Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Thomas von Danwitz
Titel    Zu Funktion und Bedeutung der Rechtsverhältnislehre
Zeitschrift    Die Verwaltung, DV
Verlag    Duncker & Humblot
Jahr    1997
Seiten    339-363
ISSN    0042-4498

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Pes/Fragment 086 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-02-25 16:30:21 [[Benutzer:|]]
BauernOpfer, Danwitz 1997, Fragment, Gesichtet, Pes, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drhchc, Cassiopeia30, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 86, Zeilen: 20-24
Quelle: Danwitz 1997
Seite(n): 362-363, Zeilen: 29-30, 1-3
Der Rechtsverhältnisgedanke ist eine wichtige Denkfigur zur Erklärung spezifischer Betroffenheitslagen. Seine heuristische Funktion ist von unverzichtbarer Bedeutung, um sachverhaltliche Verknüpfungen normativer Gemengelagen zu verdeutlichen und auf diese Weise die Rechtsfindung anzuleiten.393

393 v.Danwitz, Die Verwaltung 30 (1997), 339 (362 f.).

Der Rechtsverhältnisgedanke ist ein [sic!] wichtige Denkfigur zur Erklärung spezifischer Betroffenheitslagen. Seine heuristische Funktion kann von unverzichtbarer Bedeutung sein, um sachverhaltliche Verknüpfungen normativer Gemengelagen zu verdeutlichen und auf diese Weise die Rechtsfindung anzuleiten.
Anmerkungen

Einzige Änderung ist, dass aus dem "kann sein" ein "ist" wird, ansonsten ist dies eine ungekennzeichnete wortwörtliche Übernahme, die sich sogar über zwei Sätze erstreckt. Ein Quellenverweis ist zwar vorhanden, aber dem Leser ist der Umfang der Übernahme genausowenig klar wie der Umstand, dass hier wörtlich übernommen wurde.

Sichter
Cassiopeia30 Hindemith



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