Measures to enhance employer attractiveness of residential doctors in the German rural areas

von Sabine Abbasi, Ph.D.

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[1.] Sai/Fragment 012 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-02-22 21:05:20 Mendelbrno
Fragment, Gesichtet, Ruthus 2013, SMWFragment, Sai, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1-23
Quelle: Ruthus 2013
Seite(n): 3, Zeilen: 7-26
In doing so, the dissertation focuses secondly on the general possibilities of increasing employer attractiveness of rural located employers in relation to Generation Y. The positioning as an employer brand and target group-oriented communication are only marginally discussed in this dissertation.

In accordance with the explanations given above, the present dissertation should answer the following central research question:

  • Is there a difference between the different generations of employees in the German health care sector with regard to their job-related needs, which justifies a target group-specific orientation of personell management or not?

And also answer the resulting intermediate goals:

  • What means employer attractiveness in the German health care sector from the point of view of the preferabel [sic] generations?
  • What desired proviel [sic] identifys [sic] an Generation Y emloyer [sic] of choice in the German health care sector?

The results generated from the online survey serve as a basis for the derivation of recommendations for action to increase the attractiveness of the employer and a generation-friendly personnel management with regard to employee recruitment, retention and development for residential doctors and MCC's in the rural regions.

The present dissertation seeks to add value by examining whether or not the often-voiced demand for generation-specific targeting in terms of human resource management, especially for staff of doctor's surgeries and rural MCC's, is justified or not.

Dabei konzentriert sich die Arbeit auf die allgemeinen Möglichkeiten der Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität in Bezug auf die Generation Y. Die Positionierung als Arbeitgebermarke und die zielgruppengerechte Kommunikation werden in dieser Arbeit nur am Rande thematisiert.

Den oben dargelegten Ausführungen entsprechend soll die vorliegende Arbeit die folgenden zentralen Forschungsfragen beantworten:

  • Was ist Arbeitgeberattraktivität aus Sicht der Generationen, die es zu umwerben gilt?
  • Welches Wunschprofil weist ein ‚Employer of Choice‘ der Generation Y auf?
  • Besteht zwischen den verschiedenen Arbeitnehmergenerationen ein Unterschied hinsichtlich ihrer berufsbezogenen Bedürfnisse, welcher eine zielgruppenspezifische Ausrichtung des Personalmanagements rechtfertigt oder nicht?

Die aus der Onlinebefragung generierten Ergebnisse dienen als Grundlage für die Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität und eines entsprechend generationsgerechten Personalmanagements hinsichtlich Mitarbeitergewinnung, -bindung und -entwicklung von Young Professionals und High Potentials der Generation Y. Die vorliegende Arbeit versucht insofern einen Mehrwert zu schaffen, indem sie überprüft, ob die vielfach geäußerte Forderung nach generationsspezifischer Zielgruppenansprache in Bezug auf das Personalmanagement gerechtfertigt ist oder nicht.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann



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