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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Mendelbrno
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 25-39
Quelle: Ruthus 2013
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 14 ff.; 2: 1 ff.
Against the background of demographic change, especially the generation of employees 'Generation Y' is receiving increasing attention in the discussion about employer attractiveness (also followed by Generation Z). This generation will dominate today's labor market in the medium to long term. If we believe in the current human resource debate, those born after 1980 are a generation characterized by their "high standards" (Parment, 2009, p. 21) vis-à-vis the employer and the willingness to become willing to do so is to make their work available to a single employer for a lifetime (Enderle, 2008).

However, many doctor's surgeries, MCC's and hospitals still see themselves as providers instead of consumers. The labor market has changed from a seller's market to a buyer's market (Beck et al., 2010). While the challenge of the past was to select the right candidate among numerous promotions, today it is gaining skilled candidates. Especially in key and bottleneck functions, the employer no longer decides on the hiring of a qualified candidate, but the candidate has the choice of which offer he would like to accept (Trost, 2009).


[8.1. Standard References]

Beck, C., Hülser, R., Wiersbinski, W., & Adam, M. (2010). Detektive bei der Sucharbeit. In Personalwirtschaft, Supplement Vol. 12.

Enderle, K. (2008). Frech, frei, fordernd. In Personalmazagin [sic] Vol. 12(08).

Parment, A. (2009). Die Generation Y – Mitarbeiter der Zukunft. Wiesbaden.

Trost, A. (2009). Employer Branding – Arbeitgeber positionieren und präsentieren. Lchterhand [sic], Köln.

[page 1]

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels erfährt vor allem die neue Arbeitnehmergeneration ‚Generation Y‘ zunehmende Aufmerksamkeit in der Diskussion um Arbeitgeberattraktivität. Diese Generation wird den heutigen Arbeitsmarkt mittel bis langfristig dominieren. Wird der derzeitigen personalwirtschaftlichen Debatte Glauben geschenkt, handelt es sich bei diesen nach 1980 Geborenen um eine Generation, die sich vor allem durch ihre „hohen Ansprüche“2 gegenüber dem Arbeitgeber sowie der hohen Wechselbereitschaft auszeichnet und nicht mehr bereit ist, ihre Arbeitsleistung ein Leben lang einem einzigen Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen.3

Viele Unternehmen verstehen sich jedoch weiterhin als Anbieter anstelle der Nachfrager. Dabei hat sich der Arbeitsmarkt von einem Verkäufermarkt in einen Käufermarkt gewandelt.4 Lag die Herausforderung in früheren Zeiten darin, unter zahlreichen Bewerbungen den richtigen Kandidaten zu selektieren, so liegt sie heute in der


2 Parment, A. (2009): Die Generation Y – Mitarbeiter der Zukunft, S. 21

3 Vgl. Enderle, K. (2008): Frech, frei, fordernd, in: Personalmagazin Nr. 12/08, S. 12

4 Vgl. Beck, C. et al. (2010): Detektive bei der Sucharbeit, in: Personalwirtschaft Sonderheft Nr.12/2010, S. 8

[page 2]

Gewinnung von fähigen Bewerbern. Gerade in Schlüssel- und Engpassfunktionen entscheidet nicht mehr der Arbeitgeber über die Einstellung eines qualifizierten Bewerbers, sondern der Kandidat hat die Auswahl, welches Angebot er annehmen möchte.5


5 Vgl. Trost, A. (2009): Employer Branding, in: Trost, A. (Hrsg.): Employer Branding – Arbeitgeber positionieren und präsentieren, S. 13

Anmerkungen

The true source is not given.

The second paragraph ("However [...] would like to accept (Trost, 2009).") is repeated in Fragment 007 01.

Sichter
(Mendelbrno) Schumann