Measures to enhance employer attractiveness of residential doctors in the German rural areas

von Sabine Abbasi, Ph.D.

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[1.] Sai/Fragment 085 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2021-03-21 16:38:50 Mendelbrno
Fragment, Gesichtet, Ruthus 2013, SMWFragment, Sai, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 85, Zeilen: 6-15, 17-23
Quelle: Ruthus 2013
Seite(n): 94, 95, Zeilen: 94: 13 ff.; 95: 1 ff.
5.4.3 Influence of non-fulfillment of job-related needs and the workers´ intention to change the employer with regard to Generation Y

The third hypothesis postulates that there is a positive correlation between the non-fulfillment of job-related needs and the change desire of employees - the higher the discrepancy between the assessed personal importance of a factor and the presence in relation to the current employer the higher the change intent of the employee.

Methodically, the unilateral correlation according to Spearman was calculated to check the assumption. For this purpose, in a first step, the "presence" scale has been subtracted from the "importance" scale of each factor to identify any discrepancy in any corresponding job-related need classes. [...] Subsequently, the discrepancy averages were formed per need class. In a next step the objective of the correlation calculation for the independent variable discrepancy, ranks were determined - no discrepancy (= 0), small discrepancy (= 1), noticeable discrepancy (= 2), mean discrepancy (= 3) and high discrepancy (4). As a dependent variable the ranks of the variable change intention were included in the calculation. The following figure 48 shows the corresponding statement.

[page 94]

4.3.7 Einfluss der Nicht-Erfüllung berufsbezogener Bedürfnisse auf die Wechselabsichten des Unternehmens der Generation Y

In der fünften Forschungshypothese wurde die Vermutung postuliert, das [sic] ein positiver Zusammenhang zwischen der Nicht-Erfüllung berufsbezogener Bedürfnisse und dem Wechselwunsch von Mitarbeitern zu ermitteln ist, d.h. je höher die Diskrepanz zwischen der beurteilten persönlichen Wichtigkeit eines Faktors und dem Vorhandensein in Bezug auf den derzeitigen Arbeitgeber ist, desto höher ist auch die Wechselabsicht des Unternehmens. Methodisch wurde auch hier zur Überprüfung der An-

[page 95]

nahme die einseitige Korrelation nach Spearman berechnet. Zu diesem Zweck wurden in einem ersten Schritt die Skala ‚Vorhandensein‘ von der Skala ‚Wichtigkeit‘ eines jeden Faktors subtrahiert, um die Diskrepanz bzgl. jedes entsprechenden berufsbezogenen Bedürfnisses zu ermitteln. Anschließend wurden die Diskrepanz-Mittelwerte pro Bedürfnisklasse gebildet. In einem nächsten Schritt wurden zum Ziel der Korrelationsberechnung für die unabhängige Variable ‚Diskrepanz‘ Ränge festgelegt, die sich in keine Diskrepanz (=1), geringe Diskrepanz (=2), mittlere Diskrepanz (=3) und hohe Diskrepanz (=4) aufteilten. Als abhängige Variable gingen die Ränge der in Abschnitt 4.5 gebildeten Variable Wechselabsichten (kurzfristige =1, mittelfristige =2, langfristige =3 und keine =4) in die Berechnung ein. Die nachfolgende Tabelle zeigt die entsprechenden Feststellungen.

Anmerkungen

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Sichter
(Klgn) Mendelbrno



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