Measures to enhance employer attractiveness of residential doctors in the German rural areas

von Sabine Abbasi, Ph.D.

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[1.] Sai/Fragment 039 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-04-26 09:27:41 Mendelbrno
Fragment, Gesichtet, Ruthus 2013, SMWFragment, Sai, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 1-14, 34-37
Quelle: Ruthus 2013
Seite(n): 30, 31, 35, 36, Zeilen: 30: 7-11; 31: 1-5, 16-22; 35: 10-14; 36: 1
The future viability of organisations and their successful demarcation from competitors will no longer be achieved primarily through good products, but through the fight for good employees (Olesch, 2012). As a result of demographic change, health care workers can already select the best job offers today. The development of an attractive employer brand is therefore of utmost importance in order to attract the attention and interest of these junior employees. However, this is not about offering vacant positions promptly and as target-group-specific as possible on job portals and organisation websites that have been prepared in an interesting way, but rather designing a holistic personnel marketing strategy.

In order to actually gain the workforce, an organisation with interesting personnel policy offers has to work. It is not enough to justify the potential employees by the establishment of an attractive employer brand on the organisation, but the courted areas must finally be made available to the staff actually de facto.

[...]

The value chain of human resources work (see figure 12) must cover the entire value chain. Otherwise, the resulting discrepancy between communicated employer's promise and actual performance will lead to disappointed expectations that can [permanently affect the employer's image.]


[8.1. Standard References]

Olesch, G. (2012). Erfolgsfaktoren für Arbeitgeberattraktivität. In Personalführung Vol. 11.

[page 30]

Die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und eine erfolgreiche Abgrenzung gegenüber den Mitbewerbern werden in Zukunft nicht mehr in erster Linie durch gute Produkte erfolgen, sondern durch den Kampf um gute Mitarbeiter.105 Bedingt durch den demographischen Wandel können sich die sog. High Potentials bereits heute die besten Jobangebote aussuchen.


105 Vgl. Olesch, G. (2012): Erfolgsfaktoren für Arbeitgeberattraktivität, in: Personalführung Nr. 11/2012, S. 68

[page 31]

Der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke ist von höchster Bedeutung, um die Aufmerksamkeit und das Interesse jener Nachwuchskräfte zu wecken. Hierbei geht es jedoch nicht darum, vakante Stellen zeitnah und möglichst zielgruppenspezifisch auf Jobportalen und interessant aufbereiteten Unternehmenswebsites zu offerieren, sondern eine holistische Personalmarketing-Strategie auszugestalten.

[...] Um die vielumworbenen hochqualifizierten Arbeitskräfte tatsächlich zu gewinnen, muss ein Unternehmen mit interessanten, personalpolitischen Angeboten überzeugen. Es ist nicht ausreichend, die potenziellen Mitarbeiter durch den Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke lediglich auf das Unternehmen aufmerksam zu machen, sondern die umworbenen Bereiche müssen den Mitarbeitern schließlich auch faktisch zur Verfügung gestellt werden.

[page 35]

Erfolgreiche Personalarbeit zur Arbeitgeberattraktivitätssteigerung deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der ‚Positionierung‘ über die ‚Gewinnung‘ bis zur ‚Bindung‘ ab. Die andernfalls entstehende Diskrepanz zwischen kommuniziertem Arbeitgeberversprechen und tatsächlicher Leistungserfüllung führt sonst zu enttäuschten Er-

[page 36]

wartungen, die das Arbeitgeberimage dauerhaft beeinträchtigen können.

Anmerkungen

Continued from Fragment 038 03. Continues on Fragment 040 01.

The true source is not given.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann


[2.] Sai/Fragment 039 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-01-11 12:51:04 Klgn
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Sai, Schutzlevel sysop, Wikipedia Gesundheitsfachberuf 2019, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 16-30
Quelle: Wikipedia Gesundheitsfachberuf 2019
Seite(n): online, Zeilen: -
Health care and health professions are terms used in Germany for non-medical, non-psychotherapeutic academical professions in health care, which include activities in health promotion and assistance, in medical therapy and diagnostics as well as in rehabilitation. Similarly, occupations in the pharmaceutical sector are sometimes counted among the health professions.

Some health professions are learned through dual education, which in turn is organized in part by the relevant professional associations. The school education is usually free. In addition, training courses or courses are offered by different providers, some of which are subject to a charge.

For several years, there have been efforts to academize various health professions in the form of higher education programs. There are also efforts to recognize the completion of a health professional career as a prerequisite for a university degree. These programs, however, suffer from the low number of nursing care advocacy positions, therefore it is feared that academization could even encourage professional disappointment and movement of labor in this sector.

Gesundheitsberuf und Gesundheitsfachberuf sind in Deutschland verwendete Bezeichnungen für nichtärztliche, nichtpsychotherapeutische Berufe im Gesundheitswesen, die Tätigkeiten in der Gesundheitsförderung, in der medizinischen Therapie und Diagnostik sowie in der Rehabilitation beinhalten. [...] Ebenso werden Berufe im pharmazeutischen Bereich (→ Pharmazeutisches Personal) teilweise zu den Gesundheitsfachberufen gezählt.

[...]

Einige Gesundheitsberufe werden im Rahmen einer Dualen Ausbildung erlernt, die wiederum zum Teil von der jeweiligen berufsständischen Kammern organisiert wird. [...] Die schulische Ausbildung ist in der Regel kostenfrei. Daneben werden von unterschiedlichen Trägern Ausbildungen bzw. Lehrgänge angeboten, die zum Teil kostenpflichtig sind.

[...]

Seit einigen Jahren gibt es Akademisierungsbestrebungen verschiedener Gesundheitsfachberufe in Form von Hochschulausbildungsgängen[8] wie etwa Pflegestudiengänge[9] oder die Ausbildung zum Orthoptisten.[10] Zudem gibt es Bestrebungen, den Abschluss eines Gesundheitsfachberufes als Voraussetzung für ein Hochschulstudium anzuerkennen.[11][12] Diese Studiengänge leiden jedoch unter der geringen Zahl von Aufstiegsstellen für Pflegepersonal in den Krankenhäusern, u. a. unter dem Wegfall vieler Positionen von Pflegedirektoren, so dass befürchtet wird, dass die Akademisierung berufliche Enttäuschungen und Abwanderung von qualifizierten Pflegekräften sogar fördern könnte.


8. [...]

9. [...]

10. [...]

11. [...]

12. [...]

Anmerkungen

The true source is not given.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann



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