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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Uwe Hettler
Titel    Social-Media-Marketing. Marketing mit Blogs, sozialen Netzwerken und weiteren Anwendungen des Web 2.0
Ort    München
Verlag    Oldenbourg
Jahr    2010
URL    eingeschränkte Voransicht (Leseprobe): https://books.google.de/books/about/Social_Media_Marketing.html?id=VcnpBQAAQBAJ&printsec=frontcover&source=kp_read_button&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Mdi/Fragment 025 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-25 21:49:03 Schumann
Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, KomplettPlagiat, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 17-19
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 66, Zeilen: 15 f.
3. Die externe Kommunikation sorgt dafür, dass das Unternehmen bei wichtigen Bezugsgruppen bekannt wird und diese sich ein klares, deutliches Bild vom Unternehmen machen können.

Die externe Kommunikation sorgt dafür, dass das Unternehmen bei wichtigen Bezugsgruppen bekannt wird und diese sich ein klares, deutliches Bild vom Unternehmen machen können.

Anmerkungen

Aus dem Teil "2.2 Ziele und Methodik der Arbeit".

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Es handelt sich um vorangestellte Ausführungen, denen die dritte (von drei) "grundlegende[n] Fragen" folgt, auf die der Verfasser Antworten mittels Fragebögen für "kleine mittelständische Unternehmen der Sanitärbranche zur externen und internen Nutzung der Social Media" finden möchte.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[2.] Mdi/Fragment 029 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-23 21:27:38 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 19-22
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 38, Zeilen: 2 ff.
Es ist somit eine Form des Marketings, die darauf abzielt, eigene Vermarktungsziele durch die Nutzung von und die Beteiligung an sozialen Kommunikations- und Austauschprozessen mittels einschlägiger Web-Applikationen und Technologien zu erreichen.82

82 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 38


Hettler, U., 2010, Social Media Marketing - Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerken und weiteren Anwendungen des Web 2.0. München

Social Media Marketing ist somit eine Form des Marketings, das darauf abzielt, eigene Vermarktungsziele durch die Nutzung von und die Beteiligung an sozialen Kommunikations- und Austauschprozessen mittels einschlägiger (Web-2.0-)Applikationen und Technologien zu erreichen.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in der Fn. genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme unausgewiesen.

Der Inhalt findet sich auf Seite 137 leicht verändert erneut.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[3.] Mdi/Fragment 049 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-25 21:53:26 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 4-10
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 62, Zeilen: 15 ff.
Will man vornehmlich Fotos veröffentlichen eignet sich als einer der bekanntesten Anbieter das zu Yahoo! gehörende Flickr oder das zu Facebook gehörende Instagram als Photo-Sharing [sic] Portal, das auch Elemente eines sozialen Netzwerks mit integrierten Community-Funktionalitäten beinhaltet.161 In das Portal können Fotos über das Web, per E-Mail oder vom Smartphone aus übertragen werden. Eingestellte Bilder können selektiert und betrachtet oder direkt in andere Webauftritte eingebunden werden. Zudem stehen verschiedene RSS-Feeds zum automatisierten Abruf von Bildern zur Verfügung.162

161 Vgl. Kreutzer, R./Rumler, A./Wille-Baumkauff, B., 2015, Seite 201

162 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 62

Will man vornehmlich Fotos veröffentlichen, eignet sich als einer der bekanntesten Anbieter Flickr.com. Flickr ist primär ein Fotosharing-Portal, das auch Elemente eines sozialen Netzwerks mit integrierten Community-Funktionalitäten beinhaltet. [...] In das Portal können Fotos über das Web, per E-Mail oder vom Fotohandy aus übertragen werden. Eingestellte Bilder können selektiert und betrachtet oder direkt in andere Webauftritte eingebunden werden. Zudem stehen verschiedene RSS-Feeds zum automatisierten Abruf von Bildern zur Verfügung.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in Fn. 162 genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[4.] Mdi/Fragment 060 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-24 23:51:41 Mendelbrno
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 60, Zeilen: 4-26
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 65, Zeilen: 3 ff.
4.2 Grundlagen der Unternehmenskommunikation und Kommunikationspolitik

Der Begriff Kommunikation beinhaltet den Hinweis auf Gemeinsamkeit. Kommunizieren geschieht interaktiv. Es geht um wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Schrift oder Bild. "Unter Kommunikation wird der zeichenhafte Austausch zwischen mindestens zwei Individuen mit dem Ziel der Verständigung oder gegenseitigen Beeinflussung verstanden, wobei dieser auch durch unterschiedliche Medien eingesetzt werden kann, und damit der Kommunikationsprozess zeitlich versetzt (asynchron) und mit unterschiedlicher Intensität der Beteiligung (asymmetrisch) verlaufen kann.202

Eine wirkungsvolle Kommunikation setzt voraus, dass man den Partner sensibel wahrnimmt und gelten lässt. Sie ist in der Regel zweiseitig und interaktiv. Mitteilen und Verstehen müssen zusammentreffen. Die Kommunikationspartner müssen sich aufeinander beziehen und die Botschaften des anderen verarbeiten. Wenn die Beteiligten aneinander vorbeireden, findet keine wirkungsvolle Kommunikation statt.203

Alle am Kommunikationsprozess Beteiligten entscheiden also darüber, ob Kommunikation zustande kommt oder nicht. Ist einer der Beteiligten nicht bereit oder fähig, kann keine wirkungsvolle Kommunikation entstehen.204 Kommunikation ist folglich ein vielschichtiger Prozess, in dem persönliche und soziale Faktoren einfließen. Die Botschaften, die eine Nachricht enthalten, sind komplex und nicht immer einfach zu durchschauen. Dies ist eine wesentliche Ursache dafür, dass Kommunikationsprozesse häufig als schwierig und anstrengend erlebt werden, dass es zu Missverständnissen kommt oder sogar die Kommunikation scheitert.

Erfolgt die Kommunikation im Kontext von unternehmerischen Zielen, spricht man von Unternehmenskommunikation. Sie steht für die Gesamtheit aller Kommunikationsinstru-[mente und -maßnahmen einer Unternehmung, die eingesetzt werden, um einen Informationsaustausch mit relevanten Bezugsgruppen im Sinne eigener Zielstellungen zu erreichen.]


202 Hettler, U., 2010, Seite 65

203 Vgl. Herbst, D., 2003, Seite 37

204 Vgl. Herbst. D., 2003, Seite 38

4.1 Grundlagen der Unternehmenskommunikation und Kommunikationspolitik

Der Begriff „Kommunikation" (entstanden aus dem lateinischen communicare: teilen, gemeinsam machen, vereinigen) beinhaltet den Hinweis auf Gemeinsamkeit. Kommunizieren geschieht interaktiv. Es geht um wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Schrift oder Bild. „Unter Kommunikation wird der zeichenhafte Austausch zwischen mindestens zwei Individuen mit dem Ziel der Verständigung oder gegenseitigen Beeinflussung verstanden, wobei dieser auch durch unterschiedliche Medien eingesetzt werden kann, und damit der Kommunikationsprozess zeitlich versetzt (asynchron) und mit unterschiedlicher Intensität der Beteiligung (asymmetrisch) verlaufen kann."157

Eine wirkungsvolle Kommunikation setzt voraus, dass man den Partner sensibel wahrnimmt und gelten lässt. Sie ist in der Regel zweiseitig und interaktiv. Mitteilen und Verstehen müssen zusammentreffen. Die Kommunikationspartner müssen sich aufeinander beziehen und die Botschaften des anderen verarbeiten. Wenn die Beteiligten aneinander vorbeireden, findet keine wirkungsvolle Kommunikation statt.158

Alle am Kommunikationsprozess Beteiligten entscheiden also darüber, ob Kommunikation zustande kommt oder nicht. Ist einer der Beteiligten nicht bereit oder fähig, kann keine wirkungsvolle Kommunikation entstehen.159 Kommunikation ist folglich ein vielschichtiger Prozess, in dem persönliche und soziale Faktoren einfließen. Die Botschaften, die eine Nachricht enthalten, sind komplex und nicht immer einfach zu durchschauen. Dies ist eine wesentliche Ursache dafür, dass Kommunikationsprozesse häufig als schwierig und anstrengend erlebt werden, dass es zu Missverständnissen kommt oder sogar die Kommunikation scheitert.

Erfolgt die Kommunikation im Kontext von unternehmerischen Zielen, spricht man von Unternehmenskommunikation. Sie steht für die Gesamtheit aller Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen einer Unternehmung, die eingesetzt werden, um einen Informationsaustausch mit relevanten Bezugsgruppen im Sinne eigener Zielstellungen zu erreichen.


157Koch (Das große Lexikon Medien und Kommunikation, 2006), S. 185

158Vgl. Herbst (Praxishandbuch Unternehmenskommunikation, 2003), S. 37

159Vgl. Herbst (Praxishandbuch Untemehmenskommunikation, 2003), S. 38

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar in der Fn. 202 für ein angeblich wörtliches Hettler-Zitat angegeben (das bei Hettler freilich seinerseits als Koch-Zitat ausgewiesen ist!), doch bleibt Rezipienten mangels Kennzeichnung verborgen, dass die Übernahme bereits davor wie auch danach auf der Seite weiterhin - und wörtlich - aus der eigentlichen Quelle erfolgt. Zwei Referenzen werden dabei mitübernommen.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[5.] Mdi/Fragment 061 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-25 00:10:43 Mendelbrno
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 61, Zeilen: 1-8, 12-29
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 65, 66, Zeilen: 65: 26 ff.; 66: 1 ff.
[Sie steht für die Gesamtheit aller Kommunikationsinstru-]mente und -maßnahmen einer Unternehmung, die eingesetzt werden, um einen Informationsaustausch mit relevanten Bezugsgruppen im Sinne eigener Zielstellungen zu erreichen. Mit Blick auf die Bezugsgruppen kann die Unternehmenskommunikation in die interne und die externe Kommunikation unterteilt werden. Die interne Kommunikation richtet sich an die Mitarbeiter des Unternehmens, während die externe Kommunikation auf Marktpartner, insbesondere Kunden (Marktkommunikation), auf die allgemeine Öffentlichkeit (Public Relations) und auf Unternehmensnetzwerke und Clusterinitiativen (Netzwerkkommunikation) ausgerichtet ist.205

[...]

Innerhalb der externen Kommunikation zielt die Marktkommunikation darauf ab, eigene Marken bei den potenziellen Kunden bekannt zu machen und Präferenzen für das eigene Leistungsspektrum aufzubauen. Zentrale Instrumente der Marktkommunikation sind die Werbung, Verkaufsförderung und die Kommunikation im Rahmen des persönlichen Verkaufs. Neben der Werbung hat vor allem das Instrument der Public Relations zum Ziel, das Unternehmen in der allgemeinen Öffentlichkeit positiv darzustellen und als vertrauenswürdigen Partner zu positionieren. Die Netzwerkkommunikation umschließt innerhalb der externen Kommunikation alle kommunikativen Handlungen von Organisationen bzw. deren Repräsentanten, mit denen dauerhafte Beziehungen in Unternehmensnetzwerken, Clusterinitiativen und virtuellen Unternehmen gestaltet werden. Sie sind notwendig, um solche Systeme mittlerer Spezifität ins Leben zu rufen, gemeinsame Strategien und Schnittstellen zu definieren, arbeitsteilige Handlungen zu koordinieren sowie gegenüber Kunden, Wettbewerbern und weiteren Bezugsgruppen aufzutreten.206

Die externe Kommunikation sorgt dafür, dass das Unternehmen bei wichtigen Bezugsgruppen bekannt wird und diese sich ein klares, deutliches Bild vom Unternehmen machen können. Ein positives Unternehmensimage soll dazu beitragen, bei den relevanten Bezugsgruppen Vorzugsstellungen aufzubauen, die wiederum maßgeblich zum Geschäftserfolg beitragen können. Ein positives Image ist so wichtig, da in vielen Fällen Produkte und [Dienstleistungen konkurrierender Unternehmen heute auf einem gleichartig hohen Niveau sind, so dass die Entscheidung eines Kunden für ein Produkt oder auch eines Geschäftspartners zur Zusammenarbeit auf Grundlage des Markenimage erfolgt.]


205 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 65

206 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 66

[Seite 65:]

Sie steht für die Gesamtheit aller Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen einer Unternehmung, die eingesetzt werden, um einen Informationsaustausch mit relevanten Bezugsgruppen im Sinne eigener Zielstellungen zu erreichen. Mit Blick auf die Bezugsgruppen kann die Unternehmenskommunikation in die interne und die externe Kommunikation unterteilt werden. Die interne Kommunikation richtet sich an die Mitarbeiter des Unternehmens, während die externe Kommunikation auf Marktpartner, insbesondere Kunden (Marktkommunikation), auf die allgemeine Öffentlichkeit (Public Relations) und auf Unterneh-

[Seite 66:]

mensnetzwerke und Clusterinitiativen (Netzwerkkommunikation) ausgerichtet ist. 160

Innerhalb der externen Kommunikation zielt die Marktkommunikation darauf ab, eigene Marken bei den potenziellen Kunden bekannt zu machen und Präferenzen für das eigene Leistungsspektrum aufzubauen. Zentrale Instrumente der Marktkommunikation sind die Werbung, Verkaufsförderung und die Kommunikation im Rahmen des persönlichen Verkaufs. Neben der Werbung hat vor allem das Instrument der Public Relations zum Ziel, das Unternehmen in der allgemeinen Öffentlichkeit positiv darzustellen und als vertrauenswürdigen Partner zu positionieren. Die Netzwerkkommunikation umschließt innerhalb der externen Kommunikation „alle kommunikativen Handlungen von Organisationen bzw. deren Repräsentanten, mit denen dauerhafte Beziehungen in Unternehmensnetzwerken, Clusterinitiativen und virtuellen Unternehmen gestaltet werden. Sie sind notwendig, um solche Systeme mittlerer Spezifität ins Leben zu rufen, gemeinsame Strategien und Schnittstellen zu definieren, arbeitsteilige Handlungen zu koordinieren sowie gegenüber Kunden, Wettbewerbern und weiteren Bezugsgruppen aufzutreten."161

Die externe Kommunikation sorgt dafür, dass das Unternehmen bei wichtigen Bezugsgruppen bekannt wird und diese sich ein klares, deutliches Bild vom Unternehmen machen können. Ein positives Unternehmensimage soll dazu beitragen bei den relevanten Bezugsgruppen Vorzugsstellungen aufzubauen, die wiederum maßgeblich zum Geschäftserfolg beitragen können. Ein positives Image ist so wichtig, da in vielen Fällen Produkte und Dienstleistungen konkurrierender Unternehmen heute auf einem gleichartig hohen Niveau sind, so dass die Entscheidung eines Kunden für ein Produkt oder auch eines Geschäftspartners zur Zusammenarbeit auf Grundlage des Markenimage erfolgt.


160Vgl. Zerfaß (Corporate Blogs, 2005)

161Zerfaß (Unternehmenskommunikation und Kommunikationsmanagement, 2007), S. 64

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle wird zwar in den Fn. genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[6.] Mdi/Fragment 062 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-25 21:47:50 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 1-14
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 66, Zeilen: 19 ff.
[Ein positives Image ist so wichtig, da in vielen Fällen Produkte und] Dienstleistungen konkurrierender Unternehmen heute auf einem gleichartig hohen Niveau sind, so dass die Entscheidung eines Kunden für ein Produkt oder auch eines Geschäftspartners zur Zusammenarbeit auf Grundlage des Markenimage erfolgt. Die Unternehmenskommunikation hat die Aufgabe, ein positives und zugleich auch authentisches Bild des Unternehmens zu vermitteln. Die besondere Herausforderung liegt dabei darin, dass dieses transportierte Bild auch wahrgenommen wird. In der global vernetzten Welt ist Aufmerksamkeit eine knappe Ressource und der potenzielle Adressat der Botschaft kann aus einer schier unendlichen Fülle von Informationsquellen wählen.207

Grundsätzlich unterstützt die Kommunikation zum einen die laufende Aufgabenerfüllung, indem beispielsweise Produkte mithilfe der Werbung bekannt gemacht werden. Zum anderen ermöglicht Kommunikation den Aufbau nachhaltiger Erfolgspotenziale wie Bekanntheit, Glaubwürdigkeit, Reputation und weiterer immateriellen Werte. Die immateriellen Werte schlagen sich regelmäßig in konkreten Vorteilen nieder, beispielsweise wenn für ein Produkt höhere Preise im Markt durchgesetzt werden.208


207 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 66

208 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 66

Ein positives Image ist so wichtig, da in vielen Fällen Produkte und Dienstleistungen konkurrierender Unternehmen heute auf einem gleichartig hohen Niveau sind, so dass die Entscheidung eines Kunden für ein Produkt oder auch eines Geschäftspartners zur Zusammenarbeit auf Grundlage des Markenimage erfolgt. Die Unternehmenskommunikation hat die Aufgabe, ein positives und zugleich auch authentisches Bild des Unternehmens zu vermitteln. Die besondere Herausforderung liegt dabei darin, dass dieses transportierte Bild auch wahrgenommen wird. In der global vernetzten Welt ist Aufmerksamkeit eine knappe Ressource und der potenzielle Adressat der Botschaft kann aus einer schier unendlichen Fülle von Informationsquellen wählen.162

Grundsätzlich unterstützt die Kommunikation zum einen die laufende Aufgabenerfüllung, indem beispielsweise Produkte mithilfe der Werbung bekannt gemacht werden. Zum anderen ermöglicht Kommunikation den Aufbau nachhaltiger Erfolgspotenziale wie Bekanntheit, Glaubwürdigkeit, Reputation und weitere immaterielle Werte. Die immateriellen Werte schlagen sich regelmäßig in konkreten Vorteilen nieder, beispielsweise wenn für ein Produkt höhere Preise im Markt durchgesetzt werden.163


162Vgl. Zerfaß/Piwinger (Kommunikation als Werttreiber und Erfolgsfaktor, 2007), S. 5f.

163Vgl. Zerfaß [sic] Zerfaß/Boelter (Die neuen Meinungsmacher, 2005), S. 69f.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle ist zwar - jedoch nur jeweils zum Vergleich - zweimal in den Fußnoten genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet. Zu vergleichen gibt es insofern nichts.

Bemerkenswert auch: Während der Verfasser zweimal Hettler 2010 referenziert, ist dies - jeweils an gleicher Stelle - bei Hettler seinerseits Zerfaß/Piwinger 2007 bzw. Zerfaß Boelter 2005.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[7.] Mdi/Fragment 065 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-03-28 12:47:38 Mendelbrno
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 13-19, 24-26
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 66, 67, Zeilen: 66: letzter Absatz; 67: 1 ff.
Das grundsätzliche Ziel der Mitarbeiterkommunikation besteht in der Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse des Unternehmens Darüber hinaus zielt sie auf die Stärkung des Engagements und der Loyalität der Mitarbeiter, sowie ihrer fachlichen und sozialen Leistungen und Kompetenzen ab. Sie soll dazu fuhren, dass die Mitarbeiter bereit sind, sich stärker für die Unternehmensziele einzusetzen, weil sie wissen, wofür ihr Unternehmen steht, wohin es sich entwickelt und was sie selbst tun können, um dies durch ihr eigenes Handeln zu unterstützen. [...] Für den Unternehmenserfolg sind eine effiziente Information der Mitarbeiter und deren kommunikative Einbindung in das Geschehen eines Unternehmens unentbehrlich. Der Nutzen wirkungsvoller Kommunikationsabläufe äußert sich vor allem durch [rasche Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung im Unternehmen, beschleunigte Umsetzung von Plänen und Projekten, Steigerung der Produktivität von Veränderungsprozessen, hohe Mitarbeitermotivation und -bindung.220]

[220 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 67]

[Seite 66:]

Im Rahmen der internen Kommunikation besteht das grundsätzliche Ziel der Mitarbeiterkommunikation in der Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse des Unternehmens. Darüber hinaus zielt sie auf die Stärkung des Engagements und der Loyalität der Mitarbeiter, sowie ihrer fachlichen und sozialen Leistungen und Kompetenzen ab.164 Sie soll dazu fuhren, dass die Mitarbeiter bereit sind, sich stärker für die Unternehmensziele einzusetzen, weil sie wissen, wofür ihr Unternehmen steht, wohin es sich entwickelt und was sie selbst tun können, um dies durch ihr eigenes Handeln zu unterstützen.


164Vgl. Wunderer/Dick (Personalmanagement, 2002), S. 59ff.

[Seite 67:]

Für den Unternehmenserfolg ist eine effiziente Information der Mitarbeiter und deren kommunikative Einbindung in das Geschehen eines Unternehmens unentbehrlich. Der Nutzen wirkungsvoller Kommunikationsabläufe äußert sich vor allem durch:

  • rasche Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung im Unternehmen,
  • beschleunigte Umsetzung von Plänen und Projekten,
  • Steigerung der Produktivität von Veränderungsprozessen,
  • hohe Mitarbeitermotivation und -bindung.165

165Vgl. Mast (Interne Unternehmenskommunikation, 2007), S. 757ff.

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar - jedoch nur zum Vergleich - genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet; zu vergleichen gibt es nichts.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno


[8.] Mdi/Fragment 066 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-25 21:46:06 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hettler 2010, Mdi, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 1-3
Quelle: Hettler 2010
Seite(n): 67, Zeilen: 2 ff.
[Der Nutzen wirkungsvoller Kommunikationsabläufe äußert sich vor allem durch] rasche Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung im Unternehmen, beschleunigte Umsetzung von Plänen und Projekten, Steigerung der Produktivität von Veränderungsprozessen, hohe Mitarbeitermotivation und -bindung.220

220 Vgl. Hettler, U., 2010, Seite 67

Der Nutzen wirkungsvoller Kommunikationsabläufe äußert sich vor allem durch:
  • rasche Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung im Unternehmen,
  • beschleunigte Umsetzung von Plänen und Projekten,
  • Steigerung der Produktivität von Veränderungsprozessen,
  • hohe Mitarbeitermotivation und -bindung.165

165Vgl. Mast (Interne Unternehmenskommunikation, 2007), S. 757ff.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Die Quelle ist zwar - jedoch nur zum Vergleich - genannt, doch bleibt die Wörtlichkeit der Übernahme ungekennzeichnet; zu vergleichen gibt es nichts.

Bemerkenswert auch: Während der Verfasser Hettler 2010 referenziert, findet sich bei diesem an gleicher Stelle die Referenz Mast 2007.

Sichter
(Schumann) Mendelbrno