Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Tanja Ringle
Titel    Strategische identitätsorientierte Markenführung. Mit Fallstudien aus der Automobilindustrie
Ort    Wiesbaden
Verlag    DUV
Jahr    2006
Anmerkung    Zugl.: München, Univ. der Bundeswehr, Diss., 2006
DOI    https://doi.org/10.1007/978-3-8350-9308-9

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    16


Fragmente der Quelle:
[1.] Maw/Fragment 013 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-02-03 23:39:31 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 2-12, 25-37
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 12 ff.; 2: 1 ff., 16 ff.
Einleitung - Problembeschreibung - Ziel und Aufbau der Arbeit

Die Markierung zählt zu den Mitteln der Gestaltung von Dienstleistungen und Produkten und als Grundlage zur Herausbildung von Marken. Schon seit geraumer Zeit stellt das immaterielle Objekt „Marke“ ein Schlüsselthema der Unternehmensführung dar. Markenanbieter sehen sich fortgesetzt mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert, z. B. ausgelöst durch eine zunehmende Angebotsvielfalt von Dienstleistungen und Produkten, eine vermehrte internationale wirtschaftliche Verflechtung und Globalisierung des Wettbewerbs sowie die wachsende Homogenisierung von Dienstleistungen oder Produkten.

Marken sind unter verschärften Markt- und Wettbewerbsbedingungen bedeutende Wertschöpfungsparameter und wichtige Triebkräfte bei der Realisierung von Unternehmenszielen. [...]

Starke Marken sind positiv in den Köpfen der Käufer verankert.

Sie verfügen über ein unverwechselbares Gesicht, da sie wirkungsvoll bestimmte Eindrücke und Identitätsinhalte reflektieren, die absatzfördernd zum Ausdruck bringen, wofür die Marke stehen soll und tatsächlich steht. Eine starke Marke wird zum Symbol für internen Einsatz und externe Bindung. Sie ist Aushängeschild des Unternehmens und dessen Motor.

Starke Marken dienen dazu, Dienstleistungen oder Produkte von ähnlichen Angeboten zu unterscheiden, ein Preispremium zu erreichen, deren rasches Erkennen im wachsenden „Meer der Produkte und Marken“ zu erleichtern, die Herkunft sichtbar zu machen sowie durch Vermittlung eines Zusatznutzens markt- oder zielgruppenspezifisch Präferenzen zu bilden und ein einzigartiges, vom Anbieter erwünschtes Markenimage, Sympathie, Vertrauen und eine starke Kundenbindung aufzubauen.

Die Markierung zählt zu den Mitteln der Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen (Becker 2001a, S. 497 u. 501) und als Grundlage zur Herausbildung von Marken. Schon seit geraumer Zeit stellt das immaterielle Objekt „Marke“ ein Schlüsselthema der Unternehmensführung dar und wird als „Basis des heutigen und künftigen Erfolges“ angesehen (Dingler 1997, S. 42). Da starke Marken unter verschärften Markt- und Wettbewerbsbedingungen als bedeutende Wertschöpfungsparameter und wichtige Triebkräfte bei der Realisierung von Unternehmenszielen gelten, rückt die von Becker (2001a, S. 501) als „Produktgestaltungsmittel“ und „Schlüsselinstrument im Rahmen der Produktpolitik“ bezeichnete Marke ins Zentrum des Interesses von Marketinglehre und -praxis. Marken dienen dazu, Einzelprodukte, Produktlinien oder komplette Sortimente von ähnlichen Angeboten zu unterscheiden, deren rasches Erkennen im wachsenden „Meer der Produkte und Marken“ (Esch/Wicke 2001, S. 52) zu erleichtern, die Herkunft sichtbar zu machen sowie durch Vermittlung eines Zusatznutzens markt- oder zielgruppenspezifisch Präferenzen zu bilden und ein einzigartiges, vom Anbieter erwünschtes Markenimage aufzubauen. [...]

[Seite 2]

Marken sind positiv in den Köpfen der Käufer verankert. Sie verfügen über ein unverwechselbares „Gesicht“, da sie wirkungsvoll bestimmte Eindrücke und Identitätsinhalte reflektieren, die absatzfördernd zum Ausdruck bringen, wofür die Marke stehen soll und tatsächlich steht. „Eine starke Marke wird zum Symbol für internen Einsatz und externe Bindung. Sie ist Aushängeschild des Unternehmens und dessen Motor“ (Kapferer 1992, S. 25).

[...]

Allerdings sehen sich Markenanbieter fortgesetzt mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert, z.B. ausgelöst durch eine zunehmende Angebotsvielfalt von Produkten und Dienstleistungen, das Zusammenwachsen der Informations- und Kommunikationstechnologien, eine vermehrte internationale wirtschaftliche Verflechtungen [sic] und Globalisierung des Wettbewerbs sowie die wachsende Homogenisierung von Produkten.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Die Belege werden weggelassen, so dass der Eindruck entsteht, Maw habe den Gedanken selbst formuliert.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


[2.] Maw/Fragment 021 35 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-23 07:47:54 [[Benutzer:|]]
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 35-40
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 17, Zeilen: 8 ff.
Seiner Meinung nach wird als Marke eines Anbieters neben einer unterscheidungsfähigen, einheitlichen Markierung als Element der Gestaltung einer Leistung (Produkt, Dienstleistung) das in der Psyche der Konsumenten und weiterer Bezugsgruppen verankerte unverwechselbare Vorstellungsbild einer Sach- oder Dienstleistung verstanden (Meffert, 2000). Den weiteren Ausführungen wird daher in Anlehnung an Meffert/Burmann/Koers (2002, S. 6) die nachstehende identitätskonforme Definition einer Marke zu Grunde gelegt:
Als Marke eines Anbieters wird neben einer unterscheidungsfähigen, einheitlichen Markierung als Element der Gestaltung einer Leistung (Produkt, Dienstleistung) das in der Psyche der Konsumenten und weiterer Bezugsgruppen verankerte unverwechselbare Vorstellungsbild einer Sach- oder Dienstleistung verstanden.
Anmerkungen

Auf Meffert wird (wenn auch ungenau) hingewiesen; dass es sich um ein wörtliches Zitat handelt, erkennt der Leser nicht. Meffert (2000) ist ein anderes Werk als Meffert/Burmann/Koers (2002).

"Seiner" nimmt Bezug auf "Der Verfasser" (i.e. Maw) im ersten Satz des Paragraphen.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


[3.] Maw/Fragment 099 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-01 21:29:27 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 12-31
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 231, 234, 235, Zeilen: 231: 24 ff.; 234: 21 ff.; 235: 1 f.
Bei der persönlichen Befragung der beteiligten Experten wurde als Interviewform das explorative Interview angewendet.

Dabei werden Erfahrungen, Einstellungen und Know-how des Gesprächspartners zu einem Thema oder zu bestimmten Themenbereichen erfragt, wobei in erster Linie das erzählerische Moment der Auskunftsperson in den Vordergrund rückt. Es sollen subjektiv relevante Informationen und Stellungnahmen der Auskunftsperson zum Untersuchungsproblem erhoben werden.

Mündliche Befragungen haben den Vorteil, dass schwierige Bereiche zu durchdringen sind, die Befragungssituation sich bis zu einem gewissen Grad kontrollieren lässt und die Fragenreihenfolge durch den Interviewer flexibel der Situation angepasst werden kann.

Bei dieser Interviewform werden Experten befragt, die zu dem zu untersuchenden komplexen Thema ein fundiertes Fachwissen aufweisen. Die fachliche Kompetenz bildet eine wichtige Voraussetzung für ein problemzentriert ergiebiges Interview.

Das Experteninterview, das explorative Interview erfolgte in teilstrukturierter Form.

Bei der teilstrukturierten Form der Befragung handelt es sich um Gespräche, die aufgrund vorbereiteter und vorformulierter Fragen stattfinden, wobei die Abfolge der Fragen offen ist.

[Seite 231]

Mündliche Befragungen in Form eines Interviews (persönlich oder telefonisch) haben den Vorteil, dass schwierige Bereiche zu durchdingen [sic] sind, die Befragungssituation sich bis zu einem gewissen Grad kontrollieren lässt und die Fragenreihenfolge durch den Interviewer flexibel der Situation angepasst werden kann.

[Seite 234]

Bei der persönlichen Befragung wurde als Interviewform das explorative Interview angewendet. Dabei werden Erfahrungen, Einstellungen und Know-how des Gesprächspartners zu einem Thema oder zu bestimmten Themenbereichen erfragt, wobei in erster Linie das erzählerische Moment der Auskunftsperson in den Vordergrund rückt (Kepper 1994, S. 36; Stumpf 2005, S. 92). Es sollen subjektiv relevante Informationen und Stellungnahmen der Auskunftsperson zum Untersuchungsproblem erhoben werden. [...] Die fachliche Kompetenz bildet eine wichtige Voraussetzung für ein problemzentriert ergiebiges Interview.

[...]

Das explorative Interview erfolgte in teilstrukturierter Form. „Bei der teilstruktu-

[Seite 235]

rierten Form der Befragung handelt es sich um Gespräche, die aufgrund vorbereiteter und vorformulierter Fragen stattfinden, wobei die Abfolge der Fragen offen ist. [...]" (Atteslander 1995, S. 162).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


[4.] Maw/Fragment 108 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-07 22:24:17 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 9-15
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 45, Zeilen: 2 ff.
Grundlage einer langfristigen Mandantenbindung und Markentreue ist hierbei insbesondere das Vertrauen in die Marke.

Eine starke Markenidentität, die Glaubwürdigkeit der Marke als Wirkung einer starken Markenidentität und ein positives Markenimage führen zur Akzeptanz der externen Bezugsgruppen sowie zur Entwicklung von Sympathie für die betrachtete Marke und zu Vertrauen des Mandanten in die Marke.

Im Bereich der abnehmerbezogenen Effekte tritt zum einen die Glaubwürdigkeit der Marke als Wirkung einer starken Markenidentität in Erscheinung. Des Weiteren führen ein positives Image bzw. eine starke Markenidentität und Glaubwürdigkeit zur Akzeptanz der externen Bezugsgruppen sowie zur Entwicklung von Sympathie für die betrachtete Marke und zu Vertrauen der Konsumenten in die Marke (Clausnitzer/Heide/Nasner 2002, S. 19; Meffert/Burmann 2002b, S. 42 ff.; Wiedmann/Meissner/Grotheer 2002, S. 37; Essinger 2001, S. 89; Meffert 1996a, S. 22 f.; zur Wirkung der Glaubwürdigkeit auf die Vertrauensbildung vgl. Achterholt 1991, S. 20). Das Vertrauen in die Marke ist wiederum die Grundlage einer langfristigen Kundenbindung und Markentreue (Meffert/Burmann 1996b, S. 378).
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Klgn), SleepyHollow02


[5.] Maw/Fragment 114 36 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-07 22:25:12 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 35-41
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 37, 40, Zeilen: 37: 3 ff.; 40: 6 ff.
Der Markenidentität obliegt es, die notwendige Differenzierung über Eigenschaften, Inhalte und Visionen einer Marke herbeizuführen.

Durch eine auf längere Sicht unverwechselbare Markenidentität entsteht eine dauerhaft von den potentiellen Mandanten wahrgenommene Einzigartigkeit bestimmter Elemente der Marke Rödl & Partner im Vergleich zu konkurrierenden Marken. Das Erreichen des angestrebten Kanzleiimages ist das äußere Pendant der Markenidentität auf der Seite der potentiellen Mandanten.

[Seite 37]

Ein nicht minder komplexes Konstrukt ist die Identität von Marken, der es obliegt, die „notwendige Differenzierung über Inhalte, Idee, Eigenschaften und Visionen einer Marke herbeizuführen“ (Tomczak/Ludwig 1998, S. 54).

[Seite 40]

Durch eine auf längere Sicht unverwechselbare Markenidentität soll eine dauerhaft von den Abnehmern wahrgenommene Einzigartigkeit bestimmter Elemente der Marke im Vergleich zu konkurrierenden Marken (Individualität) entstehen (Burmann/Meffert 2005d, S. 47; Meffert 2004, S. 300; Bierwirth 2003, S. 163; Welling 2003, S. 47; Meffert/Burmann 2002b, S. 45; Baumgarth 2001, S. 23; Linxweiler 1999, S. 66).

[...]

Das Markenimage ist somit das äußere Pendant der Markenidentität auf der Abnehmerseite.

Anmerkungen

Vgl. Maw/Fragment 162 24. Die in der Quelle noch als Zitat gekennzeichneten Textpassagen werden durch das Weglassen aller Hinweise nun zu genuinen Leistungen Maw's.

Sichter
(Klgn), SleepyHollow02


[6.] Maw/Fragment 115 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-01 21:45:59 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 115, Zeilen: 11-18, 30-36
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 38, 39 f., Zeilen: 38: 7 ff.; 39: 8 ff., 25 ff.; 40: 1
Konsistenz beinhaltet den widerspruchsfreien inneren Zusammenhang von Sachverhalten und Kommunikation bzw. die innen- und außengerichtete Abstimmung aller Maßnahmen des Markenmanagements. Eine fehlende Konsistenz bedeutet Widersprüche im Markenauftritt und einen erheblichen Mangel an Glaubwürdigkeit bei potentiellen Mandanten.

Kontinuität im Sinne einer Beibehaltung der wesentlichen Elemente der Markenidentität spricht vom Ergebnis eines kontinuierlichen Prozesses, der sich an der Kanzlei und am Markt orientiert.

[...]

Für Rödl & Partner stellt „Markenidentität“ eine in sich widerspruchsfreie, geschlossene Ganzheit von Markenmerkmalen dar, die diese von anderen Marken dauerhaft unterscheidet. Die Markenidentität entsteht erst in der wechselseitigen Beziehung zwischen Rödl & Partner Mitarbeitern und externen Bezugsgruppen der Marke (wie z. B. potentielle und bestehende Mandanten, Banken, Journalisten, Seminaranbieter) und bringt die spezifische Persönlichkeit der Marke zum Ausdruck.

[...] <tbody> </tbody>
Meffert/Burmann 2002b, S. 47 „Die Markenidentität stellt eine in sich widerspruchsfreie, geschlossene Ganzheit von Merkmalen einer Marke dar, die diese von anderen Marken dauerhaft unterscheidet. Die Markenidentität entsteht erst in der wechselseitigen Beziehung zwischen internen und externen Bezugsgruppen der Marke und bringt die spezifische Persönlichkeit einer Marke zum Ausdruck“. WS

[...]

Abb. 2.10: Definitionen der Markenidentität

[Seite 39]

[Dieses Paradigma beachtend wird in Anlehnung an Meffert (2004, S. 300) und Meffert/Burmann (2002b, S. 47) Markenidentität wie folgt umschrieben:]

Die Markenidentität stellt eine in sich widerspruchsfreie, geschlossene Ganzheit von Assoziationen dar, welche die wichtigsten und unverwechselbaren Bedeutungen der Marke ausmachen; sie entsteht in der wechselseitigen Beziehung zwischen internen und externen Bezugsgruppen der Marke und bringt den spezifischen Charakter der Marke zum Ausdruck.

[...]

Zu den Determinanten der Markenidentität zählt weiterhin die Konsistenz (Meffert 2004, S. 300; Bierwirth 2003, S. 163; Linxweiler 1999, S. 66). Sie beinhaltet den widerspruchsfreien inneren Zusammenhang von Sachverhalten und Kommunikation (Linxweiler 1999, S. 66) bzw. die „innen- und außengerichtete Abstimmung aller Aktivitäten im Rahmen der Markenführung“ (Baumgarth 2001, S. 23). Eine fehlende Konsistenz bedeutet Widersprüche im Markenauftritt (Baumgarth 2001, S. 23) und ein erheblicher Mangel an Glaubwürdigkeit bei den externen Anspruchsgruppen (Achterholt 1991, S. 21).

Ein weiteres Merkmal der Markenidentität ist die Kontinuität im Sinne einer Beibehaltung der wesentlichen Elemente einer Markenidentität (Burmann/Meffert 2005d, S. 46; Meffert 2004, S. 299; Bierwirth 2003, S. 163; Meffert/Burmann 2002b, S. 45). Bube (2000, S. 68) spricht vom Ergebnis eines kontinuierlichen Prozesses, der sich am

[Seite 40]

Unternehmen und am Markt orientiert.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


[7.] Maw/Fragment 116 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-02-20 20:46:33 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 6-9
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 35, Zeilen: 22 ff.
Sie [Kanzleikultur] besteht aus historisch gewachsenen Werten, die von der Mehrheit der Kanzleiführungskräfte und -mitarbeiter geteilt und akzeptiert werden. Sie prägen mehr oder minder die Verhaltensweisen und Entscheidungen der Mitarbeiter von Rödl & Partner. Die Unternehmenskultur (Corporate Culture) wiederum besteht aus den historisch gewachsenen Werten und Normen, Denk- und Verhaltensmustern, die von der Mehrheit der Organisationsmitglieder geteilt und akzeptiert werden und mehr oder weniger die Verhaltensweisen und Entscheidungen der Menschen aller Stufen des Unternehmens prägen (Herrmann/Huber/Wittke-Kothe 2002, S. 187; Bickmann 1999, S. 56; Herbst 1998, S. 25; Seidler 1997, S. 14 ff.; Körner 1989, S. 4).
Anmerkungen

Unmittelbar vor und nach dem Fragment wird bei Maw auf den Markenberater Matthias Simon ("Für Simon ist") und dessen Workshops zum Thema „Markenidentität“ von 2003 verwiesen.

Sichter
(Schumann), WiseWoman


[8.] Maw/Fragment 118 36 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-02-18 16:52:58 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 118, Zeilen: 36-40
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 38, Zeilen: 7 ff., 21 ff.
Sie [Markenidentität] sollte als widerspruchsfreie geschlossene Ganzheit von Markenmerkmalen in der Lage sein, Rödl & Partner von Mitbewerbern dauerhaft zu unterscheiden und klar zum Ausdruck bringen, wofür Rödl & Partner steht.

Hierbei sollte sie sämtliche essentiellen, wesensprägenden und charakteristischen Merkmale der Marke Rödl & Partner umfassen.

[...]
Meffert/Burmann 2002b, S. 47 „Die Markenidentität stellt eine in sich widerspruchsfreie, geschlossene Ganzheit von Merkmalen einer Marke dar, die diese von anderen Marken dauerhaft unterscheidet. [...]“ WS
[...]
Esch 2004b, S. 84 „Die Markenidentität bringt zum Ausdruck, wofür eine Marke stehen soll. Sie umfasst die essentiellen, wesensprägenden und charakteristischen Merkmale einer Marke“. IP
IP = Innenperspektive; AP = Außenperspektive; WS = Wechselseitigkeit; O = keine Sichtweise
Anmerkungen

Was sich in der Quelle in einer Tabelle mit Definitionen der Markenidentität wörtlich zitiert findet, wird bei Maw kurzerhand und ohne Hinweis auf eine Quelle auf Rödl & Partner bezogen.

Sichter
(Schumann), WiseWoman


[9.] Maw/Fragment 120 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-01 21:50:53 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 120, Zeilen: 9-15
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 40, Zeilen: 6 ff.
Diese soll eine dauerhaft von den potentiellen und bestehenden Mandanten wahrgenommene Einzigartigkeit bestimmter Elemente der Marke im Vergleich zu konkurrierenden Marken entstehen. Der Grad der Einzigartigkeit drückt aus, inwiefern sich eine Marke durch die mit ihr in Verbindung gebrachten Assoziationen im Vergleich zu Konkurrenzmarken in einer attraktiven Nische positioniert hat und folglich im Wettbewerbsumfeld positiv heraussticht. Durch eine auf längere Sicht unverwechselbare Markenidentität soll eine dauerhaft von den Abnehmern wahrgenommene Einzigartigkeit bestimmter Elemente der Marke im Vergleich zu konkurrierenden Marken (Individualität) entstehen (Burmann/Meffert 2005d, S. 47; Meffert 2004, S. 300; Bierwirth 2003, S. 163; Welling 2003, S. 47; Meffert/Burmann 2002b, S. 45; Baumgarth 2001, S. 23; Linxweiler 1999, S. 66). Der Grad der Einzigartigkeit drückt aus, inwiefern sich eine Marke durch die mit ihr in Verbindung gebrachten Assoziationen im Vergleich zu Konkurrenzmarken in einer attraktiven Nische positioniert hat und folglich im Wettbewerbsumfeld positiv „heraussticht“.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


[10.] Maw/Fragment 121 41 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-16 18:46:01 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 41-43
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 40, Zeilen: 34 ff.
Beim Markenimage handelt es sich laut Dr. Rödl um ein komplexes System, das Wandlungen unterliegt, sich also dynamisch und stets beeinflussbar darstellt, im Laufe seiner Entwicklung nur langsam festigt und schließlich Stabilität erreicht. Nach Johannsen (1971, S. 35) handelt es sich beim Markenimage um ein komplexes System, das Wandlungen unterliegt, sich also dynamisch und stets beeinflussbar darstellt, im Laufe seiner Entwicklung nur langsam festigt und schließlich Stabilität erreicht.
Anmerkungen

Die Aussage von Johannsen wird (wörtlich) zu einer Aussage von Dr. Rödl.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


[11.] Maw/Fragment 122 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-16 18:50:11 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 3-11
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 31, Zeilen: 1 ff., 7 ff., 18 ff.
[Das Markenimage gibt das in der Psyche relevanter potentieller und bestehender Mandanten fest verankerte wertende Vorstellungsbild von der Marke Rödl & Partner wieder.] Es wird als Wahrnehmung und Bevorzugung einer Marke auf der Basis verschiedener gespeicherter Markenassoziationen bezeichnet.

Es kommt in den Assoziationen, die potentielle und bestehende Mandanten mit der Marke Rödl & Partner verknüpfen, zum Ausdruck. Starke, positive und einzigartige Assoziationen bilden die Grundlage für den mandantenorientierten Markenwert.

Das Image wird weniger von der Marke ausgelöst, als vielmehr durch die potentiellen und bestehenden Mandanten, bei denen ein subjektives Bild von der Marke Rödl & Partner als „Meinungsgegenstand“ entsteht.


„Das Markenimage wird als Wahrnehmung und Bevorzugung einer Marke auf der Basis verschiedener gespeicherter Markenassoziationen definiert“ (Keller 2001, S. 1061 - Hervorhebung nicht im Original), die zusammen das Kaufverhalten des Individuums prägen (Salcher 1995, S. 132). [...]

Diese Definition von Markenimage bringt zum Ausdruck, dass Image weniger von der Marke ausgelöst wird, sondern vielmehr durch die Konsumenten, bei denen ein subjektives Bild von der Marke als „Meinungsgegenstand“ entsteht (Adjouri 2002, S. 94 f.).

[...]

Markenimage kommt in den Assoziationen, die Konsumenten mit der Marke verknüpfen, zum Ausdruck. „Starke, positive und einzigartige Assoziationen bilden die Grundlage für den kundenorientierten Markenwert“ (Keller 2001, S. 1070 f.).

Anmerkungen

Was in der Quelle noch (charakteristisch für wissenschaftliche Texte) kleinteilig mit Anführungszeichen und Quellenangaben belegt wird, ist bei Maw die beim untersuchten Unternehmen Rödl & Partner (dem Arbeitgeber von Maw) verfolgte Markenstrategie.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


[12.] Maw/Fragment 123 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-03 22:29:32 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 27-39
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 41, Zeilen: 11 ff.
Für den Markenberater Matthias Simon ist Markenpositionierung aufzufassen als eine zielgerichtete Gestaltung der Stellung einer Marke im Markt im Hinblick auf von Nachfragern subjektiv wahrgenommene zentrale Dimensionen durch Markenanbieter. Sie zielt darauf ab, die eigene Marke durch die Besetzung relevanter Nutzendimensionen von den Konkurrenzmarken eindeutig und unverwechselbar abzuheben und beschränkt sich auf einige wenige Eigenschaften. Aus Sicht der Kanzlei ist die Positionierung folglich ein wesentlicher Bestandteil der Mandanten und Wettbewerbsorientierung. Sie bildet die Basis für die Vermarktung der Marke. Eine Erfolg verheißende Markenpositionierung zeichnet sich neben der Abgrenzung von den Konkurrenzmarken u. a. dadurch aus, dass sie mit dem Image und der Strategie der Kanzlei harmoniert, die zur Positionierung herangezogenen Eigenschaften für die Zielmandanten wesentlich und wahrnehmbar sind, und die Positionierung längerfristig Bestand hat. Nach Sattler (2001, S. 88) ist Markenpositionierung als „eine zielgerichtete Gestaltung der Stellung einer Marke im Markt im Hinblick auf von Nachfragern subjektiv wahrgenommene zentrale Dimensionen (Positionierungsdimensionen) durch Markenanbieter“ aufzufassen. Sie zielt besonders darauf ab, die eigene Marke durch die Besetzung relevanter Nutzendimensionen von den Konkurrenzmarken eindeutig und unverwechselbar abzuheben und beschränkt sich auf wenige Eigenschaften (Köhler 2001, S. 45; Kemper 2000, S. 27; Esch 1999, S. 338; Poth/Poth 1999, S. 243). Aus Sicht des Unternehmens ist die Positionierung folglich ein wesentlicher Bestandteil der Kunden- und Wettbewerbsorientierung; sie bildet die Basis für die Vermarktung der Marke (Clausnitzer/Heide/Nasner 2002, S. 32; Gröppel-Klein 2001, S. 543; Köhler 2001, S. 45). Nach Homburg/Schäfer/Michael (2001, S. 160) zeichnet sich eine Erfolg verheißende Markenpositionierung neben der Abgrenzung von den Konkurrenzmarken u.a. dadurch aus, dass sie mit dem Image und der Strategie des Unternehmens harmoniert, die zur Positionierung herangezogenen Eigenschaften für die Zielkunden wesentlich und wahrnehmbar sind und die Positionierung längerfristig Bestand hat.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


[13.] Maw/Fragment 124 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-04 22:12:19 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 124, Zeilen: 22-25
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 40, Zeilen: 11 ff.
Der Grad der Einzigartigkeit drückt aus, inwiefern sich die Marke Rödl & Partner durch die mit ihr in Verbindung gebrachten Assoziationen im Vergleich zu Konkurrenzmarken in attraktiven Nischen positioniert hat und folglich im Wettbewerbsumfeld positiv heraussticht. Der Grad der Einzigartigkeit drückt aus, inwiefern sich eine Marke durch die mit ihr in Verbindung gebrachten Assoziationen im Vergleich zu Konkurrenzmarken in einer attraktiven Nische positioniert hat und folglich im Wettbewerbsumfeld positiv „heraussticht“.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02), WiseWoman


[14.] Maw/Fragment 131 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-04 22:21:50 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 131, Zeilen: 1-9
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 221, 222, Zeilen: 221: Seitenende; 222: 1 ff.
[Unter integrierter Kommunikation versteht Sabine Rohde einen Prozess der Analyse, Planung, Organisation und Durchführung, der darauf ausgerichtet ist, aus den differenzierten Quellen der Kommunikation eine Einheit herzustellen,] um ein für die Zielgruppen der Kommunikation konsistentes Erscheinungsbild über die Marke Rödl & Partner zu vermitteln.

Die integrierte identitätsorientierte Kommunikation ist als strategische, marktgerichtete und identitätsorientierte Integration sämtlicher Kommunikationsprozesse zwischen der Kanzlei und externen Zielgruppen zu verstehen.

Dabei trägt ein mittels Abstimmung der Kommunikationsmaßnahmen entwickeltes ganzheitliches Erscheinungsbild der Marke Rödl & Partner maßgeblich zur Erreichung ihrer Ziele bei und ermöglicht widerspruchsfreie Aussagen in der gesamten Markenkommunikation.

[Seite 221]

In diesem Sinne versteht Bruhn (2003d, S. 75) unter integrierter Kommunikation einen „Prozess der Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle, der darauf

[Seite 222]

ausgerichtet ist, aus den differenzierten Quellen der internen und externen Kommunikation von Unternehmen eine Einheit herzustellen, um ein für die Zielgruppen der Kommunikation konsistentes Erscheinungsbild über das Unternehmen bzw. die Marke zu vermitteln“.

Dem Begriffsverständnis von Robers (1999, S. 26) und Hermanns/Püttmann (1993, S. 21 ff.) folgend soll die integrierte identitätsorientierte (Marketing-)Kommunikation als strategische, marktgerichtete und identitätsorientierte Harmonisierung und Integration sämtlicher Kommunikationsprozesse zwischen einem Unternehmen und internen wie externen Austauschpartnem bzw. Zielgruppen verstanden werden. Dabei trägt ein mittels Abstimmung der Kommunikationsinstrumente entwickeltes ganzheitliches Erscheinungsbild eines Unternehmens bzw. einer Marke maßgeblich zur Erreichung strategischer Ziele bei (Ringle 2003, S. 197) und ermöglicht widerspruchsfreie Aussagen in der gesamten Markenkommunikation (Gottschalk/Kalmbach 2003, S. 77).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Klgn), WiseWoman


[15.] Maw/Fragment 162 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-02-18 20:09:22 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 162, Zeilen: 24-29
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 37, 40, Zeilen: 37: 4 ff.; 40: 6 ff.
Ihr obliegt es, die notwendige Differenzierung über Inhalte, Ideen, Eigenschaften und Missionen der Marke herbeizuführen. Sie lässt die Marke authentisch werden und sorgt für nachhaltige Differenzierung. Durch eine auf längere Sicht unverwechselbare Markenidentität entsteht eine dauerhaft von Kunden wahrgenommene Einzigartigkeit bestimmter Elemente der Marke im Vergleich zu konkurrierenden Marken. [Seite 37]

2.2.1.3 Markenidentität

In der bisherigen Analyse wurde die Unternehmensidentität als ein komplexes Gebilde erkannt. Ein nicht minder komplexes Konstrukt ist die Identität von Marken, der es obliegt, die „notwendige Differenzierung über Inhalte, Idee, Eigenschaften und Visionen einer Marke herbeizuführen“ (Tomczak/Ludwig 1998, S. 54). „Im Rahmen des identitätsorientierten Markenführungsansatzes ist die Markenidentität die Voraussetzung für die Entstehung eines ökonomischen Markenwertes“ (Burmann/Kranz/Weers 2005, S. 321); sie lässt die Marke authentisch werden und sorgt für nachhaltige Differenzierung (Burmann/Meffert 2005, S. 39; Burmann/Blinda/Nietschke 2003, S. 2).

[Seite 40]

Durch eine auf längere Sicht unverwechselbare Markenidentität soll eine dauerhaft von den Abnehmern wahrgenommene Einzigartigkeit bestimmter Elemente der Marke im Vergleich zu konkurrierenden Marken (Individualität) entstehen (Burmann/Meffert 2005d, S. 47; Meffert 2004, S. 300; Bierwirth 2003, S. 163; Welling 2003, S. 47; Meffert/Burmann 2002b, S. 45; Baumgarth 2001, S. 23; Linxweiler 1999, S. 66).

Anmerkungen

Vgl. Maw/Fragment 114 36. Die Referenzen aus der Quelle fallen weg, so dass der Leser den Eindruck gewinnen muss, es handle sich um eine eigene Leistung des Verfassers.

Sichter
(Klgn), SleepyHollow02


[16.] Maw/Fragment 163 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-01-27 00:42:19 [[Benutzer:|]]
Fragment, Gesichtet, Maw, Ringle 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 163, Zeilen: 22-30
Quelle: Ringle 2006
Seite(n): 39, Zeilen: 25 ff.
Eine letzte Empfehlung beim Thema „Markenidentität“ ist, dass die Determinanten der Markenidentität „Konsistenz“ und „Kontinuität“ bei allen Maßnahmen des Markenmanagements eingehalten werden.

Die Konsistenz beinhaltet den widerspruchsfreien inneren Zusammenhang von Sachverhalten und Kommunikation. Eine fehlende Konsistenz bedeutet Widersprüche im Markenauftritt und einen erheblichen Mangel an Glaubwürdigkeit bei den Kunden.

Kontinuität bedeutet die konstante Beibehaltung der wesentlichen Elemente der Markenidentität.

Zu den Determinanten der Markenidentität zählt weiterhin die Konsistenz (Meffert 2004, S. 300; Bierwirth 2003, S. 163; Linxweiler 1999, S. 66). Sie beinhaltet den widerspruchsfreien inneren Zusammenhang von Sachverhalten und Kommunikation (Linxweiler 1999, S. 66) bzw. die „innen- und außengerichtete Abstimmung aller Aktivitäten im Rahmen der Markenführung“ (Baumgarth 2001, S. 23). Eine fehlende Konsistenz bedeutet Widersprüche im Markenauftritt (Baumgarth 2001, S. 23) und ein erheblicher Mangel an Glaubwürdigkeit bei den externen Anspruchsgruppen (Achterholt 1991, S. 21).

Ein weiteres Merkmal der Markenidentität ist die Kontinuität im Sinne einer Beibehaltung der wesentlichen Elemente einer Markenidentität (Burmann/Meffert 2005d, S. 46; Meffert 2004, S. 299; Bierwirth 2003, S. 163; Meffert/Burmann 2002b, S. 45).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann



Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.
… weitere Daten zur Seite „Maw/Ringle 2006
SleepyHollow02 +, Klgn +  und Schumann +
Tanja Ringle +
nein +
nein +
2.006 +
Wiesbaden +
Strategische identitätsorientierte Markenführung. Mit Fallstudien aus der Automobilindustrie +
(SleepyHollow02) +, WiseWoman +, (Klgn) +, SleepyHollow02 +, (Schumann) +  und (SleepyHollow02) Schumann +