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Measures to enhance employer attractiveness of residential doctors in the German rural areas

von Sabine Abbasi, Ph.D.

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[1.] Sai/Fragment 019 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-03-17 09:05:35 Mendelbrno
Becker 2019, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Sai, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 11-29
Quelle: Becker 2019
Seite(n): 27, 29, Zeilen: 27: 13-20; 29: 9-28
In psychology, thinking was more differentiated from the beginning than in economics. Thus, at the beginning of psychological motivational research, a guiding principle prevailed, namely that behind every behavior there are few underlying motives that are common to all people. With these universal motives then all the behaviors and goals of people should be explained and if these universal motives were identified, then each person could be effectively motivated.

The best known exponent of a content theory of motivation is the Theory of Needs of the humanistic Abraham Maslow (1943). Maslow's theory is based on a hierarchical structure of the motifs [sic]. Instead of motif [sic], he uses the term need. As the lowest level of the pyramid, Maslow adopts basic physiological needs (such as hunger, thirst, respiration). Only when these are satisfied, so the theory, the next higher motif [sic] group is activated, the security needs (e.g., protection and freedom from anxiety). It is followed by social needs such as contact, love and belonging. In turn, there are needs of self-esteem such as recognition and status. At the top of the pyramid is the need for self-realization.

An important assumption of the theory are the levels and the hierarchical structure. Only when the lower need class is satisfied, the next upper need class can be activated. The theory of Maslow seems plausible to many people at first glance and has spread accordingly successfully in practice.


[8.1. Standard References]

Maslow, A. H. (1943). A theory of human motivation. In Psychological Review, 50(4), 370-96.

[page 27]

In der Psychologie war das Denken von Anfang an etwas differenzierter als in der Ökonomie. So herrschte zu Beginn der psychologischen Motivationsforschung ein Leitgedanke vor, den Abb. 4.1 symbolisiert: „Hinter jedem Verhalten muss es wenige zu Grunde liegende Motive geben, die bei allen Menschen vorkommen. Mit diesen allgemein gültigen Motiven sollten dann auch alle Verhaltensweisen und Ziele von Menschen zu erklären sein. Wenn wir diese allgemeingültigen Motive identifizieren, dann können wir jeden Menschen wirksam motivieren.“

[page 29]

Der bekannteste Vertreter einer Inhaltstheorie der Motivation ist sicherlich die Bedürfnispyramide des humanistisch geprägten Abraham Maslow (Maslow 1954). [...]

Maslows Theorie geht von einer hierarchischen Struktur der Motive aus – daher auch der Begriff Bedürfnispyramide. Statt Motiv verwendet er den Begriff Bedürfnis. Als unterste Ebene der Pyramide nimmt Maslow die physiologischen Grundbedürfnisse (z. B. Hunger, Durst, Atmung, ...) an. Erst wenn diese befriedigt sind, so die Theorie, wird die nächsthöhere Motivgruppe aktiviert, die Sicherheitsbedürfnisse (z. B. Schutz, Angstfreiheit,...). Es folgen soziale Bedürfnisse wie Kontakt, Liebe und Zugehörigkeit. Darüber wiederum liegen Bedürfnisse des Selbstwertes wie Anerkennung und Status. An der Spitze der Pyramide steht das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung.

Eine wichtige Annahme der Theorie sind die Stufen und der hierarchische Aufbau: Erst wenn die untere Bedürfnisklasse befriedigt ist, kann jeweils die nächste obere Bedürfnisklasse aktiviert werden. Daher kann jemand beispielsweise erst Selbstverwirklichung anstreben, wenn alle darunter liegenden Bedürfnisse zufrieden gestellt sind.

Die Theorie von Maslow scheint vielen Menschen auf den ersten Blick plausibel und hat sich entsprechend erfolgreich in der Praxis verbreitet.


Maslow, A. (1954). Motivation and personality. New York: Harper & Row.

Anmerkungen

The true source is not given.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann



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