine dauerhafte Übertragung gewährleistet sein – eine längere Unterbrechung der Verbindung kann dazu führen, dass das Ausfüllen des Fragebogens nicht mehr fortgeführt werden kann. Darüber hinaus sind unterschiedliche Übertragungsraten zu berücksichtigen – ein Großteil der Internet-Nutzer ist nach wie vor über ein relativ langsames Telefonmodem angeschlossen.
Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt unausgewiesen.

Sichter
(Klgn) Schumann


[130.] Mdi/Fragment 108 13 - Diskussion
Bearbeitet: 28. March 2021, 12:28 Mendelbrno
Erstellt: 26. November 2017, 13:08 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Eichhorn 2004, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 13-29
Quelle: Eichhorn 2004
Seite(n): 45-46, Zeilen: 45: 28 ff.; 46: 1 ff.
Trotz der durch die Befragungssoftware hergestellten Interaktionsmöglichkeiten ist der Befragte in der Online-Befragung weitgehend auf sich selbst gestellt. Im Gegensatz zur Papier und Stift Variante [sic] muss der Befragte hier außerdem über zumindest rudimentäre Computerkenntnisse verfügen. Bei der Programmierung des Fragebogens muss darauf geachtet werden, dass die Präsentation möglichst reibungslos erfolgt. Auftretende Probleme könnten Befragte mit geringen Computerkenntnissen verwirren und möglicherweise zum Abbruch bewegen. Derartige Stolperfallen sind meist technischer Natur.331

Beim Einsatz von client-seitigen Scriptsprachen muss darauf geachtet werden, dass das Verhalten des Fragebogens auch dann berechenbar ist, wenn der Browser die Scriptsprache nicht unterstützt. Ein Verzicht auf die Scriptsprache darf auch keine Abweichungen in der Präsentation zur Folge haben - ansonsten gäbe es eine systematische Verzerrung, deren Ursprung in den Daten nicht nachvollziehbar ist. Der völlige Verzicht auf eine Scriptsprache ist die beste Lösung.

Der Einsatz von Plugins ist noch problematischer. Diese werden in der Regel zur Präsentation von Multimedia-Inhalten genutzt. Fehlt das Plugin, wird der Browser dies dem Nutzer in der Regel mitteilen und zum Download auffordern. Die Nutzerreaktion in diesem Moment ist nicht abzusehen.


331 Vgl. Eichhorn, W., 2004, Seite 46

[Seite 45:]

Trotz der durch die Befragungssoftware hergestellten Interaktionsmöglichkeiten ist der Befragte in der Online-Befragung weitgehend auf sich selbst gestellt. Im Gegensatz zur Paper&Pencil-Variante muss der Befragte hier außerdem über zumindest rudimentäre Computerkenntnisse verfügen. Bei der Program-

[Seite 46:]

mierung des Fragebogens muss darauf geachtet werden, dass die Präsentation möglichst reibungslos erfolgt. Auftretende Probleme könnten Befragte mit geringen Computerkenntnissen verwirren und möglicherweise zum Abbruch bewegen. Derartige Stolperfallen sind meist technischer Natur:

• Beim Einsatz von client-seitigen Scriptsprachen – z.B. JavaScript – muss darauf geachtet werden, dass das Verhalten des Fragebogens auch dann berechenbar ist, wenn der Browser die Scriptsprache nicht unterstützt. Ein Verzicht auf die Scriptsprache darf auch keine Abweichungen in der Präsentation zur Folge haben – ansonsten gäbe es eine systematische Verzerrung, deren Ursprung in den Daten nicht nachvollziehbar ist. Der völlige Verzicht auf eine Scriptsprache ist die beste Lösung.
• Der Einsatz von Plugins ist noch problematischer. Diese werden in der Regel zur Präsentation von Multimedia-Inhalten genutzt. Fehlt das Plugin, wird der Browser dies dem Nutzer in der Regel mitteilen und zum Download auffordern. Die Nutzerreaktion in diesem Moment ist nicht abzusehen.
Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt unausgewiesen.

Wird fortgesetzt in Fragment 109 01.

Sichter
(Klgn) Schumann


[131.] Mdi/Fragment 109 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 10:12 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 26. November 2017, 12:50 ([[Benutzer:|]])
BauernOpfer, Eichhorn 2004, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 1-10
Quelle: Eichhorn 2004
Seite(n): 46, Zeilen: 17 ff.
Das Ausführen von Scripts und der Download von Plugins ist ein sicherheitsrelevanter Akt. Viele Firmen sperren den Plugin-Download per Firewall, sicherheitsbewusste Nutzer deaktivieren Javascript in ihrem Browser. Die dadurch möglicherweise auftretenden Verzerrungen sind keineswegs trivial. Ein Vorteil bei der Präsentation eines Online-Fragebogens liegt in der Kontrolle des Frageverlaufs durch den Forscher - diese Eigenschaft erwirbt er durch seine Zugehörigkeit zu den computergestützten Befragungsformen. Im Gegensatz zum Papier und Stift Fragebogen [sic] hat hier der Befragte nicht die Möglichkeit, den Fragebogen zunächst durchzublättern und Informationen einzusehen, die ihn möglicherweise beeinflussen könnten. Auch das Rückblättern und Verändern bereits eingegebener Informationen lässt sich verhindern.332

332 Vgl. Eichhorn, W., 2004, Seite 46

Das Ausführen von Scripts und der Download von Plugins ist ein sicherheitsrelevanter Akt. Viele Firmen sperren den Plugin-Download per Firewall, sicherheitsbewusste Nutzer deaktivieren Javascript in ihrem Browser. Die dadurch möglicherweise auftretenden Verzerrungen sind keineswegs trivial.

Ein Vorteil bei der Präsentation eines Online-Fragebogens liegt in der Kontrolle des Frageverlaufs durch den Forscher – diese Eigenschaft erwirbt er durch seine Zugehörigkeit zu den computergestützten Befragungsformen. Im Gegensatz zum Paper&Pencil-Fragebogen hat hier der Befragte nicht die Möglichkeit, den Fragebogen zunächst durchzublättern und Informationen einzusehen, die ihn möglicherweise beeinflussen könnten (außer, die Programmierung sieht dies explizit vor). Auch das Rückblättern und Verändern bereits eingegebener Informationen lässt sich verhindern.

Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, doch die Wörtlichkeit der Übernahme bleibt unausgewiesen.

Sichter
(Klgn) Schumann


[132.] Mdi/Fragment 110 04 - Diskussion
Bearbeitet: 7. August 2020, 05:47 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. November 2017, 19:34 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Statista Deskriptive Statistik 2015

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 4-13
Quelle: Statista Deskriptive Statistik 2015
Seite(n): online, Zeilen: -
Unter deskriptiver Statistik werden statistische Methoden zur Beschreibung und Auswertung von Daten zusammengefasst. Dies kann in Form von Grafiken und Tabellen geschehen, durch die Errechnung von einfachen Parametern wie dem Mittelwert sowie durch die Berechnung komplexerer Parameter wie der Streuung, der Standardabweichung oder des Korrelationskoeffizienten. Das entscheidende Charakteristikum der deskriptiven Statistik ist es, dass ausschließlich Aussagen zum Datensatz selbst gemacht werden. Deskriptive statistische Parameter beschreiben bei einer Befragung nur, was auf die Teilnehmer einer Befragung/Beobachtung selbst zutrifft. Sollen aus den Daten Schlussfolgerungen für eine Grundgesamtheit getroffen werden, kommen Verfahren der induktiven Statistik zum Einsatz. Unter deskriptiver Statistik werden statistische Methoden zur Beschreibung und Auswertung von Daten zusammengefasst. Dies kann in Form von Graphiken und Tabellen geschehen, durch die Errechnung von einfachen Parametern wie dem Mittelwert sowie durch die Berechnung komplexerer Parameter wie der Streuung, der Standardabweichung oder des Korrelationskoeffizienten. Das entscheidende Charakteristikum der deskriptiven Statistik ist es, dass ausschließlich Aussagen zum Datensatz selbst gemacht werden. Deskriptive statistische Parameter beschreiben bei einer Befragung nur, was auf die Teilnehmer einer Befragung/Beobachtung selbst zutrifft. Sollen aus den Daten Schlussfolgerungen für eine Grundgesamtheit getroffen werden, kommen Verfahren der induktiven Statistik zum Einsatz.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[133.] Mdi/Fragment 110 13 - Diskussion
Bearbeitet: 28. February 2021, 15:26 WiseWoman
Erstellt: 28. November 2017, 07:54 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Seiten, die magische ISBN-Links verwenden, Verschleierung, Wikipedia Deskriptive Statistik 2011

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 13-17
Quelle: Wikipedia Deskriptive Statistik 2011
Seite(n): online, Zeilen: -
Von der induktiven Statistik unterscheidet sich die deskriptive Statistik dadurch, dass sie keine Aussagen zu einer über die untersuchten Fälle hinausgehenden Grundgesamtheit macht und keine Überprüfung von Hypothesen ermöglicht.337 Die explorative Statistik hat zum Ziel, bisher unbekannte Strukturen und Zusammenhänge in den Daten zu finden und hierdurch neue Hypothesen zu generieren.338

337 Vgl. Bortz, J., 2005, Seite 1

338 Vgl. Steland, A., 2009, Seite 1

Abgrenzung zu anderen Teilgebieten der Statistik

[...]

Die explorative Statistik hat zum Ziel, bisher unbekannte Strukturen und Zusammenhänge in den Daten zu finden und hierdurch neue Hypothesen zu generieren. [...]

Von der induktiven oder inferentiellen Statistik (Inferenzstatistik) unterscheidet sich die deskriptive Statistik dadurch, dass sie keine Aussagen zu einer über die untersuchten Fälle hinausgehenden Grundgesamtheit macht und keine Überprüfung von Hypothesen ermöglicht.[1]


1 Jürgen Bortz: Statistik für Human- und Sozialwissenschaftler. 6. Auflage, Springer, Heidelberg 2005, ISBN 354021271X, S. 1.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Der in der Fn. 337 mit Bortz 2005 referenzierte Inhalt findet sich dort in dieser Form nicht.

In Steland 2007 (Basiswissen Statistik), steht auf Seite 1:

"Die explorative (erkundende) Statistik hat darüber hinaus zum Ziel, bisher unbekannte Strukturen 
und Zusammenhänge in den Daten zu finden und hierdurch neue Hypothesen zu generieren."

Dieser Text wurde 2009 mit Quellenangabe in der Wikipedia aufgenommen [1].

Weder Bortz 2005 noch Steland 2009 finden sich im Literaturverzeichnis der Arbeit.

Sichter
(Klgn) (Schumann) WiseWoman


[134.] Mdi/Fragment 111 16 - Diskussion
Bearbeitet: 11. September 2020, 16:30 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 29. November 2017, 18:10 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, SurveyMonkey 2015, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 16 ff. (bis Seitenende)
Quelle: SurveyMonkey 2015
Seite(n): online, Zeilen: -
7.1 Einteilung von Gruppen für den Signifikanztest

Ein statistisch signifikanter Unterschied gibt darüber Auskunft, ob sich die Antworten einer Gruppe grundlegend von denen einer anderen Gruppe unterscheiden. Hierfür wird ein statistisches Testverfahren verwendet. Statistische Signifikanz bedeutet, dass Zahlen zuverlässig verschieden sind, was die Datenanalyse maßgeblich unterstützt. Die statistische Signifikanz wird mit einem den gängigen Anforderungen entsprechenden Konfidenzni­veau von 95 % berechnet. Zur Berechnung der statistischen Signifikanz zwischen Gruppen werden die folgenden Formeln verwendet:

Mdi S.111.png

Was ist ein statistisch signifikanter Unterschied?

Ein statistisch signifikanter Unterschied gibt darüber Auskunft, ob sich die Antworten einer Gruppe grundlegend von denen einer anderen Gruppe unterscheiden. Hierfür wird ein statistisches Testverfahren verwendet. Statistische Signifikanz bedeutet, dass Zahlen zuverlässig verschieden sind, was die Datenanalyse maßgeblich unterstützt. [...]

Statistische Signifikanz berechnen

Wir berechnen die statistische Signifikanz mit einem den gängigen Anforderungen entsprechenden Konfidenzniveau von 95 %. [...]

Zur Berechnung der statistischen Signifikanz zwischen Gruppen verwenden wir die folgenden Formeln:

Mdi S.111-113 Quelle.png

*1,96 ist eine Zahl, die für ein Konfidenzniveau von 95 % verwendet wird, da 95 % des Bereichs unterhalb der Student-t-Verteilungsfunktion innerhalb von 1,96 Standardabweichungen vom Mittelwert liegen.

Anmerkungen

Tabelle 5: Berechnung der statistischen Signifikanz, S. 111-113

Tabelle wird fortgesetzt in Fragment 112 00 und Fragment 113 00.

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[135.] Mdi/Fragment 112 00 - Diskussion
Bearbeitet: 11. September 2020, 16:31 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 29. November 2017, 17:38 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, SurveyMonkey 2015

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: ganze Seite
Quelle: SurveyMonkey 2015
Seite(n): online, Zeilen: -
Mdi S.112.png Mdi S.111-113 Quelle.png

*1,96 ist eine Zahl, die für ein Konfidenzniveau von 95 % verwendet wird, da 95 % des Bereichs unterhalb der Student-t-Verteilungsfunktion innerhalb von 1,96 Standardabweichungen vom Mittelwert liegen.

Anmerkungen

Tabelle 5: Berechnung der statistischen Signifikanz, S. 111-113

Kleiner Grammatikfehler beim Umschreiben, Zeile Standardfehler:

  • "Ein Maß dafür, wie stark der ermittelter [sic] Anteil vom tat­sächlichen Anteil abweicht."

In der Quelle:

  • "Ein Maß dafür, wie stark Ihr ermittelter Anteil vom tatsächlichen Anteil abweicht."

Fortsetzung von der Vorseite. Tabelle wird fortgesetzt in Fragment 113 00.

Sichter
(Klgn) Schumann


[136.] Mdi/Fragment 113 00 - Diskussion
Bearbeitet: 11. September 2020, 16:33 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 29. November 2017, 17:49 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, SurveyMonkey 2015

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 113, Zeilen: Ende von Tab. 5
Quelle: SurveyMonkey 2015
Seite(n): online, Zeilen: -
Mdi S.113.png Mdi S.111-113 Quelle.png

*1,96 ist eine Zahl, die für ein Konfidenzniveau von 95 % verwendet wird, da 95 % des Bereichs unterhalb der Student-t-Verteilungsfunktion innerhalb von 1,96 Standardabweichungen vom Mittelwert liegen.

Anmerkungen

Tabelle 5: Berechnung der statistischen Signifikanz, S. 111-113

Fortsetzung von der Vorseite.

Sichter
(Klgn) Schumann


[137.] Mdi/Fragment 113 04 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 11:21 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 27. November 2017, 21:27 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Härtel und Embacher 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 113, Zeilen: 4-11
Quelle: Härtel und Embacher 2011
Seite(n): 13, 14, Zeilen: 13: re. Sp. 24 ff., 37 ff.; 14: re. Sp. 25 ff.
7.2 Die Ergebnisse der Studie „Relevanz von Social Media Aktivitäten im 2-stufigen Vertriebsweg des Sanitären Fachhandels“

Nutzer von Social Media sind miteinander durch die Möglichkeit der Interaktion verbunden. Einzelne können sich im Kontext eines gemeinsamen Themas miteinander vernetzen und aktiv werden. Mit Hilfe von Social Media-Anwendungen kann Öffentlichkeit für die eigenen Themen gezielt aufgebaut, informiert, vernetzt und für die eigenen Ziele aktiviert werden. Engagierte können sich mit Hilfe von Social Media auf vielfältige Weise an Prozessen und Aktionen beteiligen; etwa indem sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen zusammentragen, Konzepte mitgestalten, ihre Meinungen einbringen, eigene Aktivitäten starten oder sich vernetzen.

[Seite 13, rechte Spalte]

Neue Handlungsspielräume für die Bürgergesellschaft durch das Social Web

Anders als für die klassischen Massenmedien gilt für das Social Web, dass die Nutzer miteinander durch die Möglichkeit der Interaktion verbunden sind. Einzelne können sich im Kontext eines gemeinsamen Themas miteinander vernetzen und aktiv werden. [...]

Mit Hilfe von Social-Media-Anwendungen kann Öffentlichkeit gezielt aufgebaut, informiert, vernetzt und für die eigenen Ziele aktiviert werden – und das nicht nur für Online-Aktivitäten, sondern auch für Engagement- und Protestformen in der „realen“ Welt. [...]

[Seite 14, rechte Spalte]

Engagierte können sich mit Hilfe von Social Media auf vielfältige Weise an Prozessen und Aktionen beteiligen; etwa indem sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen zusammentragen (z. B. engagiert-in-deutschland.de, pflegewiki.de, weltbeweger.de,) und Konzepte mitgestalten, ihre Meinungen einbringen (z. B. enquetebeteiligung.de), Informationen für Kartierungsprojekte liefern (z. B. wheelmap.org, ushahidi.com), eigene Aktivitäten starten, sich vernetzen und Werkzeuge (Toolkits) für Nachahmer zur Verfügung stellen (bewegung.taz.de, greenaction.de, berlin.carrotmob.de, socialbar.de), Geld spenden und Fundraising-Aktionen in ihrem Netzwerk starten (z. B. betterplace.org, helpedia.de, reset.to), Petitionen unterschreiben (z.B. avaaz.org, campact.de) und eigene Petitionen initiieren (epetitionen.bundestag.de).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[138.] Mdi/Fragment 114 06 - Diskussion
Bearbeitet: 28. March 2021, 11:19 Mendelbrno
Erstellt: 29. November 2017, 20:33 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Hinterholzer und Jooss 2013, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 6-13
Quelle: Hinterholzer und Jooss 2013
Seite(n): 387, 388, Zeilen: 387: letzter Absatz, 388: 1 ff., 28 ff.
Um den Einsatz von Social Media Marketing wirkungsvoll zu gestalten, gilt es neue Kompetenzen aufzubauen. Es geht es [sic] um den Aufbau einer Gemeinschaft, die Stärkung sozialer Kompetenzen und die Frage, was das Unternehmen langfristig zu einer solchen Gemeinschaft beitragen kann. Ein Engagement in den sozialen Medien heißt, einen Dialog mit Kunden zu führen, ihnen zuzuhören und auf ihre Meinungen einzugehen. Viele Unternehmen scheuen deshalb vor einer Nutzung der sozialen Medien im Marketing zurück, weil sie Angst vor einem Kontrollverlust haben. Der damit verbundene Aufwand ist ihnen zu hoch. [Seite 387:]

Um den Einsatz von SMM wirkungsvoll zu gestalten, gilt es neue Kompetenzen – etwa Anwenderwissen im Umgang mit Social Software– aufzubauen, aber auch grundlegende

[Seite 388:]

persönliche Kompetenzen wie Sozialkompetenz zu haben bzw. sich zu erarbeiten. Denn im SMM geht es um den Aufbau einer Gemeinschaft, die Stärkung sozialer Kompetenzen und die Frage, was das Unternehmen langfristig zu einer solchen Gemeinschaft beitragen kann (vgl. Weinberg 2010: 342). Ein Engagement in den sozialen Medien heißt, einen Dialog mit Kunden zu führen, ihnen zuzuhören und auf ihre Meinungen einzugehen (vgl. Li und Bernoff 2009: 139), also Kommunikations- und Sozialkompetenz zu beweisen.

[...]

Neben dem zu großen zeitlichen und finanziellen Aufwand (vgl. Abb. 5.37), scheuen manche Unternehmen vor einer Nutzung des SMM zurück, weil sie Angst vor einem Kontrollverlust über ihre Leistungen (!) (da ja der Kunde offen fordert und das Unternehmen evtl. durch Änderung der Produkte reagieren muss, jedenfalls aber durch Kommunikation mit den Kunden) oder ihre Markenwahrnehmung haben.


Li C, Bernoff J (2009) Facebook Youtube Xing & Co Gewinnen mit Social Technologies. Hanser, München

Weinberg T (2010) Social Media Marketing. Strategien für Twitter, Facebook & Co. O’Reilly, Köln

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[139.] Mdi/Fragment 114 14 - Diskussion
Bearbeitet: 7. August 2020, 05:46 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 08:47 ([[Benutzer:|]])
Brinner 2014, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 14-16
Quelle: Brinner 2014
Seite(n): online, Zeilen: -
Mit steigenden Benutzerzahlen steigt auch das Interesse der User sich gegenseitig zu kontaktieren und auszutauschen. Das interaktive Netz bietet eine große Bandbreite an Kommunikationsinstrumenten wie Foren und Chats oder auch Messenger Dienste, die immer [mehr genutzt werden. Aber nicht nur auf der Kommunikationsebene hat sich das Internet weiterentwickelt.] Mit steigenden Benutzerzahlen steigt auch das Interesse der User sich gegenseitig zu kontaktieren und auszutauschen. Einfache E-Mail Dienste sind dabei immer noch so populär wie funktional. Das interaktive Netz bietet heute aber eine große Bandbreite an Kommunikationsinstrumenten wie Foren und Chats oder auch Messenger Dienste, die immer mehr genutzt werden. Aber nicht nur auf der Kommunikationsebene hat sich das Internet weiterentwickelt.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Fragment wird fortgesetzt in Fragment 115 01.

Sichter
(Klgn) Schumann


[140.] Mdi/Fragment 115 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. August 2020, 05:46 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 08:53 ([[Benutzer:|]])
Brinner 2014, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 115, Zeilen: 1-5
Quelle: Brinner 2014
Seite(n): online, Zeilen: -
[Das interaktive Netz bietet eine große Bandbreite an Kommunikationsinstrumenten wie Foren und Chats oder auch Messenger Dienste, die immer] mehr genutzt werden. Aber nicht nur auf der Kommunikationsebene hat sich das Internet weiterentwickelt. Seine stetige Weiterentwicklung wurde durch das Verlangen der User vorangetrieben, die soziale Komponente mit in die digitale Welt einzubeziehen. Umgekehrt wurde dieses Verlangen durch die fortwährende technologische Entwicklung und die daraus resultierenden erweiterten Möglichkeiten weiter gestärkt. Entwicklung von Social Media

[...]

Das interaktive Netz bietet heute aber eine große Bandbreite an Kommunikationsinstrumenten wie Foren und Chats oder auch Messenger Dienste, die immer mehr genutzt werden. Aber nicht nur auf der Kommunikationsebene hat sich das Internet weiterentwickelt.

[...]

Seine stetige Weiterentwicklung wurde durch das Verlangen der User vorangetrieben, die soziale Komponente mit in die digitale Welt einzubeziehen. Umgekehrt wurde dieses Verlangen durch die fortwährende technologische Entwicklung und die daraus resultierenden erweiterten Möglichkeiten weiter gestärkt.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Sichter
(Klgn) Schumann


[141.] Mdi/Fragment 116 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. August 2020, 05:46 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 13:10 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Handwerk 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 5-13
Quelle: Wikipedia Handwerk 2009
Seite(n): online, Zeilen: -
Als Handwerk werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen. Der Begriff bezeichnet auch den gesamten Berufsstand. Die handwerkliche Tätigkeit steht der industriellen Massenproduktion gegenüber. Das Handwerk ist ein vielseitiger Wirtschaftsbereich. Die Varianten reichen vom Industriezulieferbetrieb bis zum Handwerker im konsumnahen Umfeld, vom mittelständischen Unternehmen mit hunderten Mitarbeitern bis zum Kleinstbetrieb. Handwerksunternehmen sind aufgrund ihrer Größe und ihres Leistungsspektrums sowohl auf dem Absatz- als auch auf dem Arbeitsmarkt weitgehend lokal beziehungsweise regional orientiert. Als Handwerk werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen. Der Begriff bezeichnet auch den gesamten Berufsstand. Die handwerkliche Tätigkeit steht der industriellen Massenproduktion gegenüber.

[...]

Merkmale des Handwerks als spezieller Wirtschaftsbereich

Das Handwerk ist ein heterogener (also vielseitiger) Wirtschaftsbereich. Die Varianten reichen vom Industriezulieferbetrieb bis zum Handwerker im konsumnahen Umfeld, vom mittelständischen Unternehmen mit hunderten Mitarbeitern bis zum Kleinstbetrieb. Handwerksunternehmen sind aufgrund ihrer Größe und ihres Leistungsspektrums sowohl auf dem Absatz- als auch auf dem Arbeitsmarkt weitgehend lokal beziehungsweise regional orientiert.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[142.] Mdi/Fragment 125 03 - Diskussion
Bearbeitet: 11. September 2020, 16:37 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 09:22 ([[Benutzer:|]])
Duthel 2014, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 3-5
Quelle: Duthel 2014
Seite(n): 119, Zeilen: vorletzter Absatz
[7.3 Ergebnisse der Studie „Nutzung der internen Kommunikation im sanitären Fachhandel“]

Die Schwerpunkte bei der internen Nutzung liegen im Bereich der Kommunikation und des Wissensmanagement. Vor allem große Unternehmen mit global verteilten Mitarbeitern und Projektteams können von den Social Media-Technologien profitieren.

Die Schwerpunkte bei der internen Nutzung liegen im Bereich der Kommunikation und des Wissensmanagement. Vor allem große Unternehmen mit global verteilten Mitarbeitern und Projektteams können von den Social-Media-Technologien profitieren.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[143.] Mdi/Fragment 125 05 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 11:34 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 09:35 ([[Benutzer:|]])
Bauer et al. 2011, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 5-12
Quelle: Bauer et al. 2011
Seite(n): 1, Zeilen: zweiter Absatz
Social Media bietet keineswegs nur den großen Unternehmen, sondern auch dem Mittelstand vielfältige Chancen. Das Spektrum reicht von der professionellen Präsentation des Unternehmens im Internet über die Kontaktaufnahme mithilfe von Online-Netzwerken zu potenziellen Geschäftspartnern oder zukünftigen Fachkräften bis hin zur Informationsgewinnung durch Kundenfeedback auf interaktiven Plattformen. Social Media hilft aufgrund der enormen Reichweite auch den Bekanntheitsgrad des Unternehmens im Internet und darüber hinaus zu steigern und legt damit eine wichtige Grundlage für den Geschäftserfolg. 1 Zielsetzung und Aufbau der Studie

[...]

Social Media bietet keineswegs nur den großen Unternehmen, sondern auch dem hessischen Mittelstand vielfältige Chancen. Das Spektrum reicht von der professionellen Präsentation des Unternehmens im Internet über die Kontaktaufnahme mithilfe von Online-Netzwerken zu potenziellen Geschäftspartnern oder zukünftigen Fachkräften bis hin zur Informationsgewinnung durch Kundenfeedback auf interaktiven Plattformen. Social Media hilft aufgrund der enormen Reichweite auch den Bekanntheitsgrad des Unternehmens im Internet und darüber hinaus zu steigern und legt damit eine wichtige Grundlage für den Geschäftserfolg.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[144.] Mdi/Fragment 129 22 - Diskussion
Bearbeitet: 11. September 2020, 16:38 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 10:09 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Mitarbeitergespräch 2012

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 129, Zeilen: 22-26
Quelle: Wikipedia Mitarbeitergespräch 2012
Seite(n): online, Zeilen: -
[7.3.4 Welche Kanäle werden für die interne Kommunikation genutzt?]

[...] Das Mitarbeitergespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist ein Instrument, in dem die Beteiligten regelmäßig oder bei Bedarf spezifische und damit anlassbezogene Inhalte wie etwa Zielvereinbarungen, Leistungsbeurteilungen, Weiterbildung, persönliche Rückmeldungen, Entwicklungsmöglichkeiten, offene Fragen etc. besprechen.

Das Mitarbeitergespräch (Abkürzung: MAG) zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist ein Instrument, in dem die Beteiligten regelmäßig (üblicherweise jährlich mit zusätzlichen Review-Terminen) oder bei Bedarf spezifische und damit anlassbezogene Inhalte (wie etwa Zielvereinbarungen, Leistungsbeurteilungen, Weiterbildung, persönliche Rückmeldungen, Entwicklungsmöglichkeiten, offene Fragen etc.) besprechen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[145.] Mdi/Fragment 131 01 - Diskussion
Bearbeitet: 2. February 2021, 16:26 Schumann
Erstellt: 1. February 2021, 23:00 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, WhatsApp Inc 2015

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 131, Zeilen: 1-5
Quelle: WhatsApp Inc 2015
Seite(n): online, Zeilen: 0
WhatsApp Messenger ist eine plattformübergreifende mobile Nachrichten App, die es dir erlaubt, Nachrichten auszutauschen, ohne für SMS zahlen zu müssen. Zusätzlich zum normalen Nachrichtenaustausch können WhatsApp-Nutzer Gruppen erstellen und sich gegenseitig unbegrenzt Bilder, Video- und Audiodateien zuschicken. WhatsApp Messenger ist eine plattformübergreifende mobile Nachrichten App, die es dir erlaubt, Nachrichten auszutauschen, ohne für SMS zahlen zu müssen. [...]

Zusätzlich zum normalen Nachrichtenaustausch können WhatsApp-Nutzer Gruppen erstellen und sich gegenseitig unbegrenzt Bilder, Video- und Audiodateien zuschicken.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Der Verfasser wendet sich hier duzend an den Leser.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[146.] Mdi/Fragment 131 07 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 18:38 Schumann
Erstellt: 24. January 2021, 22:19 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Intranet 2015

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 131, Zeilen: 7-10
Quelle: Wikipedia Intranet 2015
Seite(n): online, Zeilen: 0
Mit einem Intranet verfolgen Unternehmen das Ziel, die Informationsversorgung für die Mitarbeiter zu sichern und zu verbessern. Bei zielführendem Technikeinsatz lässt sich mit Intranets die Effektivität von Wissensarbeitern und damit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen steigern. Mit einem Intranet verfolgen Unternehmen das Ziel, die Informationsversorgung für die Mitarbeiter zu sichern und zu verbessern. [...]

Bei zielführendem Technikeinsatz (Content-Management, Workflow-Management) lässt sich mit Intranets die Effektivität von Wissensarbeitern und damit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen steigern.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[147.] Mdi/Fragment 135 10 - Diskussion
Bearbeitet: 3. February 2021, 22:11 Schumann
Erstellt: 1. February 2021, 23:59 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, PricewaterhouseCoopers 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 135, Zeilen: 10-16
Quelle: PricewaterhouseCoopers 2010
Seite(n): online, Zeilen: 0
Kommunikation, die sich nur auf einseitige Informationsabgabe konzentriert, verspielt die Chance, über Feedbackprozesse und Dialog mit den Betroffenen direkt ins Gespräch zu kommen und diese direkt in den Veränderungsprozess einzubinden. Rückkoppelung in Form von Feedback erhöht nicht nur die Akzeptanz, sondern dient als Prüfstein dafür, ob die richtigen Botschaften auch tatsächlich ankommen und verstanden werden. Eine gut geplante Kommunikationsstrategie umfasst daher immer eine gelungene Mischung aus Informationselementen und Feedbackschleifen. Kommunikation, die sich nur auf einseitige Informationsabgabe konzentriert, verspielt die Chance, über Feedbackprozesse und Dialog mit den Betroffenen direkt ins Gespräch zu kommen und diese direkt in den Veränderungsprozess einzubinden. Rückkoppelung in Form von Feedback erhöht nicht nur die Akzeptanz, sondern dient als Prüfstein dafür, ob die richtigen Botschaften auch tatsächlich ankommen und verstanden werden. Eine gut geplante Kommunikationsstrategie umfasst daher immer eine gelungene Mischung aus Informationselementen und Feedbackschleifen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[148.] Mdi/Fragment 137 16 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2021, 21:35 Schumann
Erstellt: 9. February 2021, 23:14 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 16-26
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 7, 8, 9, Zeilen: 7: letzter Absatz; 8: 1 f.; 9: 12 ff.
Social Media Marketing bedeutet zum einen den langfristigen Aufbau von Kundenbeziehungen, Loyalität und Vertrauen und zum anderen die nachhaltige Verbesserung des Images und der Markenwahrnehmung. Die verfügbaren Social Media-Werkzeuge ermöglichen eine schnelle Reaktion auf mögliche negative Schlagzeilen über das Unternehmen und bieten den Unternehmen die Möglichkeit, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.339 Es handelt sich um eine spezielle Form des Marketings, die sich durch den zielorientierten Einsatz von Social Media bzw. der neuen Möglichkeiten im Web, nutzergenerierte Beiträge zu veröffentlichen und sich darüber auszutauschen, auszeichnet. Somit zielt Social Media Marketing darauf ab, die eigenen Vermarktungsziele durch die Nutzung von und die Beteiligung an sozialen Kommunikations- und Austauschprozessen mittels Web 2.0 Technologien zu erreichen.340

339 Vgl. Scott, D.M., 2012, Seite 20

340 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 38

[Seite 7:]

Es handelt sich um eine spezielle Form des Marketings, die sich durch den zielorientierten Einsatz von Social Media bzw. der neuen Möglichkeiten im Web, nutzergenerierte Beiträge zu veröffentlichen und sich darüber auszutauschen, auszeichnet. Somit zielt SMM darauf ab, die eigenen Vermarktungsziele durch die Nutzung

[Seite 8:]

von und die Beteiligung an sozialen Kommunikations- und Austauschprozessen mittels Web 2.0 Technologien zu erreichen.23


23 Vgl. Hettler, 2010, S. 38.

[Seite 9:]

Bei SMM geht es hauptsächlich um den langfristen Aufbau von Kundenbeziehungen, die Schaffung von Loyalität und Vertrauen sowie die nachhaltige Verbesserung des Images und der Markenbekanntheit. Die zur Verfügung stehenden Online-Instrumente ermöglichen eine schnelle Reaktion auf mögliche Fehlentwicklungen und bieten Unternehmen somit die Gelegenheit, schnell Gegenmaßnahmen zu ergreifen.26


26 Vgl. Meerman, [sic] 2010, S. 20.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Beim Verweis auf Scott 2012 in Fn. 239 gibt der Verf. mit der Seite 20 eine Seite im Inhaltsverzeichnis jener Publikation an (siehe hier)).

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[149.] Mdi/Fragment 139 02 - Diskussion
Bearbeitet: 28. March 2021, 11:21 Mendelbrno
Erstellt: 30. November 2017, 13:53 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, Pein 2015, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 139, Zeilen: 2-11, 16-27, 30-32
Quelle: Pein 2015
Seite(n): 31, 488, 498, Zeilen: 31: letzter Absatz; 488: 9 ff.; 498: vorletzter Absatz
Noch viel zu oft sieht die Realität in Deutschland so aus, dass die Verantwortung für das Social Media-Engagement eines Unternehmens entweder zusätzlich von einem webaffinen Mitarbeiter aus dem Bereich Marketing oder PR übernommen oder direkt einem Praktikanten übertragen wird. Die Reichweite einer solchen Entscheidung ist den Verantwortlichen dabei oft nicht klar. Die Person, die ein Unternehmen im Bereich Social Media vertritt, hat bei bestimmten Zielgruppen eine höhere Reichweite als bisweilen der Pressesprecher. Im Ernstfall landet ein Fehler hier sogar in den klassischen Medien. Halbherzig oder unprofessionell betreute Auftritte können für das Unternehmensimage entsprechend verheerende Konsequenzen haben. [...]

[...] Social Media-Guidelines helfen, da sie wie Schwimmflügel bei den ersten Schwimmversuchen fungieren. Sie unterstützen die Bewegung im Netz, da sie Sicherheit geben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Richtlinien entsprechend formuliert sind und den Mitarbeiter ermutigen, statt ihm mit Drohungen, Verboten und Worst-Case-Szenarien Angst vor dem Internet zu machen. Jeder Mitarbeiter hat das Potenzial, zum Markenbotschafter oder Multiplikator zu werden und dem Unternehmen ein Gesicht zu verleihen. Gute Social Media-Guidelines helfen hier bei einem professionellen Einstieg, dem Aufbau von Medienkompetenz im Unternehmen und dabei, die größten Stolpersteine zu umgehen. Social Media-Guidelines sollen den Mitarbeitern Sicherheit und Kompetenz für die Kommunikation in den sozialen Netzwerken vermitteln und diese gleichzeitig dazu ermuntern, sich hier zu engagieren.

[...] Unternehmen in diesem Reifegrad sind in der Lage, proaktiv zu interagieren und Social Media gezielt für eine stärker marktorientierte Unternehmensgestaltung bzw. -Führung zu nutzen.

[Seite 31:]

1.2.5 Neue Rollen im Unternehmen

Noch viel zu oft sieht die Realität in Deutschland so aus, dass die Verantwortung für das Social-Media-Engagement eines Unternehmens entweder zusätzlich von einem webaffinen Mitarbeiter aus dem Bereich Marketing oder PR übernommen oder direkt einem Praktikanten übertragen wird. Die Reichweite einer solchen Entscheidung ist den Verantwortlichen dabei oft nicht klar. Die Person, die ein Unternehmen im Bereich Social Media vertritt, hat bei bestimmten Zielgruppen eine höhere Reichweite als bisweilen der Pressesprecher. Im Ernstfall landet ein Fehler hier sogar in den klassischen Medien. Halbherzig oder unprofessionell betreute Auftritte können für das Unternehmensimage entsprechend verheerende Konsequenzen haben.

[Seite 488:]

Social Media-Guidelines helfen, da sie wie Schwimmflügel bei den ersten Schwimmversuchen fungieren. Sie unterstützen die Bewegung im Netz, da sie Sicherheit geben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Richtlinien entsprechend formuliert sind und den Mitarbeiter ermutigen, statt ihm mit Drohungen, Verboten und Worst-Case-Szenarien Angst vor dem Internet zu machen. Jeder Mitarbeiter hat das Potenzial, zum Markenbotschafter oder Multiplikator zu werden und dem Unternehmen ein Gesicht zu verleihen. Gute Social Media-Guidelines helfen hier bei einem professionellen Einstieg, dem Aufbau von Medienkompetenz im Unternehmen und dabei, die größten Stolpersteine zu umgehen. Social Media-Guidelines sollen den Mitarbeitern Sicherheit und Kompetenz für die Kommunikation in den sozialen Netzwerken vermitteln und diese gleichzeitig dazu ermuntern, sich hier zu engagieren.

[Seite 498:]

Enabler

Eine bereichsübergreifende Strategie und eine ganzheitliche Betrachtung der Schritte im Web kennzeichnen den Enabler. Unternehmen in diesem Reifegrad sind in der Lage, proaktiv zu interagieren und Social Media gezielt als »Befähiger« für eine stärker marktorientierte Unternehmensgestaltung bzw. -führung zu nutzen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[150.] Mdi/Fragment 140 03 - Diskussion
Bearbeitet: 2. December 2018, 12:55 [[Benutzer:|]]
Erstellt: 30. November 2017, 14:27 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, Pein 2015, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 140, Zeilen: 3-8
Quelle: Pein 2015
Seite(n): 498, Zeilen: letzter Absatz
Unternehmen, die diesen Status erreichen, haben neben einer ganzheitlichen Social Media-Strategie, die in die Unternehmensplanung integriert ist, die Möglichkeit, Social Media als Basis für neue Geschäftsmodelle zu nutzen. Neben einem globalen Interaktionskonzept, einer eigenständigen Social Media-Organisation und einer kompletten Integration von Monitoring, Analyse und Reportings ermöglicht ein schnelles Feedback-System die rasche Anpassung zwischen Strategie und Umsetzung. Champion

Der höchste Reifegrad ist der des Champions. Unternehmen, die diesen Status erreichen, haben neben einer ganzheitlichen Social-Media-Strategie, die in die Unternehmensplanung integriert ist, die Möglichkeit, Social Media als Basis für neue Geschäftsmodelle zu nutzen. Neben einem globalen Interaktionskonzept, einer eigenständigen Social-Media-Organisation und einer kompletten Integration von Monitoring, Analyse und Reportings ermöglicht ein schnelles Feedback-System die rasche Anpassung zwischen Strategie und Umsetzung.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn) Schumann


[151.] Mdi/Fragment 142 25 - Diskussion
Bearbeitet: 26. February 2021, 21:51 Schumann
Erstellt: 18. January 2021, 10:31 (Mendelbrno)
Bruhn 2014a, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 25-31
Quelle: Bruhn 2014a
Seite(n): 1213, 1214, Zeilen: 1213: 6-7, 20 ff.; 1214: 1-3, 17 f.
Entwicklungstendenzen in der internen Kommunikation - Für eine erfolgreiche Mitarbeiterkommunikation ist es unerlässlich, wichtige Trends frühzeitig zu erkennen. Ein Trend ist die Abkehr weg von den sogenannten Pflichtwerten hin zur Work-Life-Balance. Ein Unternehmen kann sich durch die interne Kommunikation als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Dieses Erfordernis wird weiter verstärkt durch Entwicklungen, wie beispielsweise den zu erwartenden Fachkräftemangel, der Zunahme an Unternehmensübernahmen und der anhaltenden Globalisierung. Dazu kann der Einsatz von Social Media-[Elementen beitragen.] [Seite 1213:]

10 Entwicklungstendenzen und Zukunftsperspektiven der Mitarbeiterkommunikation

[...]

Für eine erfolgreiche Mitarbeiterkommunikation ist es unerlässlich, wichtige Trends frühzeitig zu erkennen. In den nächsten Jahren sind unternehmensintern folgende ausgewählte Entwicklungstendenzen der Mitarbeiterkommunikation zu beachten:

  • Der Wertewandel von den so genannten Pflichtwerten (Anpassung, Strebsamkeit, Disziplin, Fleiß) hin zu Selbstentfaltungswerten, die zunehmende Freizeit- und Familienorientierung sowie die zunehmende Bedeutung einer individuellen Work-Life-Balance für Mitarbeitende führen dazu, dass die Mitarbeiterkommunikation im Rahmen des Employer Branding verstärkt an Bedeutung gewinnt. Unternehmen haben sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. [...]

[Seite 1214:]

Dieses Erfordernis wird weiter verstärkt durch Entwicklungen, wie z. B. den zu erwartenden Fachkräftemangel, der Zunahme an Unternehmensübernahmen und der anhaltenden Globalisierung (vgl. hierzu ausführlich Böttger 2012, S. 3 ff.)

[...]

Dies impliziert einen steigenden Einsatz von Maßnahmen mit Social Media-Elementen (z.B. Social Networks, Wikis, Blogs).

Anmerkungen

Aus dem Kapitel "Fazit und Ausblick".

Quelle wird nicht genannt.

Fortsetzung auf der Folgeseite.

Auf Seite 74 ist der hier dokumentierte Text ebenfalls zu finden, dort ist allerdings ein Teil der Übernahme als wörtliches Zitat gekennzeichnet und die Quelle angegeben.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[152.] Mdi/Fragment 143 01 - Diskussion
Bearbeitet: 27. February 2021, 10:40 Mendelbrno
Erstellt: 18. January 2021, 10:56 (Mendelbrno)
Bruhn 2014a, Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 143, Zeilen: 1-18
Quelle: Bruhn 2014a
Seite(n): 1214, Zeilen: 13-18, 25 ff.
[Dazu kann der Einsatz von Social Media-]Elementen beitragen. Diese zweiseitigen beziehungsweise interaktiven Kommunikationsmaßnahmen fördern den Aufbau einer Beziehung vor allem junger Mitarbeiter zu Unternehmen. Dies ist wichtig, da die reine Informationsvermittlung nicht ausreicht, um bestimmte Inhalte bei den Mitarbeitern zu verankern. Sie wollen in die Kommunikation miteinbezogen werden. Viele Unternehmen scheuen den Einsatz von Social Media, weil sie einen Kontrollverlust befürchten, beispielsweise durch Falschinformationen oder rufschädigende Informationen über das Unternehmen. Aber auch intern geht mit der Anwendung von Social Media-Maßnahmen ein gewisser Kontrollverlust der Unternehmensführung über die Kommunikation einher. Unternehmen haben künftig die Aufgabe, sich mit dieser Problematik verstärkt auseinanderzusetzen. Eine Hilfe ist die Einführung von Social Media-Guidelines, die den Umgang der Mitarbeitenden mit Social Media regelt. Durch die konzeptionelle Nutzung von Social Media-Elementen kommen die Mitarbeiter immer stärker in den Kontakt mit den Kunden. Die Kunden erhalten Informationen über das Unternehmen daher zum einen über die Maßnahmen der externen Kommunikation, zum anderen aber auch über die Mitarbeitenden, die durch die Mitarbeiterkommunikation geprägt sind. Dies macht eine verstärkte Integration der Mitarbeiterkommunikation in die externe Kommunikation erforderlich. So gewährleistet ein Unternehmen, dass Kunden von Mitarbeitern keine widersprüchlichen Informationen erhalten.
  • [...] Ursache dafür ist die Erkenntnis, dass die reine Informationsvermittlung nicht ausreicht, um bestimmte Inhalte bei den Mitarbeitenden zu verankern. Es sind insbesondere zweiseitige beziehungsweise interaktive Kommunikationsmaßnahmen, die den Aufbau einer Beziehung der Mitarbeitenden zum Unternehmen fördern. Dies impliziert einen steigenden Einsatz von Maßnahmen mit Social Media-Elementen (z. B. Social Networks, Wikis, Blogs).

[...]

  • Zum einen besteht die Gefahr darin, dass Mitarbeitende nach außen, beispielsweise über Facebook oder Twitter, Interna, Falschinformationen oder rufschädigende Informationen über das Unternehmen verbreiten, und damit das Unternehmen schädigen.[...] Zum anderen sind mit diesen Maßnahmen auch intern Herausforderungen verbunden. So geht mit der Anwendung von Social Media-Elementen ein gewisser Kontrollverlust der Geschäftsleitung und Führungskräfte über die Kommunikation einher. Unternehmen haben künftig die Aufgabe, sich mit dieser Problematik verstärkt auseinanderzusetzen, z. B. mit der Einführung von Social Media-Guidelines, die den Umgang der Mitarbeitenden mit Social Media regeln (Insert III-K-19).
  • Das Aufkommen der Social Media-Kommunikation hat dazu geführt, dass Mitarbeitende immer stärker in Kontakt mit den Kunden des Unternehmens kommen. Die Kunden erhalten Informationen über das Unternehmen daher zum einen über die Maßnahmen der externen Kommunikation, zum anderen aber auch über die Mitarbeitenden, die durch die Mitarbeiterkommunikation geprägt sind. Dies macht eine verstärkte Integration der Mitarbeiterkommunikation mit der externen Kommunikation erforderlich. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass Kunden von den Mitarbeitenden keine widersprüchlichen Informationen erhalten und es wird sichergestellt, dass Mitarbeitende bei Konfrontation mit der externen Kommunikation keine Widersprüche zu den Aussagen, die intern erfolgen, wahrnehmen.
Anmerkungen

Aus dem Kapitel "Fazit und Ausblick".

Die Quelle wird nicht genannt.

Auf Seite 74 ist der hier dokumentierte Text ebenfalls zu finden, dort ist allerdings ein Teil der Übernahme als wörtliches Zitat gekennzeichnet und die Quelle angegeben.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[153.] Mdi/Fragment 144 19 - Diskussion
Bearbeitet: 16. January 2021, 18:58 Schumann
Erstellt: 1. September 2020, 20:13 ([[Benutzer:|]])
Fragment, Gesichtet, Kreutzer Land 2013, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 19-23
Quelle: Kreutzer Land 2013
Seite(n): 124, Zeilen: 4 ff.
Viele Unternehmen verzichten noch auf eine Nutzung der sozialen Medien, weil sie Angst vor einem Kontrollverlust über ihre Kommunikation und ihre Leistungen haben. Aber auch ohne eine konkrete Partizipation haben die Unternehmen diese Kontrolle durch die vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0 schon lange verloren. Viele Unternehmen verzichten nach wie vor auf eine Nutzung der sozialen Medien, weil sie Angst vor einem Kontrollverlust über ihre Kommunikation und ihre Leistungen haben. Es muss ehrlicherweise zugestanden werden, dass die Unternehmen diese Kontrolle durch die vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0 schon lange verloren haben!
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Aus dem Kapitel "Fazit und Ausblick" .

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[154.] Mdi/Fragment 144 23 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2021, 21:32 Schumann
Erstellt: 9. February 2021, 23:32 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, Lueke 2011, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 23-27
Quelle: Lueke 2011
Seite(n): 15, Zeilen: 22 ff.
Die Unternehmen müssen die Chancen sehen, die sich aus positiver sowie negativer Kritik für das Unternehmen ergeben. Ein Unternehmen wird durch Lob motiviert und bestärkt, den bereits eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Negative Kritik sollte als Ratschlag dankbar angenommen werden, da ehrliche Meinungsäußerungen einen Anlass zur Verbesserung und Neuerung geben.
Chancen ergeben sich aus positiver sowie negativer Kritik für das Unternehmen. Ein Unternehmen wird durch Lob motiviert und bestärkt, den bereits eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Negative Kritik sollte als Ratschlag dankbar angenommen werden, da ehrliche Meinungsäußerungen einen Anlass zur Verbesserung und Neuerung geben.52

52 Vgl. Neumann, 2010, S. 28f.

Anmerkungen

Aus dem abschließenden Kapitel "Fazit und Ausblick".

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[155.] Mdi/Fragment 144 27 - Diskussion
Bearbeitet: 14. February 2021, 22:31 Schumann
Erstellt: 16. January 2021, 19:28 (Schumann)
Fragment, Gesichtet, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wolber 2012

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 27-30, 31-32
Quelle: Wolber 2012
Seite(n): 191, 192, 193, Zeilen: 191: 11 ff.; 192: letzte Zeile; 193: 1 f.
Irgendwann kommt jedes Unternehmen in die Situation, dass User kritisch über das Unternehmen, seine Produkte oder Dienstleistungen schreiben. In diesem Fall kommt es auf den zeitlich, stilistisch und inhaltlich richtigen Umgang mit der Kritik an. [...] Daraufhin sollten nach festem Schema Korrekturmaßnahmen eingeleitet und die Kunden darüber informiert [werden.] [Seite 191:]

Irgendwann werden Sie in die Situation kommen, dass User oder Facebook-Fans kritisch über Ihr Unternehmen, seine Produkte oder Dienstleistungen schreiben. Jetzt kommt es auf den zeitlich, stilistisch und inhaltlich richtigen Umgang mit dieser Kritik an.

[Seite 192:]

Unabhängig davon sollten bei diesen Problemen nach festem

[Seite 193:]

Schema Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden, worüber die Kunden informiert werden.

Anmerkungen

Aus dem Kapitel "Fazit und Ausblick".

Kein Hinweis auf die Quelle.

Die ersten beiden Sätze stellen eine wörtliche Wiederholung von Seite 20 dar - dort mit Quellenangabe, aber ohne Kennzeichnung des wörtlichen Charakters der Übernahme -, siehe Fragment 020 18.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[156.] Mdi/Fragment 145 03 - Diskussion
Bearbeitet: 20. January 2021, 08:38 Klgn
Erstellt: 17. January 2021, 16:52 (Mendelbrno)
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Troll 2011

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 145, Zeilen: 3-15
Quelle: Troll 2011
Seite(n): 66, Zeilen: 5 ff.
Entwicklungstendenzen in der externen Kommunikation - Die Entwicklungszahlen der einzelnen Plattformen zeigen, dass die Bedeutung von Social Media in Zukunft noch zunehmen wird – wenn auch mit abnehmenden Wachstumsraten, weil die Zielgruppen, die dafür empfänglich sind, zu einem großen Teil wahrscheinlich bereits erreicht wurden. Ein weiterer guter Indikator für die zukünftige Entwicklung von Facebook, Twitter und Co. sind auch die Bemühungen von Suchmaschinen um Social Media. Bing, die Suchmaschine von Microsoft, integriert beispielsweise die öffentlichen Nachrichten von Facebook-Nutzern passend zur jeweiligen Suchanfrage in die Ergebnisliste. Wenn ein Nutzer einen öffentlichen Kommentar über ein Unternehmen auf Facebook schreibt, zeigt Bing diesen Kommentar bei einer Suchanfrage zum Unternehmen an – mit der Folge, dass einzelne Nutzermeinungen gleichberechtigt neben Äußerungen von Unternehmensvertretern oder Fachleuten stehen. Damit bekommt Social Media einen sehr spezifischen und sensibel zu interpretierenden Stellenwert. Die Entwicklungszahlen der einzelnen Plattformen zeigen, dass die Bedeutung von Social Media in Zukunft noch zunehmen wird – wenn auch mit abnehmenden Wachstumsraten, weil die Zielgruppen, die dafür empfänglich sind, zu einem großen Teil wahrscheinlich bereits erreicht wurden.

Ein weiterer guter Indikator für die zukünftige Entwicklung von Facebook, Twitter und Co. sind auch die Bemühungen von Suchmaschinen um Social Media. Bing, die Suchmaschine von Microsoft, integriert beispielsweise die öffentlichen Nachrichten von Facebook-Nutzern passend zur jeweiligen Suchanfrage in die Ergebnisliste. Wenn ein Nutzer einen öffentlichen Kommentar über ein Unternehmen auf Facebook schreibt, zeigt Bing diesen Kommentar bei einer Suchanfrage zum Unternehmen an – mit der Folge, dass einzelne Nutzermeinungen gleichberechtigt neben Äußerungen von Unternehmensvertretern oder Fachleuten stehen. Damit bekommt Social Media einen sehr spezifischen und sensibel zu interpretierenden Stellenwert.

Anmerkungen

Mit diesem Absatz endet der Haupttext der analysierten Arbeit bzw. dessen abschließendes Kapitel "Fazit und Ausblick" (zu dessen Beginn es auf S. 141 heißt "Die Ergebnisse [der drei untersuchten Teilziele] wurden im letzten Kapitel ausgewertet und sollen im Folgenden bewertet werden.").

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann