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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christian Prill
Titel    Mehr Wettbewerbskraft durch die richtige Markenordnung
Sammlung    Pharma trifft Marke - Markentechnik für den Gesundheitsmarkt
Herausgeber    Klaus Brandmeyer
Ort    München
Verlag    Urban & Vogel
Jahr    2003
Seiten    134 ff.

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Maw/Fragment 080 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-28 13:14:58 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Prill 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 80, Zeilen: 11-13
Quelle: Prill 2003
Seite(n): 143, Zeilen: letzter Absatz
Bei beiden Markenstrategien muss darauf geachtet werden, dass vorhandene Markenkräfte bestmöglich genutzt werden und das Verhältnis von Einheit und Differenz optimal ausbalanciert wird. Zwischenfazit

Eine Markenordnung sollte so angelegt werden, dass vorhandene Markenkräfte bestmöglich genutzt werden und das Verhältnis von Einheit und Differenz optimal ausbalanciert erscheint.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02


[2.] Maw/Fragment 150 35 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-18 20:57:05 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Maw, Prill 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 150, Zeilen: 35-38
Quelle: Prill 2003
Seite(n): 139, Zeilen: 26-28
Durch eine solche Bündelung der Ressourcen ist eine hohe Markenpräsenz und - bekanntheit leichter zu erreichen als durch den Split auf mehrere Marken. Durch eine solche Bündelung der Ressourcen ist eine hohe Markenpräsenz und -bekanntheit leichter zu erreichen als durch den Split auf mehrere Marken.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Schumann


[3.] Maw/Fragment 151 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-18 20:58:16 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Prill 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 151, Zeilen: 2-7
Quelle: Prill 2003
Seite(n): 141, Zeilen: 2 ff.
Entscheidet sich das Management für den Einsatz einzelner Produktmarken, steht die Herstellung von Einheit, der Einsatz verbindender Elemente im Vordergrund. Produktmarken eignen sich hervorragend dazu, Leistungen außenwirksam zu individualisieren. Führen sie jedoch ein zu großes Eigenleben, können für das Unternehmen kaum Synergien erzeugt werden. Entscheidet sich das Management für den Aufbau und Einsatz von einzelnen Produktmarken, steht die Herstellung von Einheit, der Einsatz verbindender Elemente, im Vordergrund.

Produktmarken sind hervorragend dazu geeignet, Sortimentsteile (nach Wirkstoffen oder Indikationsfeldern) außenwirksam zu individualisieren und eine Spezialistenrolle glaubwürdig zu besetzen. Führen sie ein Eigenleben, können allerdings kaum Synergien erzeugt werden.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Schumann


[4.] Maw/Fragment 165 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-22 18:25:54 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Prill 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 165, Zeilen: 2-14, 19-20
Quelle: Prill 2003
Seite(n): 134, 139, Zeilen: 134: 1 ff.; 139: 26 ff.
[7. Empfehlung]

Schaffen Sie mehr Wettbewerbskraft durch die Entscheidung für die richtige Markenordnung. Unter welchen Namen die Leistungen angeboten werden, entscheidet zunehmend über die Durchsetzung am Markt. Dies ist ein Thema der Markenordnung. Grundsätzlich stehen Ihnen drei Optionen zur Verfügung, die Konzentration auf das Unternehmen als Marke, der Aufbau einzelner Marken, bei denen der Hersteller im Hintergrund bleibt, und die Verzahnung von Produktmarken mit der Unternehmensmarke.

Ein Beispiel für den ersten Fall ist das Unternehmen General Electric. Dieses Unternehmen branded alle seine Leistungen mit „GE“.

Beiersdorf ist ein schönes Beispiel für den zweiten Fall. Das Unternehmen bleibt als Absender im Hintergrund und lässt starken Marken wie Tesa und Nivea den Vortritt. [...]

[...] Auf diese Weise ist eine hohe Markenpräsenz und -bekanntheit leichter zu erreichen als durch den Split auf mehrere Marken.

Mehr Wettbewerbskraft durch die richtige Markenordnung

[...] Unter welchen Namen und Zeichen die Leistungen angeboten werden, entscheidet zunehmend über die Durchsetzung am Markt.

[...]

Beiersdorf dagegen bleibt als Absender im Hintergrund und lässt starken Marken wie Nivea und Tesa den Vortritt.

[...]

➔ Konzentration auf das Unternehmen als Marke (General Electric)

➔ Aufbau einzelner Marken, bei denen der Hersteller im Hintergrund bleibt (Beiersdorf)

➔ Verzahnung von Produktmarken mit der Unternehmensmarke (Nestlé)

[Seite 139]

Durch eine solche Bündelung der Ressourcen ist eine hohe Markenpräsenz und -bekanntheit leichter zu erreichen als durch den Split auf mehrere Marken.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Schumann